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AMATEURVIDEO-FILMFORUM-WIEN

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Padre

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1

Samstag, 24. Februar 2007, 10:26

Musik als "Medizin" und Schmerztherapie

Padre möchte zunächst allen einen schönen Tag wünschen.Zurzeit leide ich wieder unter schmerzhafte Neuralgien. Wenn ich meine Lieblingsarien höre und mich dem Genuss hingebe, löst sich die Verspannung und die Schmerzen verschwinden, so als hätte ich meine Medizin genommen.
Wer hat schon ähnliche Erhahrungen gemacht?
Padre

Mezzo

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2

Samstag, 24. Februar 2007, 13:22

Bei mir hilft oft Singen gegen Kopfweh. Ist ganz praktisch ;) Singen soll ja überhaupt sehr viele positive Effekte auf Körper und Geist haben.
Canto, ergo sum.

Padre

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3

Samstag, 24. Februar 2007, 13:31

RE: Musik als "Medizin" und Schmerztherapie

Mezzo,
als Frau wirst du dann auch wissen,dass Frauen bei Mozartmusik, viel leichter und schmerzfreier gebähren können. Mozart als Geburtshelfer!! Höher kann man nicht aufsteigen!! :yes: :yes: :yes:
Padre

MatthiasR

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4

Samstag, 24. Februar 2007, 13:52

RE: Musik als "Medizin" und Schmerztherapie

Zitat

Original von Padre
Mezzo,
als Frau wirst du dann auch wissen,dass Frauen bei Mozartmusik, viel leichter und schmerzfreier gebähren können. Mozart als Geburtshelfer!! Höher kann man nicht aufsteigen!! :yes: :yes: :yes:
Padre


Kommt wohl auf die Vorlieben an :D
Wäre ich eine Frau und müsste ich solche Schmerzen und noch die Geburt ( :untertauch: ) ertragen, würde ich den Arzt eigenhändig erwürgen.

Austria

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5

Samstag, 24. Februar 2007, 13:57

RE: Musik als "Medizin" und Schmerztherapie

Zitat

Original von MatthiasR
Wäre ich eine Frau und müsste ich solche Schmerzen und noch die Geburt ( :untertauch: ) ertragen, würde ich den Arzt eigenhändig erwürgen.


VOR der Geburt wäre es kontraproduktiv - und nachher ist alles in Sekunden vorbei. Also keine Angst - Du schaffst das :D

Austria
Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir (Mark Twain)

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6

Samstag, 24. Februar 2007, 13:59

Schöne Grüße von meiner Frau: "Schmerzfreier klingt gut, aber wie haben die Wissenschaftler das bitte bewiesen? Haben sie das Kind nach der ersten Geburt wieder zurückgeschoben und dann gesagt: So, jetzt nochmal mit Musik?"

:hello:Jürgen
Ich brauche keine Millionen, mir fehlt kein Pfennig zum Glück...

Padre

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7

Samstag, 24. Februar 2007, 14:04

RE: Musik als "Medizin" und Schmerztherapie

Matthias,
die Vorlieben sollten wir den Frauen überlassen.Stattdessen möchte ich allen Frauen, die heute noch bereit sind,ein Kind zur Welt zubringen mein Kompliment aussprechen. Ich habe sehr viel Achtung vor solchen Frauen. :lips: :lips: :lips:
Padre

Violoncellchen

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8

Samstag, 24. Februar 2007, 14:45

RE: Musik als "Medizin" und Schmerztherapie

Zitat

Original von Padre
Mezzo,
als Frau wirst du dann auch wissen,dass Frauen bei Mozartmusik, viel leichter und schmerzfreier gebähren können. Mozart als Geburtshelfer!! Höher kann man nicht aufsteigen!! :yes: :yes: :yes:
Padre


...ob Padre uns da nicht einen Bähren aufgebunden hat...?

:pfeif:

:hello: V.
What proves the hero truly great is never to despair.
(Thomas Arne -" The Masque of Alfred")

Erna

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9

Samstag, 24. Februar 2007, 15:51

RE: Musik als "Medizin" und Schmerztherapie

Hallo zusammen!

Mir geht es ähnlich wie Padre, durch meinen Beruf leide ich unter Verspannungen hauptsächlich im Nackenbereich, wenn ich Musik höre, merke ich, dass sich meine Muskel entspannen und die Schmerzen wesentlich vermindert werden, außerdem atmet meine Seele auf, mir hat die Musik schon über so manche dunkle Stunde hinweg geholfen.
Herzlichst! Erni

Padre

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10

Samstag, 24. Februar 2007, 16:15

RE: Musik als "Medizin" und Schmerztherapie

Nein, Violonzellchen mir ist es durchaus ernst!
Padre

Padre

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11

Samstag, 24. Februar 2007, 16:18

RE: Musik als "Medizin" und Schmerztherapie

Erna, ist das nicht wunderbar?
Padre

severina

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12

Samstag, 24. Februar 2007, 16:21

Zitat

Original von Mezzo
Bei mir hilft oft Singen gegen Kopfweh. Ist ganz praktisch ;) Singen soll ja überhaupt sehr viele positive Effekte auf Körper und Geist haben.


Möglicherweise hilft's gegen meines, aber dann kriegen es garantiert meine Nachbarn! :D :D :D
lg Severina :hello:

Padre

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13

Samstag, 24. Februar 2007, 16:26

RE: Musik als "Medizin" und Schmerztherapie

Es zeichnet sich bereits ein Frauentrend ab. Offensichtlich haben unsere Damen mit der Musik als Schmerztherapie, schon positive Erfahrung gemacht.
Padre

Erna

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14

Samstag, 24. Februar 2007, 16:35

RE: Musik als "Medizin" und Schmerztherapie

Ja, Padre, es ist wunderbar. Ein Leben ohne Musik kann ich mir nicht vorstellen, wenn es mir auch wie Severina geht, mein Gesang würde wohl meine Kopfschmerzen nicht lindern, dafür hätten aber vermutlich die Wände Risse, ausser dem beruhigt er mich bestimmt nicht. Daher höre ich mir lieber Andere an. So freue ich mich schon auf das heutige Konzert im Wiener Konzerthaus mit Kantaten von Händel und unter anderem "La notte" von Vivaldi.
Herzlichst! Erni

ManuK

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15

Samstag, 24. Februar 2007, 16:39

Hallo!

Ich hab auch die selbe Erfahrung gemacht, wenn ich schöne Musik höre lösen sich Verspannungen und es werden auch Schmerzen weniger.
Hab aber auch die gegenteilige Erfahrung gemacht, das ich Kopfschmerzen und ein Unwohlgefühl bekomme, wenn ich Musik höre die so garnicht auf meiner Wellenlänge liegt.

Kann aus dreifacher Erfahrung bei Geburten sprechen, bei der ersten hörte ich klassische Musik, weiß nicht mehr was lief. Tat weh, aber war schnell vergessen.
Zweite Geburt keine Musik. War eine schlimme, aber hatte bestimmt nix mit dem fehlen der Musik zu tun, sondern mit der Größe des Kindes.
Dritte Geburt lief Ö3 , Kind wollte nicht raus............Kaiserschnitt( ob das an der Musik lag ?( :D :D

lg Manu!

  • »Hans Sachs« ist männlich

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Registrierungsdatum: 29. August 2006

16

Samstag, 24. Februar 2007, 16:58

Körperliche Schmerzen lindert Musik bei mir definitiv nicht - im günstigsten Fall lenkt sie mich davon ab. Seelenpein aller Art läßt sich aber hervorragend mit Musik bekämpfen. Funktioniert dummerweise auch umgekehrt - wo ein Wille zu düsteren Gedanken, da auch ein Requiem...

:hello:Jürgen
Ich brauche keine Millionen, mir fehlt kein Pfennig zum Glück...

Padre

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17

Samstag, 24. Februar 2007, 17:14

RE: Musik als "Medizin" und Schmerztherapie

Hallo Munuk und Hans Sachs
Mir geht es ebenfalls so, Musik die nicht mag verursacht bei mir Stress.Sicherlich spielt sich vieles im Kopf ab und vieles bildet man sich wohl nur ein, aber wenn es hilft.
Padre

ManuK

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18

Samstag, 24. Februar 2007, 17:24

Hallo Padre!

genau wichtig ist, dass es einem hilft, warum ist eigentlich egal :)

lg Manu!

Padre

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19

Samstag, 24. Februar 2007, 17:31

RE: Musik als "Medizin" und Schmerztherapie

Manu, ich gratuliere dir zu deinen drei Kindern. Kinder sind etwas Wunderbares
Padre

ManuK

Anfänger

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Beiträge: 25

Registrierungsdatum: 1. Februar 2007

20

Samstag, 24. Februar 2007, 17:36

Padre,
Danke! ich finde Kinder auch wunderbar zumindest meistens :D

lg Manu

  • »Florian Giesa« ist männlich

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Registrierungsdatum: 6. November 2006

21

Samstag, 24. Februar 2007, 20:33

Hi , Padre!

Durch krummes Sitzen vor dem schreibtisch während meines schier unbewältigbaren lernstoffes bis in die frühen morgenstunden altert mein kreuz auch rapide :D :O

LG florian

:hello:
Gustav Mahler: "Das Wichtigste in der Musik steht nicht in den Noten."

Belkanta

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22

Samstag, 24. Februar 2007, 21:25

Hallo allerseits, :yes:

Musik ist nach meiner Meinung Medizin und Schmerztherapie - ich weiß es sogar, weil ich es selbst oft genug miterlebe.

Allerdings kann ich das nur als Laie beurteilen, nicht aus der Sicht von beruflichen Musiktherapeuten. Aber aus Foren über Musiktherapie weiß ich, dass sogar in manchen, wenn auch sehr begrenzten Fällen, die Krankenkassen in Deutschland zumindest einen Kostenanteil übernehmen - also ist das durchaus ernst zu nehmen.

Aber zurück zu mir: So oft schon habe ich in Pflegeheimen, in denen ich musikalisch tätig bin, miterlebt, was Musik bewirken kann. Sehr oft werden Schmerzen, so lange sie noch einigermaßen erträglich sind, verdrängt und sogar vergessen. Und Medizin ist Musik allemal - sind die Menschen doch nach Zuhören und auch Mitmachen hinterher deutlich seelisch aufgerichtet, ohne dass ein richtiges Medikament nötig ist.

Und da das Mitsingen auch das Selbstbewusstsein ungeheuer stärken kann (in dem Bewusstsein "Ich kann das noch, und wie gut!", ist jedes Musikmachen, ob mit Instrument oder der eigenen Singstimme, sowieso ein sehr guter Faktor.

Für mich selbst ist die Musik oft genug eine riesengroße Hilfe. Gerade bei seelischen Tiefs und sogar bei körperlichen Schmerzen lenkt sie mich ab oder verändert meine Stimmung sehr ins Positive. Ohne Musik könnte ich nicht leben!

Ein schönes Wochenende wünsche ich euch noch - voller Musik!
Belkanta

Masetto

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23

Samstag, 24. Februar 2007, 21:31

Musik kann Balsam für die Seele sein. Wenn die Seele traurig ist, weil sie Schmerzen - welcher Art auch immer - bedrückt, dann tut Balsam sehr gut. So einfach ist die Formel.

Wenn ich gar schlimm von Tinnitus genervt werde, setze ich Kopfhörer auf und höre Musik. Sofort wird es besser. Ich komme auf eine Gefühlsebene, wo der Tinnitus eine sehr geringe bis gar keine Rolle spielt.

Insofern ist Musik durchaus Medizin. Musik kann uns in die Lage versetzen, über uns herauszugehen und Dinge einfacher zu bewältigen.
29.08.1958 - 25.06.2009
gone too soon

Ulli

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24

Samstag, 24. Februar 2007, 21:53

RE: Musik als "Medizin" und Schmerztherapie

Zitat

Original von Violoncellchen

Zitat

Original von Padre
Mezzo,
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Padre


...ob Padre uns da nicht einen Bähren aufgebunden hat...?

:pfeif:

:hello: V.


Hi Zelli :D

Ist doch klar: Wo gebohrt wird, geht's oft bährig zu... :rolleyes:

Die Gebärden der Gebärenden gebieten bärige Gebaren... gebier... äh... geb ihr Mozart! Die Serie "Mozart für Babys" hat noch einige unbekannte Vor-Folgen: "Mozart zum Flirten" [KV 588], "Mozart zum Poppen" [hier empfiehlt sich KV 620], "Mozart zum Gebären" [KV 421]... und später dann "Mozart zum Arbeiten im Garten" [KV 196]... zum Grabschaufeln die Version mit NN...

:hello:

Ulli
Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
(Vincenzo Geilomato Hundini)

Aquarius

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Samstag, 24. Februar 2007, 23:17

Musik ist dazu geeignet FREUDE zu vermitteln. Und die hat ihren Sitz im limbischen System des Gehirns. Als Botenstoffe dafür dienen unter anderem die Endorphine. Diese körpereignen Stoffe haben neben der Vermittlung von Glücksempfindungen noch einen anderen Sinn: Sie werden auch bei schweren Verletzungen - sprich Ereignissen, wo starke Schmerzen eine logische Konsequenz sind - ausgeschüttet.

Folglich lässt es sich somit biochemisch erklären, dass unter anderem auch Musik tatsächlich über diesen Mechanismus nachweislich Schmerzen lindern kann.
alle Menschen werden Brüder ...

Ulli

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Samstag, 24. Februar 2007, 23:36

Salut,

Schokolade und insbesondere Nudeln haben angeblich die gleiche Wirkung. Da müsste man glatt mal einen Mengen/Kosten-Vergleich anstellen... wobei eines bereits im Vorfeld klar ist: Durch den Verzehr von CDs wird man nicht dick.

:hello:

Ulli
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(Vincenzo Geilomato Hundini)

Barezzi

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Sonntag, 25. Februar 2007, 01:26

RE: Musik als "Medizin" und Schmerztherapie

Zitat

Original von Ulli
"Mozart zum Poppen" [hier empfiehlt sich KV 620]


Warum soll man ausgerechnet zur Pauberzöte floppen? ?(
Viva la libertà!

Michael Schlechtriem

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Sonntag, 25. Februar 2007, 02:30

Musik macht krank
"I should never have switched from Scotch to Martinis.“
Humphrey Bogarts letzte Worte.

Barezzi

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29

Sonntag, 25. Februar 2007, 02:41

;)
Viva la libertà!

Michael Schlechtriem

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30

Sonntag, 25. Februar 2007, 14:02

Oben geschriebene Bemerkung von mir war natürlich nicht ernst gemeint, ich kam nur gerade von einem selber gespielten Sonatenabend(Debussy, J.Marx, Prokofiew) und obwohl Musik machen ja schön ist :]
fühlte ich jeden Muskel im Leibe incl. Rückenschmerzen.
Wenn es ums selberspielen geht, dann kann musizieren schon eine verflucht anstrengende Sache sein :D
"I should never have switched from Scotch to Martinis.“
Humphrey Bogarts letzte Worte.