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La Roche

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91

Donnerstag, 17. August 2017, 09:40

Nach langer Zeit habe ich mir die Pollini/Kletzki-Aufnahme wieder angehört. Auch ich muss da sagen: Das ist berührend. Pollini spielt das Konzert wie aus einem Guss, ungemein klar und formbewusst (dagegen ist Gulda mit seinem quasi-improvisatorischen Dirty-Play fast schon ein Chaot :D ), dabei alles andere als kühl, sondern immer organisch und vor allem mit einer intimen Schlichtheit und Feinsinnigkeit, welche die Schönheit dieses Chopin-Spiels zu einem innerlich beseelten macht. Da sitzt jeder Ton, das Rubato-Spiel ist gekonnt, der Klavierton hat Fülle und Strahlkraft. Vor dieser Gestaltungskraft und diesem Einfühlungsvermögen eines 18jährigen kann ich nur den Hut ziehen! An Gulda, den ich zuvor gehört habe, will ich gar nicht mehr denken. In der Malersprache ausgedrückt: Wo Pollini mit dem Marderpinsel arbeitet, benutzt Gulda den Ölspachtel. :P
Pollini wird es freuen.

La Roche
Ein Gespräch setzt voraus, daß der andere Recht haben könnte. Gadamer
Nihil fit sine causa

  • »Johannes Roehl« ist männlich

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92

Donnerstag, 17. August 2017, 18:46

Interessanterweise hat Pollini das 2. Konzert anscheinend nicht eingespielt (oder gar nie gespielt) und seit der frühen Aufnahme mit Kletzki (und dem noch älteren Mitschnitt vom Wettbewerb) auch das 1. Konzert eher ignoriert. Die meisten anderen Werke Chopins hat er dagegen aufgenommen hat, manche mehrfach.

Agon

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93

Donnerstag, 17. August 2017, 19:51

Interessanterweise hat Pollini das 2. Konzert anscheinend nicht eingespielt (oder gar nie gespielt) und seit der frühen Aufnahme mit Kletzki (und dem noch älteren Mitschnitt vom Wettbewerb) auch das 1. Konzert eher ignoriert. Die meisten anderen Werke Chopins hat er dagegen aufgenommen hat, manche mehrfach.
Ja, ich kann das nicht wirklich verstehen. Was hat Pollini nicht alles aufgenommen, vieles sogar mehrfach (Beethoven- und Brahmsklavierkonzerte). Aber die beiden Chopinkonzerte eben nicht. Nur dieses mittelmäßige Erste mit Kletzki.
Naja, jetzt ist es zu spät. Er ist jetzt alt, kraftlos, todgeweiht.
Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

AcomA02

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94

Donnerstag, 17. August 2017, 21:57

Liebe Freunde,

in diesem Jahr kommen die Chopin-Konzerte mit Trifonov bei der DG heraus !!!

Lieber Holger,

die Lerche von Glinka-Balakirov spielt Magaloff als Zugabe bei einem Live-Recital in der Schweiz von Ermitage herausgegeben (80er Jahre)

LG Siamak

Dr. Holger Kaletha

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95

Freitag, 18. August 2017, 08:03

Die meisten anderen Werke Chopins hat er dagegen aufgenommen hat, manche mehrfach.
Pollini wollte in jüngeren Jahren nach dem Gewinn des Warschauer Wettbewerbs nicht als Chopin-Spieler abgestempelt werden. Nichts desto Trotz hat er Chopin immer besonders geliebt. Die intensive Zuwendung mit teilweise doppelten Aufnahmen kommt erst im Alter, wo er Niemandem mehr etwas beweisen muss (auch sich selbst nicht) und sich erlaubt, das zu spielen, was er besonders liebt. :)
Aber die beiden Chopinkonzerte eben nicht. Nur dieses mittelmäßige Erste mit Kletzki.
Naja, jetzt ist es zu spät. Er ist jetzt alt, kraftlos, todgeweiht.
Für einen angeblich Totgeweihten konzertiert er aber sehr rege und intensiv. Wilhelm Kempff hat einst gesagt: "Im Alter will ich am Klavier nicht mehr schwitzen!" Das will Pollini offenbar auch nicht - und war vielleicht mit seiner Aufnahme des Klavierkonzerts von 1960 so zufrieden, dass er es nicht mehr für nötig erachtete, sie nochmals aufzunehmen. Mir reicht die Kletzki-Aufnahme jedenfalls auch völlig als eine meiner absoluten Referenzen.
die Lerche von Glinka-Balakirov spielt Magaloff als Zugabe bei einem Live-Recital in der Schweiz von Ermitage herausgegeben (80er Jahre)
... das sind die hochinteressanten Mitschnitte aus Lugano, von denen ich etliche habe. Diese habe ich mir gerade auf Deinen Tip hin für 2,88 Euro (gebraucht) bestellt! :) :hello:

Schöne Grüße
Holger

La Roche

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96

Freitag, 18. August 2017, 11:04

Naja, jetzt ist es zu spät. Er ist jetzt alt, kraftlos, todgeweiht.
Hoffentlich ist Dir die ewige Jugend, Gesundheit und Stärke gegönnt.

La Roche
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Agon

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97

Freitag, 18. August 2017, 12:36

Es gibt übrigens eine Aufnahme des Ersten Konzerts mit Vladimir Ashkenazy:



Als Solist und Dirigent des DSO Berlin in Personalunion.
Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

AcomA02

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98

Samstag, 19. August 2017, 19:25

Hallo,

Fortsetzung bzgl. des 1. Konzertes:

Mit Rafal Blechacz gibt es zwei Aufnahmen, der Mitschnitt beim Finale des Warschauer Chopin-Wettbewerbs 2005 und 2009 die Studio-Aufnahme von 2009 (DG). Die Studio-Aufnahme ist klanglich sehr ansprechend und interpretatorisch orientiert man sich kammermusikalisch ähnlich wie Zimerman mit dem Polish Festival Orchestra, wie Holger schon ausführte. Es klingt im ersten Satz teilweise zu brav. Der Finalmitschnitt aus Warschau ist sensationell in jeder Hinsicht. Er hat die Perfektion einer Studioaufnahme und die Live-Anspannung. Der pianistische Zugriff ist im ersten Satz atemberaubend. Die Kantilenen sind herrlich formuliert. Im 3. Satz kommt das polnische schön heraus. Ich habe diese Aufnahme im Rahmen der offiziellen Mitschnitts-Box des 2005er Wettbewerbs aus Polen.

LG Siamak

Dr. Holger Kaletha

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99

Samstag, 19. August 2017, 22:53

Der Finalmitschnitt aus Warschau ist sensationell in jeder Hinsicht. Er hat die Perfektion einer Studioaufnahme und die Live-Anspannung. Der pianistische Zugriff ist im ersten Satz atemberaubend. Die Kantilenen sind herrlich formuliert. Im 3. Satz kommt das polnische schön heraus. Ich habe diese Aufnahme im Rahmen der offiziellen Mitschnitts-Box des 2005er Wettbewerbs aus Polen.
Lieber Siamak,

Du meinst diese CD-Box:



Ich müsste davon eigentlich eine Download-Version haben, bin mir allerdings nicht sicher. Da schaue ich mal nach.... :)

Schöne Grüße
Holger

AcomA02

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100

Samstag, 19. August 2017, 23:42

Der Finalmitschnitt aus Warschau ist sensationell in jeder Hinsicht. Er hat die Perfektion einer Studioaufnahme und die Live-Anspannung. Der pianistische Zugriff ist im ersten Satz atemberaubend. Die Kantilenen sind herrlich formuliert. Im 3. Satz kommt das polnische schön heraus. Ich habe diese Aufnahme im Rahmen der offiziellen Mitschnitts-Box des 2005er Wettbewerbs aus Polen.
Lieber Siamak,

Du meinst diese CD-Box:



Ich müsste davon eigentlich eine Download-Version haben, bin mir allerdings nicht sicher. Da schaue ich mal nach.... :)

Schöne Grüße
Holger
Ja, lieber Holger, korrekt

LG Siamak

AcomA02

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101

Sonntag, 20. August 2017, 13:17

Hallo

auf eine ebenfalls von mir sehr hoch bewertete Aufnahme des 1. Konzertes e-Moll möchte ich erklärend hinweisen:

Abdel Rahman El Bacha nahm bei Forlane das gesamte Solo-Klavier-Repertoire Chopins auf. Die Aufnahme des 1. Konzertes nahm er ebenfalls für Forlane auf. Das Orchestre de Bretagne ist kein Top-Orchester und fungiert als zurückhaltender Klangteppich. El Bacha spielt sehr virtuos und dabei extrem transparent. Man hört trotz des Drives in den zügigen Passagen jede einzelne Note. Obwohl ich die von Holger attestierte Aufnahme Arraus nicht kenne, könnte ich mir es ähnlich vorstellen. Arraus Spiel zeichnete sich ebenfalls durch äußerste Transparenz und blitzsaubere Grifftechnik aus. Hinzu kommt bei der El Bacha-Aufnahme eine phantastisch gute Aufnahme-Technik mit toller räumlicher Auflösung.

LG Siamak

WoKa

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102

Sonntag, 20. August 2017, 15:32

Hallo!

Aktuell wird auf Deutschlandradio Kultur eine Sendung von Joachim Kaiser über das 2te Klavierkonzert von Chopin wiederholt.

Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

Dr. Holger Kaletha

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103

Sonntag, 20. August 2017, 19:40

Obwohl ich die von Holger attestierte Aufnahme Arraus nicht kenne, könnte ich mir es ähnlich vorstellen. Arraus Spiel zeichnete sich ebenfalls durch äußerste Transparenz und blitzsaubere Grifftechnik aus.
Lieber Siamak,

die Arrau-Aufnahme solltest Du Dir unbedingt anhören! Das Betörende bei Arrau ist seine Phrasierung, er phrasiert Chopin wirklich aus bis ins Detail und gibt der Musik so ihren sprechenden Charakter zurück. Ähnlich aufregend ist Arraus Interpretation von Tschaikowskys 1. Konzert. Wenn man sich diesen abgedroschenen Dauerbrenner leidgehört hat, entdeckt man ihn durch Arrau völlig neu - wirklich als reine Musik ohne irgendwelches Virtuosengehabe, was auf äußerliche Wirkung abzielt. :hello:

Schöne Grüße
Holger

AcomA02

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104

Sonntag, 20. August 2017, 22:08

Obwohl ich die von Holger attestierte Aufnahme Arraus nicht kenne, könnte ich mir es ähnlich vorstellen. Arraus Spiel zeichnete sich ebenfalls durch äußerste Transparenz und blitzsaubere Grifftechnik aus.
Lieber Siamak,

die Arrau-Aufnahme solltest Du Dir unbedingt anhören! Das Betörende bei Arrau ist seine Phrasierung, er phrasiert Chopin wirklich aus bis ins Detail und gibt der Musik so ihren sprechenden Charakter zurück. Ähnlich aufregend ist Arraus Interpretation von Tschaikowskys 1. Konzert. Wenn man sich diesen abgedroschenen Dauerbrenner leidgehört hat, entdeckt man ihn durch Arrau völlig neu - wirklich als reine Musik ohne irgendwelches Virtuosengehabe, was auf äußerliche Wirkung abzielt. :hello:

Schöne Grüße
Holger
Lieber Holger,

leider war in der tollen Icon-Box Arraus, welche ich besitze, keine Aufnahme der Chopin-Konzerte drin, wohl des 1. Tschaikowsky-Konzertes. Ich werde mir also ganz bestimmt die Array/Inbal-Aufnahme besorgen. Ich bin ein langjähriger Bewunderer Arraus, habe ihn noch 2 x live erlebt (Düsseldorf und Essen). :hail:


LG Siamak

Dr. Holger Kaletha

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105

Montag, 21. August 2017, 07:31

leider war in der tollen Icon-Box Arraus, welche ich besitze, keine Aufnahme der Chopin-Konzerte drin, wohl des 1. Tschaikowsky-Konzertes. Ich werde mir also ganz bestimmt die Array/Inbal-Aufnahme besorgen. Ich bin ein langjähriger Bewunderer Arraus, habe ihn noch 2 x live erlebt (Düsseldorf und Essen). :hail:
Lieber Siamak,

das ist die Philips-Box hier:




Die gibt es bei Amazon für unter 40 Euro. Wir haben vielleicht in Düsseldorf sogar dasselbe Arrau-Konzert besucht. Zwei Programmhefte (ich erinnere mich an 3 oder 4 Arrau-Abende) habe ich noch. Weißt Du noch, welches es war? :hello:

Herzlich grüßend
Holger

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106

Montag, 21. August 2017, 22:54

Lieber Holger,

der Düsseldorfer Abend fand 1981 im damaligen Kempinski-Hotel (Rheincenter Neuss) statt. Im ersten Teil spielte er Beethovens Waldstein und Appassionata, nach der Pause Debussys Images I und Chopins 1. Scherzo sowie 4. Ballade.

LG Siamak

Portator

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107

Freitag, 25. August 2017, 10:07

Am 31. August 2017 sendet der Deutschlandfunk in seiner Reihe "Historische Aufnahmen" ab 22.05 Uhr von Frédéric Chopin das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-Moll op. 11 mit Arthur Rubinstein und dem New Symphony Orchestra of London unter Stanislaw Skrowaczewski .

Es handelt sich um eine Studioaufnahme aus dem Juni 1961.


Liebe Grüße

Portator

Dr. Holger Kaletha

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108

Freitag, 25. August 2017, 14:23

der Düsseldorfer Abend fand 1981 im damaligen Kempinski-Hotel (Rheincenter Neuss) statt. Im ersten Teil spielte er Beethovens Waldstein und Appassionata, nach der Pause Debussys Images I und Chopins 1. Scherzo sowie 4. Ballade.
Lieber Siamak,

die Rückmeldung hatte ich übersehen, sorry! Gehört habe ich Arrau nur in der Tonhalle Düsseldorf! :hello:

Schöne Grüße
Holger

Alfred_Schmidt

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109

Freitag, 25. August 2017, 21:38

Vor elf Tagen hörte ich - Chopins Klavierkonzert Nre 1 in der Interpretation von Emanuel Ax (siehe Beitrag vom 14,. August 2017)
Bei dieser Gelegenheit fasste ich den Entschluß, meine Chopin-Klavierkonzertesammlung zu erweitern.
Durch einen Zufall fand ich bei meinen ungehörten CDs die oben abgebildete Aufnaheme mit den Klavierkonzerten 1 und 2 mit der canadischen Pianistin (mit polnischen Wurzeln) Janinia Fialkowska, einer Künstlerin, die vorzugsweise wegen ihrer Interpretationen von Chopin und Liszt bekannt wurde. (Ein eigener Thred für die Interpretin folgt in Bälde)
Bei der hier abgebildeten Aufnahmen für das Label 'ATMA Classiqe' - es sind beide Konzerte enthalten - handelt es sich um eine Kammermusik Version der Konzerte.
Den Orchesterprart übernehmen die "Chamber Players of Canada" - ein Orchester mit enem -wie ich finde. markanten Klang. Gelegentlich stechen die Violinei im Diskant hervor - eine Geschmacksfrage - Nach einiger Zeit des Hörens berschwindet dieser Effekt so sehr, daß man sich fragt, ob hier nicht Einbildung im Spiel war.
Die Solistin Janinia Fialkowska ist voll überzeugend. Einerseits ist ihr Zugriff fast energischer, als jener ihrer männlichen Kollegen, aber vor allen in den lyrischen Stellen entwickelt sie einen singenden Klavierton, der betörend ist.
Ein Urteil kann man sich idurch hineinhören in die Samples jederzeit selbst bilden.....

mfg aus Wien
Alfred

WISSEN ist MACHT - Nicht WISSEN MACHT auch nix

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