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S.Kirch

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451

Samstag, 23. Dezember 2006, 08:03

"Servus Mozart"

Der Bayerische Rundfunk hat eine Broschüre zum Abschied des Mozart-Jahres 2006 veröffentlicht. In den kommenden Tagen werden "Die sieben großen Opern Mozarts" wie folgt gesendet:

Die Sendung beginnt jeweils um 18.03 - 20.00 Uhr mit einer Sonderreihe der von KlassikPlus "Interpretationen im Vergleich", ab 20.05 beginnt dann die Sendung der jeweiligen Oper.

25.12.06 Idomeneo
26.12.06 Die Entführung aus dem Serail
27.12.06 Le nozze di Figaro
28.12.06 Don Giovanni
29.12.06 Cosi fan tutte
30.12.06 La clemenza di Tito
31.12.06 Die Zauberflöte

Sophia

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452

Samstag, 30. Dezember 2006, 23:22

Mozart-Briefe

gelesen von Klaus Maria Brandauer. Wer's mag und noch mitkriegt: gleich ab 0.05 bis 6 Uhr auf WDR 3.

Alviano

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453

Freitag, 5. Januar 2007, 19:37

Landi "Orfeo"

BR 4 sendet heute abend, 05.01.2007, 20.05 Uhr, einen Mitschnitt vom "Festival alter Musik" aus Utrecht, Stefano Landis "Morte d´Orfeo".

Von der älteren Einspielung unter der Leitung von Stephen Stubbs und mit John Elwes in Titelrolle war ich sehr beeindruckt, sodass ich mich jetzt auf eine Neu-Interpretation richtig freue.
Alles was ist, endet

Austria

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454

Samstag, 6. Januar 2007, 16:33

wer mag:

heute, 19.30h, Br4 Klassik: I Puritani live aus der MET

:]
Austria
Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir (Mark Twain)

Theophilus

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455

Samstag, 6. Januar 2007, 17:20

Hallo Austria

Was hast du gegen Ö1?

:hello:

Ciao

Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!

Herbert Henn

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456

Samstag, 6. Januar 2007, 17:32

I Puritani

Hallo,

WDR3 und NDR Kultur sind auch dabei.

HR2 sendet "Die Fledermaus"

und D Kultur "Die Perlenfischer",

also ein reichhaltiges Angebot für Opernfreunde.

:hello:Herbert.
Tutto nel mondo è burla.

Austria

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457

Samstag, 6. Januar 2007, 18:24

Zitat

Original von Theophilus
Hallo Austria
Was hast du gegen Ö1?
:hello:


Aha - danke, wußte ich nicht.

LG
Austria
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Austria

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458

Samstag, 6. Januar 2007, 21:44

Zitat

Original von Austria
wer mag:

heute, 19.30h, Br4 Klassik: I Puritani live aus der MET

:]
Austria


super, mein Mädel - :yes: :yes:

Allerdings reißen mich weder die Mitsänger, noch der Dirigent von den Socken. Und die Oper selbst auch nicht :untertauch: Und was haben die denn für Hörner :no:
Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir (Mark Twain)

GiselherHH

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459

Samstag, 13. Januar 2007, 23:11

Gerade läuft (auch online gestreamed unter "www.dlf.de"):

Deutschlandfunk, 13.01.2007 · 23:05 Uhr bis 02:00 Uhr

Kind, dieser Tristan wird was Furchtbares!

Lange Nacht über den "Französischen Wagnerismus"

Von Sabine Fringes

In einem Brief an Muse Mathilde Wesendonk prophezeit Richard Wagner im Jahr 1859, was sich im Laufe der kommenden Jahrzehnte erfüllen soll: "Kind, dieser Tristan wird was Furchtbares! Dieser letzte Akt! Ich fürchte, die Oper wird verboten, nur mittelmäßige Aufführungen können mich retten! Vollständig gute müssen die Leute verrückt machen."

In ganz Europa breitet sich seine Musik aus, in keinem Land jedoch macht sie die Leute so verrückt wie in Frankreich: "In diesem Werk steckt genug Musik für ein ganzes Jahrhundert; der Mann hat uns nichts mehr zu tun übrig gelassen!", soll Emmanuel Chabrier verzweifelt nach einer Aufführung von Tristan und Isolde ausgerufen haben.

Während sich die Komponisten mit einer Art Hassliebe an dem Titanen aus Deutschland aufreiben, entdecken Dichter wie Baudelaire, Verlaine und Mallarmé in Wagners Werken den Anbruch einer Neuen Ästhetik und in Wagner selbst den Meister einer neuen Kunst.
1885 erscheint in Paris eine eigene, dichterisch orientierte Zeitschrift.
Über die "Revue Wagnerienne" schreibt der Musikschriftsteller Romain Rolland:

"Mit einem Wort, es war das ganze Weltall, das durch die Gedanken von Bayreuth gesehen und beurteilt wurde. Wenn dieser Wagner-Wahnsinn auch nur eine Dauer von drei oder vier Jahren wie diese kleine Revue hatte, so hat Wagners Geist fast die gesamte französische Kunst 10-15 Jahre lang beherrscht."

Wie eine Krankheit breitet sich die Wagner-Begeisterung aus, die neben Komponisten, Dichtern und Malern bald auch immer mehr Menschen der Pariser Oberschicht ergreift. Dabei kennen viele seine Musik nur aus zweiter Hand, aus Caféhaus- oder Salonkonversationen, da sie aus politischen Gründen nur selten in Frankreich gespielt werden darf.

Wagneritis, Wagneropsie, Wagnerseuche, lautet die Diagnose der Wagner-Gegner und einiger Scherzbolde. Wagnerismus die der Spezialisten. Eine Lange Nacht zum Mitfiebern.

:hello:

GiselherHH
"Mache es besser! (...) soll ein bloßes Stichblatt sein, die Stöße des Kunstrichters abglitschen zu lassen."

(Gotthold Ephraim Lessing: Der Rezensent braucht nicht besser machen zu können, was er tadelt)

  • »Reiner_Klang« ist männlich

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460

Dienstag, 16. Januar 2007, 13:24

Dienstag, 16. Januar, 22.00 Uhr Deutschlandradio Kultur:

Alte Musik: "Genie und Exzentriker - Alessandro Stradella"


Er komponierte und musizierte exklusiv für die berühmtesten Mäzene Roms, Venedigs, Turins und Genuas, ging aber nie einer längeren festen Anstellung nach. Er ließ sich auf obskure Geschäfte ein, musste mehrfach vor der Obrigkeit fliehen und löste gar internationale diplomatische Verwicklungen aus. Er brannte mit der Geliebten eines reichen Venezianers durch und wurde schließlich, nachdem er bereits einen Anschlag knapp überlebt hatte, 1682 in Genua ermordet. Der an spektakulären Ereignissen reiche Lebenslauf von Alessandro Stradella ist für einen Musiker des 17. Jahrhunderts in jeglicher Beziehung ungewöhnlich. In seinen Werken, insbesondere den Kantaten und der Instrumentalmusik, präsentiert er sich als vielseitiger und wegweisender Komponist. Die von ihm überlieferten Quellen vermitteln den Eindruck eines selbstbewussten, exzentrischen Charakters mit dem Anspruch eines "freien" Künstlers. (Originaltext von Deutschlandradio)

Tip für alle Barockenthusiasten und solche, die es werden wollen!
Liebe Grüße :)

  • »Kurzstueckmeister« ist männlich

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461

Dienstag, 16. Januar 2007, 13:43

Fein, wenn Du es anhörst, sag mir doch bitte, ob es eine Antwort auf die von mir im Stradella-Thread gestellt Frage gibt, von welchen Komponisten Stradella die concerto-grosso-Schreibweise übernommen hat, bzw. wer dafür in Frage käme.
:hello:

  • »Reiner_Klang« ist männlich

Beiträge: 166

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462

Dienstag, 16. Januar 2007, 15:21

@KSM:
Ich werde gerne darauf achten. Übrigens kann man die Sendung auch im Internet hören, ggf. über die Webseite des Senders auch zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt. Das ist mit etlichen Sendungen möglich, ob mit dieser auch, weiß ich noch nicht.
Grüße :)

Guercoeur

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463

Sonntag, 21. Januar 2007, 02:32

Heute Abend hält das Deutschlandradio Berlin eine höchst interessante Live-Übertragung (insbesondere, was die erste Konzerthälfte betrifft) bereit:

So., 21.01.2007 - Deutschlandradio Berlin / DKultur - 20.03-22.00 Uhr
Konzert live aus der Berliner Philharmonie

Dmitri Schostakowitsch (1906-1975):
Oktyabr (Oktober) -
Symphonische Dichtung c-moll für Orchester, opus 131 1967 (13:00)

Frank Bridge (1879-1941):
Oration -
Concerto Elegiaco für Cello und Orchester 1930 (30:00)

ca. 21.00 Uhr Konzertpause

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847):
Symphonie Nr. 3 a-moll "Schottische", opus 56 1829-32 / 1840-42

Steven Isserlis, Cello
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Hugh Wolff

S.Kirch

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464

Donnerstag, 25. Januar 2007, 20:31

Klingt gut:
Heute abend ab 21.05 Uhr auf BR4

"...deutsche Meister, böse Geister..."
Wo liegt das Land der Musik?
1) Grundton d – Im Strudel der Assoziationen
Von Wiebke Matyschok
Schwarz-rot-gold. Fahnen flatterten einen heißen Sommer lang von Balkonen, auf Fanmeilen und an Autos. Und überall Gesang. Rückkehr eines Patriotismus? Eine Kampagne 1. FC Deutschland 06 war lange zuvor beauftragt worden von der vormaligen Bundesregierung als Begleitmusik eines heißen Sommers, der anders als vorgesehen nicht mit Herbstwahlen endete. Es blieb ein Werbespot: „Du bist Deutschland!“
Es kennzeichne die Deutschen, dass die Frage, „Was ist deutsch?“ – bei ihnen niemals aussterbe. Bemerkte Friedrich Nietzsche scharfzüngig. Und meinte damit vermutlich einen Hang zu schwermütigem, tiefsinnigem Grübeln. Doch so weiß das keiner. Dass die Deutschen eigentlich Deutsche waren, die Bayern und Preußen, die Rheinländer und Schwaben, wussten diese nämlich erst spät. Ihre Identität als Nation wurzelte auf Bildung, auf Sprache, auf Kultur – auf Musik? Deutsche Bildungsbürger stellten Bach und Beethoven im 19. Jahrhundert auf den Sockel. Nationale Geisteshelden, Begründer einer Tradition „deutscher Musik“. Doch was meint eigentlich dieser nebulöse Begriff? Ernste, tiefsinnige, erhabene Sinfonik? Männerchöre, die das ewige Rauschen grüner Wälder besingen? Beethovens Neunte im Bombenkrieg? Hitler in Bayreuth?
Einige Assoziationen nur. In sechs Schwerpunkten geht Wiebke Matyschok unter dem Titel „...deutsche Meister, böse Geister..: Wo liegt das Land der Musik?“ solchen Fragen nach.

Und auf irgendeinem Fernsehsender kommt heute abend der Spielfilm über Bach... `Mein Name ist Bach` o.s.ä., wurde in der FAZ groß angekündigt.

Sophia

Guercoeur

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465

Freitag, 26. Januar 2007, 02:14

Hallo Taminos,

am heutigen Freitag Abend überträgt der Hessische Rundfunk eines seiner interessantesten Sinfonie-Konzerte dieser Saison:

Fr., 26.01.2007 - HR 2 - 20.05-22.30 Uhr - Live aus der Alten Oper Ffm.

Richard Danielpour (*1956):
Celestial Night
für Orchester 1997

Max Bruch (1838-1920):
Violinkonzert Nr. 1
g-moll, opus 26 1864-68

ca. 20.55 Uhr Pausencafé

Gustav Holst (1874-1934):
The Planets -
Suite in 7 Sätzen für Frauenchor* und Orchester, opus 32; H 125 1914-17
1. Mars, the Bringer of War - Allegro
2. Venus, the Bringer of Peace - Adagio - Andante - Animato - Tempo I
3. Mercury, the Winged Messenger - Vivace
4. Jupiter, the Bringer of Jollity - Allegro giocoso - Andante maestoso - Tempo I - Maestoso - Lento maestoso - Presto
5. Saturn, the Bringer of Old Age - Adagio - Andante
6. Uranus, the Magician - Allegro - Lento - Allegro - Largo
7. Neptune, the Mystic - Andante - Allegretto *

Interpreten:
Janine Jansen, Violine;
EuropaChorAkademie,
hr-Sinfonieorchester, Andrew Litton


:hello:
Johannes

Guercoeur

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Mittwoch, 31. Januar 2007, 19:17

Radio-Essay über RVW

Am morgigen Abend hat der BR eine kleine Radio-Sendung über einen der vielseitigsten und faszinierendsten englischen Komponisten des 20. Jahrhunderts - Ralph Vaughan Williams (1872-1958) - im Programm:

Do., 01.02.2007 - BR 4 - 21.03-22.00 Uhr - KlassikPlus spezial

Vaughan Williams, Ralph - Ein Radio-Essay
Autor: Andreas Grabner

Er war ein Großneffe Charles Darwins, wenn man seinen Vornamen anders aussprach als „Rejf“, dann war er not amused, und wer glaubt, das weiträumige Oeuvre von Ralph Vaughan Williams sei mit einem Schlagwort wie „English folk-songs“ hinreichend umrissen, der wird, wenn er diese Sendung hört, feststellen, daß er sich getäuscht hat. Zwar gibt es natürlich Vaughan Williams, den Wiederbeleber der großen englischen Musiktradition seit der Renaissance, der mit Werken wie der „Fantasie über ein Thema von Thomas Tallis“ oder dem Violinkonzert „The Lark Ascending“ tönende Bilder Großbritanniens, seiner stolzen Kathedralen, sanften Hügel und träge dahinströmenden Flüsse gemalt zu haben scheint. Aber da ist auch der Komponist des Zwanzigsten Jahrhunderts, der große Symphoniker, dessen Vierte und Sechste mit ihren Gewaltausbrüchen und ihrem Pessimismus noch heute verstören, und dessen letzte, verrätselte Neunte Symphonie von 1956/57 der Ausdruckswelt Schostakowitschs viel näher zu stehen scheint als der Edward Elgars. In seinem Radio-Essay stellt Andreas Grabner den Vielfältigen vor. (BR)

Anregende Höreindrücke wünscht
Johannes

observator

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Donnerstag, 1. Februar 2007, 09:22

ulli wird sich wieder

freuen oder ärgern:

Freitag,
02. Februar 2007,
19:30 Uhr Ö1

Aus dem Konzertsaal

Rudolf Buchbinder, Klavier.
Ludwig van Beethoven: a) Sonate A-Dur, op. 2/2; b) Sonate G-Dur, op. 49/2; c) Sonate c-Moll, op. 13, "Pathétique"; d) Sonate G-Dur, op. 79; e) Sonate C-Dur, op. 53, "Waldstein-Sonate" (Aufgenommen am 28. Jänner im Großen Musikvereinssaal in Wien). Präsentation: Sibylle Norden
(Übertragung in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)

(ca. 20:57 Uhr) L. van Beethoven: a) Streichquartett f-Moll, op. 95, "Quartetto serioso"; b) Streichquartett F-Dur, op. 135 (Auryn Quartett)
erkenntnis braucht oft lange -selbst für selbsterkenntnis ist es nie zu spät

observator

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468

Donnerstag, 1. Februar 2007, 12:56

noch viel wichtiger

ist aber das HEUTE:

Donnerstag,
01. Februar 2007,
19:30 Uhr Ö1

Ö1 Highlights Mozartwoche Salzburg 2007

Mozarteum Orchester Salzburg, Dirigent: Ivor Bolton; Pierre-Laurent Aimard, Klavier.
György Ligeti: Melodien (für Orchester)
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester C-Dur, KV 415
György Ligeti: Konzert für Klavier und Orchester in fünf Sätzen (Aufgenommen am 28. Jänner im Mozarteum in Salzburg)
erkenntnis braucht oft lange -selbst für selbsterkenntnis ist es nie zu spät

Guercoeur

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469

Samstag, 3. Februar 2007, 02:47

Am heutigen Samstag hält die Oper Chemnitz mit der Aufführung der Oper 'Iris' von Pietro Mascagni ein wirklich entdeckenswertes, das heutzutage extrem schmale Opernrepertoire wunderbar bereicherndes Musikdrama bereit: :jubel:

Sa., 03.02.2007 - Deutschlandradio Berlin / DKultur & MDR Figaro - 19.30-22.30 Uhr
Live aus dem Opernhaus Chemnitz

Pietro Mascagni (1863-1945):
Iris -
Oper in 3 Akten 1896-98

Iris - Svetlana Katchour, Sopran
Osaka - Francesco Anile, Tenor
Kyoto - Hannu Niemelä, Bariton
Eine Geisha - Susanne Thielemann, Sopran
Ein Lumpensammler - André Riemer, Tenor
Opernchor Chemnitz
Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz
Leitung: Niksa Bareza


Die Oper Chemnitz möchte Mascagnis Oper aus dem Dornröschenschlaf wecken, eine Oper die 1898 im Teatro Constanzi in Rom uraufgeführt wurde und einen Riesenerfolg hatte. Jahre vor Puccinis "Butterfly" begründete Mascagni mit seinem japanischen Sujet die fernöstliche Mode auf der Opernbühne. Er hat sich im Vorfeld viel mit japanischer Musik beschäftigt, schuf allerdings sein "eigenes imaginäres Japan". Er komponierte eine emotional aufgeladene Musik, die hilft, die Welten zu charakterisieren, die hier aufeinanderprallen: auf der einen Seite Iris, ihre Liebe zu Sonne und Natur, auf der anderen die Brutalität der Männer, die Iris rücksichtslos zum Objekt degradieren.

Handlung:
In einer Idylle aus Blumen und Sonnenschein lebt Iris mit ihrem blinden Vater in ländlicher Abgeschiedenheit. Zwei Fremde - ein reicher Städter und ein Bordellbesitzer - reißen sie aus diesem Idyll. Sie wird entführt und soll sich dem Reichen hingeben, reagiert aber so panisch, dass er das Interesse verliert und sie dem Bordellbesitzer überlässt. Sie wird im Schaufenster eines Bordells als Lockvogel ausgestellt. Der Vater sucht und findet sie, er wird Zeuge, wie sie von lüsternen Spannern begafft wird. Er verstößt sie, weil er glaubt, Iris habe ihr Schicksal selbst bestimmt. Iris stürzt sich in den Abgrund - im Angesicht des Todes erscheinen ihr noch einmal die geliebten Blumen im gleißenden Sonnenlicht. (DLR)

:hello:
Johannes

Karin H.

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470

Montag, 5. Februar 2007, 15:28

Im ZDF-Theaterkanal läuft zur Zeit zu verschiedenen Zeiten Mozarts frühe Oper "Mitridate re di ponto" von den Salzburger Festspielen 2006. Habe meinen Recorder schon programmiert und bin gespannt, da ich dieses Stück noch nicht so gut kenne.

Grüße

Karin H.

Sorry,ist natürlich Fernsehen und nicht Radio (Gibt es so einen Thread auch?)

Guercoeur

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471

Mittwoch, 7. Februar 2007, 22:52

Holst & Vaughan Williams

Hallo Radiohörer,

heute möchte ich Euch - und insbesondere den Liebhabern englischer Spätromantik - einen Konzertmitschnitt aus dem Gewandhaus Leipzig vom vergangenen Sonntag ans Herz legen:

Fr., 09.02.2007 - Deutschlandradio Kultur - 20.03 Uhr
Fr., 09.02.2007 - MDR FIGARO - 20.00 Uhr
Fr., 09.02.2007 - SR 2 KulturRadio - 20.04 Uhr
Fr., 09.02.2007 - HR 2 kultur - 20.05 Uhr



Programm:

Gustav Holst (1874-1934):
The Perfect Fool -
Ballettsuite für Orchester, opus 39 1918/19
(Arr. aus gleichn. Oper in 1 Akt, opus 39; H 150 1918-22)
1. Dance of the Spirits of Earth
2. Dance of the Spirits of Water
3. Dance of the Spirits of Fire

Ralph Vaughan Williams (1872-1958):
Five Mystical Songs
für Bariton, gemischten Chor und Orchester 1906-11
(Text: George Herbert)
1. Rise, Heart (Easter)
2. I Got Me Flowers
3. Love Bade Me Welcome
4. The Call
5. Antiphon

Ralph Vaughan Williams (1872-1958):
Symphonie Nr. 1 "A Sea Symphony"
für Sopran, Bariton, gemischten Chor, Orgel und Orchester 1903-09
(Text: Walt Whitman)
1. Moderato maestoso - A Song for All Seas, All Ships
2. Largo sostenuto - On the Beach at Night, Alone
3. Allegro brillante - Scherzo: The Waves
4. Grave e molto adagio - Andante con moto - The Explorers


Interpreten:

Geraldine McGreevy, Sopran
Tommi Hakala, Bariton
MDR Rundfunkchor
MDR Sinfonieorchester
Dirigent: Howard Arman


Mitschnitt: Gewandhaus zu Leipzig; So., 04.02.2007


Einen zu Herzen gehenden Hörgenuß wünscht
Johannes

472

Samstag, 10. Februar 2007, 11:43

Interpretationsvergleich Mahler Achte

Bayern 4 Klassik, Samstag 10.2.2007
21:03 Uhr
KlassikPlus spezial
Interpretationen im Vergleich
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 8 Es-dur
Aufnahmen mit den Dirigenten Georg Solti, Leopold Stokowski, Dimitri Mitropoulos, Maurice Abravanel, Leonard Bernstein, Rafael Kubelik, Michael Gielen, Riccardo Chailly, Simon Rattle, Kent Nagano und anderen
Von Dietmar Holland

Auch per Live-Onlinestream anhörbar!

Herzlicher Gruß
Alexander
Freundlicher Gruß
Alexander

473

Montag, 12. Februar 2007, 18:23

Heute in Bayern 4 Klassik:

19:05 Uhr
Am Pult: Georg Solti
Franz Schubert: Symphonie Nr. 5 D-dur (Wiener Philharmoniker); Gustav Mahler: Symphonie Nr. 8 Es-dur - "Symphonie der Tausend" (Heather Harper, Lucia Popp, Arleen Augér, Sopran; Yvonne Minton, Helen Watts, Alt; René Kollo, Tenor; John Shirley-Quirk, Bariton; Martti Talvela, Bass; Wiener Staatsopernchor; Wiener Singverein;
Chicago Symphony Orchestra)
Aufnahmen von 1971 - 1984

Kann man auch per Onlinestream empfangen!

Die Mahler Achte wurde von Dietmar Holland vorgestern in obengenanntem Interpretationsvergleich als absolute Referenzaufnahme hervorgehoben.

Herzlicher Gruß
Alexander
Freundlicher Gruß
Alexander

Guercoeur

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474

Donnerstag, 15. Februar 2007, 02:25

Fr., 16.02.2007 - HR 2 - 20.05 Uhr - Live aus der Alten Oper Ffm.

Franz Schubert ( 1797-1828 ):
Symphonie Nr. 3
D-dur, D 200

Alban Berg (1885-1935):
Violinkonzert
"Dem Andenken eines Engels" 1935

ca. 20.45 Uhr Pausencafé

Richard Strauss (1864-1949):
Ein Heldenleben -
Tondichtung für Orchester, opus 40 1897/98

Interpreten:
Thomas Zehetmair, Violine
hr-Sinfonieorchester, Paavo Järvi


:hello:
Johannes

S.Kirch

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Donnerstag, 22. Februar 2007, 19:24

Heute abend von 20 - 22 Uhr auf NDR Kultur - Samstag folgt eine Liveübertragung des Onegin aus der MET:

Titel: Die Macht der unerfüllten Liebe
Kurzinhalt: Eine Einführung in die Oper "Eugen Onegin" von Peter Tschaikowsky. .
Detailbeschreibung: In zwei Tagen überträgt NDR Kultur live aus der Metropolitan Opera New York dieses Bühnenwerk des russischen Komponisten, das zu seinen bekanntesten und beliebtesten gehört. Tschaikowsky setzt hier ganz auf große Emotion: Die junge Tatjana verliebt sich unsterblich in den Weltmann Onegin - doch der weist sie zynisch zurück. Erst Jahre später, Tatjana ist längst mit einem anderen verheiratet, kehrt Onegin zu ihr zurück, jetzt überdrüssig seines oberflächlichen Lebensstils. Er spricht von seiner Liebe zu Tatjana, doch sie bleibt ihrem Ehemann treu.

Austria

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Donnerstag, 22. Februar 2007, 20:29

Zitat

Original von S.Kirch
Die junge Tatjana verliebt sich unsterblich in den Weltmann Onegin - doch der weist sie zynisch zurück. Erst Jahre später, Tatjana ist längst mit einem anderen verheiratet, kehrt Onegin zu ihr zurück, jetzt überdrüssig seines oberflächlichen Lebensstils. Er spricht von seiner Liebe zu Tatjana, doch sie bleibt ihrem Ehemann treu.


Tja, shit happens :D

ähm... sorry Sonja - bissl OT :untertauch:

;-)
Austria
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severina

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Donnerstag, 22. Februar 2007, 20:35

Am Sanstag, 24. Februar, kommt auf Ö1 die "Lucia di Lammermoor" aus Orange (2006) mit Villazon und Ciofi.
lg Severina

S.Kirch

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Samstag, 24. Februar 2007, 10:19

Operntag in BR4

Aus Anlaß der UA von Monterverdis` "L´Orfeo" vor 400 Jahren steht das Programm von BR4 heute im Zeichen der Oper.

http://www.br-online.de/bayern4/programm…-radiotag.shtml

In die Aufzeichnung des "L´orfeo" ab 15.00 Uhr unter Emanuelle Haim mit Ian Bostridge als Orfeo und Alice Coote als Messageria werde ich sicher reinhören.

Sophia

Austria

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Samstag, 24. Februar 2007, 10:29

RE: Operntag in BR4

Zitat

Original von S.Kirch
Aus Anlaß der UA von Monterverdis` "L´Orfeo" vor 400 Jahren steht das Programm von BR4 heute im Zeichen der Oper.

http://www.br-online.de/bayern4/programm…-radiotag.shtml

In die Aufzeichnung des "L´orfeo" ab 15.00 Uhr unter Emanuelle Haim mit Ian Bostridge als Orfeo und Alice Coote als Messageria werde ich sicher reinhören.

Sophia


Ja, höre ich auch gerade - Ghiaurov als Boris z.B. :lips:

:hello:
Austria
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GiselherHH

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480

Samstag, 24. Februar 2007, 21:44

Gerade läuft auf Deutschlandradio Kultur (21:15 bis 22:30):

Die besondere Aufnahme

Cellokonzerte von

Albert Dietrich
Robert Volkmann
Friedrich Gernsheim
Robert Schumann

Alban Gerhardt, Violoncello
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Hannu Lintu

Aufnahmen vom März 2006 in der Jesus-Christus-Kirche Berlin

Sehr interessante Sendung mit recht unbekannten Werken der Cello-Literatur.

:hello:

GiselherHH
"Mache es besser! (...) soll ein bloßes Stichblatt sein, die Stöße des Kunstrichters abglitschen zu lassen."

(Gotthold Ephraim Lessing: Der Rezensent braucht nicht besser machen zu können, was er tadelt)

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