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S.Kirch

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331

Samstag, 14. Januar 2006, 15:01

Kommenden Dienstag, am 17.1.06, läuft auf B4 die Konkurrenz-Aufnahme zu meinem Maskenball. Aufmerksam wurde ich auf die Übertragung nur, weil Jens Malte Fischer in der vergangenen Woche eine Laudatio zum 70. Geburtstag von Renato Bruson - der Renato dieses Maskenballs - schrieb. Den Namen habe ich vorher noch nie gehört...

19:03 Giuseppe Verdi: "Un ballo in maschera"

RENATO BRUSON
ZUM 70. GEBURTSTAG DES BARITONS (II)
Melodramma in drei Akten
In italienischer Sprache
Amelia Katia Ricciarelli
Riccardo Plácido Domingo
Renato Renato Bruson
Ulrica Jelena Obraszowa
Oscar Edita Gruberova
und andere
Chor und Orchester des Teatro alla Scala
Leitung: Claudio Abbado
Aufnahme von 1980

Leider komme ich an dem Tag wohl erst nach Beginn der Übertragung nach Hause, mit etwas Glück rechtzeitig zum "Ball" ;)

Grüße
Sophia

Mignon

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332

Mittwoch, 25. Januar 2006, 00:33

Demnächst im Radio...

Da es hier nur das Thema "Heute im Radio" gibt und ich etwas gefunden habe, das erst demnächst im Radio zu hören sein wird, habe ich dieses neue Thema begonnen.

Am Freitag, den 27. Januar 2006, von 20.00 Uhr bis um 23.00 Uhr, überträgt WDR 3 live aus der Staatsoper unter den Linden, Berlin, das


Sonderkonzert zum 250. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart.


Es spielt die Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim.

Sylvia Schwartz und Thomas Quasthoff singen, und Nikolaj Znaider spielt Violine.
Maybe the nation has found peace from its sins... I. A. a. W.E.B. Du Bois

Pius

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333

Samstag, 28. Januar 2006, 16:34

Hallo!

Morgen gibts in diversen Sendern (u.a. HR2, Bayern4, SWR2) folgendes zu hören:


11.00 - 12.00 Uhr
Streichquartett d-Moll KV 173
Streichquartett C-Dur KV 465 "Dissonanzen-Quartett"

Emerson String Quartet


12.00 - 13.00 Uhr
Streichquartett G-Dur KV 156
Klarinettenquintett A-Dur KV 581

Alessandro Carbonare (Klarinette)
Bernini-Quartett


13.00 - 14.00 Uhr
Klaviervariationen über ein holländisches Lied KV 24
Violinsonate C-Dur KV 296, bearbeitet für Flöte und Klavier
Klaviervariationen über das Lied "Willem van Nassau" KV 25
Sonate für Fagott und Violoncello B-Dur KV 292, bearbeitet für Klavier und Violonello

Jordana Palovicova (Klavier)
Ivica Encingerova (Flöte)
Michal Stahel (Violoncello)


14.00 - 15.00 Uhr
Duphly: "Ouvertüre" und "Le Madin"
Mozart: Violinsonate C-Dur KV 6
Mozart: Violinsonate G-Dur KV 9
Rameau: "L*Entretien des Muses" und "Les Cyclopes"
Mozart: Violinsonate B-Dur KV 8
Duphly: "La Du Tailly" und "La De Valmalette"
Mozart: Violinsonate D-Dur KV 7

Stéphanie-Marie Degand (Violine)
Violaine Cochard (Cembalo)


15.00 - 16.00 Uhr
Sinfonie C-Dur KV 208 "Il re pastore"
Rezitativ und Arie "Alcandro, lo confesso - Non so d'onde viene" KV 294
Rezitativ und Arie "Se al labbro mio non credi" KV 295
Rezitativ und Arie "Basta vincesti - Ah, non lasciarmi, no" KV KV 295a
Oboenkonzert D-Dur KV 314

Maya Boog (Sopran)
Jan Kobow (Tenor)
Anne Angerer (Oboe)
SWRS-Radio-Sinfonieorchester Stuttgart; Rokoko-Theater im Schloss
Musikalische Leitung:
Thomas Hengelbrock


16.00 - 17.00 Uhr
Mozart: Sonate für Klavier und Violine F-Dur KV 13
Joh. Chr. Bach: Klaviersonate B-Dur op. 17 Nr. 6
Mozart: Sonate für Klavier und Violine Es-Dur KV 481

Rachel Podger (Violine)
Gary Cooper (Fortepiano)


17.00 - 18.30 Uhr
Ouvertüre zu "La Finta giardiniera"
Ramiros Arie "Se l'augellin s'enfugge" aus "La Finta giardiniera"
Divertimtento D-Dur KV 136
Rezitativ und Arie "Ch'io mi scordi di te ... non temer, amato bene" KV 505 Ouvertüre zu "Idemeneo"
Rezitativ und Arie "Basta vincesti - Ah, non lasciarmi, no" KV KV 295a Ouvertüre zu "Cosi fan tutte" Fiordiligis Rezitativ und Arie "Temerari!.Come scoglio immoto resto"

Elina Garanca (Mezzosopran)
Münchner Radio-Orchester

Musikalische Leitung:
Harry Bicket


18.30 - 19.30 Uhr
Ouvertüre zu "Don Giovanni"
Konzertarie "Bella mia fiamma, addio" KV 528
Sinfonie D-Dur KV 504 "Prager Sinfonie"

Katarina Jorda Kramolisová (Sopran)
Prager Kammerorchester


19.30 - 21.30 Uhr
Bearbeitungen von 4-stimmigen Fugen aus Bachs "Wohltemperiertem Klavier" für Streichquartett
Drei Klavierkonzerte in Fassungen für Klavier und Streichquartett: C-Dur KV 415, F-Dur KV 413, A-Dur KV 414

Gottlieb Wallisch (Klavier)
Hugo-Wolf-Quartett



Ich werde versuchen, möglichst viel davon zu hören.
Viele Grüße,
Pius.

Carola

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334

Dienstag, 7. Februar 2006, 14:49

Klaviertrios

Heute Abend gibt es im WDR-Radio in der Reihe Kammerkonzerte in NRW gleich drei Klaviertrios zu hören. Von Haydn, Chopin, und Schubert (Op. 100). Es spielt das Jess-Trio Wien - kennt das jemand?

Heute, 7.02.06 von 20.05 bis 22.00 Uhr, WDR 3

Es grüßt euch Carola :hello:
Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen. (Astrid Lindgren)

Rienzi

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335

Dienstag, 7. Februar 2006, 17:05

RE: Klaviertrios

http://members.aon.at/jess-trio-wien/

Ich hoffe, ich habe dies richtig rüberkopiert.

Ich kenne das Jess-Trio und kann das Anhören der Sendung unbedingt empfehlen.
Otto Rehhagel: "Mal verliert man und mal gewinnen die anderen".
(aus "Sprechen Sie Fußball?")

Mignon

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336

Sonntag, 12. Februar 2006, 14:31

Heute im Radio

Heute abend von 21.05 Uhr bis um 23.00 Uhr im Deutschlandfunk von den "Festliche[n] Tage[n] Alter Musik Knechtsteden 2005":

Händel. "Samson"

Oratorium in drei Teilen


unter der Leitung von Hermann Max.
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katlow

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337

Donnerstag, 16. Februar 2006, 16:30

Hallo allerseits,

Ein Tipp für die im Englischen Versierteneren unter uns:

Auf BBC Radio 4 lief heute ein interessanter und amüsanter Blick auf die Rolle des Konzertmeisters in einem Orchester, der übers Internet noch eine Woche lang abrufbar ist:

Unter dieser Adresse in der grau unterlegten Liste den Titel "Leading from the Front" suchen und auf "Listen" klicken!

Viel Vergnügen

katlow

Guercoeur

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338

Freitag, 17. Februar 2006, 18:23

Hallo allerseits,

nachdem ich am Mi., 15.02.2006 im Mannheimer Rosengarten vollkommen begeistert ein Konzert des SWR mit einem rein französischen Programm erleben durfte, möchte ich unbedingt auf die Radio-Liveübertragung aus Stuttgart hinweisen, die heute Abend - dieselben Stücke beinhaltend - auf SWR 2 um 20.03 Uhr gesendet wird.
Ganz besonders ans Herz legen, möchte ich den an kostbaren musikalischen Raritäten Interessierten das ca. 20-minütige 'Chant Funèbre à la Mémoire des Jeunes Femmes Défuntes', opus 37 von Charles Koechlin (1867-1950), das von Anfang bis Ende eine unwiderstehliche und faszinierende Klangmagie entfaltet.


Hier zunächst die Programmdaten:

Fr., 17.02.2006 - SWR 2 - 20.03 Uhr - Abendkonzert
Direktübertragung aus der Stuttgarter Liederhalle

I. Olivier Messiaen (1908-1992):
Les Offrandes Oubliées (Die vergessenen Opfergaben) -
Symphonische Meditation für Orchester 1930
II. Charles Koechlin (1867-1950):
Chant Funèbre à la Mémoire des Jeunes Femmes Défuntes
für gemischten Doppelchor, Orgel und Orchester, opus 37 1902-08
- Pause -
III. Claude Debussy (1862-1918):
Le Martyre de Saint Sébastien -
Bühnenmusik zum Mysterium in 5 Akten von Gabriele d' Annunzio für Soli, gemischten Chor und Orchester 1911 (Gesamtfassung ohne gesprochene Zwischentexte)

Olga Pasichnyk, Sopran; Monika Bair-Ivenz & Ulrike Becker, Alt; SWR Vokalensemble Stuttgart;
Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Heinz Holliger



Und um Euch noch etwas mehr Appetit zu machen, zitiere ich hier aus einer Zeitungskritik, die das von mir besuchte Mannheimer Konzert bespricht:


Französische Klangmagie

RSO Stuttgart und SWR-Vokalensemble unter Heinz Holliger in Mannheim



Als Interpret wie auch als Komponist gehört der Schweizer Heinz Holliger zu jener seltenen Spezies von Musikern, die einen geradezu untrüglichen Sinn für feine Klangfarben und -strukturen besitzen. Diese Eigenschaft kommt natürlich vor allem seinen Interpretationen französischen Repertoires zugute, dessen Vielfalt und Eigenart er in den letzten Jahrzehnten so intensiv erschlossen hat wie kaum ein anderer Tonkünstler seines Ranges außerhalb Frankreichs. Jüngstes Glanzstück von Holligers frankophilem Engagement ist sicher seine seit 2001 zusammen mit dem RSO Stuttgart produzierte Koechlin-Edition, die immerhin bereits beim vierten Album angekommen ist und mittlerweile mehrfach ausgezeichnet wurde - so gerade in Cannes mit dem "MIDEM Classical Award" 2006 für die dritte Veröffentlichung mit orchesterbegleiteten Vokalwerken. Auf dieser Doppel-CD findet sich auch jener "Chant Funèbre à la Mémoire des Jeunes Femmes Défuntes" opus 37, den Heinz Holliger jetzt an der Spitze des RSO und des SWR-Vokalensembles bei einem Raritätenprogramm der Extraklasse im Mannheimer Rosengarten vorstellte.
Charles Koechlin (1867-1950) - Schüler übrigens von Massenet und Fauré - erscheint schon in diesem relativ frühen Stück als Klangzauberer höchst sublimen und individuellen Zuschnitts, der keinen Vergleich zu Größen wie Debussy oder Ravel zu scheuen braucht. Das nuancenreiche dunkle Streicherkolorit und die raffinierten finalen Chor-Orchester-Mischungen dieser anrührend sanftmütigen Elegie stehen im Werkvollendungsjahr 1908 durchaus für sich - eine kleine musikalische Offenbarung, von Holliger und seinen beiden grandiosen Ensembles mit überwältigender Hingabe und Eleganz zelebriert. Selten jedenfalls war eine konzertante Komponisten-Renaissance gelungener und wichtiger als hier. Daß es auch im Oeuvre Olivier Messiaens noch viel zu entdecken gibt, hatten die Stuttgarter mit dessen eingangs gespieltem Frühwerk "Les Offrandes Oubliées" von 1930 eindrucksvoll bewiesen. In dem nach einem eigenen Gedicht gestalteten Orchestertriptychon (Untertitel: "Méditation symphonique") erlebte man im Keim bereits den ganzen Messiaen - seine harmonische Extravaganz ebenso wie seine rhythmische Kraft, vor allem aber seine bekenntnishafte und stets inständig erglühende Spiritualität. Ein starkes Stück, zudem mit faszinierender Wechselwirkung zu Koechlins ähnlich verklärtem "Begräbnisgesang".
In jeder Hinsicht gekrönt wurde dieses französische Konzertereignis durch die (endlich einmal) komplette Darbietung von Claude Debussys 1911 entstandener Bühnenmusik zu Gabriele d' Annunzios blumig-opulentem Mysterienspiel "Le Martyre de Saint Sébastien". Die oratorienartige Komposition trägt mit ihrer dramatischen wie lyrischen Eloquenz und harmonischen wie rhythmischen Komplexität alle Züge eines reifen Spätwerkes, das fraglos zu Debussys größten Würfen zählt und insofern umso nachhaltigere Beachtung verdient. Heinz Holliger und seine bravourös motivierten Akteure lieferten eine Aufführung für die berühmte "einsame Insel": perfekt in ihrem erzählerischen Spannungsbogen, erlesen in der orchestralen Differenzierungskunst, dazu mit atemberaubender Chorpräzision und souveräner Solipräsenz (herausragend die insbesondere im zweiten Teil "La Chambre Magique" schier überirdisch schön singende ukrainische Sopranistin Olga Pasichnyk). Holligers abschließende Begeisterung für seine Musiker entsprach ganz derjenigen des Mannheimer Publikums. Mehr klingendes Frankreich-Glück geht nicht.



Bleibt mir nur noch, einen wunderschönen und beglückenden Konzertabend zu wünschen.
Schöne Grüße
Johannes

Carola

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339

Dienstag, 14. März 2006, 17:32

Johann Pachelbel zum 300. Todesjahr

In der Reihe "Alte Musik", heute von 22.00 bis 22.30 im Deutschlandradio Kultur


Mit Gruß von Carola :hello:
Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen. (Astrid Lindgren)

Carola

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Donnerstag, 16. März 2006, 14:24

WDR 3 Art

"Im Zauberberg der Stille". Vom Alleinsein in der Musik

Musikfeature von Christoph Vratz

Heute, 16.03.06, 22.00 bis 23.00

WDR 3 Radio

Der Titel klingt jedenfalls schon mal sehr verheißungsvoll

findet Carola :hello:
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Theophilus

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Samstag, 1. April 2006, 19:39

1.4.2006 19:30 Ö1 - Il viaggo à Reims

Gioacchino Rossini: "Il Viaggio à Reims"

Mit
Inva Mula (Corinna),
Patricia Ciofi (Contessa di Folleville),
Sara Mingardo (Marchesa Melibea),
Raul Giménez (Cavaliere Belifiore),
Rockwell Blacke (Conte di Libenskof),
Marco Vinco (Lord Sydney),
Ruggero Raimondi (Don Profondo) u. a.

Choeurs de l'Opéra de Monte Carlo;
Orchestre Philharmonique de Monte Carlo,
Dirigent: Maurizio Benini

(Aufgenommen am 23. November 2005 in der Opéra de Monte Carlo)

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S.Kirch

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Samstag, 8. April 2006, 15:51

La clemenza di Tito

Morgen, den 9.4.06 um 20.00 Uhr, überträgt WDR3

La clemenza di Tito

Opera seria in 2 Akten von Wolfgang Amadeus Mozart

Tito Mark Padmore
Vitellia Alexandrina Pendatchanska
Sesto Bernarda Fink
Annio Marie-Claude Chappuis
Servilia Sunhae Im
Publio Sergio Foresti

RIAS-Kammerchor; Freiburger Barockorchester, Leitung René Jacobs

Theophilus

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Samstag, 8. April 2006, 16:41

19:30 Ö1: Pelléas et Mélisande

Claude Debussy: "Pelléas et Mélisande"

Simon Keenlyside (Pelléas),
Angelika Kirchschlager (Mélisande),
Robert Lloyd (König Arkel),
José van Dam (Golaud),
Anna Larsson (Geneviève),
Guillaume Antoine (Arzt) u. a.

Rundfunkchor Berlin;
Berliner Philharmoniker,
Dirigent: Simon Rattle

(Zeitversetzte Übertragung aus dem Großen Festspielhaus in Salzburg im Rahmen der Salzburger Osterfestspiele 2006).

Ciao

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S.Kirch

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Dienstag, 18. April 2006, 19:27

Fidelio

Gerade erst entdeckt: in BR4 wird seit 19.00 Uhr ein Fidelio aus der Hamburgischen Staatsoper (Aufzeichnung) übertragen. Metzmacher hat ein rasantes Tempo, dazu sind anscheinend die Dialoge gestrichen und dafür werden Texte gelesen(?). Das möchte ich mir jetzt mal genauer anhören.

Sophia

Theophilus

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345

Samstag, 22. April 2006, 19:36

Alfonso und Estrella

22.4.2006 19:30 Ö1

Franz Schubert: "Alfonso und Estrella"

Mit Dorothea Röschmann (Estrella),
Kurt Streit (Alfonso),
Christian Gerhaher (Froila),
Jochen Schmeckenbecher (Mauregato),
Hanno Müller-Brachmann (Adolfo) u. a.

Berliner Rundfunkchor; Berliner Philharmoniker
Dirigent: Nikolaus Harnoncourt

(Aufgenommen am 8. Oktober 2005 in der Philharmonie Berlin)

Ciao

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Mignon

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346

Dienstag, 25. April 2006, 14:35

Lohengrin

Am Samstag, den 29.04.2006 sendet WDR 3 von 19.00 Uhr bis um 0.00 Uhr die Wagner Oper "Lohengrin" live aus der Met.

Geleitet wird diese Aufführung von Philippe Auguin.


Mignon :hello:
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Mignon

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347

Donnerstag, 27. April 2006, 14:15

W. A. Mozart - Zum 250. Geburtstag

Die sieben großen Opern Mozarts in herausragenden Einspielungen:


"Cosi fan tutte"

Bayern 4 sendet am Sonntag, den 30. April 2006, von 20.05 Uhr bis um 23.00 Uhr:


Eine Aufnahme aus dem Jahr 1962 mit dem Philharmonia Orchestra London unter der Leitung von Karl Böhm u.a. mit Elisabeth Schwarzkopf.


Liebe Grüße

Mignon :hello:
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katlow

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348

Donnerstag, 27. April 2006, 17:30

Die von mir in ihrer Aufnahme des Schubert Piano Trios (et al. - Hyperion CDA67273) sehr geschätzte Pianistin Susan Tomes hat für die BBC einen interessanten Beitrag zusammengestellt über die Gewichtung der Rolle des Pianisten in kammermusikalischen Duos.

Abzurufen noch bis nächten Dienstag unter: http://www.bbc.co.uk/radio4/
(in der "Listen again - Choice of the Day" Sparte unter "Am I Too Soft?)

Gruß
katlow

Ulli

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Sonntag, 30. April 2006, 20:45

Jetzt - seit 20.03 h SWR 2

live aus Schwetzingen:

Joseph Martin Kraus [1756-1792]

P R O S E R P I N

:hello:

Ulli
Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
(Vincenzo Geilomato Hundini)

S.Kirch

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Mittwoch, 10. Mai 2006, 18:39

Für Kurzentschlossene: heute abend gibt es in WDR3 eine Übertragung des Schumannfestes Düsseldorf:

"Mittlere Empfindungen gibt es bei mir nicht", schrieb der junge Arnold Schönberg an Gustav Mahler. Und schon sein erstes großes Orchesterwerk, die sinfonische Dichtung "Pelleas und Melisande" nach Maurice Maeterlincks symbolistischem Drama weist in die kompositorische Zukunft. Ein selbstbewusstes "Gesellenstück" ist auch Beethovens festlich-virtuoses 1. Klavierkonzert, das der aufstrebende Pianist damals für den eigenen Gebrauch schrieb. Beim diesjährigen Schumannfest in Düsseldorf übernimmt Daniel Barenboim den Solopart. Gleichzeitig dirigiert er die Staatskapelle Berlin, die von der Kritik in jüngster Zeit zweimal zum "Orchester des Jahres" gewählt wurde.

Ludwig van Beethoven
Klavierkonzert Nr. 1 C-dur, op. 15

Arnold Schönberg
Pelleas und Melisande

Staatskapelle Berlin, Klavier und Leitung Daniel Barenboim"

Auszug von der Internetseite von WDR.

GalloNero

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Freitag, 12. Mai 2006, 20:28

Jetzt gerade:

SWR2 Abendkonzert - LIVE

Schwetzinger Festspiele 2006


Belcea Quartet

Joseph Haydn:
Streichquartett B-dur op. 76 Nr. 4 "Sonnenaufgang"

Dmitrij Schostakowitsch:
Streichquartett Nr. 3 F-dur op. 73

Wolfgang Amadeus Mozart:
Streichquartett D-dur KV 499
(Direktübertragung aus dem Mozartsaal)
... da wurde mir wieder weit ums Herz ... (G. Mahler)

Sonnensucher

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Sonntag, 14. Mai 2006, 10:50

Die Rolle des Tonmeisters bei Musikproduktionen




Deutschlandfunk - Sonntag, 14. Mai 2006 - 15:05 Uhr



Zitat


"Band läuft ... !"

Klangkünstler und Dompteur - Zur Rolle des Tonmeisters bei Musikproduktionen


von Thomas Daun


Lässt sich das "Erlebnis Musik" eins zu eins vom Konzertsaal auf die Konserve "übertragen"?
Natürlich nicht: Die Musikaufnahme entsteht nach ihren eigenen Regeln. Der Tonmeister spielt dabei in enger Absprache mit dem Musiker eine Hauptrolle.
Dabei gilt es zunächst nicht nur, einen geeigneten Raum und passende Mikrofone auszuwählen. Während im Konzert kleinere Fehler akzeptabel sind und den Hörgenuss kaum trüben, wird für eine CD so lange aufgenommen, bis die Interpretation geradezu makellos erscheint. Auch die Ästhetik des Klanges ist unterschiedlich, und durch die Möglichkeit, zum Beispiel einzelne Instrumente akustisch hervorzuheben, kann sich eine ganz andere Gewichtung ergeben. Das, was gemeinhin als "natürlicher Klang" apostrophiert wird, ist in Wirklichkeit ein hoch artifizielles Produkt. Für die Musiker ein Segen und Fluch zugleich, müssen sie sich doch immer daran messen lassen.
In der Musikszene erzählen Tonmeister über ihre Arbeit: von wechselnden Moden und Methoden der Aufnahmetechnik, von verpatzten und gelungenen Produktionen, von empfindsamen und widerstandsfähigen Musiker-Seelen.



Ich hatte die Möglichkeit, schon mal in diese Dokumentation hineinhören zu können.
Eine sehr interessante Sendung für alle, die sich für das Entstehen von Musikaufzeichnungen interessieren.

Dringende Hörempfehlung!!!


Es grüßt Euch

Laurenz
`
Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

— Paul Watzlawick —

`

katlow

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Sonntag, 14. Mai 2006, 12:55

Hallo Sonnensucher,

das Programm, auf das du da aufmerksam machst, hört sich wirklich sehr interessant an, aber heute nachmittag werde ich leider nicht Radio hören können, da zum Muttertagskaffee bei meiner Schwester abkommandiert...

Weisst du zufällig, ob das Programm zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal wiederholt wird - ich konnte auf der Webseite des Deutschlandradio dazu leider nichts finden?

Grüße

katlow

observator

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Freitag, 19. Mai 2006, 13:00

ö1

Freitag,
19. Mai 2006,
22:15 Uhr

Tonspuren

Sie sind die großen Zampanos der klassischen Musik, divenhafte Taktstockdespoten, weltentrückte Einzelgänger oder eben jene, die charismatisch zum gefeierten Genius emporsteigen: Die Dirigenten! Ohne sie läuft nichts auf den Opernbühnen der Welt, im Orchestergraben und auf den Konzertpodien.

Doch was bedeutet eigentlich Dirigieren? Was passiert da, außer Taktschlagen, Tempo angeben und Einsätze anzeigen? Worin und wodurch kommt der individuelle, interpretatorische Klang des Dirigenten zu Stande? Wie vereint ein Dirigent einzelne Musiker zu einem Klangkörper? Und wie kann man den Klang mit den Händen "formen"?

Maestros wie Kent Nagano, Pierre Boulez und Kurt Masur geben in dem Feature von Andreas M. Simon Einblicke in ihre Geheimnisse der Klanggestaltung und die Magie des Dirigats (Produktion RBB)
webradio: "http://oe1.orf.at/"

:hello:
erkenntnis braucht oft lange -selbst für selbsterkenntnis ist es nie zu spät

Ulli

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355

Freitag, 19. Mai 2006, 13:42

RE: ö1

Bei Dir erkennt man sofort Copy&Paste...

:P
Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
(Vincenzo Geilomato Hundini)

observator

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Freitag, 19. Mai 2006, 15:17

RE: ö1

so besser? :baeh01:
erkenntnis braucht oft lange -selbst für selbsterkenntnis ist es nie zu spät

Ulli

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357

Freitag, 19. Mai 2006, 15:41

RE: ö1

gewohnter.
Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
(Vincenzo Geilomato Hundini)

S.Kirch

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Samstag, 20. Mai 2006, 07:54

KlassikPlus

Heute abend ab 21.05 Uhr in Bayern 4 in der Sendung "KlassikPlus":

Mozarts Meisterlibrettist - Das abenteuerliche Leben des Lorenzo da Ponte
Von Jörg Krämer

Das Leben Lorenzo da Pontes verlief alles andere als geradlinig. Ein Kind aus dem jüdischen Ghetto, das katholischer Priester wird; ein katholischer Geistlicher, der immer wieder über seine freigeistigen Ansichten und erotischen Abenteuer stolpert; ein mittelloses Mitglied der italienischen Kolonie in Wien, das trotz völliger Unerfahrenheit von Joseph II. zum kaiserlichen Theaterdichter ernannt wird und sich zum wichtigsten Librettisten seiner Epoche entwickelt - ein Leben im Auf und Ab glücklicher Zufälle und Schicksalsschläge, im Wechsel von Aufstieg und Fall in Wien, London, New York. Da Pontes Existenz wirkt in der Fülle von Rollen und Existenzen wie eine Vorwegnahme moderner „patchwork“-Biographien: Lehrer, Sekretär, Liebhaber, Spieler, Theaterdichter, Geschäftsführer, Manager, Agent, Drucker, Verleger, Buchhändler, Kaufmann, Impresario, Sprachlehrer, Universitätsprofessor, Medikamentenhändler – und immer wieder Flüchtling. Mehrfach verlor er alle Existenzgrundlagen, mehrfach brachten ihn glückliche Zufälle wieder weit nach oben. Sein Leben vollzog sich im steten Kampf ums Überleben, aber auch gegen Abhängigkeiten, starre Verhaltensregeln und Vorurteile. Da Ponte verdanken wir nicht nur einige der besten Opernlibretti, die je verfasst wurden, sondern auch eine glänzend geschriebene Autobiographie, die Einblicke in seine unruhige und spannungsvolle Zeit ermöglicht.
Jörg Krämers Feature erinnert an den vielleicht letzten großen Librettisten auf deutschem Boden und sein abenteuerliches Leben.

GalloNero

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359

Montag, 22. Mai 2006, 22:32

Im Moment auf Bayern 4

Das Trio Bamberg
Georges Onslow: Klaviertrio d-moll, op. 20
Joaquín Turina: Klaviertrio, op. 35

Mir sagt das Trio nix. Die Komponisten auch nicht.
Aber die Musik ist schön.

Liebe Grüße
Gallo
... da wurde mir wieder weit ums Herz ... (G. Mahler)

GalloNero

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360

Montag, 22. Mai 2006, 22:46

Obiges gilt für Georges Onslow. Joaquín Turina trifft meinen Geschmack eher weniger. Klingt für mich eher nach Pianobar mit Streicherbegleitung.

Nix für ungut!
Gallo
... da wurde mir wieder weit ums Herz ... (G. Mahler)

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