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Sixtus

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Registrierungsdatum: 2. Dezember 2015

1

Donnerstag, 1. Februar 2018, 10:47

Vorschlag zur Orientierung: Trennung Oper in Funk und Fernsehen - und Oper gestern im Kino

Gestern habe ich einen Bericht über eine Rundfunkübertragung aus der MET ins Opernforum gestellt. Danach bekam ich den Hinweis, dass schon ein anderer Bericht darüber in der Rubrik "Gestern in der Oper" steht. Der Grund: Die Vorstellung wurde parallel auch in den Cinestar-Kinos gesendet.
Mein diesbezüglicher Vorschlag an Alfred: Könnten diese beiden Rubriken deutlicher voneinander getrennt geführt werden, um solche Verirrungen zu vermeiden? Also Kino bei "Gestern..." und Rundfunkübertragungen weiterhin bei "Funk u.Fernsehen"?
Ich würde gern einen persönlichen Akzent auf Berichte über Funk-Mitschnitte legen, weil mir die Sänger besonders wichtig sind, einschließlich der gesangstechnischen Aspekte. Bei den rein akustischen Übertragungen achtet man ja viel detaillierter auf die Stimmen als bei einer Übertragung der ganzen Aufführung. Dabei könnten sich interessante Vergleiche ergeben. Herzliche Grüße, mit der Bitte an Alfred um eine Stellungnahme, von Sixtus

Bertarido

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2

Donnerstag, 1. Februar 2018, 11:16

Die Rubrik "Gestern in der Oper" habe ich immer so verstanden, dass dort über tatsächliche Opernbesuche berichtet werden soll und nicht über Übertragungen in Kinos, Fernsehen oder Livestreams. Ich fände es auch schön, wenn das so beibehalten würde, aber das ist nur meine persönliche Meinung.

Übertragungen im Kino gehören für mich jedenfalls in die gleiche Kategorie wie Fernsehen oder Livestreams, denn zu sehen und zu hören ist da das gleiche, nur das Bild ist etwas größer ;) .

Sixtus

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Beiträge: 984

Registrierungsdatum: 2. Dezember 2015

3

Donnerstag, 1. Februar 2018, 11:44

Bisher habe ich das auch so gesehen. Aber gestern habe ich es anders vorgefunden - und geglaubt, ich hätte vielleicht durch meine längere Zwangspause etwas nicht mitgekriegt.
Wie dem auch sei: Ich kann mit der bestehenden Einteilung gut leben, finde aber meinen alternativen Vorschlag nicht ganz abwegig, weil dabei die akustische Seite der Aufführung betont wird.
Warten wir ab, wie der Meister das sieht.