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Garaguly

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271

Donnerstag, 11. Januar 2018, 16:07

Och ja, war doch gut. Nachschlag. Was die immer alle gegen dich haben, alter Herbert. Mozart romantisch ... hat doch was! 8-)


Wolfgang Amadeus Mozart

Symphonie Nr. 40 g-Moll KV 550
Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 "Jupiter-Symphonie"

Berliner Philharmoniker
Herbert von Karajan
(AD: 1977 & 1976)

Grüße
Garaguly

rolo betman

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  • »rolo betman« ist männlich

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272

Donnerstag, 11. Januar 2018, 16:54

guten Abend allerseits. Heute Nachmittag ein :sleeping: gemacht, und jetzt höre ich



Robert Schumann
Symphonie Nr 1 B-dur op 38
Symphonie Nr 3 Es-dur op 97

Philadelphia Orchestra
James Levine

AD : 1978
'Junge, ich habe es doch nur gut gemeint'
aus der Biographie des r.b. 'Mütter und andere Naturkatastrophen'

WolfgangZ

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273

Donnerstag, 11. Januar 2018, 16:58

Auch der folgende Mozart, den ich mir jetzt wieder einmal zu Gemüte führen werde, ist keineswegs zu verachten (EDIT: bezieht sich auf den Vorvorbeitrag ...):

(recht teuer geworden, vor allem die Einzelscheiben ...)

Ich beginne mit dem erstaunlichen KV 16.

PS: Mit Karajan bin ich zu wenig aufgewachsen und habe stattdessen viele Vorurteile und Klischees mitbekommen. Das prägt irgendwie und sollte aber nicht ...
PPS (EDIT): Die Schumann-Sinfonien waren jüngst an der Reihe (mit dem Odense-Orchester).

:hello: Wolfgang
Lieber Fahrrad verpfänden denn als Landrat enden!

274

Donnerstag, 11. Januar 2018, 17:02

Figaro (1986), CD 1, :love: sehr schön, bin froh, den Kauf riskiert zu haben.

Sport lässt Menschen besser aussehen - Wein aber auch.

Garaguly

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275

Donnerstag, 11. Januar 2018, 17:19

Mit Karajan bin ich zu wenig aufgewachsen und habe stattdessen viele Vorurteile und Klischees mitbekommen. Das prägt irgendwie und sollte aber nicht ...

Das ist mit Karajan immer das Problem. Der Mann hat schon immer polarisiert. Entweder hat man ihn zum musikalischen Heilsbringer stlisiert oder ihn weit über jedes Maß hinaus verdammt. Natürlich ist Herberts Mozart meilenweit von jedem modern-progressiven Mozart-Stil entfernt. Dick ist er schon, Karajans Mozart, auch wuchtig. Ich muss gestehen, schon lange keine vergleichsweise so wuchtige 29. Symphonie mehr gehört zu haben wie die unter Karajans Stabführung aus oben gezeigter Box. Aber ist das deswegen schlechte Musik? Bestimmt nicht. Es ist eine Frage des persönlichen Geschmacks - über den sich dann bekanntlich allzu gerne streiten lässt, wiewohl solche Geschmacksstreitereien eh' zu nichts führen, weil man sich doch sowieso nicht überzeugen lässt von jemandem, der einem an Kopf wirft, dass das, was man mag furchtbar doof, altbacken und geschmacklos sei.
Karajan und die Berliner Philharmoniker waren, als sie das in den 1970er Jahren einspielten, Vollblutkünstler, die natürlich Mozart nicht kaputt gemacht haben. So eine Barbarentat hätten die nie begangen, vielleicht per se gar nicht begehen können. Karajans Mozart ist dem Riccardo Mutis und der Wiener Philharmoniker, Anfang der 1990er Jahre aufgenommen, nicht unähnlich. Muti würde ich - nach diesem ja nicht direkten "Vergleich" (habe gestern mal Mutis Mozart gehört) - etwas mehr Feuer und treibende Kraft attestieren. Aber Karajans Lesart, muss ich sagen, gefällt mir gut. Es hat mir großen Spaß gemacht, diese Aufnahmen zu hören.

Grüße
Garaguly

WolfgangZ

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276

Donnerstag, 11. Januar 2018, 17:22

Mit Karajan bin ich zu wenig aufgewachsen und habe stattdessen viele Vorurteile und Klischees mitbekommen. Das prägt irgendwie und sollte aber nicht ...

Das ist mit Karajan immer das Problem. Der Mann hat schon immer polarisiert. Entweder hat man ihn zum musikalischen Heilsbringer stlisiert oder ihn weit über jedes Maß hinaus verdammt. Natürlich ist Herberts Mozart meilenweit von jedem modern-progressiven Mozart-Stil entfernt. Dick ist er schon, Karajans Mozart, auch wuchtig. Ich muss gestehen, schon lange keine vergleichsweise so wuchtige 29. Symphonie mehr gehört zu haben wie die unter Karajans Stabführung aus oben gezeigter Box. Aber ist das deswegen schlechte Musik? Bestimmt nicht. Es ist eine Frage des persönlichen Geschmacks - über den sich dann bekanntlich allzu gerne streiten lässt, wiewohl solche Geschmacksstreitereien eh' zu nichts führen, weil man sich doch sowieso nicht überzeugen lässt von jemandem, der einem an Kopf wirft, dass das, was man mag furchtbar doof, altbacken und geschmacklos sei.
Karajsn und die Berliner Philharmoniker waren, als sie das in den 1970er Jahren einspielten, Vollblutkünstler, die natürlich Mozart nicht kaputt gemacht haben. So eine Barbarentat hätten die begangen, vielleicht per se gar nicht begehen können. Karajans Mozart ist dem Riccardo Mutis und der Wiener Philharmoniker, Anfang der 1990er Jahre aufgenommen, nicht unähnlich. Muti würde ich - nach diesem ja nicht direkten "Vergleich" (habe gestern mal Mutis Mozart gehört) etwas mehr Feuer und treibende Kraft attestieren. Aber Karajans Lesart, muss ich sagen, gefällt mir gut. Es hat mir großen Spaß gemacht, diese Aufnahmen zu hören.

Grüße
Garaguly

Abgesehen davon, dass ich Dir nicht wirklich widersprechen will, kann ich auch nicht recht. :thumbup:

:) Wolfgang
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Garaguly

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277

Donnerstag, 11. Januar 2018, 17:27

Mit Karajan bin ich zu wenig aufgewachsen und habe stattdessen viele Vorurteile und Klischees mitbekommen. Das prägt irgendwie und sollte aber nicht ...

Das ist mit Karajan immer das Problem. Der Mann hat schon immer polarisiert. Entweder hat man ihn zum musikalischen Heilsbringer stlisiert oder ihn weit über jedes Maß hinaus verdammt. Natürlich ist Herberts Mozart meilenweit von jedem modern-progressiven Mozart-Stil entfernt. Dick ist er schon, Karajans Mozart, auch wuchtig. Ich muss gestehen, schon lange keine vergleichsweise so wuchtige 29. Symphonie mehr gehört zu haben wie die unter Karajans Stabführung aus oben gezeigter Box. Aber ist das deswegen schlechte Musik? Bestimmt nicht. Es ist eine Frage des persönlichen Geschmacks - über den sich dann bekanntlich allzu gerne streiten lässt, wiewohl solche Geschmacksstreitereien eh' zu nichts führen, weil man sich doch sowieso nicht überzeugen lässt von jemandem, der einem an Kopf wirft, dass das, was man mag furchtbar doof, altbacken und geschmacklos sei.
Karajsn und die Berliner Philharmoniker waren, als sie das in den 1970er Jahren einspielten, Vollblutkünstler, die natürlich Mozart nicht kaputt gemacht haben. So eine Barbarentat hätten die begangen, vielleicht per se gar nicht begehen können. Karajans Mozart ist dem Riccardo Mutis und der Wiener Philharmoniker, Anfang der 1990er Jahre aufgenommen, nicht unähnlich. Muti würde ich - nach diesem ja nicht direkten "Vergleich" (habe gestern mal Mutis Mozart gehört) etwas mehr Feuer und treibende Kraft attestieren. Aber Karajans Lesart, muss ich sagen, gefällt mir gut. Es hat mir großen Spaß gemacht, diese Aufnahmen zu hören.

Grüße
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:) Wolfgang

Ähem ... verstehe eure Replik nicht recht, euer Gnaden, verzeiht man aufmüpfiges Nachhaken. ;)

Grüße
Garaguly

Timo

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278

Donnerstag, 11. Januar 2018, 17:49

Koopman: Orgelwerke von Bach

Joseph II.

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279

Donnerstag, 11. Januar 2018, 18:02

Auch hier HvK:


Felix Mendelssohn Bartholdy
Symphonie Nr. 4 "Italienische"


Berliner Philharmoniker
Herbert von Karajan
Aufnahme: 1971








Hier kommen selbst Karajan-Verächter auf ihre Kosten. War vor vielen Jahren meine Erstaufnahme dieses Werkes. Ich finde nach wie vor, dass sie zu den besten Interpretationen zu rechnen ist.
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

Joseph II.

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Registrierungsdatum: 29. März 2005

280

Donnerstag, 11. Januar 2018, 18:30


Carl Maria von Weber
Ouvertüre zu "Oberon"

Wolfgang Amadeus Mozart
Ouvertüre zu "Don Giovanni"*


Münchner Philharmoniker
Sergiu Celibidache
Aufnahme: 1982* & 1985
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

Justin

Profi

  • »Justin« ist männlich

Beiträge: 387

Registrierungsdatum: 15. November 2017

281

Donnerstag, 11. Januar 2018, 19:08

Heute gekauft


VG
Justin
Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne. (Unbekannt)

Norbert

Moderator

  • »Norbert« ist männlich

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Registrierungsdatum: 11. August 2004

282

Donnerstag, 11. Januar 2018, 19:22

Auch hier HvK:


Felix Mendelssohn Bartholdy
Symphonie Nr. 4 "Italienische"


Berliner Philharmoniker
Herbert von Karajan
Aufnahme: 1971








Hier kommen selbst Karajan-Verächter auf ihre Kosten. War vor vielen Jahren meine Erstaufnahme dieses Werkes. Ich finde nach wie vor, dass sie zu den besten Interpretationen zu rechnen ist.


Auch hier Mendelssohn... ;) :



-Eine Neuerwerbung, die im ersten Satz der "Schottischen" sehr frisch klingt. "Hip" und kleine Orchesterbesetzung lässt das Werk überhaupt nicht "fett" klingen, sondern, im Gegenteil, sehr "farbig" und detailliert ibs. bei den Holzbläsern.
Wenn's so weiter geht, verspricht das ein sehr guter Kauf zu werden...
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
Gustav Mahler

WolfgangZ

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Registrierungsdatum: 16. April 2007

283

Donnerstag, 11. Januar 2018, 19:53

Mit Karajan bin ich zu wenig aufgewachsen und habe stattdessen viele Vorurteile und Klischees mitbekommen. Das prägt irgendwie und sollte aber nicht ...

Das ist mit Karajan immer das Problem. Der Mann hat schon immer polarisiert. Entweder hat man ihn zum musikalischen Heilsbringer stlisiert oder ihn weit über jedes Maß hinaus verdammt. Natürlich ist Herberts Mozart meilenweit von jedem modern-progressiven Mozart-Stil entfernt. Dick ist er schon, Karajans Mozart, auch wuchtig. Ich muss gestehen, schon lange keine vergleichsweise so wuchtige 29. Symphonie mehr gehört zu haben wie die unter Karajans Stabführung aus oben gezeigter Box. Aber ist das deswegen schlechte Musik? Bestimmt nicht. Es ist eine Frage des persönlichen Geschmacks - über den sich dann bekanntlich allzu gerne streiten lässt, wiewohl solche Geschmacksstreitereien eh' zu nichts führen, weil man sich doch sowieso nicht überzeugen lässt von jemandem, der einem an Kopf wirft, dass das, was man mag furchtbar doof, altbacken und geschmacklos sei.
Karajsn und die Berliner Philharmoniker waren, als sie das in den 1970er Jahren einspielten, Vollblutkünstler, die natürlich Mozart nicht kaputt gemacht haben. So eine Barbarentat hätten die begangen, vielleicht per se gar nicht begehen können. Karajans Mozart ist dem Riccardo Mutis und der Wiener Philharmoniker, Anfang der 1990er Jahre aufgenommen, nicht unähnlich. Muti würde ich - nach diesem ja nicht direkten "Vergleich" (habe gestern mal Mutis Mozart gehört) etwas mehr Feuer und treibende Kraft attestieren. Aber Karajans Lesart, muss ich sagen, gefällt mir gut. Es hat mir großen Spaß gemacht, diese Aufnahmen zu hören.

Grüße
Garaguly

Abgesehen davon, dass ich Dir nicht wirklich widersprechen will, kann ich auch nicht recht. :thumbup:

:) Wolfgang

Ähem ... verstehe eure Replik nicht recht, euer Gnaden, verzeiht man aufmüpfiges Nachhaken. ;)

Grüße
Garaguly


Meine Frau versteht meine missratenen Sprüche auch nicht. Du darfst es zum einen ganz wörtlich verstehen, zum anderen ist es wahrlich nichts Geistreiches ... :) Das Beste ist noch der Smiley.

Es grüßt Wolfgang
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AcomA02

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284

Donnerstag, 11. Januar 2018, 20:06

Hallo

LvBeethoven

Klaviersonate Nr.21 C-Dur Op.53 ‚Waldstein‘

Vladimir Horowitz, p
(Sony, AAD, live, New York, 1949)

Wilhelm Backhaus, p
(Decca/Ermitage, ADD, live, Ossiach, 1969)

LG Siamak

Norbert

Moderator

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285

Donnerstag, 11. Januar 2018, 20:40



Auch hier Mendelssohn... ;) :



-Eine Neuerwerbung, die im ersten Satz der "Schottischen" sehr frisch klingt. "Hip" und kleine Orchesterbesetzung lässt das Werk überhaupt nicht "fett" klingen, sondern, im Gegenteil, sehr "farbig" und detailliert ibs. bei den Holzbläsern.
Wenn's so weiter geht, verspricht das ein sehr guter Kauf zu werden...


Ja, der Eindruck setzt sich auch nach den ersten beiden Sätzen der 5. Sinfonie fort.

Es herrscht hier das Gefühl wie bei Beethoven und die 80er/90er vor.
Durch den "hippen" Klang hört man die Sinfonien mit ganz anderen Ohren als mit "romantischen Orchestern" und breiten, gemütlichen Tempi. Es macht mir viel Freude, mich auf das "anders hören" einzulassen.
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
Gustav Mahler

Garaguly

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286

Donnerstag, 11. Januar 2018, 21:55

Aller guten Dinge sind drei - ich konnte es jetzt nicht mehr verhindern; die dritte Scheibe der Box muss noch belauscht werden. Ich möchte heute nochmal ein Bad in Karajans Mozartsound nehmen. Damit habe ich die gezeigte Box binnen eines Tages dann auch durchgehört.


Wolfgang Amadeus Mozart

Symphonie Nr. 32 G-KV 318
Symphonie Nr. 33 B-Dur KV 319
Symphonie Nr. 35 D-Dur KV 385 "Haffner-Symphonie"
Symphonie Nr. 36 C-Dur KV 425 "Linzer Symphonie"

Berliner Philharmoniker
Herbert von Karajan
(AD: 1977, 1965, 1976, 1977)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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287

Donnerstag, 11. Januar 2018, 23:09

Nun:


Georges Bizet
L'Arlesienne-Suiten Nrn. 1 und 2

Edouard Lalo
Ouvertüre zu "Le Roi d'Ys"

Jules Massenet
Meditation aus "Thais"

Chicago Symphony Orchestra
Stephen Staryck, Solo-Violine (Meditation)
Jean Martinon
(AD: 1967)

Grüße
Garaguly

m-mueller

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288

Donnerstag, 11. Januar 2018, 23:22

Gerade bei amazon erworben (als CD selbstverständlich) und spiele es soeben über "auto-rip" ab:



sehr guter Sound !!

Joseph II.

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289

Donnerstag, 11. Januar 2018, 23:43


Felix Mendelssohn Bartholdy
Symphonie Nr. 5 "Reformation"


Berliner Philharmoniker
Herbert von Karajan
Aufnahme: 1972








Ewigkeiten nicht gehört.
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

Garaguly

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290

Donnerstag, 11. Januar 2018, 23:59


Robert Casadesus
Klavierkonzert Nr. 2, op. 37*

Nicolo Paganini
Moto perpetuo, op. 11 (arr. F. Stock)

Maurice Ravel
Pavane pour une infante defunte / La Valse / Bolero

Robert Casadesus, Klavier
Orchestre National de l'ORTF* (AD: 1969)
Chicago Symphony Orchestra (AD: 1966)
Jean Martinon

Grüße
Garaguly

AcomA02

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291

Freitag, 12. Januar 2018, 06:37

Hallo

LvBeethoven

Klaviersonate Nr.21 C-Dur Op.53 ‚Waldstein‘

Stephen Kovacevich, p
(EMI, DDD, 1992)

Walter Gieseking, p
(Andromeda, AAD, 1939)

LG Siamak

Maurice

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292

Freitag, 12. Januar 2018, 09:44

Auch Hallo:


Busoni, Ferruccio (1866-1924)
Violinkonzert D major Op 35 A


Orchestra di Turino de RAI,
John Storgårds

Frank Peter Zimmermann, Violine

Aufnahme von 2005
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

293

Freitag, 12. Januar 2018, 11:09

Telemann: Pariser Quartette



Gustav Leonhardt und Familie Kuijken 1997 (?)
Sport lässt Menschen besser aussehen - Wein aber auch.

Garaguly

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294

Freitag, 12. Januar 2018, 11:11

Die Jupiter-Symphonie habe ich gerade gehört und ich fand ihre Darbietung so umwerfend, dass ich mich spontan dazu entschloss, das Boult-Programm zu erweitern:


Wolfgang Amadeus Mozart
Symphonie Nr. 35 D-Dur KV 385 "Haffner-Symphonie" (AD: 1974)
Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 "Jupiter-Symphonie" (AD: 1975)
Ouvertüre zur Oper "Die Zauberflöte" KV 620 (AD: 1967)

Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 6 D-Dur, op. 68 "Pastorale" (AD: 1977)
Coriolan-Ouvertüre c-Moll, op. 62* (AD: 1967)

London Philharmonic Orchestra
New Philharmonia Orchestra*
Sir Adrian Boult

Grüße
Garaguly

Garaguly

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295

Freitag, 12. Januar 2018, 12:32

Diesen Nachschlag genehmige ich mir noch aus Sir Adrians Gemischtwarenladen - allerdings handelt es sich um Gemischtwaren in höchster Veredelungsstufe, Feinkost sozusagen. Kann nur jedem zum Boxenerwerb raten, man hat seine Freude an allem. Ich finde auch seine Interpretation der 6 Brandenburgischen, die die Box auch bietet, klasse.


Ludwig van Beethoven
Ouvertüre und Marcia alla turca aus "Die Ruinen von Athen", op. 113 (AD: 1957)

Johann Strauß (Vater)
Radetzky-Marsch, op. 228 (AD: 1967)

Franz von Suppe
Ouvertüre zu "Dichter und Bauer" (AD: 1967)

Philharmonia (Beethoven) und New Philharmonia Orchestra (Strauß, Suppe)
Sir Adrian Boult

Grüße
Garaguly

Fiesco

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296

Freitag, 12. Januar 2018, 12:34

Heute eingetroffen......

Franco Fagioli

AD März 2017

.......vor Begeisterung bin ich total überwältigt! :love: :hail: :hail: :hail: :hail: :hail: :love:

Von wegen blutleer lieber Caruso41! :jubel:

LG Fiesco
Il divino Claudio
"Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

297

Freitag, 12. Januar 2018, 12:35

Bevor ich wegtorkeln muss: noch ein großes Alsterwasser bitte (TWV 55: F11)

Sport lässt Menschen besser aussehen - Wein aber auch.

Garaguly

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298

Freitag, 12. Januar 2018, 13:01

Otto der Große hatte ja auch was zum Thema Wolferl zu sagen ... ich hör' mal rein in die 8-Scheiben-Box, die ich schon lange nicht mehr aus dem Regal zog. Von CD 1 erklingt dies nette Programm:


Wolfgang Amadeus Mozart

Ouvertüre zur Oper "Cosi fan tutte" KV 588
Symphonie Nr. 25 g-Moll KV 183
Adagio und Fuge c-Moll KV 546

Philharmonia und New Philharmonia Orchestra (KV 588)
Otto Klemperer
(AD: 1964 KV 588 / 1956)

Grüße
Garaguly

Joseph II.

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299

Freitag, 12. Januar 2018, 13:28

Symphonie Nr. 25 g-Moll KV 183

Den rasanten Zugriff auf die kleine g-Moll würde man Klemperer gar nicht zutrauen, gell? Eine der besten Darbietungen.
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

Garaguly

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300

Freitag, 12. Januar 2018, 13:36

Symphonie Nr. 25 g-Moll KV 183

Den rasanten Zugriff auf die kleine g-Moll würde man Klemperer gar nicht zutrauen, gell? Eine der besten Darbietungen.

Du sagst es, lieber Joseph. Ich fragte mich eben schon heimlich, still und leise, wieso ich mir das nicht öfter anhöre. Schließlich liebe ich Mozarts kleine g-Moll-Symphonie ganz besonders.

Grüße
Garaguly

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