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Maurice

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121

Samstag, 7. Januar 2017, 09:47

Hieraus das Flötenkonzert:


Graener, Paul (1872-1944)
Flötenkonzert Op 116


Philharmonischer Orchester Altenburg-Gera,
Eric Solen

Cornelia Grohmann, Flöte

Aufnahme von 2009
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Maurice

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122

Samstag, 7. Januar 2017, 11:05

Heute Bruckner-Samstag: 8-)


Bruckner, Anton (1824-1896)
Symphony No 4 E Flat Major WAB 104 »Romantic«


Netherlands Radio Philharmonic,
Jaap van Zweden
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Norbert

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123

Samstag, 7. Januar 2017, 11:21

Beim "Bruckner Samstag" mache ich mit...

Soeben verklang das Scherzo der 8. Sinfonie (in der Erstfassung):


- Vladimir Fedoseyev dirigiert das Tschaikowski Symphony Orchestra of Moscow Radio; Aufnahme von 1999

Mit einer Spielzeit von knapp über 74 Minuten ist Fedoseyev sehr schnell unterwegs, allerdings nicht in allen Sätzen. Das Scherzo mit 16:13 ist im Tempo recht moderat (Inbal ist ca. drei Minuten schneller), dafür braucht er im Adagio nur 22:10, ohne allerdings auch nur ansatzweise gehetzt zu wirken.

Eine insgesamt sehr gelungene Einspielung.
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
Gustav Mahler

rolo betman

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124

Samstag, 7. Januar 2017, 11:47

Mahlzeit allerseits. Auch ich höre ein Werk aus dem WAB-Verzeichnis:



Anton Bruckner
Symphonie Nr 3 d-moll
Fassung 1889

Wiener Philharmoniker
Hans Knappertsbusch

'immer hungrig bleiben'
Arnold S

Garaguly

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125

Samstag, 7. Januar 2017, 12:13


George Enescu

Violinsonate Nr. 1 D-Dur, op. 2
Violinsonate Nr. 2 f-Moll, op. 6
Violinsonate Nr. 3 a-Moll, op. 25 "dans le caractere populaire roumain"

Antal Szalai, Violine
Jozsef Balog, Klavier
(AD: Oktober 2009)

Grüße
Garaguly

rolo betman

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126

Samstag, 7. Januar 2017, 12:53

nun ein anderes großartiges Werk aus der Musikgeschichte:



Gustav Mahler
Symphonie Nr 6 a-moll

MDR-Sinfonieorchester
Fabio Luisi
'immer hungrig bleiben'
Arnold S

rolo betman

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127

Samstag, 7. Januar 2017, 14:27

nun wird geklimpert:



Franz Schubert
Klaviersonate A-dur D 959

Gerhard Oppitz, Klavier
'immer hungrig bleiben'
Arnold S

Garaguly

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128

Samstag, 7. Januar 2017, 14:34

Nochmal der Rumäne:


George Enescu

Cellosonate f-Moll, op. 26 Nr. 1
Cellosonate C-Dur, op. 26 Nr. 2

Laura Buruiana, Cello
Martin Tchiba, Klavier
(AD: 2007)

Grüße
Garaguly

moderato

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129

Samstag, 7. Januar 2017, 15:05

Passend zur Jahreszeit höre ich Peter Tschaikowsky Sinfonie Nr. 1 "Winterträume".

Michael Tilson-Thomas dirigiert das Boston Symphony Orchestra.

Die Zusammenstellung mit Claude Debussy Images überrascht. Auf der ursprünglichen LP ist nur die Sinfonie enthalten. Der französische Komponist spielte 1880 bei Nadjeschda von Meck im Haustrio. Sie war die Mäzenin des russischen Kollegen. Die vermögende Frau und Tschaikowsky hatten sich nie gesehen, standen aber im regen Briefkontakt. Debussy wird wohl das eine oder andere Stück Tschaikowskys seiner Brotgeberin vorgespielt haben. Er hat drei Tänze aus dem 3. Akt des Schwanensee-Balletts für Klavier zu zwei Händen transponiert.
Um ein guter Zuhörer zu sein, muss man eine musikalische Kultur erwerben...man muss vertraut sein mit der Geschichte und Entwicklung der Musik, man muss zuhören...Um die Musik zu empfangen, muss man seine Ohren öffnen und auf die Musik warten, man muss glauben, dass man sie braucht...Zuhören ist anstrengend, und blosses Hören ist keine Leistung. Auch eine Ente kann hören.
Igor Strawinsky

.

Garaguly

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130

Samstag, 7. Januar 2017, 15:33


Edvard Grieg

Klavierkonzert a-Moll, op. 16

Denis Kozhukhin, Klavier
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Vassily Sinaisky
(AD: Oktober 2015)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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131

Samstag, 7. Januar 2017, 16:19

Eine meiner absoluten Lieblingssymphonien ertönt jetzt hier:


Felix Mendelssohn-Bartholdy

Symphonie Nr. 3 a-Moll, op. 56 "Schottische Symphonie"

New Philharmonia Orchestra
Riccardo Muti
(AD: 1. - 2. Februar 1975)

Grüße
Garaguly

Misha

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132

Samstag, 7. Januar 2017, 18:48


Ein weiteres Mal mit sehr mäßigem Vergnügen. Obschon ich die meisten Sinfonien, Orchesterlieder usw. Mahlers sehr mag, habe ich mich mit der 8. nie anfreunden können. Sie kommt bei mir als pompöses Getöse an; quasi viel Lärm um nichts. Einem Rat von Justus Frantz folgend höre ich Werke, die mich beim ersten, zweiten Hören gar nicht ansprachen, dann mit Abstand, in anderer Stimmung, zu anderer Tageszeit usw. erneut. Nur manchmal funkt es eben nie. Ich habe noch Sinopoli und Tennstedt; da geht es mir aber auch nicht besser mit dem Werk.
res severa verum gaudium

Herzliche Grüße aus Sachsen
Misha

Maurice

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133

Samstag, 7. Januar 2017, 18:52

Obschon ich die meisten Sinfonien … Mahlers sehr mag, habe ich mich mit der 8. nie anfreunden können.

Tip: Versuche es einmal mit der Einspielung von Pierre Boulez … :hello:


Momentan gerade bei mir:


Byrd, William (1539/40-1623)
Mass for four voices


The Tallis Scholars,
Peter Phillips

Eine beglückende Interpretation. :thumbsup:
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

musikwanderer

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134

Samstag, 7. Januar 2017, 19:00

Obschon ich die meisten Sinfonien, Orchesterlieder usw. Mahlers sehr mag, habe ich mich mit der 8. nie anfreunden können. Sie kommt bei mir als pompöses Getöse an; quasi viel Lärm um nichts.

Ich kann sowohl Mishas erstem Satz zustimmen, denn im Alter habe ich mich erfolgreich Mahler genähert (während ich mich jahrzehntelang Mahler erfolgreich verweigert habe), aber seine Achte Sinfonie ist auch für mich ein unüberwindbares Monstrum - ich habe sie (glaube ich zumindest) nur drei oder vier Mal gehört. Du bist also nicht allein...

:hello:
.

MUSIKWANDERER

Norbert

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135

Samstag, 7. Januar 2017, 19:20

Du bist also nicht allein...

Das ist Misha wahrlich nicht.
Ohne genau sagen zu können warum, ist die einzige Aufnahme, bei der ich sagen kann "na ja, kann man hören", diejenige mit Kent Nagano. Ansonsten, egal ob Haitink, Inbal, Vaclav Neumann oder Chailly (meine Gesamtaufnahmen der Mahler Sinfonien): Ich höre die 8. Sinfonie, denke mir "nicht meine Musik" und das war's dann.
Ist halt so, gibt schlimmeres.

Ich beginne derweil mit der 1. Sinfonie aus dieser Box:


Schade, dass Barenboim, anders als in seiner ersten Gesamteinspielung mit dem Chicago Symphony Orchestra, nicht die "0. Sinfonie" mit aufgenommen hat.

Ich befinde mich im Adagio, und das bisher gehörte macht Appetit auf mehr. Barenboim macht nicht den Fehler, Bruckners "keckes Beserl" wie eine späte Sinfonie zu behandeln und mit zu viel "Schwere" zu belasten.
Hervorragendes Orchesterspiel der Staatskapelle in deutscher Orchesteraufstellung.
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

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Joseph II.

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136

Samstag, 7. Januar 2017, 19:25

Auch bei mir eine Erste:




Dmitri Schostakowitsch
Symphonie Nr. 1


Staatliches Symphonieorchester der UdSSR
Jewgeni Swetlanow
Aufnahme: 1966
"Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten." – Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette

Garaguly

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137

Samstag, 7. Januar 2017, 21:26


Luigi Boccherini

Symphonien, op. 35
Nr. 1 D-Dur, G. 509
Nr. 2 Es-Dur, G. 510
Nr. 3 A-Dur, G. 511

I Filarmonici di Bologna
Angelo Ephrikian
(AD: 1971)

Wie man bei AMAZON sehen kann, wurden diese Boccherini-Einspielungen bereits einmal in grauer Vorzeit in einer LP-Box in der Serie "DAS ALTE WERK" veröffentlicht.

Grüße
Garaguly

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138

Samstag, 7. Januar 2017, 22:09


Johann Sebastian Bach

Arien (mit Cello-Begleitung)

Sandrine Piau, Sopran
Christophe Dumaux, Alt
Emiliano Gonzalez, Tenor
Ensemble Pulcinella
Ophelie Gaillard, Ltg. & Solo-Cello
(AD: 1. - 4. Juli 2012)

Grüße
Garaguly

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139

Samstag, 7. Januar 2017, 22:14

Ein weiteres Mal mit sehr mäßigem Vergnügen. Obschon ich die meisten Sinfonien, Orchesterlieder usw. Mahlers sehr mag, habe ich mich mit der 8. nie anfreunden können. Sie kommt bei mir als pompöses Getöse an; quasi viel Lärm um nichts. Einem Rat von Justus Frantz folgend höre ich Werke, die mich beim ersten, zweiten Hören gar nicht ansprachen, dann mit Abstand, in anderer Stimmung, zu anderer Tageszeit usw. erneut. Nur manchmal funkt es eben nie. Ich habe noch Sinopoli und Tennstedt; da geht es mir aber auch nicht besser mit dem Werk.

Kann dich vollkommen verstehen. Mir geht es mit Mahlers Achter genauso! Ich mag das Ding nicht. Ansonsten liebe ich Mahler. Aber diese Achte ... :no: Mit der Siebten hatte ich ja auch lange zu hadern. Aber dann machte es plötzlich "klick" wie sich manche von euch vielleicht noch erinnern werden :D Diese Sache mit Mahlers Siebter fand ja einen gewissen Niederschlag in diesem Thread! Dass es mir mit der Achten auch mal so gehen könnte, scheint mir derzeit ausgeschlossen!

Grüße
Garaguly

moderato

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140

Sonntag, 8. Januar 2017, 08:00

Bei mir im Player dreht sich diese Aufnahme von Dmitri Schostakowitsch (1906-1975):

Sinfonien Nr. 1 f-Moll op. 10 und Nr. 9 Es-Dur op. 70.

London Philharmonic Orchestra, Bernhard Haitink

Es war die erste CD dieses Komponisten, die ich mir gekauft hatte. Viele weitere sollten folgen.

Diesen Thread gibt es: Dmitri Schostakowitsch, Symphonie Nr. 1 in f-Moll, op. 10 (1925)
Um ein guter Zuhörer zu sein, muss man eine musikalische Kultur erwerben...man muss vertraut sein mit der Geschichte und Entwicklung der Musik, man muss zuhören...Um die Musik zu empfangen, muss man seine Ohren öffnen und auf die Musik warten, man muss glauben, dass man sie braucht...Zuhören ist anstrengend, und blosses Hören ist keine Leistung. Auch eine Ente kann hören.
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Garaguly

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141

Sonntag, 8. Januar 2017, 10:58

Hier läuft CD 1 aus diesem 4er-Set:


Domenico Scarlatti

Klaviersonaten

Christian Zacharias, Klavier
(AD: 1979 & 1982)

Grüße
Garaguly

Norbert

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142

Sonntag, 8. Januar 2017, 11:20

Ich befinde mich im Finale der 2. Sinfonie:


Eine sehr, sehr gute Aufnahme! Man findet in der Sinfonie "jugendlichen Überschwang" (ibs. im gar nicht so "moderato" gespielten ersten Satz), wunderschöne Momente des Innehaltens (Barenboim verwendet des Öfteren Rubati, die aufhorchen lassen, wenn sie ibs. als Ritardandi bestimmte Musikstellen besonders beleuchten), eine sensible Dynamik (dieser Bruckner ist nicht nur laut), ein fantastisches Orchesterspiel (besonders die Holzbläser sind ein Traum!) und ein Dirigent, der in jeder Sekunde bestätigt, dass er zu Bruckner "etwas zu sagen hat".

Die Tempi: 17:23, 13:03, 7:51 und 16:02. Sie seien deswegen erwähnt, weil das Zeitmaß des Andante (zweiter Satz) sehr kurz gehalten ist (drei, vier Minuten kürzer als gewohnt) und das, obwohl Barenboim nicht übermäßig schnell unterwegs ist. Es sind wohl Striche vorhanden, die ich meine zumindest zum Teil gehört zu haben, aber beim ersten Hören nicht detailliert nachvollziehen wollte. Schade, ein paar Minuten mehr Bruckner hätten mir gefallen. ;)
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

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Gustav Mahler

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143

Sonntag, 8. Januar 2017, 14:03


Ludwig van Beethoven

Symphonie Nr. 5 c-Moll, op. 67

Concentus Musicus Wien
Nikolaus Harnoncourt
(AD: 8. - 11. Mai 2015, Live)

Hab' ich gerade gehört (war auch ein Weihnachtsgeschenk, auf das ich gar nicht so eine Lust hatte). Nun war ich aber, trotz einiger Manierismen des Herrn Dirigenten, recht angetan vom Gehörten. Was aber schlicht und ergreifend auch daran liegen kann, dass man Beethovens Musik nicht so leicht kaputt bekommt. :D

Grüße
Garaguly

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144

Sonntag, 8. Januar 2017, 14:11

Nun gänzlich anders Geartetes:


Dmitri Schostakowitsch
Jazz-Suite Nr. 1
Klavierkonzert Nr. 1 c-Moll, op. 35
Jazz-Suite Nr. 2
Tahiti Trot (Tea for two)

Ronald Brautigam, Klavier
Peter Masseurs, Trompete
Royal Concertgebouw Orkest
Riccardo Chailly
(AD: 1988, 1990, 1991)

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145

Sonntag, 8. Januar 2017, 16:46


Maurice Ravel
Klavierkonzert G-Dur

Gabriel Faure
Ballade Fis-Dur für Solo-Klavier, op. 19

Maurice Ravel
Klavierkonzert für die linke Hand D-Dur

Yuja Wang, Klavier
Tonhalle-Orchester Zürich
Lionel Bringuier
(AD: April und Mai 2015)

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timmiju

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146

Sonntag, 8. Januar 2017, 17:28

Große Oper:


Richard Wagner
Lohengrin

Romantische Oper in drei Akten

Günter Groissböck - Heinrich der Vogler
Klaus Florian Vogt - Lohengrin
Annette Dasch - Elsa von Brabant
Gerd Grochowski - Friedrich von Telramund
Susanne Resmark - Ortrud
Markus Brück - Heerrufer

Rundfunkchor Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Dirigent: Marek Janowski

Dem RSB und seinem bisherigen Chefdirigenten Marek Janowski gebührt großer Dank für dieses Wagner-Projekt. Ungestört von jeglichen regielichen Abgründen führte er alle großen Wagner-Opern konzertant in der Berliner Philharmonie auf. Das bedeutet: Keine Bilder, dafür Rückbesinnung auf das Wesentliche, die Musik. Und das ist mit diesem Lohengrin großartig umgesetzt worden. Das Orchester spielt sich in einen wahren Klangrausch, Chor und alle Sängerinnen und Sänger stehen dem nicht nach. Wagner verlangt einen jugendlichen Heldentenor, für mich ist Vogt genau der Richtige dafür, hier ist er in seinem Element.
:hello:
Wenn schon nicht HIP, dann wenigstens TOP

WoKa

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147

Sonntag, 8. Januar 2017, 19:20

Hallo!

U.a. Mit der Filmmusik zu Psycho von Bernard Herrmann.



Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

Joseph II.

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148

Sonntag, 8. Januar 2017, 19:58

Vermutlich erst ein einziges Mal zuvor gehört, erklingt jetzt:




Dmitri Schostakowitsch
Symphonie Nr. 13 "Babi Yar"


Artur Eisen, Bass
Basschor des Chores der Russischen Staatsrepublik
Moskauer Philharmoniker
Kirill Kondraschin
Aufnahme: 1974
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Garaguly

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149

Sonntag, 8. Januar 2017, 21:13


Anselm Hüttenbrenner
Geisterszenen. Tongemälde für Klavier (1850) - Ersteinspielung

Robert Schumann
Geistervariationen Es-Dur, WoO 24 (1854)

Julia Rinderle, Klavier
(AD: 26. - 28. Juni 2015)

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150

Sonntag, 8. Januar 2017, 23:03

Ich bin noch in Hörlaune. Darum nun:


Carl Philipp Emanuel Bach

Der Frühling, H. 688
Sinfonia a-Moll, H. 582
Drei Arien für Tenor, H. 669
Triosonate B-Dur, H. 584
Fürsten sind am Lebensziele, H. 761
Selma, H. 739
Sonatine d-Moll, H. 463

Rupert Charlesworth, Tenor
Cafe Zimmermann
(AD: 7. - 10. April 2016)

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Garaguly

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