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Garaguly

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421

Freitag, 27. Januar 2017, 06:31

Zu beinahe noch unchristlicher Stunde ertönt hier:


Hermann Hans Wetzler

Visionen, op. 12
Assisi. Legende für Orchester, op. 11

Robert-Schumann-Philharmonie
Frank Beermann
(AD: 2009)

Grüße
Garaguly

Maurice

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422

Freitag, 27. Januar 2017, 09:23

Nordisches zum Ohren öffnen:


Sibelius, Jean (1865-1957)
Symphony No 5 E Flat Op 82


Hallé Orchestra,
Sir Mark Elder

Aufnahme von 2014
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Norbert

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423

Freitag, 27. Januar 2017, 11:09

Oh, Sibelius gibt's auch bei mir:


-Sinfonien 3 und 6; Thomas Zehetmair dirigiert die Northern Sinfonia

Zehetmairs fast kammermusikalische Sicht auf Sibelius gefällt mir sehr gut. Ihn interessieren keine "großen Klangflächen", sondern er bietet mit einer scharfen Akzentuierung, mit einer starken Dynamik und mit einigen Accelerandi eine interessante, alternative Sichtweise auf Sibelius.

Selbst die 6. Sinfonie, mit der ich in anderen Aufnahmen "nichts anfangen kann", gefällt mir hier. Hier klingt die Sinfonie wirklich wie "reines Quellwasser" (Sibelius' eigene Beschreibung zu dem Werk).
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
Gustav Mahler

Norbert

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424

Freitag, 27. Januar 2017, 11:38

Ich bleibe beim Dirigenten:

Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

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Gustav Mahler

Maurice

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425

Freitag, 27. Januar 2017, 11:54

Ich wechsle den Komponisten:


Schubert, Franz (1797-1828)
4 Impromptus D 935 No 1-4


Steven Osborne, Piano

Aufnahme von 2015

… und es muss nicht immer Zimerman sein … :stumm:
… diese Aufnahme besticht durch feines, exzellentes Spiel :thumbsup: :thumbsup:
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

rolo betman

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426

Freitag, 27. Januar 2017, 12:20

Mahlzeit allerseits. Zu Beginn des Wochenendes wende ich mich diesem neuerwerb zu :



Anton Bruckner
Symphonie Nr 2 c-moll
Fassung 1872

Mozarteumorchester Salzburg
Ivor Bolton
'immer hungrig bleiben'
Arnold S

Joseph II.

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427

Freitag, 27. Januar 2017, 15:32

Gerade läuft hieraus:


Hector Berlioz
Symphonie fantastique


SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg
Michael Gielen

Aufnahme: 1995







Wer denkt bei Berlioz schon an Gielen? Insgesamt eine wirklich sehr interessante Box, in der Gielen in für ihn untypischem Reperoire (z. B. grandioser Tschaikowsky und eine tolle "Frühlingssinfonie" von Schumann in der Mahler-Bearbeitung) punkten kann.
"Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten." – Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette

Hüb'

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428

Freitag, 27. Januar 2017, 15:40

Hallo da draußen,

Hans Gal (1890-1987)
Violinkonzert
+ Violinsonaten

Thomas Albertus Irnberger, Evgeni Sinaiski, Israel Chamber Orchestra, Roberto Paternostro
Gramola, DDD, 2010
Super Audio CD; stereo & multichannel (Hybrid)

Diese Produktion ist allein deshalb verdienstvoll, da sie die einzige Gesamtaufnahme der beiden Violinsonaten Gáls enthält. Auch das Violinkonzert liegt meiner Recherche nach lediglich in nur einer Alternativeinspielung vor (Annette Vogel, Northern Sinfonia, Kenneth Woods).
Die an manchen Stellen zu lesenden Brahms-Vergleiche kann ich in den Werken nicht nachvollziehen. Jedenfalls finde ich die Dinge, die Brahms aus meiner Sicht charakterisieren (Melancholie und sehnsuchtsvolle Emotionalität, Unterstreichung des Strukturellen, eine gewisse „Sperrigkeit“), nicht prominent in den gehörten Werken wieder. In diesen Kompositionen für Violine überwiegt ein lyrischer Ton, dem es – für mein Empfinden – aber an einer kontrastierenden Dramatik fehlt. Zumindest im Violinkonzert. Der Musik mangelt es daher etwas an Überzeugungskraft.
Das dreisätzige, 1932 vollendete und rund 25 Minuten dauernde Violinkonzert ist ganz auf den Solisten zugeschnitten, hochvirtuos, mit tendenziell begleitender Orchesterrolle. Dabei wirkt der Violinpart nicht allein als Vehikel zum zeigen des Könnens des Solisten, sondern hat durchaus musikalisches Gewicht. Diesbezüglich eine kongeniale Mischung aus Gehalt und Virtuosität. Irnberger spielt das sehr überzeugend, mit einem schönen, warmen Ton.
Diesen zeigt er auch in den beiden Violinsonaten. Hier steht der Deutung jedoch die Aufnahmetechnik im Wege, denn die Werke sind – anders als das Konzert – zu distanziert aufgenommen worden. Das Klangbild ist mir zu entfernt und diese ungünstige Mikrophonisierung stützt leider den Eindruck einer zu wenig packenden Musik. Das müsste so nicht sein, denn die Sonaten sind durchaus abwechslungsreich, sowohl mit schönen Momenten als auch mit Dramatik gesegnet. Der Toningenieur hätte sich hier besser ein Beispiel an der Arbeit vieler Rundfunk-Kollegen nehmen sollen, die zumeist näher und „trockener“ aufnehmen, damit aber auch direkter an der Musik dran sind. Die beiden Sonaten hätten dadurch sehr gewonnen und bezüglich der Werke bleibt aus meiner Sicht somit nur die Hoffnung auf weitere Einspielungen.

Viele Grüße
Frank

Norbert

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429

Freitag, 27. Januar 2017, 16:45

Ich bleibe Thomas Zehetmair als Dirigent treu und höre als nächstes:



Okay, im Brahms Violinkonzert ist er auch als Solist tätig...
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

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Gustav Mahler

Norbert

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430

Freitag, 27. Januar 2017, 16:56

Gerade läuft hieraus:


Hector Berlioz
Symphonie fantastique


SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg
Michael Gielen

Aufnahme: 1995







Wer denkt bei Berlioz schon an Gielen? Insgesamt eine wirklich sehr interessante Box, in der Gielen in für ihn untypischem Reperoire (z. B. grandioser Tschaikowsky und eine tolle "Frühlingssinfonie" von Schumann in der Mahler-Bearbeitung) punkten kann.


Diese Box habe ich auf meinem Wunschzettel und werde sie mir demnächst zulegen.
Im Gegensatz zu Vol. 3 (Brahms) habe ich von dem, was in den CDs enthalten ist, so gut wie nichts (Tschaikowskys 6. Sinfonie), so dass die Vorfreude entsprechend groß ist.
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

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Joseph II.

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431

Freitag, 27. Januar 2017, 17:00

Ja, lieber Norbert, Vol. 4 scheint auf demselben hohen Niveau zu sein wie die früheren (in die ich aber nur via Spotify hineinhörte). Die Box widerlegt einige Vorurteile gegenüber Gielen. Sein Wagner ist sehr ansprechend, und er hat sogar Wiener Walzer drauf (wobei das bei seiner Abstammung auch wieder gar nicht so verwundern sollte). Etwas zum Schmunzeln brachte mich, dass ausgerechnet der akkurate Gielen noch 2014 (bei seinem letzten Konzert mit dem SWR-SO) die verpöhnten Mahler-Retuschen bei Schumann spielen ließ. Wenn das kein Plädoyer für diese ist. :D
"Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten." – Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette

Norbert

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432

Freitag, 27. Januar 2017, 17:35

Lieber Joseph,

ich bin mir eben (für mich nicht überraschend ;) ) untreu geworden und habe aus dem "demnächst" ein "jetzt" gemacht...

Dass Gielen Walzer "kann" ist mir seit dem "Frühlingsstimmen-Walzer" bekannt, die zusammen mit Schuberts 9. (8.) auf CD erhältlich ist.

Die Mahler-Bearbeitung bei Schumanns 1. Sinfonie überrascht, aber überrascht auch nicht ;) . Permanent "werktreu" ist Gielen nicht immer gewesen. Bei Schumanns 2. und 3. Sinfonie (auch auf CD erhältlich) hat Gielen eigene Bearbeitungen verwendet und das mit dem Worten begründet, dass "die höhere Werktreue darin besteht, die Partitur zu verändern, um Gestalt und Sinn der Musik zu verdeutlichen".

Zumindest die Bruckner-Box würde ich Dir noch ans Herz legen. Die 8. (in der Urfassung von 1887) und die 9. sind sehr späte Konzertmitschnitte von 2007 bzw. 2013 und unterscheiden sich nicht nur von den vorher schon vorhandenen CD-Aufnahmen beider Werke, sondern auch in Gielens Sichtweise auf Bruckner.
Es sind keine schnellen Tempi mehr vorhanden, und es liegt kein besonderer Fokus auf die Offenlegung transparenter Klangstrukturen, sondern es herrscht "Wucht pur" vor. Die 8. dauert über 95 Minuten, die 9. über 67.
Bei der 9. Sinfonie fängt der "Abschied" schon beim ersten Takt des ersten Satzes an. Die ganze Sinfonie hat einen dunklen, fast schon brutalen Charakter.
Die beiden letzten Sinfonien sind kein "Bruckner für alle Tage", aber sehr, sehr eindrucksvoll.
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

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Traubi

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433

Freitag, 27. Januar 2017, 18:00

Anton Bruckners Symphonien werden soeben von mir entdeckt, aufgenommen mit Lorin Maazel und dem Symphonieorchester des bayrischen Rundfunks.

Die gute Zeit fällt nicht vom Himmel, sondern wir schaffen sie selbst; sie liegt in unserem Herzen eingeschlossen
.

Garaguly

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434

Freitag, 27. Januar 2017, 18:34

Hier erklingen jetzt diese Töne:


Henryk Wieniawski

Fantaisie brillante sur des motifs de l'opera Faust de Gounod, op. 20

Bartlomiej Niziol, Violine
BBC Scottish Symphony Orchestra
Lukasz Borowicz
(AD: Juni 2015)

Grüße
Garaguly

michael74

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435

Freitag, 27. Januar 2017, 19:11

Hallo Zusammen,

finde das verdammt sauber gespielt..hoffe ich bekommen von unseren Pianousern nicht zu viel "Gegendwind"


Joseph II.

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436

Freitag, 27. Januar 2017, 19:33

- Mitschnitt -

Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 5


Gewandhausorchester Leipzig
Herbert Blomstedt

Aufnahme: Gewandhaus, Leipzig, 13. Jänner 2017

Dieser Mitschnitt wird laut Radioansage für die kommende CD-Box der neun Beethoven-Symphonien anlässlich des 90. Geburtstages von Blomstedt verwendet. Bereits als Rundfunkmitschnitt hervorragender Klang, von der Interpretation ganz zu schweigen.
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Maurice

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Freitag, 27. Januar 2017, 20:25

Russisches:


Balakirev, Mily Alexeyevich (1837-1910)
Symphony No 2 D minor


BBC Philharmonic Orchestra,
Vassily Sinaisky

Aufnahme von 1999
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Garaguly

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Freitag, 27. Januar 2017, 20:28

Hier nun:


Friedrich Gernsheim

Symphonie Nr. 1 g-Moll, op. 32
Symphonie Nr. 3 c-Moll, op. 54

Philharmonisches Staatsorchester Mainz
Hermann Bäumer
(AD: 1. - 5. April 2012)

Grüße
Garaguly

Alfred_Schmidt

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Freitag, 27. Januar 2017, 23:48

Aufnahmen von Beethoven Streichquartetten kann man nie genug haben - So habe ich mir aus Neugier die (recht preisgünstige) Gesamtaufnahme mit dem Suske Quartett gekauft. Ich kannte das Quartett bislang nicht und bin mehr als angenehm überrascht. Natürlich weiss ich nun, daß das Ensemble zu den besten Streichquartetten der DDR zählte und daß diese Beethoven Aufnahme sozusagen ihr Glanzstück war. Die Aufnahmen stammen aus der Analog-Ära und sind vorzüglich eingefangen. Wie lange dieses Streichquartett.Ensembel existierte konnte ich allerdings nicht recherchieren.

mit freundlichen Grüßen aus Wien
Alfred

EDIT: Nachdem ich nun bereits eineige Zeit hineingehört habe:
Eine wunderbare auf klangschönheit und betörenden Schmelz ausgerichtete Aufnahme....

Masochisten, die sich auspeitschen, oder sich Zigarettenstummel am nackten Rücken ausdämpfen lassen sind Dilettanten oder blutige Anfänger. Wer es auf die harte Tour mag, der gründe ein Klassikforum im Internet

musikwanderer

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Samstag, 28. Januar 2017, 00:06

So habe ich mir aus Neugier die (recht preisgünstige) Gesamtaufnahme mit dem Suske Quartett gekauft. Ich kannte das Quartett bislang nicht und bin mehr als angenehm überrascht. Natürlich weiss ich nun, daß das Ensemble zu den besten Streichquartetten der DDR zählte und daß diese Beethoven Aufnahme sozusagen ihr Glanzstück war. Die Aufnahmen stammen aus der Analog-Ära und sind vorzüglich eingefangen. Wie lange dieses Streichquartett.Ensembel existierte konnte ich allerdings nicht recherchieren.
Ich habe diese Einspielung ebenfalls, wenn auch in einer anderen Aufmachung. Ich kämpfe ja immer noch (bisher nicht erfolgreich) gegen diese Art der Kammermusik, dieser Tipp sollte Anlass für mich sein, nochmal den Versuch einer Annäherung zu wagen.


Heute aber, an Mozarts 261. Geburtstag (nein, ich sehe gerade, dass ich Gestern, an Mozarts 261. Geburtstag schreiben muss), habe ich dessen Münchner Faschingsoper in der Zürcher Harnoncourt-Einspielung gehört. Ich liebe diesen Geniestreich Mozarts. Es waren für mich einige schöne Musikstunden...
:hello:
.

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Samstag, 28. Januar 2017, 00:16

Heute zum ersten Mal:


Dmitri Schostakowitsch
Lady Macbeth von Mzensk


Galina Wischnewskaja, Nicolai Gedda, Dimiter Petkow, Birgit Finnilä, Werner Krenn
Ambrosian Opera Chorus
London Philharmonic Orchestra
Mstislaw Rostropowitsch

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Accuphan

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Samstag, 28. Januar 2017, 08:32

Mozart mal wieder

Guten Morgen,
es läuft die Sinfonie Nr. 29 A-Dur, KV201 zum Einstieg in die Box und in den Tag.
Nach langem Warten wollte ich sie dann doch haben, auch wenn das Requiem als Einzel-CD bereits vorhanden ist und nun aussortiert wird.

Guten Start ins Wochenende und Grüße von Accuphan
(gut stimmen!!)

Garaguly

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Samstag, 28. Januar 2017, 08:42

Bei mir geht's britisch los:


Ralph Vaughan Williams
Overture to "The Wasps"
Serenade to Music

Frederick Delius
Two Pieces for small Orchestra
Summer Evening
Air and Dance

London Philharmonic Orchestra
Vernon Handley
(AD: November 1983)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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444

Samstag, 28. Januar 2017, 10:37

Hadere ja seit Jahr und Tag mit diesem Schinken. Alle 2 bis 3 Jahre darf's dann mal wieder sein. So auch heute:

Ludwig van Beethoven

Oratorium "Christus am Ölberge", op. 85

Joszef Reti, Tenor
Sylvia Geszty, Sopran
Hermann Christian Polster, Bass
Solistenvereinigung und großer Chor des Berliner Rundfunks
Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin
Helmut Koch
(AD: wird mit "1996 edel records" angegeben, was aber wohl nicht sein kann; es handelt sich doch sicher um eine DDR-Aufnahme, ich würde die 1960er oder 1970er Jahre vermuten. Bei dem Verweis auf 1996 kann es sich nur um ein früheres Erscheinungsjahr der Aufnahme - vielleicht die Erstveröffentlichung auf CD - handeln.)

Grüße
Garaguly

rolo betman

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Samstag, 28. Januar 2017, 11:11

guten Morgen allerseits. Ich beginne heute mit diesem Neuerwerb :



Henryk Górecki
Symphonie Nr 4 (Tansman Episodes)

London Philharmonic Orchestra
Andrey Boreyko
'immer hungrig bleiben'
Arnold S

Norbert

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446

Samstag, 28. Januar 2017, 11:12

Lange nicht mehr gehört und angeregt durch den Thread über Brahms' 1. Sinfonie:

Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

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447

Samstag, 28. Januar 2017, 11:57

Das war ziemlich grausam, so bald höre ich mir die Scheibe nicht mehr an :evil: Jetzt wird es historisch bei mir :



Ludwig van Beethoven
Symphonien Nr 2 & 4

Royal Philharmonic Orchestra
Hermann Scherchen

AD: September 1954
'immer hungrig bleiben'
Arnold S

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Samstag, 28. Januar 2017, 12:12

Bisher kannte ich nur des Meisters 8. und natürlich die 9.; kürzlich, ich hatte es im "Neuerwerbungen-Thread" schon erwähnt, kam diese Box günstig aus den Niederlanden zu mir. Ich werde mich also in der kommenden Zeit mit der orchestralen Hinterlassenschaft von Antonìn Dvořák, noch dazu von einem der Großen der Dirigierzunft, zu beschäftigen haben. Das Merkwürdige in diesem Zusammenhang ist die mehr oder weniger "ererbte" Box von Instrumentalkompositionen Dvořáks aus dem Hause Naxos. Sie stammt von einem kürzlich verstorbenen Bekannten und wurde von mir in letzter Minute aus dem Abfall gerettet. Da bietet es sich doch an, Vergleiche anzustellen. Ich lasse mich also überraschen - über die beiden verschiedenen Interpretationen und über die Musik des Komponisten überhaupt. Auch hier eine Alterserfahrung.
:hello:
.

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Samstag, 28. Januar 2017, 12:24

Gorecki die vierte

Zitat

Das war ziemlich grausam, so bald höre ich mir die Scheibe nicht mehr an :evil:


Ich kenne die Komposition nicht und habe mir die vier Minuten Hörproben zu Gemüte geführt. Bekanntlich hält sich Rolo ja mit derartigen Qualifizierungen eher zurück.

Magst Du Dich dazu noch kurz äußern?

Aber schon mal mein Schnipseleindruck: Konsequente Weiterentwicklung der berühmten Dritten. Von daher auf dem Level tendenziell minimalistischen Breitwandfilmkitsches von unergiebigem Umfang.

:hello: Wolfgang
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450

Samstag, 28. Januar 2017, 13:56

Also, ich muss sagen, mein Ausflug in die historische Musikwelt hat eine
enorme Erweiterung meines musikalischen Spektrums mit sich gebracht.
Es hat sich gelohnt. Jetzt im Player :



Nikolai Miaskowsky
Symphonie Nr 3 a-moll op 15

Russian Federation Academic Symphony Orchestra
Evgeny Svetlanov
'immer hungrig bleiben'
Arnold S

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