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Garaguly

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361

Sonntag, 22. Januar 2017, 20:01

Hier ertönt nun dieses feine Scheibchen:


Wolfgang Amadeus Mozart

Ouvertüren und Arien aus:
Le nozze di Figaro, Idomeneo, Don Giovanni,
La clemenza di Tito, La finta giardiniera, Cosi fan tutte

Elizabeth Watts, Sopran
Scottish Chamber Orchestra
Christian Baldini
(AD: 3. - 6. Juni 2013)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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362

Sonntag, 22. Januar 2017, 23:24

Noch einmal und für heute dann auch den Tag beschließend - Mozart:


Wolfgang Amadeus Mozart

Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 "Jupiter-Symphonie"

The English Baroque Soloists
John Eliot Gardiner
(AD: Live-Aufnahme vom 9. Februar 2009 aus der Londoner Cadogan Hall)

Grüße
Garaguly

Maurice

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363

Montag, 23. Januar 2017, 09:38

Ideal für einen Winter-Morgen:


Bax, Arnold (1883-1953)
Winter Legends


London Philharmonic Orchestra,
Bryden Thomson

Margaret Fingerhut, Piano
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

teleton

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364

Montag, 23. Januar 2017, 11:31

RE: Nielsen-Sinfonien

Ich bin jedenfalls hin und her gerissen zwischen Anerkennung und Ratlosigkeit zu diesen sinfonischen Werken...

Lieber Musikwanderer,

mit der Blomstedt-GA (EMI) hattest Du einen gut gewählten Einstieg in die Welt der Nielsen-Sinfonien.
Nach mehrmaligem Hören wirst Du diese immer mehr schätzen und Dir dann ggf auch noch andere Interpretationen ergänzend anhören. Auch Blomstedts spätere Nielsen-GA mit dem LA SO (Decca) hat da so einiges zu bieten; auch klangtechniusch vorzuziehen.
Mein Favorit bleibt die GA mit Ormandy (Nr. 1 und 6) und Bernstein (Nr.2 - 5) (SONY). Da Dir aber bei der Fünften die Paukenstellen schon zu "heftig" waren, weis ich nicht ob die bei Bernstein gegebene höhere Emotionalität überhaupt was für Dich wäre ... ?

:thumbup: Meine neuste Nielsen-Sinfonien-GA ist die mit Paavo Järvi (RCA), die in allen Punkten stimmig ist und somit eine weitere dicke Empfehlung.

Ich werde auch heute die Nielsen 5 daraus hören.
Packende straffe Int gepaart mit aktuellem Mega-Sound !


RCA; 2015, DDD
Gruß aus Bonn, Wolfgang

teleton

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365

Montag, 23. Januar 2017, 11:55

RE: Schostakowitsch - VC mit Oistrach

Dmitri Schostakowitsch
Violinkonzerte Nr. 1 & 2*

David Oistrach, Violine
Philharmonia Orchestra
Staatliches Symphonieorchester der UdSSR*
Gennadi Roschdestwensky
Jewgeni Swetlanow*
Aufnahme: 1962, 1968*

Im entsprechenden Thread wurde die Interpretation sehr gelobt, die Tonqualität aber bemängelt. Kann ich so nicht bestätigen. Das ist für Rundfunkstereo der 60er Jahre doch absolut angemessen. Ja, es gibt Publikumsgeräusche, aber da bin ich abgehärtet.

Ich habe alle Schost-VC - Aufnahmen mit Oistrach und bin daher (Beim VC Nr.1) von seiner unschlagbar mitreissenden Aufnahme mit Mrawinsky (Melodiya, 1960) geprägt. Auch wenn auch diese Aufnahme zu den Allerbesten überhaupt zählt, sind es für mich zu viele Einzelheiten, die mich stören.
Das VC Nr.2 ist (trotz LIVE) mit Swetlanow als Dirigent absolute Spitzenklasse.


Ich war ja lange Zeit der Meinung, dass es mit Oistrach gar keine Stereo-Aufnahme des VC Nr.1 gibt.
Da lag ich falsch, denn es gibt noch eine, die aber von der INt nun ganz und gar nicht an die Beiden mit Mrawinsky und Roshdestwensky heran kommt ... auch ein David Oistrach kann mal einen schlechten Tag haben.
Es ist die EMI-Aufnahme mit Maxim Schostakowitsch 1973 beim New Philharmonia Orchestra London, die auch noch klangtechnisch absolut flach klingt.


EMI, 1973, ADD

Wenn man keine Andere kennt ist die OK, aber wenn das (wie bei mir mein Lieblings-VC ist) und man alle wichtigen Aufnahmen davon hat ... dann fällt diese total durch !
Das es Maxim Schoistakowitsch auch absolut genial kann, zeigt mir seine Aufnahme der VC Nr. 1 und 2 mit der Moskauer PH und Igor Oistrach, die ich nur als Melodiya/Eurodisc-LP habe.

Nebenbei: Das CC 1 mit Tortelier / Berglund auf der EMI - CD ist schon besser, haut mich auch nicht vom Hocker, denn da höre ich ganz andere Eingebungen beim Widmungsträger Rostropowitsch ...
Gruß aus Bonn, Wolfgang

Accuphan

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366

Montag, 23. Januar 2017, 12:28


Lieber Musikwanderer,
mit der Blomstedt-GA (EMI) hattest Du einen gut gewählten Einstieg in die Welt der Nielsen-Sinfonien.
Nach mehrmaligem Hören wirst Du diese immer mehr schätzen und Dir dann ggf auch noch andere Interpretationen ergänzend anhören. Auch Blomstedts spätere Nielsen-GA mit dem LA SO (Decca) hat da so einiges zu bieten; auch klangtechniusch vorzuziehen....

Das teile ich uneingeschränkt, beide Einspielungen Blomstedts sind gut, auch die mit dem DSO. Ganz hervorragend finde ich die neueren, die allerdings, um diesen Hinweis komme ich nicht umhin, nicht mit dem LAPO (wenn schon), sondern mit dem SFS (San Francisco Symphony (Orchestra)) gemacht wurden. Klanglich superb, und auch für Pauken-Freunde ein Genuss. :hello:
Viele Grüße, Accuphan
(gut stimmen!!)

Garaguly

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367

Montag, 23. Januar 2017, 14:55

Hier ertönt heute aus dem Briefkasten Gefischtes:

Alfredo Casella
Divertimento per Fulvia, op. 64 (1940)

Franco Donatoni
Musik für Kammerorchester (1954/55)

Giorgio Federico Ghedini
Concerto grosso für Bläserquintett und Streicher (1927)

Gian Francesco Malipiero
Oriente immaginario (1920)

Orchestra della Svizzera Italiana
Damian Iorio
(AD: 21. - 24. Mai 2013)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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368

Montag, 23. Januar 2017, 16:11

Hier nun diese schöne Scheibe:


Georg Friedrich Händel

Orchestermusik aus Oratorien:
Samson, Joseph and His Brethren, Semele, Jephte,
Susanna, Judas Maccabaeus, Solomon

Collegium Musicum 90
Simon Standage, Ltg.
(AD: 26. - 28. Februar 2001)

Grüße
Garaguly

moderato

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369

Montag, 23. Januar 2017, 16:44

Live wurden diese 18 Lieder Franz Schuberts (1797-1828) in der Wigmore Hall in London aufgenommen. Ian Bostridge und sein Begleiter am Klavier Julius Drake haben dieses Programm klug zusammengestellt. Meine persönlichen Favoriten die beiden Fassungen der Vertonungen des Goethe Gedichtes An den Mond. Oder das beschauliche Der Winterabend D. 938 und, und und...

Die Wigmore Hall ist ein Konzertort mit einem spannenden Programm. Mehr unter diesem Link "https://wigmore-hall.org.uk"
Um ein guter Zuhörer zu sein, muss man eine musikalische Kultur erwerben...man muss vertraut sein mit der Geschichte und Entwicklung der Musik, man muss zuhören...Um die Musik zu empfangen, muss man seine Ohren öffnen und auf die Musik warten, man muss glauben, dass man sie braucht...Zuhören ist anstrengend, und blosses Hören ist keine Leistung. Auch eine Ente kann hören.
Igor Strawinsky

.

rolo betman

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370

Montag, 23. Januar 2017, 17:34

guten Abend allerseits. Na, wenn hier eifrig über die Nielsen-Symphonien diskutiert wird,
da mache ich doch mit. Es muss nicht immer Bruckner sein. Also höre ich jetzt



Carl Nielsen
Symphonie Nr 5 op 50

London Symphony Orchestra
Sir Colin Davis
Far away, across the Field, the tolling of the Iron Bell,
calls the Faithful to their Knees, to hear the softly spoken Magic Spells.

Pink Floyd

Maurice

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371

Montag, 23. Januar 2017, 18:41

Zeit für Kammermusik:


Beethoven, L.v. (1770-1827)
Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 op 12 D-dur

Cedric Tiberghien, Piano
Alina Ibragimova, Violine

Einspielung aus 2014
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Garaguly

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372

Montag, 23. Januar 2017, 20:04


Johann Christian Bach ... wie ich ihn noch nie gehört habe! Und das ist kein Lob, verdammt nochmal! :cursing: Sowas von daneben. Wissen die beiden ähem ... hüstel... Interpreten :no: überhaupt, in welcher Zeit der Komponist lebte? Wissen die nicht, wie man Musik dieser Epoche spielt, welchen Klang sie braucht? Mein Gott, ist das hier daneben Das Cembalo ackert wie eine Nähmaschine mit Rythmusstörung und die Geige fiedelt quietschvergnügt auf besserem Musikschulniveau drauflos - aber ... spielen die überhaupt zusammen? Also so richtig, so richtig ernsthaft? NEIN! Jeder macht irgendwas.
Die Platte kann mir gestohlen bleiben.

Verärgerte Grüße

Garaguly

Garaguly

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373

Montag, 23. Januar 2017, 21:10

Im Gegensatz zu der unsäglichen BRILLIANT-Veröffentlichung war das hier eine sichere Bank. Mit großer Freude gerade die erste CD dieses Doppelpacks gehört.


Maurice Ravel
Valse nobles et sentimentales
+ andere Klavierwerke

Erik Satie
Premiere Gymnopedie Gnossiennes Nrn. 1 - 6
Avant-derniers pensees

Alexandre Tharaud, Klavier
(AD: 2003 & 2008)

Grüße
Garaguly

Reinhard

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374

Montag, 23. Januar 2017, 21:14

Sowas von daneben.


Aua! Das tut ja richtig weh... ;(
Leiste guten Menschen Gesellschaft, und du wirst einer von ihnen werden. Miguel de Cervantes

Joseph II.

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375

Montag, 23. Januar 2017, 21:32


Johann Christian Bach ... wie ich ihn noch nie gehört habe! Und das ist kein Lob, verdammt nochmal! :cursing: Sowas von daneben. Wissen die beiden ähem ... hüstel... Interpreten :no: überhaupt, in welcher Zeit der Komponist lebte? Wissen die nicht, wie man Musik dieser Epoche spielt, welchen Klang sie braucht? Mein Gott, ist das hier daneben Das Cembalo ackert wie eine Nähmaschine mit Rythmusstörung und die Geige fiedelt quietschvergnügt auf besserem Musikschulniveau drauflos - aber ... spielen die überhaupt zusammen? Also so richtig, so richtig ernsthaft? NEIN! Jeder macht irgendwas.
Die Platte kann mir gestohlen bleiben.

Verärgerte Grüße

Garaguly

Dann ist "Die Violine singt in den langsamen Sätzen" in der Amazon-Rezension mit 5 von 5 Sternen wohl als Drohung zu verstehen. :stumm:
"Die Mehrheit? / Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn; / Verstand ist stets bei Wen'gen nur gewesen." — Friedrich von Schiller

Garaguly

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376

Montag, 23. Januar 2017, 21:53


Johann Christian Bach ... wie ich ihn noch nie gehört habe! Und das ist kein Lob, verdammt nochmal! :cursing: Sowas von daneben. Wissen die beiden ähem ... hüstel... Interpreten :no: überhaupt, in welcher Zeit der Komponist lebte? Wissen die nicht, wie man Musik dieser Epoche spielt, welchen Klang sie braucht? Mein Gott, ist das hier daneben Das Cembalo ackert wie eine Nähmaschine mit Rythmusstörung und die Geige fiedelt quietschvergnügt auf besserem Musikschulniveau drauflos - aber ... spielen die überhaupt zusammen? Also so richtig, so richtig ernsthaft? NEIN! Jeder macht irgendwas.
Die Platte kann mir gestohlen bleiben.

Verärgerte Grüße

Garaguly

Dann ist "Die Violine singt in den langsamen Sätzen" in der Amazon-Rezension mit 5 von 5 Sternen wohl als Drohung zu verstehen. :stumm:

WAAAAAAS? Die haben wohl 'ne andere Platte gehört als ich. Das mit dem Singen der Violine kann ich nicht im Ansatz nachvollziehen.

Grüße
Garaguly

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377

Montag, 23. Januar 2017, 23:00

Hier mal wieder etwas aus dieser exzellenten Arnold-GA. Besonders herausragend sind die Gamba-Dirigate.


Malcolm Arnold

Symphonie Nr. 9, op. 128

BBC Philharmonic
Rumon Gamba
(AD: 31. Januar 2001)

Grüße
Garaguly

Alfred_Schmidt

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378

Montag, 23. Januar 2017, 23:40

Soeben gehört: Ari Avital spielt Vivaldi. Die Programmauswahl ist wohl etwas beliebig (Mandolinenkonzerte und Triosonate, dann ein einzelner Konzertsatz (Largo vom Konzert RV 443) Sowie das Konzert RV 315 "der Sommer" bearbeitet für Mandoline. Als "Encore" geweissermsßen folgt "La bionda in Goldola" ein Traditionelles venetianisches Volkslied", gesungen von Juan Diego Florez.
Alles in allem sehr vermisches Programm, das vor allem Avi Avital in den Mittelpunkt stellen soll. Die selbstgefällige Pose am Cover unterstreicht diese Vermutung. Die Interpretation ist indes sehr frisch und jugendlich, die Stimme von Florez betörend. Andernorts wurde das Klangbild als "spitz" eingestuft . ich empfinde es indes als silbrig, durchsichtig und glasklar...

derzeit um 9.99 Teuro beim Vertragspartner zu haben.....

mfg aus Wien
Alfred
Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich (Wilhelm Busch - Prognose über die EU ??)

musikwanderer

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379

Montag, 23. Januar 2017, 23:50

Lieber teleton-Wolfgang und lieber Accuphan,

ich habe eben erst Eure Reaktionen auf meine Nielsen-Postings gelesen und will Euch nicht ohne Antwort lassen. Man soll nie ja "Nie" sagen und deshalb will ich nicht ausschließen, dass mir irgendwann noch einmal der Einfall kommen könnte, eine zweite Einspielung der Sinfonien Nielsens zu kaufen. Ich behaupte mal, dass sie mir dann für den berühmten "Appel und 'n Ei" angeboten werden müsste, ansonsten reicht mir "der Blomstedt". Aber Danke für Eure Hinweise.

:hello:
.

MUSIKWANDERER

Maurice

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380

Dienstag, 24. Januar 2017, 11:16

Auftakt mit Haydn:


Haydn, Franz Joseph (1732-1809)
Symphony No 101 D Major Hob I:101 »The Clock«


Scottish Chamber Orchestra,
Robin Ticciati

Aufnahme von 2015
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Norbert

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381

Dienstag, 24. Januar 2017, 11:23

Mein musikalischer Tag beginnt nordisch:


-Thomas Dausgaard dirigiert die Radio-Philharmonie Hannover des NDR
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
Gustav Mahler

rolo betman

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382

Dienstag, 24. Januar 2017, 13:15

Mahlzeit allerseits. Heute fange ich mal ganz ungewöhnlich an, denn anlässlich meines 7777. Postings höre ich



Joseph Haydn
Symphonie Nr 77 B-dur

Austro-Hungarian Haydn Orchestra
Adam Fischer
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Pink Floyd

rolo betman

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383

Dienstag, 24. Januar 2017, 13:46

gehen wir zum regulären Programm über :



Ludwig van Beethoven
Symphonien Nr 4 & 7

Berliner Philharmoniker
Herbert von Karajan

AD: 1961/62

Far away, across the Field, the tolling of the Iron Bell,
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Pink Floyd

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384

Dienstag, 24. Januar 2017, 14:59

und als Höhepunkt des Tages :



Gustav Mahler
Symphonie Nr 3 d-moll

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Bernard Haitink

AD: 15.-17. Juni 2016
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Pink Floyd

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385

Dienstag, 24. Januar 2017, 18:56

Gestern habe ich Lieder von Franz Schubert in der Interpretation von Ian Bostridge und Julius Drake gehört. Ein zweites in der Wigmore Hall live aufgenommenes Liedrezital gaben die beiden Künstler acht Monaten später am 22. Mai 2014. Wieder die gleiche Präsenz und ein klug aufgebautes Programm wie in der Aufnahme, die ich gestern gehört hatte.
Um ein guter Zuhörer zu sein, muss man eine musikalische Kultur erwerben...man muss vertraut sein mit der Geschichte und Entwicklung der Musik, man muss zuhören...Um die Musik zu empfangen, muss man seine Ohren öffnen und auf die Musik warten, man muss glauben, dass man sie braucht...Zuhören ist anstrengend, und blosses Hören ist keine Leistung. Auch eine Ente kann hören.
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386

Dienstag, 24. Januar 2017, 20:10

Nach langem Tag im "Haus der Geschichte" und im seit einigen Jahren zur Besichtigung freigegebenen "Kanzlerbungalow" zu Bonn am Rhein war dies meine erste Musik des Tages. Schön!


Wolfgang Amadeus Mozart

Arien aus "Le nozze di Figaro", "Don Giovanni", "Cosi fan tutte", "Die Zauberflöte"

Diverse Solisten
Scottish Chamber Orchestra
Sir Charles Mackerras
(AD: ohne Angabe, aus GA's unter Mackerras' Leitung für TELARC zusammengestellt)

Grüße
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387

Dienstag, 24. Januar 2017, 20:19

Bist Du auf Besuch in Bonn?

Garaguly

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Dienstag, 24. Januar 2017, 20:20

Und nun Kammermusikalisches:


Ludwig van Beethoven

Violinsonate Nr. 1 D-Dur, op. 12 Nr. 1
Violinsonate Nr. 2 A-Dur, op. 12 Nr. 2
Violinsonate Nr. 3 Es-Dur, op. 12 Nr. 3

Isabelle Faust, Violine
Alexander Melnikov, Klavier
(AD: Juni 2008)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Dienstag, 24. Januar 2017, 20:26

Bist Du auf Besuch in Bonn?

Ne, ab 7.45 Uhr Anreise in 3 Reisebussen von Frankfurt aus, vollgepackt mit einem vollständigen Abiturjahrgang eines Frankfurter Gymnasiums, der durch das Programm geschleust werden musste. Also ein Tagesbesuch sozusagen. Mache ich fast jedes Jahr. Nächtes Mal werden wir noch das bald ebenfalls zu besichtigende Amtszimmer der Kanzler im alten Bundeskanzleramt ins Programm aufnehmen. Wurde im Stil der Helmut-Schmidt-Zeit wiederhergestellt, mit Originalmobiliar, das Schmidt nach seinem Auszug 1982 mitgenommen hatte.

Grüße
Garaguly

Norbert

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390

Dienstag, 24. Januar 2017, 20:54

Bei mir befindet sich derzeit im CD-Spieler:


-Sinfonien 1 und 3; Vladimir Ashkenazy dirigiert das Royal Stockholm Symphony Orchestra

Es ist schade, dass die Aufnahmen der zweiten Ashkenazy-Sibelius-Sinfonien Gesamtaufnahme so hochpreisig sind, denn diese CD ist sowohl interpretatorisch als auch klangtechnisch allererste Wahl.
Seine früheren Aufnahmen mit dem Philharmonia Orchestra, die bei Decca erschienen, sind mir ein wenig zu "knallig" ausgelegt.
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

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