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AMATEURVIDEO-FILMFORUM-WIEN

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Maurice

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331

Freitag, 20. Januar 2017, 16:20

Bei mir Klavier:


Schubert, Franz (1797-1828)

Impromptu D 935/1 op. post. 142 F-moll
Impromptu D 935/2 op. post. 142 As-dur
Impromptu D 935/3 op. post. 142 B-dur
Impromptu D 935/4 op. post. 142 F-moll

Krystian Zimerman, Piano

… zu diesen Aufnahmen braucht man kein Wort zu verlieren … einfach geniessen … :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

moderato

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332

Freitag, 20. Januar 2017, 18:21

Um meine Finger- und Zungenfertigkeiten zu trainieren, spiele ich gerne die Stücke aus "Der Fluyten Lust-Hof" von Jacob van Eyck (1590-1667)
Ich höre mir die drei Scheiben dieser Aufnahmen von Erik Bosgraaf, Blockflöten in Etappen an. Das Booklet ist sehr informativ abgefasst. Meine Favoriten: Pavaen lachrymae, Bravade, Doen Daphne d'over schoone Maeght, Engels Nachtegaeltje, L'Amie Cillae
Die einfachen Melodien werden je länger die Stücke dauern kunstvoller verziert und variiert und sind alles andere als simpel zu bewältigen. Mir bereiten sie immer viel Spass, wenn ich sie auf verschiedenen Blockflöten spiele.
Alleen / Alleen und Blumen // Blumen / Blumen und Frauen // Alleen / Alleen und Frauen // Alleen und Blumen und Frauen und / ein Bewunderer

Aus Solidarität mit Eugen Gomringer habe ich die Übersetzung eines seiner Poeme gesetzt, weil dieses Gedicht, das sich an einer Hausfassade in spanischer Sprache befindet, überpinselt werden muss. Grund: Sexismus-Vorwurf
.

Portator

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333

Freitag, 20. Januar 2017, 20:36

"Alle Menschen werden Brüder ..." ,was mir zu glauben schwerfällt, wenn ich die heutigen Ereignisse in Washington beobachte. Die Teilung der Gesellschaft ist geradezu fühlbar.

Ich lasse mich von Claudio Abbado mit der Wiedergabe von Beethovens 9. Symphonie trösten.




Liebe Grüße

Portator

musikwanderer

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334

Freitag, 20. Januar 2017, 21:43

"Alle Menschen werden Brüder ..." ,was mir zu glauben schwerfällt, wenn ich die heutigen Ereignisse in Washington beobachte. Die Teilung der Gesellschaft ist geradezu fühlbar.
Ich frage dagegen: "Warum in die Ferne schweifen, wo das Schlechte liegt so nah?"

Zu meiner Stimmung, die nicht nur politisch gesehen, sondern auch aus persönlichen Gründen am Boden liegt, passte hervorragend die Fünfte von Carl Nielsen (aus dieser in den letzten Tagen in diesem Thread schon öfters zitierten Box). Das Werk hat mich, obwohl es mir erst einmal nicht einging, nach mehrmaligem Hören doch gepackt. Die leisen Streichertremoli am Beginn, die von den Fagotten, den Hörnern und Flöten nacheinander fast wie störend übermalt werden. Und dann der Einsatz der Trommel mit einem aufwühlend wirkenden Marschrhythmus (der mich irgendwie an die Musik der Filmszene auf dem Meer in BEN HUR erinnerte, wo der Taktgeber mit seinen Hämmern den Schlag der Ruderer vorgab). Und das alles mit einer Hartnäckigkeit, die verstörend auf mich wirkte. Im zweiten Satz der Sinfonie, wie der erste in mehrere Tempoangaben unterteilt, hat das Schlagwerk zu schweigen, doch bringt die ruhigere Stimmung nicht Entspannung. Die Auflösung zum Schluss in geordneten und strahlenden Klangmassen und mit der kräftig zuschlagenden Pauke ist nicht wirklich erfreulich. Nach so einer Musik (und dem elenden Trump-Gewitter auf vielen Kanälen) hilft mir nur der Rückzug auf Mozart und seine letzten drei Sinfonien...

:hello:
.

MUSIKWANDERER

Garaguly

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335

Freitag, 20. Januar 2017, 22:50

Gerade hörte ich Böhmisches:


Antonin Dvorak
Streicherserenade E-Dur, op. 22
Bläserserenade, op. 44

Josef Suk
Meditation, op. 35

Prague Philharmonia
Jakub Hrusa
(AD: 2007)

Grüße
Garaguly

WoKa

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336

Freitag, 20. Januar 2017, 23:05

Hallo!

Eine Neuerwerbung. Die Aufnahme ist von 1982:



Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

Maurice

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337

Samstag, 21. Januar 2017, 09:48

Guten Morgen allerseits …


Dvořák, Antonín (1841-1904)
Overture »Hussite« (Husitská) Op 67


Prague Philharmonia - PKF
Jakub Hrůša

Aufnahme von 2015
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Garaguly

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338

Samstag, 21. Januar 2017, 10:04

Zur Einstimmung in den Tag hörte ich gerade eben dieses Werk:


Leos Janacek

Taras Bulba

Brno Philharmonic Orchestra
Jakub Hrusa
(AD: 2007)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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339

Samstag, 21. Januar 2017, 10:09

Nun geht' mit ruhigeren, verhangeneren Tönen weiter:


Claude Debussy

Klavierwerke (darunter die "Suite bergamasque", "Children's Corner" und die "Deux arabesques")

Jean-Efflam Bavouzet, Klavier
(AD: 2008)

Grüße
Garaguly

Norbert

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340

Samstag, 21. Januar 2017, 10:36

Mein musikalischer Tag beginnt mit Jean Sibelius:



Diese Aufnahmen aus dem Jahr 1960 höre ich sehr gerne. Karajan bietet Wucht, Dramatik, Spannung pur. Anders als in späteren Aufnahmen glättet Karajan nicht. Er scheut sich nicht vor schroffen Tönen, wo sie gefordert sind.
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
Gustav Mahler

rolo betman

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341

Samstag, 21. Januar 2017, 10:45

guten Morgen allerseits. Für einen Samstag kam ich recht früh aus dem Bett, die Stimmung ist gut - heute wird ein schöner Tag :thumbsup:



Anton Bruckner
Symphonie Nr 8 c-moll

Wiener Philharmoniker
Carlo Maria Giulini
Der Mutter die mich nie geboren, habe ich heute Nacht geschworen,
ich werde ihr eine Krankheit schenken, und sie danach im Fluss versenken.
Rammstein

rolo betman

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342

Samstag, 21. Januar 2017, 12:21

und nun :



Gustav Mahler
Symphonie Nr 6 a-moll

Philharmonia Orchestra
Giuseppe Sinopoli

Der Mutter die mich nie geboren, habe ich heute Nacht geschworen,
ich werde ihr eine Krankheit schenken, und sie danach im Fluss versenken.
Rammstein

rolo betman

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343

Samstag, 21. Januar 2017, 14:03

nach meinem ersten und zweiten Lieblingkomponisten folgt nun mein dritter :



Dmitri Schostakowitsch
Symphonie Nr 10 e-moll op 93

Berliner Philharmoniker
Herbert von Karajan
Der Mutter die mich nie geboren, habe ich heute Nacht geschworen,
ich werde ihr eine Krankheit schenken, und sie danach im Fluss versenken.
Rammstein

Garaguly

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344

Samstag, 21. Januar 2017, 14:13

Hier gerade begonnen:


Joseph Jongen

Violinkonzert h-Moll, op. 17

Philippe Graffin, Violine
Royal Flemish Orchestra
Martyn Brabbins
(AD: 9. - 11. Juli 2013)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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345

Samstag, 21. Januar 2017, 14:46

Und jetzt:


Zygmunt Stojowski

Violinkonzert g-Moll, op. 22

Bartlomijei Niziol, Violine
BBC Scottish Symphony Orchestra
Lukasz Borowicz
(AD: 24. - 25. Juni 2015)

Grüße
Garaguly

rolo betman

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346

Samstag, 21. Januar 2017, 15:15

und nun zur historischen Aufnahme des Tages :



Ludwig van Beethoven
Symphonien Nr 5 & 6

Philharmonia Orchestra
Herbert von Karajan

AD: 1954/53
Der Mutter die mich nie geboren, habe ich heute Nacht geschworen,
ich werde ihr eine Krankheit schenken, und sie danach im Fluss versenken.
Rammstein

Maurice

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347

Samstag, 21. Januar 2017, 16:05

Soeben gehört:


Bach, Joh. Sebastian (1685-1750)
Köthener Trauermusik BWV 244a

(Kantate für die Begräbnismesse für Prinz Leopold zu Anhalt-Köthen)

Ensemble Pygmalion,
Raphaël Pichon

Solisten: Sabine Devieilhe, Sopran; Damien Guyon, Contertenor;
Thomas Hobbs, Tenor; Christian Immler, Bass

Als Leopold von Anhalt-Köthen 1728 starb, hatte sein früherer Kapellmeister die fünf glanzvollen Jahre im Dienste des Fürsten nicht vergessen. Johann Sebastian Bach widmete seinem Andenken eine Trauerkantate, die fast ausschließlich auf zwei Hauptwerken dieser Zeit basiert: der Trauerode und der Matthäus-Passion …
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Thomas Pape

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348

Samstag, 21. Januar 2017, 16:57

Jongen ist eine gute Idee:



Liebe Grüße vom Thomas :hello:
Früher ist gottseidank lange vorbei. (TP)
Wenn ihr werden wollt wie eure Väter waren werdet ihr so wie eure Väter niemals waren.

Misha

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349

Samstag, 21. Januar 2017, 18:13

Nach einer Woche mit eher unangenehmen beruflichen Aufgaben in den Niederungen menschlicher Fehler und sozialer Missstände habe ich für den Beginn de Wochenendes mal "leichte Muse" gewählt und bin zZt bei Strauss Zigeunerbaron, der allerdings bei Harnoncourt für mein Empfinden etwas "schwerblütig" daherkommt. Die Besetzung ist - trotz der eher weniger prominenten Namen - sehr gelungen.

res severa verum gaudium

Herzliche Grüße aus Sachsen
Misha

Joseph II.

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350

Samstag, 21. Januar 2017, 20:00


Dmitri Schostakowitsch
Violinkonzerte Nr. 1 & 2*


David Oistrach, Violine
Philharmonia Orchestra
Staatliches Symphonieorchester der UdSSR*
Gennadi Roschdestwensky
Jewgeni Swetlanow*
Aufnahme: 1962, 1968*





Im entsprechenden Thread wurde die Interpretation sehr gelobt, die Tonqualität aber bemängelt. Kann ich so nicht bestätigen. Das ist für Rundfunkstereo der 60er Jahre doch absolut angemessen. Ja, es gibt Publikumsgeräusche, aber da bin ich abgehärtet.
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

Garaguly

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Samstag, 21. Januar 2017, 20:12

Diese Platte ereilte mich nagelneu per Post am heutigen Samstag. Jetzt geht sue in die Rotation:


Sir Charles Villiers Stanford
Streichquartett Nr. 5 B-Dur, op. 104 "In Memoriam Joseph Joachim"

Joseph Joachim
Romanze für Violine und Klavier, op. 2 Nr. 1

Sir Charles Villiers Stanford
Streichquartett Nr. 8 e-Moll, op. 167

The Dante Quartet
Mark Bebbington, Klavier (in der Romanze)
(AD: 7. - 8. Dezember 2015)

Grüße
Garaguly

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Samstag, 21. Januar 2017, 23:29

Meine Beschäftigung mit den Sinfonien von Carl Nielsen ging heute mit dem mehrmaligen Hören seiner letzten, seiner 6. Sinfonie zu Ende. Wenn es die Intention des Komponisten war, eine einfache Sinfonie zu schreiben (und der Titel "Sinfonia semplice" stammt ja wohl von Nielsen selber), dann hat er dieses Ziel nach meiner Wahrnehmung grandios verfehlt (mit einem gewissen Schmunzeln fällt mir der uralte Lehrerspruch ein: "Ziel verfehlt; Sechs; setzen"). Ich finde an und in diesem Werk nichts einfach, ich höre und fühle ganz im Gegenteil überall Probleme; die wenigen burlesken Abschnitte sind nur Einsprengsel in dissonanzenreiche, Resignation
ausdrückende Episoden. Manches kann ich auch nach mehrmaliegm Hören noch nicht richtig einsortieren. Beispielsweise kommen mir im zweiten Satz die Instrumente Pikkolo, Klarinetten, Fagotte, Glockenspiel, Triangel, Trommel und eine gestopfte (wie blökend klingende) Posaune recht fremd vor. Ist das der Vorgabe "Humoreske" entsprechend? Ich bin jedenfalls hin und her gerissen zwischen Anerkennung und Ratlosigkeit zu diesen sinfonischen Werken...
:hello:
.

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rolo betman

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Sonntag, 22. Januar 2017, 11:57

Mahlzeit allerseits. Nachdem sich mein PC fast zu Tode geupdated hat, komme ich jetzt doch zum Musik hören :



Anton Bruckner
Symphonie Nr 3 d-moll
Fassung 1889

Münchner Philharmoniker
Sergiu Celibidache
Der Mutter die mich nie geboren, habe ich heute Nacht geschworen,
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Sonntag, 22. Januar 2017, 13:48

frisch geduscht höre ich nun



Hugo Alfvén
Symphonie Nr 1 f-moll op 7

Royal Stockholm Philharmonic Orchestra
Neeme Järvi
Der Mutter die mich nie geboren, habe ich heute Nacht geschworen,
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Sonntag, 22. Januar 2017, 14:34

nun eine Aufnahme aus dem Jahr 1939 :



Wilhelm Furtwängler
Sinfonisches Konzert Für Klavier und Orchester h-moll

Edwin Fischer, Klavier
Berliner Philharmoniker
Wilhelm Furtwängler

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Sonntag, 22. Januar 2017, 15:50

als musikalischen Abschluss für heute lausche ich jetzt



Johannes Brahms
Symphonie Nr 4 e-moll op 98

Wiener Philharmoniker
Carlos Kleiber

Der Mutter die mich nie geboren, habe ich heute Nacht geschworen,
ich werde ihr eine Krankheit schenken, und sie danach im Fluss versenken.
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Sonntag, 22. Januar 2017, 17:38

Alle Achtung, rolo - du hast's ja richtig krachen lassen heute! 8-)

Nach einem Tag mit Kindern, Kegeln und Schlitten in Schnee, klirrender Kälte und Sonne am "Engländer" im Spessart sind jetzt alle völlig k.o. Habe mich ins Arbeitszimmer zurückgezogen, eine Scheibe aus irgendeinem Regal gezogen, sank auf's Arbeitszimmersofa und hörte einfach los. Nun gerade also:


Dmitri Schostakowitsch

Symphonie Nr. 1 f-Moll, op. 10
Symphonie Nr. 15 A-Dur, op. 141

Cincinnati Symphony Orchestra
Jesus Lopez-Cobos
(AD: 24. - 25. September 2000)

Grüße
Garaguly

Accuphan

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Sonntag, 22. Januar 2017, 18:01

Dvořák - Sinfonien & Konzerte V

Die Sinfonien 6 und 7 laufen, meiner Frau gefällt's auch, und so werden wir danach vielleicht gleich mit der letzten CD dieser Box weitermachen. Mir gefällt das alles ausnahmslos gut. Wenn ich mal die Zeit finde, würde ich gerne die 7., 8. und 9. mit den Cleveland-Aufnahmen unter Dohnányi vergleichen. Die waren meine ersten Einspielungen und hatten beim Probehören über viele Jahre standgehalten...
Viele Grüße, Accuphan
"mit Bravour"

Accuphan

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Sonntag, 22. Januar 2017, 18:39

Dvořák - Sinfonien & Konzerte VI

Die Sinfonien 6 und 7 laufen, meiner Frau gefällt's auch, und so werden wir danach vielleicht gleich mit der letzten CD dieser Box weitermachen. Mir gefällt das alles ausnahmslos gut. Wenn ich mal die Zeit finde, würde ich gerne die 7., 8. und 9. mit den Cleveland-Aufnahmen unter Dohnányi vergleichen. Die waren meine ersten Einspielungen und hatten beim Probehören über viele Jahre standgehalten...
Viele Grüße, Accuphan


Weiter geht's! Was ist die Achte doch für ein tolles Stück. Und wunderbar für die Pauken, das macht er ja auch im Stabat Mater so schön. Nun also bester Laune durch den Rest des dritten Satzes, danach bin ich auf das Englischhorn in der 9. gespannt und ob es ansatzweise mit Wollenwebers unvergleichlichem Spiel im Europakonzert (?) einst unter Abbado vergleichbar ist... 8-)
Beste Grüße, Accuphan
"mit Bravour"

Maurice

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Sonntag, 22. Januar 2017, 19:53

Im Laufe des Nachmittags:


Bach, Carl Philipp Emanuel (1714-1788)
Keyboard Concerto A major H 411 Wq 8


Concerto Armonico,
Péter Szüts

Miklós Spányi, Harpsichord

… fantastische Interpretation … :thumbsup:
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