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rolo betman

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Donnerstag, 29. September 2016, 16:27

Zitat

Zitat

Anton Bruckner
Symphonie Nr 8 c-moll

Cluj-Napoca Philharmonic Orchestra
Cristian Mandeal

Ist nicht böse gemeint, aber was motiviert zum Kauf einer solchen Kuriosität? ?(

Viele Grüße
Frank

Keine Sorge, ich nehme die Frage nicht übel. Ich habe mir den gesamten Zyklus für schlappe 24,95 $ bei www.abruckner.com heruntergeladen. Und was ich eben hörte, das hat mir gefallen. :thumbup:

Jetzt auf dem Teller :



Joseph Haydn
Symphonie Nr 104 D-dur

The Academy of Ancient Music
Christopher Hogwood
'Junge, ich habe es doch nur gut gemeint'
aus der Biographie des r.b. 'Mütter und andere Naturkatastrophen'

rolo betman

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Donnerstag, 29. September 2016, 17:25

und nun noch



Gustav Mahler
Symphonie Nr 1 D-dur

Czech Philharmonic Orchestra
Eliahu Inbal
'Junge, ich habe es doch nur gut gemeint'
aus der Biographie des r.b. 'Mütter und andere Naturkatastrophen'

Joseph II.

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Donnerstag, 29. September 2016, 20:54

Interessant, Du hast also auch eine japanische Scheibe mit den Tschechen, rolo. :D

Hier nun:


Sibelius: En saga
Berliner Philharmoniker
Herbert von Karajan
Aufnahme: Philharmonie, Berlin, 27.-28. Dezember 1976

Also ich muss freimütig bekunden, dass dieses neue 2014er Remastering wirklich was gebracht hat. Die Aufnahmen (auch die Symphonien, in die ich kurz hineinhörte) erstrahlen wie in einem neuen Licht. Viel klarer und detailreicher. Das macht das Anhören dieser großartigen Interpretationen noch ansprechender. Danke, Warner! :hail:
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

Garaguly

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Donnerstag, 29. September 2016, 20:58

Hier gerade die dritte CD aus dieser 4er-Box:


Georg Philipp Telemann

Aus der "Tafelmusik":
Konzert für 3 Violinen F-Dur
Trio e-Moll
Violinsonate A-Dur
Conclusion D-Dur

Freiburger Barockorchester
(AD: 2009)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Donnerstag, 29. September 2016, 22:04


Georg Philipp Telemann

Flötenkonzert C-Dur TWV 51C1
Flötenkonzert D-Dur TWV 51D1

Jean-Pierre Rampal, Flöte
Saar Radio Chamber Orchestra
Karl Ristenpart
(AD: 1965)

Grüße
Garaguly

Maurice

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Donnerstag, 29. September 2016, 22:44

Momentan im Player:


Violin Concertos by Black Composers of the 18th & 19th Century:

Meude-Monpas: Violinkonzert Nr. 4
Saint-Georges: Violinkonzert op. 5, 2
White: Violinkonzert fis-moll
Coleridge-Taylor: Romanze G-Dur für Violine & Orchester

Rachel Barton-Pine, Violine
Encore Chamber Orchestra
Daniel Hege
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Joseph II.

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Donnerstag, 29. September 2016, 23:45

Noch einmal daraus:


Sibelius
Symphonie Nr. 2


Berliner Philharmoniker
Herbert von Karajan
Aufnahme: Philharmonie, Berlin, 16.-17. November 1980

Liegt es am neuen Remastering oder hatte ich diese Einspielung in falscher Erinnerung? Beim nochmaligen Anhören seit etlichen Jahren finde ich sie sehr gelungen. Die Tonqualität hat sich offenbar sichtlich gesteigert, die Dynamik zwischen leise und laut ist deutlich besser geworden. Die Räumlichkeit wurde stark verbessert, auch der Bass. Zur Interpretation selbst muss man sagen, dass Karajan den womöglich langsamsten Finalsatz dirigiert (16:34), dies aber in einer so überzeugenden Manier, dass ich darin nichts Verwerfliches erkennen (und hören) kann. Ungemein detailfreudig geht das Orchester hier zur Sache. Die Blechbläser sind, anders als es das Klischee beim alten Karajan will, regelrecht schneidend. Die Crescendi gelingen regelrecht eruptiv. Die Coda ist hier derart triumphal, dass es seinesgleichen sucht. Anders als in seiner Aufnahme mit dem Philharmonia Orchestra von 1960 hört man die Pauken hier auch mal richtig. Ich könnte mich nicht entsinnen, das Seitenthema ganz am Ende (hier bei etwa 16:00) jemals so deutlich herausgehört zu haben. Man wundert sich, wieso Karajan das Werk in den letzten gut zwei Jahrzehnten seines Lebens niemals mehr live im Konzert dirigierte.
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

Garaguly

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Freitag, 30. September 2016, 00:05

Meine Nachtmusik:


Johann Kaspar Kerll

Orgelwerke

Martin Haselböck, Festorgel der Stiftskirche Klosterneuburg
(AD: Oktober 1992)

Grüße
Garaguly

Portator

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Freitag, 30. September 2016, 10:39

Angeregt durch ein Interview mit dem Dirigenten Semyon Bychkov habe ich die nachstehend CD aus dem Regal genommen und nochmals gehört:



Es handelt sich um die Aufnahme eines Live-Konzertes der Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan am 29. Mai 1969 in Moskau. Wie auch hier im Forum schon häufiger festgestellt, sind die Live-Aufnahmen von Karajan besser als die aus dem Studio. Publikum scheint ihn mehr zu inspirieren als eine nüchterne Studio-Atmosphäre. Die Berliner spielten unter anderem die Zehnte von Schostakowitsch .
Aus dem bei bachtrack nachzulesenden Interview mit Bychkov zitiere ich hier seine Ausführungen zum angesprochenen Thema:

"Karajan kam 1969 mit den Berlinern - uns verschlug es die Sprache, als wir sie mit Schostakowitschs Zehnter hörten! Sie wurden dem Geist der Musik sehr gerecht, und das war so erstaunlich, denn ich denke, dass Russen mit russischer Musik wie Tschaikowsky oder Schostakowitsch, oder Italiener mit Verdi oder die Engländer mit Elgar, glauben, dass einem selbst das gehört, was Teil der eigenen Kultur ist, das eigene Repertoire, und dass niemand sonst - egal wie gut er ist - dem wirklich auf den Grund gehen kann. Karajans Schostakowitsch war ein riesiger Schock, was einen zu dem Gedanken führt, dass menschliches Talent, wahrhaftiges Talent, schlichtweg keine Grenzen kennt".

In der Tat lässt Karajan deutlich prononcierter spielen als bei seinen ohnehin schon sehr guten Aufnahmen aus Berliner Studios. Dabei mögen der Aufführungsort und das russische Publikum besondere Anreize gegeben haben.


Liebe Grüe

Portator

Hüb'

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Freitag, 30. September 2016, 11:41

Zitat

Die Tonqualität hat sich offenbar sichtlich gesteigert

Hört, hört! :D

Maurice

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Freitag, 30. September 2016, 12:19

Zitat

Zitat

Die Tonqualität hat sich offenbar sichtlich gesteigert

Hört, hört! :D

Dazu sage ich lieber: Seht, seht … (sichtlich):baeh01:


Aber zuletzt hörte ich


Bruckner, Anton (1824-1896)
Symphony No 9 D minor WAB 109


Wiener Philharmoniker,
Claudio Abbado

Die Lucerner Einspielung gefällt mir doch ein Tick besser … ;)
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

rolo betman

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Freitag, 30. September 2016, 14:14

Mahlzeit allerseits. Nachdem Freund Glockenton diese Aufnahme vorgestern über den grünen Klee gelobt hat (und ich glaube ihm jedes Wort), erklingt sie auch bei mir:



Anton Bruckner
Symphonie Nr 4 Es-dur

Berliner Philharmoniker
Günter Wand
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Garaguly

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Freitag, 30. September 2016, 15:15

Hier nun dieses tönende Monument:


Jan van Gilse (1881 - 1944)

Symphonie Nr. 3 D-Dur "Erhebung"

Aile Asszonyi, Sopran
Niederländisches Symphonieorchester
David Porcelijn
(AD: 7. - 10. Juli 2009)

Grüße
Garaguly

Hüb'

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Freitag, 30. September 2016, 15:25

Hallo zusammen,


Geirr Tveitt (1908-1981)
Hardanger-Suiten Nr.4 & 5


Stavanger Symphony Orchestra, Ole Kristian Ruud
BIS, DDD, 01

Ich hörte gerade diese wunderbare CD als Erstkontakt mit der Musik von Geirr Tveitt und bin schlicht begeistert und allenfalls ein bisschen traurig, an dieser Musik so lange vorbeigeschlendert zu sein. Die Scheibe gibt es aktuelle noch bei jpc für 6,99 EUR. Das Anhören veranlasste mich zum Kauf der Klavierkonzerte 1 und 4 aus der selben BIS-Serie.

Viele Grüße
Frank

Traubi

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Freitag, 30. September 2016, 15:32




Der große Hvorostovsky :love:
Die gute Zeit fällt nicht vom Himmel, sondern wir schaffen sie selbst; sie liegt in unserem Herzen eingeschlossen
.

rolo betman

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Freitag, 30. September 2016, 17:22

nun höre ich



Sergei Rachmaninov
Symphonie Nr 2 e-moll op 27

London Symphony Orchestra
Gennadij Roshdestwenskij
'Junge, ich habe es doch nur gut gemeint'
aus der Biographie des r.b. 'Mütter und andere Naturkatastrophen'

Joseph II.

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Freitag, 30. September 2016, 19:18


Sibelius
Symphonie Nr. 5


Berliner Philharmoniker
Herbert von Karajan
Aufnahme: Jesus-Christus-Kirche, Berlin, Oktober 1964

Karajans Sibelius-Einspielungen der Symphonien Nr. 4-7 für die DG haben zurecht legendären Status erlangt. Im Spätherbst 1964 begann es mit der Fünften, den Abschluss bildete die Siebte im September 1967. Für EMI spielte er, abgesehen von Nr. 7, die übrigen zwischen 1976 und 1980 nochmal ein, wobei ich nach nochmaligem Vergleichshören sagen muss, dass mir die DG-Aufnahmen besser gefallen, obwohl älter auch tontechnisch. Das prägnante Hornmotiv im Finalsatz der Fünften ist in der Aufnahme von 1964 viel deutlicher ausgeprägt. Es gibt noch eine EMI-Einspielung mit dem Philharmonia Orchestra von 1960, wobei diese tontechnisch ein klein wenig abfällt gegenüber der räumlicheren DG-Aufnahme. Die 1. und 2. Symphonie hat Karajan für die DG übrigens nie aufgenommen, die 3. sogar überhaupt nicht, weil diese ihm "nicht gelegen" sei. Die Zweite gibt es zweimal, einmal mit dem Philharmonia Orchestra von 1960 und einmal mit den Berliner Philharmonikern von 1980 (beides EMI), die Erste nur ein einziges Mal mit den Berlinern 1981 (ebenfalls EMI).
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

Garaguly

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Freitag, 30. September 2016, 21:16

Schon beim Barber angekommen. Schöne Platte.


William Walton
Violinkonzert
Zwei Stücke für Streicher aus "Henry V"

Samuel Barber
Violinkonzert, op. 14
Adagio für Streicher, op. 11

Thomas Bowes, Violine
Malmö Opera Orchestra
Joseph Swensen
(AD: 8. - 12. März 2010)

Grüße
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Freitag, 30. September 2016, 21:57

Fahre hiermit fort:


Julius Röntgen

Klavierkonzert Nr. 4 F-Dur

Matthias Kirschnereit, Klavier
NDR Radiophilharmonie Hannover
David Procelijn
(AD: 5. - 9. Mai 2009)

Grüße
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Maurice

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Freitag, 30. September 2016, 22:02

Das Prager Kammerorchester in Hochform:


Cartellieri, Antonio Casimir (1772-1807)
Klarinettenkonzerte


Prager Chamber Orchestra

Dieter Klöcker, Klarinette und Leitung
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

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Freitag, 30. September 2016, 22:54


Julius Röntgen

Violinkonzert f-Moll (1902)
Ballade für Violine und Orchester (1918)

Liza Ferschtman, Violine
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
David Procelijn
(AD: 13. - 18. April 2009)

Grüße
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Freitag, 30. September 2016, 23:44

Immer noch der Röntgen:


Julius Röntgen

Symphonie Nr. 18 A-Dur
Een liedje van de zee, op. 45
Zes Oud-Nederlandsche Dansen, op. 46

NDR Radiophilharmonie Hannover
David Porcelijn
(AD: 2006)

Grüße
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Samstag, 1. Oktober 2016, 10:06

So beginnt das verlängerte Feiertagswochenende bei mir in musikalischer Hinsicht:


Johann Sebastian Bach

Der zufriedengestellte Aeolus, Dramma per musica BWV 205
Kantate "Unser Mund sei voll Lachens" BWV 110

Nancy Argenta, Klaus Mertens, Claudia Iten
Charles Daniels, Rosa Dominguez, Roberta Invernizzi
Coro della Radio Svizzera, Lugano
I Barocchisti
Diego Fasolis
(AD: 2003/2004)

Grüße
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Maurice

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Samstag, 1. Oktober 2016, 10:32

… und bei mir mit


Haydn, Franz Joseph (1732-1809)
Symphony No 100 G major »Military«


Chamber Orchestra of Europe,
Claudio Abbado
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Norbert

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Samstag, 1. Oktober 2016, 10:49

Ich starte mit:


Brilliante, virtuose Klaviermusik, trefflich, "geschmackvoll" begleitet vom Orchester.
Noch mehr als beim "anderen Beethoven-Schüler" Ferdinand Ries ist es mir unerklärlich, weswegen Carl Czerny im Konzertleben fast überhaupt keine Rolle spielt.
Umso dankbarer sollte man Naxos sein, dass die sowohl bei Ries als auch bei Czerny hörenswerte Musik aus der Versenkung gehoben wurde.
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
Gustav Mahler

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Samstag, 1. Oktober 2016, 11:00


Wolfgang Amadeus Mozart

Marsch D-Dur KV 237
Serenade Nr. 4 D-Dur KV 203
Kontretanz KV 610
Sechs Menuette KV 164
Kontretanz KV 123
Sechs "Landlerische" KV 606
Fantasie für Orgelwalze KV 608 (Transkription)

Camerata Academica des Salzburger Mozarteums
Sandor Vegh
(AD: Februar & November 1990)

Grüße
Garaguly

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Samstag, 1. Oktober 2016, 12:20

Okay - optisch unattraktiv ist sie, diese Low-Budget-Wiederauflage rund 15 Jahre alter Aufnahmen des kanadischen Labels ATMA. Die Interpretationen und die Klangqualität allerdings sind ausgezeichnet. Für wenig Geld gibt's eine tolle Telemann-Platte. Bei mir also gerade:


Georg Philipp Telemann

Flötenkonzert a-Moll
Flötenkonzert e-Moll
Ouvertüre und Suite a-Moll
Kantate "Seele, lerne dich kennen"
Sonate B-Dur "Der getreue Musikmeister"

Ensemble Les Boreades
Monika Mauch, Sopran
Ensemble Caprice
(AD: 1999 & 2003)

Grüße
Garaguly

Maurice

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Samstag, 1. Oktober 2016, 13:50

Diese Aufnahme wird allgemein sehr gelobt – das macht neugierig – :pfeif:
und so höre ich heute


Elgar, Edward (1857-1934)
Symphony No 1 As-Dur op 55


Staatskapelle Berlin,
Daniel Barenboim

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Samstag, 1. Oktober 2016, 14:55

Aus dieser bunt gemischten 5er-Box nun die Mozart-Platte:


Wolfgang Amadeus Mozart

Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467
Klavierkonzert Nr. 9 Es-Dur KV 271 "Jeunehomme"

Stephen Hough, Klavier
Halle Orchestra
Bryden Thomson
(AD: Mai 1987, Free Trade Hall, Manchester)

Grüße
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Samstag, 1. Oktober 2016, 16:59

Nach einem Stille-Päuschen setze ich meinen Musiktag fort mit diesem Silberling:


Jean-Baptiste Lully
Ouvertüre und Auszüge aus der Oper "Roland"
Auszüge aus der Oper "Persee"

Jean-Philippe Rameau
Ouvertüren zu den Opern "Nais", "Zais" und "Acante et Cephise"

Henri Desmarest
Auszüge aus der Oper "Venus et Adonis"

Arien von Christoph Willibald Gluck und Nicola Porpora

Les Talens Lyriques
Christophe Rousset
(AD: 2004 - 2006)

Grüße
Garaguly