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William B.A.

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Sonntag, 7. August 2016, 18:29

7. August 2016, Fortsetzung:

Organist:

Da haben wir eine besondere Erinnerung an einen blutjung im Zweiten Weltkrieg gestorbenen Musiker:

Jean Claude Touche,
* 7. 8. 1926 - 29. 8. 944, war ein französischer Organist und Komponist:


Jean-Claude Touche, Sohn des Violinisten und Professors am Pariser Konservatorium, Firmin Touche, hatte bereits als Kind Unterricht bei Organisten wie Georges Quettier, André Fleury und Marcel Lanquetuit. Am Konservatorium studierte er Harmonielehre bei Maurice Duruflé und besuchte die Orgelklasse von Marcel Dupré, die er 1944 mit einem Ersten Preis abschloss.
Zu Beginn des Krieges war er Stellvertreter von Henri Milan und später von Jean Fellot an der Chororgel von St-Augustin, dann Assistent der Organistin Clotilde Formysin-Rigaux an St-Louis-d’Antin.
1943 legte er eine Helferprüfung ab und meldete sich zum Dienst im Französischen Roten Kreuz. Bei den Kämpfen um Paris erlitt er am 25. August 1944 eine Verwundung, der er vier Tage später, am 29. August, erlag. Zu seiner Beerdigung am 1. September 1944 spielte sein Lehrer Marcel Dupré die Orgel der Kirche Saint-Augustin.
Von Touche sind zwei Orgelwerke überliefert: Thème et variations sur Veni creator und eine Pastorale.

Heute wäre er 90 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Claude_Touche

Klarinettist:

Paolo Ravaglia,
italienischer Klarinettist, * 7. 8. 1959 --- 57. Geburtstag



Geiger:

Luz Leskowitz,
österreichischer Geiger, * 7. 8. 1943 --- 73. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

William B.A.

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Montag, 8. August 2016, 14:02

8. August 2016:

Komponisten:

Carl Heinrich Graun,
deutscher Komponist und Sänger, * 1704 - + 8. 8. 1759 --- 257. Todestag





Nikolai Mjaskowski, russischer Komponist, * 20. 4. 1881 - + 8. 8. 1950 --- 66. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Montag, 8. August 2016, 14:29

8. August 2016, Fortsetzung:

Dirigenten:

Fritz Stiedry, österreichisch-amerikanischer Dirigent, * 11. 10. 1983 - + 8. 8. 1968 --- 48. Todestag



Janos Fürst, ungarischer Dirigent und Geiger, * 8. 8. 1935 - + 3. 1. 2007 --- 81. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Montag, 8. August 2016, 14:53

8. August 2016, Fortsetzung:

Sängerinnen:

Regina Resnik, amerikanische Sopranistin/Mezzosopranistin/Altistin, * 30. 8. 1922 - + 8. 8. 2013 --- 3. Todestag



Liebe Grüße

Willi

Jetzt haben wir hier noch zwei runde Geburtstag:

Waltraud Winsauer, * 8. 8. 1946, ist eine österreichische Altistin:



Sie erhielt ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. 1968-76 war sie am Theater an der Wien in der österreichischen Hauptstadt engagiert. Während dieser Zeit nahm sie an drei Welt-Tourneen des Wiener Akademie-Kammerchores teil, die durch Amerika, den Nahen Osten, Ostasien und Japan führten. Seit 1976 gehörte sie dem Opernstudio der Wiener Staatsoper an (Debüt als Kate Pinkerton in »Madame Butterfly«), 1978-2009 war sie Ensemblemitglied dieses Hauses. Bei den Festspielen von Bregenz sang sie 1982 die Alisa in »Lucia di Lammermoor« sowie 1991 die Mercedes in »Carmen« und das Alt-Solo in Salieris D-Dur Messe; bei den Festspielen von Salzburg wirkte sie 1983 im »Rosenkavalier« und 1989 in »Elektra« von R. Strauss mit. Als Konzertsängerin trat sie bei der Schubertiade in Hohenems und in zahlreichen Konzerten in Österreich wie im Ausland in Erscheinung. Seit 1988 Mitglied der Wiener Vokalsolisten. Aus ihrem Bühnenrepertoire, das über 40 Partien umfasste, sind die Flora wie die Annina in »La Traviata«, die Zulma in »L’Italiana in Algeri«, die Berta im »Barbier von Sevilla«, die Agnes in Smetanas »Die verkaufte Braut«, die Haushälterin in »Die schweigsame Frau« von R. Strauss, die Dryade in »Ariadne auf Naxos« von R. Strauss, die Mary in »Der fliegende Holländer«, die Mercedes in »Carmen«, die 2. Dame in der »Zauberflöte«, die Bersi wie die Gräfin Coigny in »Andrea Chénier« von Giordano, die Marcellina in »Figaros Hochzeit«, der Nicklausse in »Hoffmanns Erzählungen« und die Charlotte in »Die Soldaten« von B.A. Zimmermann zu nennen. 1997 trat sie im Redoutensaal der Wiener Staatsoper in »Der verlorene Sohn« von Kaiser Leopold I. von Österreich auf.

Heute feiert sie ihren 70. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

http://der-neue-merker.eu/geburtstage-im-august-2016

Pauletta DeVaughn, * 8. 8. 1951, ist eine amerikanische Sopranistin:



Die farbige amerikanische Sängerin studierte zuerst bei Martial Singher in Santa Barbara, dann an der Juilliard School of Music in New York und mit Hilfe eines Stipendiums an der Musikhochschule Wien bei Frau Luise Scheit. 1976 wurde sie in das Opernstudio der Wiener Staatsoper aufgenommen. Sie hat mehrere Gesangwettbewerbe in den USA wie in Italien (Concours Mario del Monaco) gewonnen. Seit 1980 hörte man sie am Smetana Theater Prag u.a. als Tosca, als Leonore im »Troubadour«, als Butterfly, als Mimi in »La Bohème«, als Traviata, als Abigaille in Verdis »Nabucco«, als Amelia in dessen »Un ballo in maschera«, als Lady Macbeth in »Macbeth«, als Donna Anna im »Don Giovanni« und als Turandot von Puccini; 1990 gastierte sie in Prag als Tosca zusammen mit Peter Dvorsky und Sherill Milnes. 1983 sang sie am Theater von Lübeck die Elisabetta in Verdis »Don Carlos«, 1985-86 an der Wiener Staatsoper die Gerhilde in der »Walküre«, 1987 an der Grand Opéra Paris die Elisabetta in »Don Carlos«. Bei den Festspielen von Savonlinna trat sie als Aida, in Palma de Mallorca als Tosca wie als Aida auf. Internationale Gastspieltätigkeit mit Auftritten an der Königlichen Oper Stockholm (Tosca, 1988), am Nationaltheater Mannheim (Elisabetta, Aida und Manon Lescaut von Puccini, 1988), am Opernhaus von Graz (Tosca und Elettra in »Idomeneo«, 1989), an der Staatsoper Berlin (Aida, Tosca, Manon Lescaut, Elena in Verdis »I Vespri Siciliani«, 1988-90), an der Komischen Oper Berlin (Donna Anna, 1989), an der Staatsoper Dresden (Donna Anna, 1989), an der Nationaloper Sofia (Leonore im »Troubadour«, 1988), an der Nationaloper Helsinki (Donna Anna, Tosca, 1988), an den Staatstheatern von Saarbrücken (Aida, Salome von R. Strauss, Senta in »Der fliegende Holländer«, Elsa im »Lohengrin«, Leonore im »Fidelio«, 1990) und Karlsruhe (Abigaille, 1990). Als Aida hörte man sie 1991 an der Königlichen Oper Kopenhagen, 1992 in Palma de Mallorca, 1994 am Opernhaus von Essen, 1995 in Alexandria und bei den Aufführungen vor den Tempeln von Luxor. 1996 war sie in Japan zu Gast. 2000 sang sie bei den Festspielen von St. Margarethen die Abigaille. Konzerte und Liederabende in Österreich, Deutschland und Schweden. 1993 sang sie in Paris das Sopran-Solo im Requiem von Verdi.

Heute feiert sie ihren 65. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

http://der-neue-merker.eu/geburtstage-im-august-2016
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Montag, 8. August 2016, 15:06

8. August 2016, Fortsetzung:

Sänger:

Auch hier haben wir einen runden Geburtstag:

Juan Pons,
* 8. 8. 1946, ist ein spanischer Bariton:


Pons studierte in Barcelona Gesang und erhielt im Chor des Gran Teatre del Liceu Barcelona sein erstes Engagement. Bald wurden ihm kleinere Bass-Solopartien anvertraut. 1977 entschied er sich für das Baritonfach.
Er gewann die weltweite Aufmerksamkeit im Dezember 1980, als er die La Scala Saison in Mailand mit der Titelrolle des Falstaff unter der Regie von Giorgio Strehler und der Leitung von Lorin Maazel eröffnete. Einen Monat später gab er sein ebenfalls gefeiertes Debüt als Tonio im Pagliacci in der Produktion von Franco Zeffirelli. Seitdem tritt er regelmäßig an der Mailänder Scala auf, wo er unter anderem in Tosca, La traviata, La fanciulla del West, Gianni Schicchi, Il tabarro oder Cavalleria rusticana zu hören ist. Im Laufe seiner Karriere hat Joan Pons bereits an den bekanntesten Opernbühnen der ganzen Welt gesungen.
Im Jahr 1992 trat er auch bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Barcelona auf, ein Ereignis das live im Fernsehen von rund einer Milliarde Menschen weltweit gesehen wurde. Im selben Jahr nahm er an der Weltausstellung in Sevilla teil.

Heute feiert er seinen 70. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Joan_Pons

Cecile Chamniade, französische Pianistin und Komponistin, * 8. 8. 1857 - + 13. 4. 1944 --- 159. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Montag, 8. August 2016, 15:20

8. August 2016, Fortsetzung:

Organist:

Auch hier haben wir eine besondere Erinnerung:

Hubert Schoonbroodt, * 8. 8. 1941 - + 23. 12. 1962, war ein belgischer Organist, Oboist, Dirigent und Chorleiter:



Hubert Schoonbroodt machte seine erste Ausbildung an der Oboe, als Jugendlicher am Konservatorium in Verviers, anschließend in Paris. Zurück in Belgien studierte er am „Lemmens Institut für Kirchenmusik“ in Löwen Orgel und setzte dieses Studium bei Pierre Froidebise am Lütticher Konservatorium fort. An der Schola Cantorum in Basel und bei Antoine Geoffroy-Dechaume in Paris, vertiefte er seine Kenntnisse in Alter Musik. 1962 folgte er seinem Lehrer Froidebise auf dem Posten des Kapellmeisters und Organisten am „Großen Seminar“ in Lüttich. Seit 1964 war er erster Oboensolist des belgischen Nationalorchesters. 1969 erfolgte seine Ernennung zum Professor für Orgel am „Königlichen Konservatorium“ in Lüttich, hier zählte Bernard Foccroulle zu seinen erfolgreichsten Schülern. 10 Jahre später erhielt er die gleiche Berufung ans Konservatorium in Brüssel.
Schoonbroodt setzte sich für das Wiederentdecken der Werke vergessener belgischer, vor allem wallonischer Komponisten ein, unter anderen Lambert Chaumont, Henry Du Mont, Jean-Noël Hamal, Léonard de Hodémont, Pierre de la Rue, Pieter van Maldere, Lambert Pietkin. Zahlreiche dieser Werke führte er als Orgelsolist oder mit seinem 1975 gegründeten Kammerorchester Camerata Leodiensis auf oder spielte sie auf Tonträgern ein.
In den letzten Jahrzehnten seines Lebens war er ein international gefragter Orgelsachverständiger. Er betreute zahlreiche Restaurierungen historischer Orgeln in Belgien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Er starb im Winter 1992 an den Folgen eines Verkehrsunfalls.
Zwei seiner Kinder sind ebenfalls international erfolgreiche Musiker: Aurore Schoonbroodt-Doise, Orgel und Violine, sowie Serge Schoonbroodt, Orgel und Gesang.
Im Rahmen der König-Baudouin-Stiftung wird alle zwei Jahre der Hubert-Schoonbroodt- Förderpreis, für gelungene Restaurierungen historischer Orgeln in Wallonien oder Brüssel vergeben .

Heute wäre er 75 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)

Hornist:

Otto Würsch, Schweizer Hornist, Komponist und dirigent, * 8. 8. 1908 - + 23. 12. 1962 --- 108. Geburtstag


Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Montag, 8. August 2016, 16:13

8. August 2016, Fortsetzung:

Bläser II:

Wir haben hier noch zwei runde Geburtstage bzw. besondere Erinnerungen:

Herbert H. Agustsson, * 8. 8. 1926, ist ein isländischer Hornist und Komponist:

Nach seinem Studium in Graz bei Franz Mixa und Arthur Michl, das er 1944 beendete, spielte er sieben Jahre lang erstes Horn beim Symphonieorchester Graz.
1952 übersiedelte Ágústsson nach Island. Dort spielte er erstes Horn beim Symphonieorchester Islands.
Er schuf mehrere Werke, unter anderem Conc. Breve (Opus 19) (1970) und Athvarf (1974). Für sein eigenes Instrument komponierte er 1965 das Konzert für Horn und Orchester.

Heute wird er 90 Jahre alt.

Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Hr…81g%C3%BAstsson

Laurie Frink, * 8. 8. 1951 - + 13. 7. 2013, war eine amerikanische Trompeterin, Flügelhornistin und Musikpädagogin:



Frink, die von ihrer Mutter zum Klavierunterricht gezwungen wurde, wechselte zum Flügelhorn, um in der Schulband mitwirken zu können. Sie studierte Musikerziehung an der University of Nebraska, weil die Hochschule ein Studium als Instrumentalistin für Frauen nicht erlaubte. Sie trat auf dem Aspen Music Festival auf, um sich 1971 dafür zu entscheiden, ihre Ausbildung in New York City bei Jimmy Maxwell und Carmine Caruso fortzusetzen. Zunächst arbeitete sie als Theatermusikerin in verschiedenen Broadwayshows und Brass-Ensembles, wie dem Manhattan Brass Quintet, dem Saturday Brass Quintet und dem Gramercy Park Brass. Seit dem Ende der 1970er Jahre spielte sie in den Bigbands von Gerry Mulligan, Benny Goodman (1986), Mel Lewis, Bob Mintzer, Maria Schneider, Andrew Hill, Dave Liebman, Kit McClure und Kenny Wheeler. Daneben arbeitete sie in der Frauenband Latin Fever von Rita Harlow. Im Bereich des Jazz war sie zwischen 1980 und 2011 an 69 Aufnahmesessions beteiligt; außer den Genannten auch bei Darcy James Argue, Satoko Fujii, John Hollenbeck, T. S. Monk und Ryan Truesdells Gil-Evans-Projekt Centennial – Newly Discovered Works of Gil Evans sowie außerhalb des Jazz bei David Bowie und den Talking Heads (Naked).
Sie unterrichtete nach der Carmine-Caruso-Methode seit 2002 an der Manhattan School of Music, ferner lehrte sie an der New School for Social Research, SUNY Purchase, SUNY Stony Brook, New York University, Westchester Conservatory, Harbor Junior High School for Performing Arts und im Mile High Jazz Camp. Zu ihren Schülern gehört u. a. Ingrid Jensen.

Heute wäre sie 65 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Laurie_Frink
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Montag, 8. August 2016, 16:28

8. August 2016, Fortsetzung:

Wir schließen heute mit den Geigern und auch hier haben wir eine besondere Erinnerung:

Adolf Busch,
* 8. 8. 1891 - + 9. 6. 1952, war ein deutscher Geiger und Komponist:


Der Sohn des Instrumentenbauers Wilhelm Busch studierte in Köln bei Willy Hess und bei Bram Eldering Violine, Kompositionsunterricht erhielt er bei Fritz Steinbach. Neben dieser Ausbildung am Kölner Konservatorium erhielt er seit 1908 noch Kompositionsunterricht vom Bonner Musikdirektor Hugo Grüters. 1912 wurde er Konzertmeister in Wien und erhielt 1918 eine Professur an der Musikhochschule in Berlin. Dort gründete er das weltberühmte Busch-Quartett. Duo-Partner war unter anderen Rudolf Serkin. Er war Solist unter den großen Dirigenten wie Arturo Toscanini, Bruno Walter, Wilhelm Furtwängler, Adrian Boult und John Barbirolli.
Aus Protest gegen die Berufung des Komponisten Franz Schreker als Leiter der Musikhochschule war er 1922 demissioniert und erst nach Darmstadt, 1927 nach Basel gezogen, wo er unter anderem auch Lehrer von Yehudi Menuhin war. Bis 1939 arbeitete er in Basel, wo er sein eigenes Kammerorchester gründete. In England gründete er 1936 die Busch Players. Busch war ein Gegner der Nationalsozialisten, und als diese versuchten ihn zurückzugewinnen, meinte er, dass er „mit Freuden an dem Tag zurückkehren“ werde, da „Hitler, Goebbels und Göring öffentlich gehängt“ würden. Von 1933 bis 1949 trat er fortan nicht mehr in Deutschland auf.
1939 emigrierte er in die USA, wo er sich bald bei Rudolf Serkin, der 1935 seine Tochter Irene geheiratet hatte, in Guilford bei Brattleboro (Vermont) niederließ. Schon bald bildeten sie zusammen mit seinem Bruder Hermann Busch das „Busch-Serkin-Trio“. Er entfaltete dort eine reiche künstlerische und pädagogische Tätigkeit. Ebenfalls mit Serkin gründete er das 1951 Marlboro Music Festival, das in Marlboro, Vermont, stattfindet.
Er starb 1952 in Guildford, Vermont.
Adolf Busch war der Bruder des Dirigenten Fritz Busch, des Cellisten Hermann Busch, des Schauspielers Willi Busch sowie des Pianisten Heinrich Busch.
Obwohl vorrangig als Interpret berühmt, war Busch auch ein produktiver Komponist spätromantischer Prägung, der stilistisch Johannes Brahms, Max Reger und Othmar Schoeck nahestand. Den Kern seines Schaffens bilden Kammermusikwerke, dazu treten Orchesterwerke, Chorsinfonik, Klavier- und Orgelstücke sowie Lieder.
Weiteres gibt es hier zu lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Busch

Heute ist Adolf Buschs 125. Geburtstag.


Liebe Grüße

Willi :)

Josef Suk, tschechischer Geiger und Bratschist, * 8. 8. 1929 - + 7. 7. 2011 --- 87. Geburtstag



Liebe Grüße

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Dienstag, 9. August 2016, 15:51

9. August 2016:

Komponisten I:

Wilhelm Berger, deutscher Komponist, Pianist und Dirigent, * 9. 8. 1861 - + 16. 1. 1911--- 155. Geburtstag






Albert Ketelbey, englischer Komponist und Dirigent, * 9. 8. 1875 - + 26. 11. 1959 --- 141. Geburtstag



Liebe Grüße

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Dienstag, 9. August 2016, 16:10

9. August 2016, Fortsetzung:

Komponisten II:

Dmitri Schostakowitsch, russischer Komponist, Pianist und Pädagoge, * 25. 9. 1906 - + 9. 8. 1975 --- 41. Todestag



Bertold Hummel,
deutscher Komponist, * 27. 11. 1925 - + 9. 8. 2002 --- 14. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Dienstag, 9. August 2016, 16:30

9. August, 2016, Fortsetzung:

Dirigent:

Ferenc Fricsay, österreichischer Dirigent, * 9. 8. 1914 - + 20. 2. 1962 --- 102. Geburtstag



Sängerinnen:

Anne Brown,
amerikanische Sopranistin, * 9. 8. 1912 - + 13. 3. 2009 --- 104. Geburtstag



Carla Martinis, österreichische Sopranistin, * 19. 1. 1922 - + 9. 8. 2010 --- 6. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Dienstag, 9. August 2016, 16:45

9. August 2016, Fortsetzung:

Sängerinnen II:

Nuala Willis, 9. 8. 1941, ist eine englische Mezzosopranistin:



Sie war zunächst als Kostümdesignerin und als Schauspielerin in England und in Nordamerika tätig. Nach Ausbildung ihrer Stimme 1972-77 durch Gita Denise, David Harper und Peter Pears sowie im Opernstudio von Brüssel fand 1977 ihr professionelles Debüt beim Glyndebourne Festival als Mother Goose in »The Rake’s Progress« von Strawinsky statt. Sie sang bei der Glyndebourne Touring Opera 1977 die Wirtin in Janáceks »Das schlaue Füchslein«, 1978 die 3. Dame in der »Zauberflöte« und die Mother Goose, 1994 die Madame Lena in der Uraufführung der Oper »The Second Mrs. Kong« von Harrison Birtwistle und 1998 die ältere Frau in der Uraufführung der Oper »Flight« von Jonathan Dove. Bei den Festspielen von Glyndebourne hörte man sie auch 1978 und 2000 als Mother Goose, 1995 als Gouvernante in »Pique Dame« von Tschaikowsky und als Madame Lena in »The Second Mrs. Kong« und 2005 als ältere Frau in »Flight«. Sie sang u.a. beim Aldeburgh Festival kleinere Partien im »Eugen Onegin« von Tschaikowsky und in »A Midsummer Night’s Dream« von B. Britten. In diesen Opern und als Marthe im »Faust« von Gounod trat sie dann auch seit 1986 an der Londoner Covent Garden Oper auf. An diesem Opernhaus sang sie 1987 in der englischen Erstaufführung von Aulis Sallinens »The King goes forth to France« die Partie der Königin. Bereits 1983 wirkte sie an der Opera North Leeds in der Uraufführung der Oper »Rebecca« von W. Josephs mit. Beim Wexford Festival war sie 1985 als Witwe Begbick in Weills »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny«, in Dublin als Klytämnestra in »Elektra« von R. Strauss (1989) zu hören. Bei der Chelsea Opera Group trat sie 1988 als Cieca in »La Gioconda« von Ponchielli auf. An der Scottish Opera gastierte sie als Putzfrau in Janáceks »Die Sache Makropoulos« und 1993 als Amelfa in Rimsky-Korssakows »Der goldene Hahn«, sowie 2005 im Rahmen eines Gastspiels der Carl Rosa Company als Katisha in »The Mikado« von Gilbert & Sullivan. Sie wurde durch Auslandsgastspiele international bekannt. Sie trat als Gast an den Opernhäusern von Nancy und Metz, in Marseille (Herodias in »Salome«, Jezibaba in »Rusalka« von Dvorák) und Genf (1986 Larina in Tschaikowskys »Eugen Onegin«) auf und sang 1984 am Opernhaus von Zürich die Wirtin im »Boris Godunow«. In der Spielzeit 1989-90 sang sie dann die Herodias auch an der Folkoperan Stockholm. 1989 war sie bei der Canadian Opera Toronto als Ulrica in Verdis »Un ballo in maschera« anzutreffen, bei der D’Oyly Carte Company 1991 in der Gilbert & Sullivan-Operette »Iolanthe«, 1996 an der English National Opera London als Mutter Wesener in »Die Soldaten« von B.A. Zimmermann. Bei der English National Opera London 1997 als Filipjewna im »Eugen Onegin«, 1998 als Äbtissin in »Suor Angelica« und als Zita in »Gianni Schicchi« von Puccini zu hören. 1999 sang sie an der Oper von Lausanne die Mother Goose, am 9.6.2000 beim Aldeburgh Festival in der Uraufführung der Oper »Ion« von Param Vir. Verheiratet mit dem Bariton John Rawnsley (* 1949).

Heute feiert sie ihren 75. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :)

Maria Guleghina, ukrainische Sopranistin, * 9. 8. 1959 - 57. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

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Dienstag, 9. August 2016, 17:06

9. August 2016, Fortsetzung:

Sänger:

Geoffrey Chard, australischer Bariton, * 9. 8. 1930 --- 86. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :)

Pianistin:

Gabi Casadesus,
französische Pianistin und Lehrerin, * 9. 8. 1901 - + 12. 11. 1999 --- 115. Geburtstag



Klarinettist:


Sidney Forrest,
amerikanischer Klarinettist und Musikpädagoge, * 21. 8. 1918 - + 9. 8. 2013 --- 5. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Dienstag, 9. August 2016, 17:39

9. August 2016, Fortsetzung:

Geiger:

Zino Francescatti, französisch-italienischer Geiger und Pädagoge, * 9. 8. 1902 - + 17. 9. 1991 --- 114. Geburtstag



Wir schließen unseren heutigen Durchgang mit einer besonderen Erinnerung an:

Lola Bobesco, * 9. 8. 1921 . + 4. 9. 2003, war eine belgisch-rumänische Geigerin:



Die Tochter des Komponisten und Dirigenten Aurel Bobescu bekam ab dem dritten Lebensjahr Violinunterricht und trat, begleitet von ihrem Vater, im Alter von sieben Jahren zum ersten Mal öffentlich auf. Von 1928 bis 1930 studierte sie bei Marcel Chailley an der École normale de Musique in Paris, danach bis 1935 am Pariser Konservatorium bei Jules Boucherit.
In Paris debütierte Bobesco 1933 am Klavier von Céliny Chailley-Richez begleitet mit César Francks Violinsonate und Gabriel Faurés Erster Violinsonate. 1936 führte sie Beethovens Violinkonzert mit dem Orchestre Colonne unter Paul Paray auf. 1937 belegte sie beim Concours Eugène Ysaye in Belgien den siebenten Platz und hatte in der Folge Gelegenheit, mit Willem Mengelberg, Willem van Otterloo und Ernest Ansermet aufzutreten.
1938 wurde Jacques Gisbien ihr Impresario. Er brachte sie mit dem Pianisten Jacques Genty, einem Schüler Lazare Lévys zusammen, mit dem sie sämtliche Violinsonaten Mozarts, Brahms' und Schuberts aufführte. Zudem bildete sie Ende der 1930er Jahre mit dem Cellisten Antonio Janigro und dem Pianisten Dinu Lipatti ein Trio, mit dem sie Werke von Beethoven, Brahms und Schubert spielte.
Der Zweite Weltkrieg unterbrach die musikalische Laufbahn Bobescos. Ihr Klavierpartner Genty, den sie nach der Befreiung von Paris 1944 heiratete, war in dieser Zeit in der Résistance aktiv, für die sie Verbindungen nach Belgien hielt. 1946 trat sie mit Genty in der Reihe Jeunes talents français im Palais des Beaux-Arts in Brüssel auf und erhielt von Philippe de Borbure das Angebot, in seinem Schloss bei Brüssel zu leben. Sie machte fortan Brüssel zu ihrem Lebensmittelpunkt und gründete 1958 in Lüttich das Orchestre Royal de Chambre de Wallonie.
1960 trat sie erstmals unter Leitung von Hans Schmidt-Isserstedt mit den Berliner Philharmonikern auf, von denen sie insgesamt dreimal eingeladen wurde, und sie gab Konzerte unter Karl Böhm, Otto Klemperer, Rudolf Kempe und Ernest Ansermet. Von 1962 bis 1964 unterrichtete sie an den Konservatorien von Brüssel und Lüttich. Um 1980 wurde sie von Musikfreunden in Tokio entdeckt und hatte späte Erfolge als Geigerin in Japan. 1991 gründete sie in Brüssel das Streichquartett L’Arte del Suono.

Heute wäre sie 95 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)
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Mittwoch, 10. August 2016, 13:23

10. August 2016:

Ich möchte heute die runden Geburtstage bzw. die besonderen Erinnerungen voranstellen, zumal es um drei Damen geht, von denen zwei sogar noch leben:

Sängerinnen I:

Agnes Giebel,
* 10. 8. 1926, ist eine deutsche Sopranistin:



Agnes Giebel wurde in den Niederlanden geboren und verbrachte dort ihre ersten Lebensjahre.
1925 kehrte sie mit ihren Eltern nach Essen zurück, woher die Familie stammte, und blieb dort bis in die frühen 1950er Jahre. Nach der Schulzeit besuchte sie zunächst eine Höhere Handelsschule. Über einen Zufall wurde die Leiterin des örtlichen Kinderchores auf die ungewöhnliche Stimme von Agnes Giebel aufmerksam, als sie 1933 auf einem Liederabend Werke von Richard Strauss und Max Reger sang.[1] Sie sorgte gegen den anfänglichen Widerstand ihrer Eltern dafür, dass Agnes Giebel an der Folkwang-Schule in Essen Werden bei Hilde Wesselmann Gesang studieren konnte.[2] 1947 begann Agnes Giebel ihre professionelle Laufbahn als Konzertsängerin.
Aufgrund des großen Erfolges wurde sie 1950 vom RIAS Berlin, bei dem sie auch später häufig Aufnahmen machte, für eine wöchentliche Serie von Bachkantaten engagiert. In dieser Zeit ging sie auch auf ausgedehnte Konzerttourneen mit dem Thomanerchor unter der Leitung von Günther Ramin. Agnes Giebel ist eine der wenigen Sängerinnen, die nur aufgrund eines konzertanten Repertoires erfolgreich und bekannt wurde. Sie hat nie in inszenierten Opern gesungen.[3][4]
Ihre Karriere dauerte bis in die 1990er Jahre und gab Anlass zu einer umfangreichen Diskografie. Im Laufe ihrer Karriere hat sie mit vielen Dirigenten zusammengearbeitet wie z. B. Karl Richter, Theodor Egel, Eugen Jochum, Wolfgang Sawallisch, Sergiu Celibidache, sowie z. B. mit den Sängern Marga Höffgen, Dietrich Fischer-Dieskau und Hermann Prey.
Giebel sang vorwiegend geistliche Werke (Kantaten, Oratorien, Passionen, Messen) und galt als eine der besten Bachsängerinnen ihrer Generation. Als Liedinterpretin trat Giebel unter anderem gemeinsam mit dem Pianisten Sebastian Peschko auf. Sie ist ebenfalls im berühmten BBC-Mitschnitt der Neunten Sinfonie von Beethoven unter Otto Klemperer (1964) zu sehen. Ihre letzten öffentlichen Gesangsauftritte waren 1989, anlässlich eines Duettabends mit dem niederländischen Tenor Jean van Ree, und 2001 (Sommerliche Musiktage Soest, 1. September 2001, Georg-Friedrich-Händel-Nacht).[5] 2002 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz verliehen.[6]
Agnes Giebel setzte sich auch immer sehr mit der Theorie der Stimmbildung auseinander. Nach dem Ende ihrer aktiven Zeit als Sängerin unterrichtete sie noch lange sehr engagiert. Für den Alois-Kottmann-Preis ist sie neben Richard Rudolf Klein, Alois Kottmann, Boris Kottmann und Margit Neubauer in der Jury aktiv.
Die Kammersängerin Agnes Giebel lebt in Köln. Ihre Tochter ist die Musikerin Kristina Kanders, ihre Enkelin die Sängerin Julia Giebel.

Heute wird sie 90 Jahre alt.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Agnes_Giebel
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Mittwoch, 10. August 2016, 13:34

10. August 2016, Fortsetzung:

Sängerinnen II:


Renate Holm, * 10. 8. 1931, ist eine deutsche Sopranistin:



Geboren als Renate Franke wuchs Renate Holm in Berlin auf. Inspiriert durch eine Verfilmung von Puccinis Madama Butterfly mit Maria Cebotari fasste sie als Zwölfjährige den Vorsatz, Opernsängerin zu werden. Sie und ihre Mutter wurden aus dem zerbombten Berlin in den Spreewald evakuiert. Dort verlebte sie ihre Jugend in Ragow, wo ihre Mutter Bürgermeisterin und Standesbeamtin war, und in Lübben, wo sie dem Schul- und Kirchenchor angehörte und die Paul-Gerhardt-Schule besuchte.[1] Sie arbeitete zunächst als Zahnarzthelferin, um das Geld für die Gesangsausbildung zu verdienen. Sie studierte privat bei Maria Ivogün, Waltraud Waldeck und Maria Hittorf. Ihre Mutter meldete sie zum Gesangswettbewerb beim ehemaligen Rundfunksender RIAS an, bei dem sie souverän den ersten Platz belegte. Von diesem Zeitpunkt an nannte sie sich Renate Holm, da es eine Schlagersängerin namens Renée Franke gab, was zu Verwechslungen führte.
Sie wirkte in mehreren Musik- und Heimatfilmen mit und erreichte damit erhebliche Popularität; Operettenaufnahmen und Rundfunkauftritte trugen wesentlich zu ihrer Bekanntheit bei. 1957 wurde sie von Hubert Marischka an die Wiener Volksoper engagiert, wo sie als Helene in Oscar Straus’ Walzertraum debütierte und wo sie damals gerade 300 Mark im Monat verdiente. Der große Durchbruch gelang ihr mit ihrem Wechsel zur Wiener Staatsoper im Jahre 1961, deren Ensemble sie von 1964 bis 1991 angehörte. Unter der Leitung von Herbert von Karajan eilte sie von Erfolg zu Erfolg. Sie sang in fast allen Opernhäusern der Welt an der Seite großer Namen. Zu ihren häufigsten Gesangspartnern zählten Rudolf Schock, Fritz Wunderlich, Hermann Prey sowie Peter Minich.
Ihr künstlerische Tätigkeit währt über 50 Jahre, die ganze Zeit hindurch hielt sie der Wiener Staats- und Volksoper die Treue. Renate Holm lebt seit Jahrzehnten in Österreich, wo sie 1971 zur österreichischen Kammersängerin ernannt wurde (Antrag: Wiener Staatsoper). Ihr Repertoire reicht von den Meistern der Opernliteratur bis zum modernen Musiktheater, von der Operette bis zum konzertanten Arien- und Liedgesang. Eine ihrer Spezialitäten ist das künstlerische Wienerlied. Ihre Operettenaufnahmen entstanden nicht nur für Plattenfirmen wie EMI, Decca und Polydor, sondern auch für den Rundfunk. Vor allem im WDR Köln kamen mit dem Dirigenten Franz Marszalek viele Aufnahmen zustande, darunter ausgesprochene Raritäten wie Wenn Liebe erwacht von Eduard Künneke.
1986 und 1987 war sie auf Vorschlag von Gerhard Gutruf Präsidentin des Weinviertler Kultursommers (1982–1997) und leitete im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe ihre ersten Gesangsseminare in der Schloßmühle in Altenmarkt im Thale.[2]
Auch heute gibt Renate Holm noch viele Konzerte; sie tritt bei Festivals auf (darunter die Elblandfestspiele Wittenberge in Deutschland) und spielte 2006 im Theater in der Josefstadt in Wien (Kammerspiele) die Rolle der Viktoria in Mich hätten Sie sehen sollen (Premiere: 21. September 2006). Außerdem ist sie eine gefragte Gesangslehrerin. Holm war Vorsitzende der Fachjury des Internationalen Gesangswettbewerbes für Operette Jan Kiepura / Paul Lincke und hatte die künstlerische Schirmherrschaft der Elblandfestspiele in Wittenberge (Deutschland) inne. Seit 2009 ist sie Kuratoriumsvorsitzende der Europäischen Kulturwerkstatt (EKW) in Berlin.
Sie lebt sowohl in Wien-Döbling als auch in ihrer im Jahr 1966 erworbenen 350 Jahre alten Wassermühle (Schlossmühle) im niederösterreichischen Altenmarkt im Thale. Dort finden seit Jahren kulturelle Veranstaltungen statt.
1965 ehelichte sie Horst-Wolfgang Haase, mit dem sie sieben Jahre verheiratet war.

Heute wird sie 85 Jahre alt.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Mittwoch, 10. August 2016, 13:48

10. August 2016, Fortsetzung:

Organistin:

Marie Claire Alain,
* 10. 8. 1926 - + 26. 2. 2013, war eine französische Organistin und Musikpädagogin:



Marie-Claire Alain entstammte einer Musikerfamilie in Saint-Germain-en-Laye bei Paris. Ihr Vater war der Komponist und Organist Albert Alain, ihre Geschwister die Komponisten und Organisten Olivier (1918–1994) und Jehan Alain (1911–1940). Sie studierte am Conservatoire de Paris in der Orgelklasse von Marcel Dupré, wo sie mit vier ersten Preisen ausgezeichnet wurde, sowie Klavier bei Yves Nat, der ihr zu Orgel riet, da sie „Organistenhände“ habe. Ihre internationale Karriere begann mit dem Concours de Genève in Genf im Jahre 1950, als sie den zweiten Preis für Orgel gewann.

Als Konzertorganistin spielte sie weltweit mehr als 2.000 Konzerte. Ihre über 260 Einspielungen umfassen Orgelwerke von Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude, Nicolaus Bruhns, Georg Böhm, François Couperin, Nicolas de Grigny, Louis-Claude Daquin, Johann Pachelbel, Felix Mendelssohn Bartholdy, César Franck, Jehan Alain, sowie die Orgelkonzerte von Francis Poulenc, Georg Friedrich Händel, Carl Philipp Emanuel Bach, Joseph Haydn und Antonio Vivaldi. Darunter sind viele Gesamteinspielungen. Allein das gesamte Orgelwerk von Johann Sebastian Bach spielte sie dreimal komplett ein.
Alains Interpretationsstil fußte auf der gründlichen musikalischen, historischen und – besonders bei Bach – theologischen Analyse des jeweiligen Werkes. Ihre lange Erfahrung mit historischen Instrumenten – vor allem in Frankreich und Deutschland – erlaubte ihr die stilsichere Klangregie. Gleichzeitig wandte sie als eine der Ersten überhaupt konsequent die Ergebnisse der historischen Aufführungspraxis auf der Orgel an. Das betraf sowohl das Repertoire des Barocks als auch der Romantik und Moderne. Zeitlebens widmete sich Alain der Herausgabe und der Interpretation der Orgelwerke ihres älteren Bruders Jehan, der 1940 ein Opfer des Zweiten Weltkriegs wurde.

Als Pädagogin begründete sie – wie ihr Lehrer Dupré – regelrecht eine eigene „Orgelschule“. Zu ihren Schülern gehören viele führende Interpreten: Aart Bergwerff, Christian von Blohn, George C. Baker, Guy Bovet, Ton van Eck, Zsuzsa Elekes, Harald Feller, Holger Gehring, Klaus Germann, Wolfgang Karius, Günther Kaunzinger, Endre Kovács, Gereon Krahforst, Edgar Krapp, Joachim Krause, Jon Laukvik, Bruno Mathieu, Thierry Mechler, Andreas Meisner, Tomasz Adam Nowak, Jacques van Oortmerssen, Elisabeth Roloff, Gunther Rost, Daniel Roth, Andreas Rothkopf, Klaus Rothaupt, Wolfgang Rübsam, Helga Schauerte-Maubouet, Thomas Schmitz, Hayko Siemens, Jochen Steuerwald, Martin Strohhäcker, Wolfram Syré, Dieter Wellmann und Martin Weyer.

Auszeichnungen (Auswahl)

• Ehrendoktorwürde der Colorado State University
• Ehrendoktor der Southern Methodist University in Dallas (USA)
• Ehrenlegion

Heute wäre sie 90 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Marie-Claire_Alain
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Mittwoch, 10. August 2016, 14:06

10. August 2016, Fortsetzung:

Komponisten I:

Michael Haydn,
österreichischer Komponist, `* 14. 9. 1737 - 10. 8. 1806 --- 210. Todestag




Anna Bon die Venezia, italienische Komponistin, * 10. 8. 1738 - + nach 1767 --- 278. Geburtstag




Liebe Grüße

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Mittwoch, 10. August 2016, 14:23

10. August 2016, Fortsetzung:

Komponisten II:

Hier haben wir eine besondere Erinnerung:

Hippolyte Monpou, * 12. 1. 1804 - + 10. 8. 1841, war ein französischer Komponist und Organist:
(Um die folgende Biografie zu übersetzen, fehlt mir leider die Zeit. Deshalb verlinke ich sie original):
https://fr.wikipedia.org/wiki/Hippolyte_Monpou



Heute ist sein 175. Todestag.


Liebe Grüße

Willi :)

Alexander Glasunow, russischer Komponist, * 10. 8. 1865 - + 21. 3. 1936 --- 151. Geburtstag



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Mittwoch, 10. August 2016, 14:45

10. August 2016, Fortsetzung:

Komponisten III:

Oskar Fried, deutscher Komponist und Dirigent, * 10. 8. 1871 - + 5. 7. 1941 --- 145. Geburtstag





Cecil Armstrong Gibbs, englischer Komponist, * 10. 8. 1889 - + 12. 5. 1960 --- 127. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Dirigent:

Jorma Panula,
finnischer Dirigent, Komponist und Lehrer, * 10. 8. 1930 --- 86. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

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Mittwoch, 10. August 2016, 15:05

10. August 2016, Fortsetzung:

Sängerin III:

Suzanne Danco,
belgische Sopranisti/Mezzosopranistin, * 22. 1. 1911 - 10. 8. 2000 --- 16. Todestag



Sänger:


Alfons Flügel, deutscher Tenor, * 10. 8. 1912 - + 10. 10. 1960 --- 104. Geburtstag



Salvatore Licitra,
italienischer Tenor, * 10. 8. 1968 - + 5. 9. 2011 --- 48. Geburtstag, (von Vielen bereits als eine Art Nachfolger des 2007 verstorbenen Luciano Pavarotti angesehen)





Liebe Grüße

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Mittwoch, 10. August 2016, 15:19

10. August 2016, Fortsetzung:

Pianistin:

Maria Luisa Lopez Vito, phillipinisch-deutsche Pianistin, * 10. 8. 1939 --- 77. Geburtstag



Pianisten:

Dmitri Alexejew, russischer Pianist, * 10. 8. 1947 --- 69. Geburtstag



David Greilsammer,
israelischer Pianist und Dirigent, * 10. 9. 1977 --- 39. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

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Mittwoch, 10. August 2016, 15:36

10. August 2016, Fortsetzung:

Wir schließen heute mit zwei weiteren Organisten:

Franz Lehrndorfer, deutscher Organist und Hochschullehrer, * 10. 8. 1928 - + 10. 1. 2013 --- 88. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Chae Jinn-soo,
südkoreanischer Organist und Professor, * 10. 8. 1958 --- 58. Geburtstag


Herzlichen Glückwunsch!

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Donnerstag, 11. August 2016, 15:00

11. August 2016:

Komponisten I:

André Danican Philidor,
französischer Komponist, Hofmusiker und Archivar, * 1652 - + 11. 8. 1730 --- 286. Todestag



Joseph Schuster,
deutscher Komponist (siehe 24. 7.), * 11. 8. 1748 --- 268. Geburtstag

Johanna Senfter, deutsche Komponistin, * 27. 11. 1879 - + 11. 8. 1961 --- 55. Todestag



Liebe Grüße

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Donnerstag, 11. August 2016, 15:12

11. August 2016, Fortsetzung:

Komponisten II:

Alexander Mossolov, russischer Komponist, * 11. 8. 1900 - + 11. 7. 1973 --- 116. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Andrei Golowin, russischer Komponist, * 11. 8. 1950 --- 66. Geburtstag


Herzlichen Glückwunsch!

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Donnerstag, 11. August 2016, 15:25

11. August 2016, Fortsetzung:

Dirigenten:

Rafael Kubelik,
schweizerisch-tschechischer Dirigent, * 29. 6. 1914 - + 11. 8. 1996 --- 20. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Raymond Leppard, britischer Dirigent, Komponist und Cembalist, * 11. 8. 1927 --- 89. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

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Donnerstag, 11. August 2016, 15:48

11. August 2016, Fortsetzung:

Sängerinnen:


Barbara Conrad,
amerikanische Mezzosopranistin, * 11. 8. 1945 --- 71. Geburtstag



Hier haben wir heute auch einen runden Geburtstag:

Virginia Grasso, * 11. 8. 1956, ist eine amerikanische Sopranistin:


Hier ist ihre Biographie in englischer Sprache zu lesen: http://www.virginiagrasso.com

Sie feiert heute ihren 60. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :)

Sänger:

Pol Plancon,
französischer Bass, * 12. 6. 1851 - + 11. 8. 1914 --- 102. Todestag


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Donnerstag, 11. August 2016, 16:03

11. August 2016, Fortsetzung:

Pianist:

Guido Agosti, italienischer Pianist, * 11. 8. 1901 - + 2. 6. 1989 --- 115. Geburtstag



Hélène Boschi,
schweizerisch-französische Pianistin, * 11. 8. 1917 - + 9. 7. 1990 --- 99. Geburtstag



Organist:


Gaston Litaize,
französischer Organist (siehe 5. 8.), - * 11. 8. 1909 --- 107. Geburtstag

Liebe Grüße

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Donnerstag, 11. August 2016, 16:22

11. August 2016, Fortsetzung:

Bläser:

Ewald Ivanschitz,
österreichischer Klarinettist und Musikpädagoge, 22. 9. 1953 - + 11. 8. 2014 --- 2. Todestag


Sharon Kam,
israelische Klarinettistin, * 11. 8. 1971 --- 45. Geburtstag



Geigerin:

Wir enden heute mit der leider viel zu früh verstorbenen, tödlich verunglückten

Ginette Neveu, französische Geigerin, * 11. 8. 1919 - + 28. 8. 1949 --- 97. Geburtstag



Liebe Grüße

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Freitag, 12. August 2016, 11:17

Janaceks Todestag

12. August 1928 in Mährisch-Ostrau.
"Ich bin ein Anhänger der Todesstrafe, aber köpfen kann ich darum doch keinen."
Erst durch Lesen lernt man, wieviel man ungelesen lassen kann." (Wilhelm Raabe)

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