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Alfred_Schmidt

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31

Montag, 22. Juni 2015, 14:10

Bei mir tummeln sich de Erstbekanntschaften geradezu - wie Fische in einem Aquarium. Im Rahmen meiner Russland Initiative bin ich auf Alexander Gretschanoff gestoßen. Bis dato habe ich noch keine einzige Sinfonie von ihm gehört, aber das wird sich in den nächsten Wochen ändern. Traut man Wikipedia - und warum sollte das nicht tun - so gilt Gretschanoffs Tonsprache als eher Konservativ. Das klingt (für mich) durchaus vielversprechend - mal sehen......

mfg aus Wien
Alfred

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Alfred_Schmidt

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32

Mittwoch, 24. Juni 2015, 21:45

Nur wenige Musikfreunde werden den Namen Bartolomeo Campagnoli (1751-1827) kennen. Der Nardini-Schüler war Zeitgenossen vor allem Als Violinvirtuose bekannt. Heute ist er so gut wie vergessen, seine hinterlassenen Werke umfassen weniger als 30 Opuszahlen, wobei ich mir nicht sicher bin, daß die hier eingespielten Streichquartette überhaupt welche haben - gefunden habe ich sie jedenfalls nicht. Die Streichquartette klingen oft tänzerisch beschwingt, leichter als Mozart oder Haydn und haben gelegentlich auch eine Tendenz zum Süsslichen oder Verspielten. "Gelehrtheit" oder "Tiefgang" wird man hier kaum finden - ich habe ehrlich gesagt auch nicht danach gesucht - sondern einfach nur genossen....

mit freundlichen Grüßen aus Wien
Alfred

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lutgra

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33

Donnerstag, 25. Juni 2015, 11:09

Stephen Albert (1941-1992)

Also für mein Geld ist das einer der interessantesten Komponisten, die mir in den letzte Monaten über den Weg gelaufen sind, seine zwei Symphonien sollte jeder hören, der nicht der Meinung ist, dass das Thema Symphonie spätestens seit Schostakowitsch vom Tisch sei. Das sind durchaus anspruchsvolle Werke, aber voller Fantasie und unter Einbeziehung fast aller Errungenschaften des 20. Jahrhunderts außer denen der "Darmstädter Schule".

Alfred_Schmidt

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34

Donnerstag, 25. Juni 2015, 19:31

Ebenfalls erst seit einigen Monaten in meiner Sammlung - und immer noch ungehört - ist jene preisgekrönte Sinfonie von Geoerg Schumann (1866-1952). Natürlich weiß ich, was mich erwartet, habe ich doch vor dem Kauf in die Samples hineingehört. Warum stelle ich hier eine CDs ein, wenn ich sie noch nicht komplett gehört habe? Letztlich läuft es darauf hinaus, auch andere Mitglieder zum Kauf zu animieren, damit, wenn ich dann den Georg-Schumann Thread starte (und das wird noch heuer sein) andere Mitglieder auch ihre Meinung zu diesem Werk, diesem Komponisten äusseren können.

mit freundlichen Grüßen aus Wien
Alfred

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Alfred_Schmidt

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35

Montag, 13. Juli 2015, 21:53

Meist sind ja die "neueren Bekanntschaften" wenn ich sie hier vorstelle schon einige Wochen oder Monate alt. Die Violinkonzerte von Christian Joseph Lidarti (1730-1795) sind erst seit wenigen Stunden in meiner Sammlung. Es ist interessant sie mit jenen seines Altersgenossen Haydn zu vergleichen. Allerdings fand ich das kaum möglich, denn einerseits sind sie teilweise noch im Barock verwurzelt, andrerseits klingen sie "italienischer". Litardi, 1730 in Wien geboren, hatte italienische Wurzeln, und eine Italienreise endete in Pisa, wo er die letzten 30 Jahre seines Lebens verbrachte. Personlich gefällt mir das C-Dur Violinkonzert am besten (vor allem der Finalsatz !!) Es ist der "WienerKlassik" schon am nächsten.
Nicht zu vergessen das ebenfalls auf der Cd enthaltene dreisätzige Streichquartett in G-dur....

mit freundlichen Grüßen aus Wien
Alfred

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Alfred_Schmidt

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36

Freitag, 17. Juli 2015, 20:48

Es ist mir eigentlich erst in den letzten Tagen richtig bewusst geworden, daß ich beim Erweitern meiner Sammlung eine Kurskorrektur vorgenommen habe. Waren die Jahre 2010-13 vorzugsweise dem Erwerb von Aufnahmen mit großen Interpreten der Vergangenheit gewidmet, so stelle ich soeben auch hier in diesem Thread fest, daß mein Interesse nun vorzugsweise dem Schliessen von Lücken des Repertoires gilt - vor allem bis dato in meiner Sammlung noch nicht vorhandenen Komponisten. Heute habe ich erstmals eine Sinfonie des schweizer Komponisten Fritz Brun gehört - und ich war durchaus beeindruckt, wenngleich ich mich an dessen Tonsprache erst gewöhnen musste. eine Liebe auf den 2. Blick gewissermaßen, dann aber eine besonders tiefgehende. Ich zögere nicht, diese CD (eigentlich sind es drei, die ich gekauft habe) zu meinen "Best Buys" für dieses Quartal hinzuzufügen. Ferner wird es in Kürze einen Thread über Fritz Brun und seine Sinfonien geben (er hat 10 Sinfonien geschrieben).

mit freundlichen Grüßen aus Wien
Alfred

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lutgra

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37

Freitag, 17. Juli 2015, 20:51

Heute habe ich erstmals eine Sinfonie des schweizer Komponisten Fritz Brun gehört - und ich war durchaus beeindruckt, wenngleich ich mich an dessen Tonsprache erst gewöhnen musste. eine Liebe auf den 2. Blick gewissermaßen, dann aber eine besonders tiefgehende.

Den Komponisten hatee ich bis eben noch nicht auf dem Schirm.

Alfred_Schmidt

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38

Sonntag, 12. Februar 2017, 23:30

Tomas Breton - Auch wenn es von diesem Komponisten schon einen eigenen Thread gibt, so passt er hierher, vor 3 Monaten hätte ich nichtmal den Namen von ihm gekannt.- Also durchaus eine neue Bekanntschaft - im Sinne des Threadtitels - und eine hörenswerte noch dazu !!!


Tomas Breton (1850-1923) ein spanischer Komponist um die Jahrhundertwende

mfg aus Wien
Alfred

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