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m-mueller

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Sonntag, 29. Januar 2017, 20:30

In der unmittelbaren Nachbarockzeit sind wenige Kompositionen für Gitarre entstanden, Mozart hat nichts für Gitarre geschrieben, Beethoven soweit ich weiß auch nicht. Es gibt Transkriptionen bekannter Werke, aber die gefallen mir deutlich weniger als die Originale.

Hier zum Beispiel eine Mozart-Sonate, die es mit der spielerischen Leichtigkeit des Originals nicht aufnehmen kann.


m-mueller

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Sonntag, 29. Januar 2017, 20:57

Kompositionen aus der Barockzeit und aus Spanien (bzw. spanisch beeinflußten Ländern) sind m.E. die beiden Hauptsäulen der klassischen Gitarrenmusik.

Hier ein etwas modernerer Komponist: Manuel Ponce (1882 - 1948), ein Mexikaner, der einiges für Gitarre geschrieben hat, und zwar mit einem sehr schönen Stück, das auch noch gut gespielt ist:




zweiterbass

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Sonntag, 29. Januar 2017, 21:37

Hallo m-mueller,

mein Beitrag betrifft die 5-chörige, = 2 Saiten je gestimmter Grundton, Barockgitarre, die, soviel ich weiß, auch anders gestimmt ist.

Logistik-Anforderungen - ja, aber der Klangunterschied ist wohl überwältigend und liegt (weit) über der Konzertgitarre, nicht nur wegen der freischwingenden tiefen (meist 14) Basssaiten.

Die Konzertgitarre ist vom ganz anderen Klang her mehr für die Musik der Nachbarockzeit prädestiniert.

Viele Grüße
zweiterbass
Wer die Musik sich erkiest, hat ein himmlisch Gut bekommen (gewonnen)... Eduard Mörike/Hugo Distler

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Sonntag, 29. Januar 2017, 21:51

Ich widerspreche gar nicht, daß sich die Theorbe besser (voller) als sowohl die Laute als auch die Gitarre anhört - aber sie hat sich nicht durchgesetzt, ganz pragmatisch ist zu erkennen. daß es die meisten auch Barockstücke mit Gitarre und nicht Theorbe gibt. Und mir gefällt eben auch der Gitarrenklang ausgezeichnet.

zweiterbass

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Donnerstag, 9. Februar 2017, 18:36

Hallo,

im Konzert des Hochschulpodiums Gitarre (Musik der Renaissance) der Musikochschule Nürnberg gab es folgende Kuriosität zu hören/sehen, in der Originalfassung (!) von Dowland:



In Nürnberg "bearbeiteten" zwei junge Frauen die Gitarre, die größere saß hinter der kleineren welche auf einem längs gestellten Klavierhocker Platz fand. Gegen Ende des kurzen Stücks gab es aus dem Publikum heitere Beifallskundgebungen und aufmunterndes Gelächter, was einen Lachanfall bei den beiden Interpretinnen auslöste, sie aber das "Werk" dennoch sehr gut zu Ende brachten - eine fröhliche Zuhörerschar vor ihnen.

Viele Grüße
zweiterbass

Hallo Seicento, vielleicht fällt Dir eine (Deiner hervorragenden) Bearbeitungen dazu ein?!
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Sonntag, 19. Februar 2017, 23:58

Hallo zweiterbass,

ähnliche Showeinlagen gibt es von Zeit zu Zeit bei den meisten großen Festivals. Ich fand es immer sehr erheiternd.

m-mueller

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Montag, 20. Februar 2017, 00:07

Anbei die Aufnahme eine der wohl besten Fusions aus Gitarren- und indischer Musik.

Komme gerade von einer Reise aus Indien zurück und lasse das noch ein bißchen kurzfrist-nostalgiasch ausklingen. Btw: unsere indischen Verwandten (Eltern und Geschwister unserer Schwiegertochter) fahren auf diese Stücken ziemlich ab, sie sind also wohl vom Feeling nicht so unterschiedlich zu einem klassischen Raga.



Hier als CD:


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158

Sonntag, 12. März 2017, 18:49

mal wieder ein transkribiertes Stück von Bach: BWV 914, eine Toccata, gespielt von Smaro Gregoriadou

Am Anfang entwickelt das Stück keinen rechten Drive, das ändert sich aber bei ca. 4:45 min - ab da wird dann ein dichter Toccatenteppich geknüpft.


m-mueller

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Dienstag, 14. März 2017, 22:56

keine klassische Gitarre, aber ein wunderbares Stück spanischer Gitarrenmusik, vom Flamenco beeinflußt.




zweiterbass

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Dienstag, 14. März 2017, 23:35

Spanische Folklore vom Feinsten, exzellent gespielt, ein makelloser Klang mit großem Volumen/Tonumfang (YouTube) - Super!
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161

Dienstag, 14. März 2017, 23:47

Im Original ist es eines meiner Lautsprecher-Teststücke. Da ist es noch erheblich besser als bei youtube wiedergegeben.

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Freitag, 17. März 2017, 23:20

Bei meinen Recherchen zu den "rauschhaften Interpretationen bachscher Klavierstücke" bin ich über die folgende Interpretation der Invention 13 gestolpert, die ich ganz anhörenswert finde.


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Freitag, 17. März 2017, 23:30

Unglaublich gut aufgenommen ist diese Version, die den Gitarrenklang voll und warm "leuchten" läßt.

Leider sind die technischen Fähigkeiten der beiden Interpreten etwas begrenzt (z.B. viele Fingergeräusche), sonst hätte diese Einspielung Referenzrang.


zweiterbass

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Samstag, 18. März 2017, 18:06

Hallo m. m-müller,

zu BWV 784, Cello und Guitar - nachdem das Cello nicht gestrichen sondern gezupft wird - warum nicht gleich eine 6-, 7-chörige Barocklaute oder eine Theorbe, dann "beißt" sich der Klang der beiden Instrumente nicht.

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165

Samstag, 18. März 2017, 21:39

Hallo zweiterbass,

in der Tat wäre es mit Laute oder gar Theorbe besser, aber dazu habe ich bei youtube keine Beispiele gefunden.

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166

Montag, 20. März 2017, 18:10

Speziell für zweiterbass: Robert de Visée, Chaconne G-Dur, gespielt von Francisco Lopez auf einer Theorbe


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167

Montag, 20. März 2017, 18:34

Ich hatte ja schon angekündigt, etwas mehr auf die spanische resp spanisch beeinflußte Gitarrenmusik eingehen zu wollen.

Einer der Vorzeigekomponisten ist da sicherlich Francisco Tarrega (1852 - 1909), hier mit dem Capriccio Arabe, gespielt von Tatyana Ryzhkova


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Montag, 20. März 2017, 21:15

Hallo m-mueller,

zur Theorbe - ich bezweifle ob die zu greifenden Saiten mit Darmsaiten bespannt sind, andere Saiten sind für die Theorbe out (wer hat das Instrument gebaut?).
Der Spieler schlägt mit dem Zeigefinger z. T. höhere Saiten mit einem Zug an, eine Anschlagart nicht typisch für das Instrument, wodurch **der etwas harte Klang verstärkt wird. Wenn ich mir das Video genau ansehe, meine ich, der Spieler zupft die höheren Saiten mit den Fingernägeln, anstatt mit den Fingerkuppen, wodurch auch **.

Viele Grüße
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169

Dienstag, 21. März 2017, 17:25

Hallo zweiterbass,

für Stahlsaiten halte ich die Bespannung nicht, dafür sind zuwenige metallische Obertöne drin; ob das Spielen von Akkorden früher üblich war, weiß ich nicht: bist Du sicher, daß es nicht üblich war? Dann hätte man auf eine wichtige Spieltechnik verzichtet.

Ich stimme zu, daß der Klang ein wenig härter ist als bei anderen Theorben (so viele habe ich aber noch nicht gehört), dennoch gefällt mir sowohl das Stück als auch die Interpretation. Die Extra-Baß-Saiten sind schon eine schöne Volumenverstärkung.

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170

Dienstag, 21. März 2017, 17:56

Anbei ein Stück von Johann Hieronimus Kapsberger (1580 - 1651) mit dem Namen "Canarios". Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, daß das Schlaginstrument Teil der ursprünglichen Komposition ist - zumal sich die Improvisationen auf der Tombak (ab 2:04 min) auf der Grundlage einer simplen Baßlinie der Theorbe eher modern anhören. Daß die Tombak hinzugefügt wurde, wird auch in den Kommentaren zu diesem Stück thematisiert.

Weiß wer was näheres?


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171

Dienstag, 21. März 2017, 18:07

In dieser Interpretation kommt auch kein Schlagwerk vor!



Vergleicht man die beiden Interpretationen, gefällt mir die erste "aufgepeppte" besser, was daran liegen mag, daß ich gern Schlagwerk höre (Tabla, Djembe etc.). Und den Untergang des Abendlandes kann ich, anders als der eine oder andere Kommentator zum ersten Stück, in der modernisierten Version nicht erblicken. Man hätte aber redlicherweise im Film der ersten Interpretation klar machen müssen, daß die Tombak nicht zur Originalkomposition gehört.

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172

Dienstag, 21. März 2017, 18:10

Hallo m-mueller,

das Spielen von Akkorden war/ist freilich üblich (Akkordanschlag gleichzeitig gezupft oder arpeggio), aber nicht in der Art wie auf Jazzgitarren.
Aber auch Kunststoffsaiten sind keine Darmsaiten.
Es geht nicht nur um die Volumenverstärkung, sondern der Theorbe oder auch der Basslaute die Möglichkeit des b.c. zu geben.
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Dienstag, 21. März 2017, 18:26

Hallo m-mueller,

zu 170: Diese Freiheiten, rhythmische Begleitung (Tombak), hatte man damals - ob Tombak weiß ich nicht.

zu 171: Ob b.c. dem Original entspricht weiß ich auch nicht, dass diese Theorbe aber ganz anders klingt als die in 166 dürfte unstreitig sein.
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Dienstag, 21. März 2017, 18:37

Ja, hört sich voller, runder und weicher an. Aber je nach dem, wie ich gerade drauf bin, bin ich auch über härtere Klänge nicht böse. Und Du glaubst, 166 verwendet Kunststoffsaiten? Mag sein, der Unterschied ist nicht ganz so leicht zu hören wie zu Metallsaiten, aber wenn man schon frei ist, eine Tombak hinzuzufügen...

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Montag, 27. März 2017, 23:42

BWV 999 mit einer Erzlaute, die etwas kürzer als eine Theorbe ist - aber beide besitzen 14 Saiten.


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Montag, 27. März 2017, 23:46

Dasselbe Werk gespielt von dem großen Julian Bream im Jahre 1962


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Montag, 27. März 2017, 23:49

Eine weitere Interpretation mit einem großen Alten: Andres Segovia


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Montag, 27. März 2017, 23:59

Aber ich wollte ja nicht nur Bach posten, sondern auch Gitarrenmusik aus eher heutiger Zeit und eher spanisch beeinflußter Provenienz:

Sofija Mihailovic spielt Barrios´ Präludium in c-moll


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Dienstag, 28. März 2017, 00:13

Der brasilianische Komponist Heitor Villa Lobos war auf der einen Seite Fan von Bach - er hat 5 längere Stücke geschrieben, die er Bachianas Brasileiras nannte, und zu denen ich eine besondere Beziehung habe - auf der anderen Seite hat er einige Klassiker für die Gitarre geschrieben: 5 Präludien, die Standard in der anspruchsvollen Gitarrenliteratur sind.

Hier gespielt von Manuel Barrueco:


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Mittwoch, 29. März 2017, 23:57

Nicht-Bach kriegt auch keine Reaktion, kann ich also bei Bach bleiben.... gg

BWV 929, Präludium g-moll, nur etwas länger als 1 min, aber so, wie es gespielt wird, voller Flageolett-Töne. Konstantin Popov spielt: