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m-mueller

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331

Dienstag, 23. Oktober 2018, 19:10

Und einer der Höhepunkte der klassischen Gitarrenliteratur: Enrique Granados: Danza espanola no 2

In Beitrag 141 wurde das obige Duo damit vorgestellt, hier eines, das mir auch gut gefällt.


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Dienstag, 23. Oktober 2018, 19:24

Das wohl bekannteste Stück eines recht unbekannten Komponisten:

Joaquín Malats y Miarons (1872 - 1912): Serenata Española, gespielt von Andrea Caballero, eine Art Walzer mit Flamenco-Elementen, ich finde das Stück sehr anhörenswert.


m-mueller

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333

Dienstag, 23. Oktober 2018, 19:32

Das Guitar Duo KM, ein noch besseres Duo als beide weiter oben, spielt ein anderes Showstück von de Falla: Danza del terror


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Dienstag, 23. Oktober 2018, 19:49

Zum Schluß für heute: William Kanengiser spielt Fernando Sor: Grand Solo


m-mueller

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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 23:46

Zurück zum Barock, zurück zur Laute:

Heinrich Ignaz Franz von Biber: Passacaglia, gespielt von Xavier Díaz-Latorre

, ein Stück zum Ausruhen...

zweiterbass

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336

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 14:24

Hallo,
vom Klang (Volumen)bin ich etwas enttäuscht, liegt es nun am Instrument oder am Spieler?

VG
zweiterbass
Wer die Musik sich erkiest, hat ein himmlisch Gut bekommen (gewonnen)... Eduard Mörike/Hugo Distler

Helmut Hofmann

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337

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 17:24

Am Spieler dürfte es wohl nicht liegen, lieber zweiterbass, denn der macht seine Sache perfekt.
Der klangliche Eindruck, den Du hast, ist bedingt durch das historische Instrument und die Aufnahmesituation. Es ist ein Mitschnitt von einem Konzert, das in einem offensichtlich recht halligen Konzertsaal stattfand, und möglicherweise waren die Mikrophone nicht nahe genug am Instrument plaziert oder deren Richtcharakteristik war zu schwach. Jedenfalls kommt mir der Raumanteil in der Aufnahme relativ hoch vor.
Aber nebenbei: Ich empfand das gar nicht so enttäuschend wie Du, und der Vortrag dieser Passacaglia, die ich nicht kannte, hat mich beeindruckt.

m-mueller

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Donnerstag, 25. Oktober 2018, 19:38

Ich glaube auch, daß es an der Raumakustik und den Mikros liegt, daß der Klang nicht ganz so "lebendig" erscheint, wie er sein könnte.

m-mueller

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339

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 20:18

Das Mailänder Lautenquartett spielt Stücke aus der Renaissance: dies ist der erste von 4 Teilen. Die anderen Teile sind auf youtube leicht zu finden.
In diesem Teil ist das großartige Il bianco e dolce cigno von Jakob Arcadelt enthalten, das ich besonders empfehle. Und der Klang ist auch besser als bei Beitrag 335.

, ab 5:57 min

m-mueller

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340

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 20:47

Robert de Viseé, Passacaille, Simon Davies

- schönes Stück, vielleicht etwas schnell gespielt, guter Klang

m-mueller

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341

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 21:18

Zum Schluß für heute ein Stück aus dem Manuskript des Kopisten Vaudry de Saizenay, der Stücke für Laute und Theorbe zusammengetragen hat. Das Manuskript wird in der Bibliothek Besancon aufbewahrt. Hier eine Prelude, gespielt von Xavier Díaz-Latorre. Feines Stück aus der Renaissance, wunderbar gespielt, vorzüglicher Lautenklang.


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Freitag, 26. Oktober 2018, 22:47

Bachs Präludium aus der Cello Suite Nr.1 auf Gitarre: