Sie sind nicht angemeldet.


JPC Amazon

Free counters!

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Tamino Klassikforum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Harald Kral

Erleuchteter

  • »Harald Kral« ist männlich
  • »Harald Kral« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 14 983

Registrierungsdatum: 20. Juni 2007

1

Montag, 22. August 2011, 16:06

Manfred. Dramatisches Gedicht in drei Abteilungen nach Lord Byron op. 115 (1848)

Die Ouvertüre wurde hier im Forum schon mehrfach erwähnt.
Hat auch einen eigenen Thread: Schumann, Robert: Manfred - Ouvertüre
Das Gesamtwerk wurde im vergangenen Jahr in der Düsseldorfer Tonhalle aufgeführt und ist jetzt als DVD erschienen, die ich hier vorstellen möchte:



ROBERT SCHUMANN (1810-1856)
Manfred

Dramatisches Gedicht in drei Abteilungen nach Lord Byron op. 115 (1848 )
Manfred - Johann von Bülow
Gemsenjäger/Geist - Stefan Wilkening
Alpenfee/Astarte - Tina Amon Amonsen
Nemesis - Vera Bauer
Abt - Dieter Prochnow
Sopran - Mechthild Bach
Mezzo-Sopran - Elisabeth Popien
Tenor - Hans-Jörg Mammel
Bass/Hermann - Markus Flaig
Bass - Manfred Bittner, Ekkehard Abele, Tobias Berndt

Ein Film von Johannes Deutsch

DÜSSELDORFER SYMPHONIKER
Andrey Boreyko, Dirigent
Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf
Marieddy Rossetto, Leitung
Michael Becker, Direktor
Live in der Tonhalle Düsseldorf, 2010

Zitat

Bereits als junger Mann lernte Robert Schumann durch seinen Vater die Werke des Dichters Lord Byron kennen. August Schumann, Buchhändler und Verleger, brachte die erste deutsche Ausgabe der Gedichte Byrons heraus, mit der sich Robert Schumann intensiv beschäftigte. Allerdings vertonte er Manfred erst Jahre später und nahm sich hierzu die 1839 erschienene Übersetzung von Karl Adolf Suckow als Grundlage. Es ist keine Frage, dass der Komponist in Manfreds Seele seine eigene Psyche wiederentdeckt. Die Vertonung ist, so wie es das künstlerische Konzept des Dichters forderte, als „Theater im Kopf“ konzipiert.

In der Düsseldorfer Produktion wird das Publikum selbst zu Manfred, erlebt es doch durch seine Augen blickend die visuell verfremdete Welt des Schweizer Hochgebirges, in das die Geschichte eingebettet ist. Für die Visualisierung zeichnet sich der österreichische Medienkünstler Johannes Deutsch verantwortlich.


(Eine Live-Aufnahme aus der Tonhalle Düsseldorf;
Regie: Johannes Deutsch).

Sound: stereo
Bild: WS (NTSC)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch
Laufzeit: 89 Min.
Erscheinungstermin: 22.8.2011

LG

:hello:
Harald

Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
(Vinícius de Moraes)