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William B.A.

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Samstag, 10. November 2018, 12:11

10. November 2018, Fortsetzung:

Sängerin:

Miriam Makeba, auch liebevoll "Mama Afrika" genannt, südafrikanische Sängerin und Vertreterin der Weltmusik, * 4. 3. 1932 - + 10. 11. 2008 --- 10. Todestag



Sänger:

Andreas Scholl,
deutscher Countertenor * 10. 11. 1967 --- 51. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Pianist:

Izumi Tateno,
japanischer Pianist, * 10. 11. 1936 --- 82. Geburtstag

]

Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Samstag, 10. November 2018, 12:26

10. November 2018, Fortsetzung:

Organist:

David Flood, englischer Organist und Chordirigent, * 10. 11. 1955 --- 63. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:


Oboist:

Willi Gerlach, deutscher Oboist, * 10. 11. 1909 - + nach 1972 --- 109. Geburtstag


Liebe Grüße

Willi :)

Regisseur:

Erhard Fischer, Musiktheaterregisseur , * 10. 11. 1922 - + 20. 12. 1996 --- 96. Geburtstag

(Leider habe ich kein Foto von Erhard Fischer gefunden, daher im zweiten YT-Beitrag Siegfried Lorenz über Erhard Fischer)


Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 11. November 2018, 10:47

11. November 2018:

Komponisten I:

Andrea Teodoro Zani, italienischer Komponist und Geiger, * 11. 11. 1696 - + 18. 9. 1757 --- 322. Geburtstag



Karl Jospeh Toeschi, italienischer Komponist , Geiger und Musikdirektor, * 11. 11. 1731 - + 12. 4. 1788 --- 287. Geburtstag



Bernhard Heinrich Romberg, deutscher Komponist und Cellist , * 11. 11. 1767 - + 13. 8. 1841 --- 251. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 11. November 2018, 11:07

11. November 2018, Fortsetzung:

Komponisten II:

Louis Desirée Besozzi, französischer Komponist, Pianist und Organist, * 3. 4. 1814 - + 11. 11. 1879 --- 139. Todestag


Fabian Rehfeld, deutscher Komonist, * 23. 1. 1842 - + 11. 11. 1920 --- 98. Todestag

Eduard Lucerna, österreichischer Komponist, * 11. 11. 1869 - + 26. 11. 1944 --- 148. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 11. November 2018, 11:32

11. November 2018, Fortsetzung:

Komponisten III:

Julien Francois Zbinden, Schweizer Komponist und Jazzpianist , * 11. 11. 1917 --- 101. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :)

Nachdem im letzten Jahr Julien Zbinden 100 Jahre alt wurde, erinnern wir heute an diesen besonderen Geburtstag dieses Komponisten:

Jürg Baur, * 11. 11. 1918 - + 31. 1. 2010, war ein , deutscher Komponist:



Jürg Baur kam bereits früh mit verschiedensten Musikstilen in Berührung. Das im Elternhaus vorhandene Notenmaterial bot dem jungen Jürg Baur, der mit acht Jahren die ersten Klavierstunden bei Adelheid Kroeber und später von Albert Thate auch Orgelunterricht erhielt, die Gelegenheit, sich intensiv mit Klavierwerken von Johann Sebastian Bach und Klavierstücken von Béla Bartók, Igor Strawinsky, Paul Hindemith, Ernst Krenek und Ernst Toch auseinanderzusetzen, die ihn zum Komponieren anregten. Sein Streichquartett in d-Moll (1935), kurz vor dem Abitur 1937 am Düsseldorfer Hindenburg-Gymnasium durch das Prisca-Quartett dort teilweise uraufgeführt, ebnete Baur den Weg in die Kompositionsklasse Philipp Jarnachs an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, an der er im Herbst 1937 sein Studium begann. Er studierte zusätzlich sowohl Klavier bei Karl Hermann Pillney als auch Orgel bei Michael Schneider.
Bedingt durch die Einberufung zum Wehrdienst 1939 musste Jürg Baur das Studium nach vier Semestern unterbrechen, nahm es nach dem Krieg, während dessen er 1944 Dr. med. Hilde Wolfstieg geheiratet hatte, und der Rückkehr aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft wieder auf und wurde bereits im Verlaufe des Jahres 1946 Dozent für Musiktheorie am Robert-Schumann-Konservatorium Düsseldorf. Im gleichen Jahr legte er sein Staatsexamen für Tonsatz und Klavier ab; ein Jahr später beendete er das Kompositionsstudium mit Abschluss der Künstlerischen Reifeprüfung. Sein 1948 begonnenes Musikwissenschaftsstudium bei Karl-Gustav Fellerer an der Universität zu Köln schloss er zwar 1951 ab, die in Arbeit befindliche Dissertation fiel jedoch verschiedenen, umfangreichen Beschäftigungen zum Opfer: So war er neben seiner Lehrtätigkeit Kantor an der Pauluskirche in Düsseldorf-Unterrath (1952–66) sowie mehrere Jahre lang Bühnenmusikverfasser für das Düsseldorfer Schauspielhaus der Ära Gustaf Gründgens. Den Abschluss seiner Examina bildete das Kirchenmusik-A-Examen 1954. 1959–66 war Baur Gastdozent der evangelischen Landeskirchenmusikschule im Rheinland.


Weiteres in dem umfangreichen Artikel kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrg_Baur


Heute wäre er 100 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 11. November 2018, 12:17

11. November 2018, Fortsetzung:

Komponisten IV:

Und auch in unserem letzten Beitrag haben wir eine besondere Erinnerung:

Jeanne Demessieux, * 13. 2. 1921 - + 11. 11. 1968, war eine französische Komponistin, Pianistin, Organistin und Musikpädagogin:



Bereits in ihrer Kindheit verfügte Jeanne Demessieux über eine außergewöhnliche musikalische Begabung und erhielt mehrere Abschlüsse am Konservatorium ihrer Heimatstadt Montpellier. Mit 12 Jahren wurde sie zur Titularorganistin der Pariser Pfarrkirche Saint-Esprit im 12. Arrondissement ernannt, wo sie bis 1962 tätig war. Parallel dazu studierte Jeanne am Pariser Konservatorium und errang dort 1937 den ersten Preis in Harmonielehre, ein Jahr später im Fach Klavier, 1939 in Kontrapunkt und Fugentechnik, 1940 im Fach Komposition und 1941 schließlich im Fach Orgel.
Bereits im jugendlichen Alter wurde sie als Organistin glühend verehrt, große Komponisten wie Francis Poulenc und Olivier Messiaen gehörten zu ihren rückhaltlosen Bewunderern. Legendär ist ihr Zusammentreffen mit Marcel Dupré (1886–1971) am 12. Oktober 1936 in Meudon, bei dem sie um Unterrichtsstunden nachsuchte. Nach einer Prüfung im Klavier- und Orgelspiel sowie einem persönlichen Gespräch akzeptierte Dupré Jeanne Demessieux schließlich als Privatschülerin für die kommenden drei Jahre. 1939 trat Jeanne offiziell in Duprés Orgelklasse am Pariser Konservatorium ein, das sie zwei Jahre später mit einem ersten Preis in Orgel und Improvisation verließ. Es folgten fünf weitere Jahre Privatunterricht bei Dupré, der Jeannes Technik perfektionierte und ihr Orgelrepertoire erweiterte.
Während des Krieges und der deutschen Besetzung Frankreichs arbeitete Jeanne Demessieux diszipliniert bis zu 18 Stunden täglich, ohne jedoch öffentlich in Erscheinung zu treten – von ihrer organistischen Tätigkeit in Saint-Esprit abgesehen. Erst 1946 trat sie mit einem weit beachteten Konzert in der Salle Pleyel in Paris in die Öffentlichkeit. Jeanne Demessieux spielte mehr als 700 Konzerte in ganz Europa sowie drei ausgedehnte Konzerttourneen durch die USA (1953, 1955 und 1958). Ihr Gedächtnis war außerordentlich; sie beherrschte mehr als 2500 Werke auswendig, darunter sämtliche Orgelwerke von Johann Sebastian Bach, César Franck, Franz Liszt, Felix Mendelssohn Bartholdy und Marcel Dupré.
Zusätzlich zu ihren umfangreichen Konzertaktivitäten spielte Jeanne Demessieux zahlreiche Schallplatten ein, unter anderem mit dem gesamten Orgelwerk von César Franck, das 1960 mit dem Grand Prix du Disque ausgezeichnet wurde.
Nach 29 Jahren Tätigkeit an Saint-Esprit wurde Jeanne Demessieux im Jahre 1962 zur Titularorganistin der Aristide Cavaillé-Coll-Orgel der Pariser Kirche La Madeleine ernannt. Auch als Pädagogin war Demessieux aktiv, zunächst in Nancy (1950–1952), später (1952–1968) am Königlichen Konservatorium in Lüttich, Belgien. Aus gesundheitlichen Gründen sah sich Jeanne Demessieux Mitte der Sechziger Jahre gezwungen, ihre Konzerttätigkeit mehr und mehr einzuschränken. 1967 unterzeichnete sie zwar noch einen Vertrag mit dem Decca-Label für eine Gesamteinspielung der Orgelwerke Olivier Messiaens, die aber durch Demessieux' Tod ein Jahr später nicht mehr durchgeführt werden konnte.
Jeanne Demessieux starb am 11. November 1968 an den Folgen einer Embolie in Paris. Sie wurde im Familiengrab auf dem Friedhof von Le Grau-du-Roi, wenige Kilometer südlich von Aigues-Mortes, beigesetzt.


Weiteres in dem sehr umfangreichen Artikel, auch über ihr umfangreiches Oeuvre, kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Jeanne_Demessieux


Heute ist ihr 50. Todestag.


Liebe Grüße

Willi :)


Gèrard Grisey, französischer Komponist, 17. 6. 1946 - + 11. 11. 1998 --- 20. Todestag (starb bereits mit 52 Jahren und wurde nur wenige Jahre älter als Jeanne Demessieux)



Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 11. November 2018, 12:27

11. November 2018, Fortsetzung:

Dirigenten:

Ernest Ansermet, Schweizer Dirigent, * 11. 11. 1883 - + 20. 2. 1969 --- 135. Geburtstag



Rudolf Kloiber, deutscher Dirigent, Musikwissenschaftler und Musikschriftsteller, * 11. 11. 1899 - + 1973 --- 119. Geburtstag


Vernon Handley, englischer Dirigent, * 11. 11. 1930 - + 10. 9. 2008 --- 88. Geburtstag




Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 11. November 2018, 12:50

11. November 2018, Fortsetzung:

Elena Gerhardt, deutsche Sopranistin, * 11. 11. 1883 - + 11. 1. 1961 --- 135. Geburtstag



Sängerinnen I:

Getrud Grob-Prandl,
österreichsiche Sopranistin, * 11. 11. 1917 --- 16. 5. 1995 --- 101. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Liselotte Losch, verh. Metternich, deutsche Sopranistin * 11. 11. 1917 - + 21. 11. 2011 --- 101. Geburtstag




Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 11. November 2018, 13:06

11. November 2018, Fortsetzung:

Sängerinnen II:

Ildiko Raimondi, ungarisch-österreichische Sopranistin, * 11. 11. 1962 --- 56. Geburtstag




Diana Haller, kroatische Mezzosopranistin, * 11. 11. 1986 --- 32. Geburtstag




Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Sonntag, 11. November 2018, 13:13

11. November 2018, Fortsetzung:

Pianist:

Eduard Steuermann, österreichisch-amerikanischer Pianist und Komponist, * 18. 6. 1892 - + 11. 11. 1964 --- 54. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Organistin:

Jewgenija Lisizina,
* 11. 11. 1942 ist eine lettische Organistin russischer Abstammung



Organist:

Martin Welzel, deutscher Organist, * 11. 11. 1972 --- 46. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Hornist:

Tony Miranda,
amerikanischer Hornist, * 1919 - + 11. 11. 2001 --- 17. Todestag


Liebe Grüße

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Montag, 12. November 2018, 10:56

Wegen ds 70. Geburtstages meiner Ehefrau kann ich die Erinnerungen heute erst am Abend einstellen.

Liebe Grüße

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Montag, 12. November 2018, 21:58

12. November 2018:

Komponisten I:


Gustav Nottebohm,
deutscher Komponist , (siehe 29. 10.) - * 12. 11. 1817 --- 201. Geburtstag


Gustav Merkel, deutscher Komponist, (siehe 30. 10.) - * 12. 11. 1827 --- 191. Geburtstag


Alexander Borodin, russischer Komponist und Klavierdilettant, * 12. 11. 1833 - + 27. 2. 1887 --- 185. Geburtstag



Liebe Grüße

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Montag, 12. November 2018, 22:04

12. November 2018:

Komponisten II:

Roman Statkowski, polnischer Komponist und Musikpädagoge, * 24. 12. 1859 - + 12. 11. 1925 --- 93. Todestag



Umberto Giordano, italienischer Komponist, * 26. 8. 1867 - + 12. 11. 1948 --- 70. Todestag




Rudolf Friml,
amerikanischer Komponist und Pianist böhmisch-jüdischer Herkunft, * 2. 12. 1879 - + 12. 11. 1972 --- 46. Todesstag



Liebe Grüße

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Montag, 12. November 2018, 22:13

12. November 2018, Fortsetzung:

Komponisten III:


Henryk Mikolaj Górecki,
polnischer Komponist und Professor, * 6. 12. 1933 - + 12. 11. 2010 --- 8. Todestag



Sir John Tavener, britischer Komponist, * 28. 1. 1944 - + 12. 11. 2013 --- 5. Todestag



Liebe Grüße

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Montag, 12. November 2018, 22:27

12. November 2018, Fortsetzung:

Dirigent:

Frederik Prausnitz,
deutsch-amerikanischer Dirigent, * 26. 8. 1920 - + 12. 11. 2004 --- 14.Todestag



Pianistin:

Gaby Casadesus,
französische Pianistin und Klavierlehrerin, * 9. 8. 1901 - + 12. 11. 1999 --- 19. Todestag



Organist:

Alexis Contant,
kanadischer Organist, Pianist, Komponist und Musikpädagoge, * 12. 11. 1858 - + 28. 11. 1918 --- 160. Geburtstag



Liebe Grüße

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Montag, 12. November 2018, 22:32

12. November 2018:

Sängerinnen:

Lucia Popp,
Sopranistin slowakischer, mährischer, deutscher und rumänischer Abstammung, * 12. 11. 1939 - + 16. 11. 1993 (verstarb allzu früh an den Folgen einer Krebserkrankung) --- 79. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Christine Opolais,
lettische Sopranistin, 12. 11. 1979 --- 39. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Montag, 12. November 2018, 22:48

12. November 2018, Fortsetzung:

Sänger:

Zum Schluss haben wir noch eine besondere Erinnerung bei den Sängern:

Richard Salter, 12. 11. 1943 - † 1. 2. 2009, war ein britischer Bariton:


Nach seinem Studium der englischen Literatur an der University of Cambridge nahm Richard Salter zunächst ein Gesangsstudium am Londoner Royal College of Music auf, das er an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien abschloss. Bereits in Cambridge war Salter Gründungsmitglied der King's Singers, denen er allerdings nur für ein halbes Jahr angehörte.
Sein erstes Festengagement an einem Opernhaus trat er 1971 am Staatstheater Darmstadt an. Verträge mit den Opern in Kiel und in Bremen schlossen sich an. Von 1987 bis 2007 gehörte er dem Ensemble des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München an. Seit 1994 war er Bayerischer Kammersänger.
Er sang nicht nur am Gärtnerplatztheater, sondern war auch als Beckmesser in Wagners Die Meistersinger von Nürnberg an der Bayerischen Staatsoper zu hören. Diese Rolle verkörperte er auch am Opernhaus Nürnberg in der Neuinszenierung der Oper anlässlich des 950. Stadtjubiläums Nürnbergs. Seine Interpretation der Figur des Beckmesser gehörte zu den herausragenden Leistungen des Sängers, wobei er vor allem die zutiefst menschliche Seite der Figur betonte.
Er unterrichtete darüber hinaus an der Bayerischen Theaterakademie.
Schon früh in seiner Laufbahn führten ihn Gastauftritte an die großen Opernhäuser in Hamburg, Berlin, Paris und Wien, wohin er insbesondere wegen seiner besonderen Fähigkeiten im Umgang mit zeitgenössischer Musik immer wieder verpflichtet wurde
.

Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Salter


Heute wäre er 75 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)


Es ist mir ein völliges Rätsel, warum ich den folgenden Sänger nicht in meinen Unterlagen hatte, und wenn ich nicht in harts Gräberthread hineingeschaut hätte, wäre er mir wieder durchgegangen. Danke, lieber Karl-Georg.

Lawrence Winters, amerikanischer Bariton, * 12. 11. 1915 - + 24. 9. 1965 --- 103. Geburtstag


Wie oft habe ich das Lied (YT-Video) früher von ihm im Radio gehört, darum höre ich es jetzt gerade auch.


Liebe Grüße

Willi :)
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Gestern, 11:10

13. November 2018:

Komponisten I:

Jan Zach, tschechischer Komponist und Kapellmeister, * 13. 11. 1699 - + 24. 5. 1773 --- 319. Geburtstag



Auch in diesem Jahr haben wir im ersten Beitrag des Tages eine besondere Erinnerung:

Gioachino Rossini, * 29. 2. 1792 - + 13. 11. 1868, war ein italienischer Komponist:



Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcanto; seine Opern Il barbiere di Siviglia („Der Barbier von Sevilla“), L’italiana in Algeri („Die Italienerin in Algier“) und La Cenerentola („Aschenputtel“) gehören weltweit zum Standardrepertoire der Opernhäuser.
Gioachino Rossini war der einzige Sohn aus der Ehe des Hornisten Giuseppe Rossini (1758–1839) mit der Sängerin Anna Rossini geb. Guidarini (1771–1827). Eigentlich wurde der Sohn noch am Tag seiner Geburt in Pesaro auf den Namen Giovacchino getauft, doch bekannt wurde sein Name ohne „v“, und Rossini selbst schrieb ihn fast durchwegs als Gioachino, weshalb auch diese ungewöhnliche Namensform heute allgemein von der Musikwissenschaft verwendet wird.
Als Kind lernte Rossini Violine und Cembalo zu spielen; außerdem hatte er eine gute Gesangsstimme. Seine Mutter lehnte jedoch energisch den Vorschlag ihres Bruders ab, die Sopranstimme ihres Kindes als Sängerkastrat zu bewahren, wofür ihr Rossini später dankbar war. Als die Familie 1802 nach Lugo zog, machte Gioachino Rossini die Bekanntschaft mit dem wohlhabenden Giuseppe Malerbi, von dem ein nachhaltiger Einfluss ausging. In Malerbis Bibliothek lernte Rossini die Werke von Haydn und Mozart kennen. Am 22. April 1804 hatte der zwölfjährige Rossini gemeinsam mit seiner Mutter einen ersten öffentlichen Auftritt im kommunalen Theater von Imola. Im selben Jahr schrieb Rossini seine erste Komposition für zwei Violinen, Violoncello und Kontrabass, die Sei sonate a quattro, deren komplette Urfassung erst 1954 im Druck erschien.
1805 zog die Familie nach Bologna, wo Gioachino Rossini als Sänger auftrat. Seit April 1806 besuchte er das Liceo Musicale. Seine Mitschüler waren Francesco Morlacchi und Gaetano Donizetti. Hier erhielt er Unterricht in Komposition sowie Violoncello, Horn, Klavier und Gesang. 1810 verließ Rossini das Liceo ohne Abschluss und ging nach Venedig. Zu diesem Zeitpunkt hatte er mit Demetrio e Polibio bereits seine erste Oper sowie einige weitere Stücke komponiert. Für seine Leistungen als Sänger wurde er durch die Aufnahme in die Accademia Filarmonica di Bologna geehrt. In Venedig trat der zwanzigjährige Rossini mit der Uraufführung der Oper La cambiale di matrimonio am 3. November 1812 erstmals als Komponist an die Öffentlichkeit.


Weiteres in dem äußerst langen Artikel kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Gioachino_Rossini


Heute ist Gioacchino Rossinis 150. Todestag.


Liebe Grüße

Willi :)


Louis Lefébure-Wély, französischer Komponist und Organist , * 13. 11. 1817 - + 31. 12. 1869 --- 201. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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13. November 2018, Fortsetzung:

Komponisten II:

Gustav Adolf Huber,
deutscher Komponist und Pädagoge, * 13. 11. 1872 - + 1. 11. 1946 --- 146. Geburtstag



Nikolai Medtner, russischer Komponist und Pianist, * 5. 1. 1880 - + 13. 11. 1951 --- 67. Todestag



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13. November 2018, Fortsetzung:

Komponisten III:


Bruno Maderna,
italienisch-deutscher Komponist, Dirigent und Musikpädagoge, * 21. 4. 1920 - + 13. 11. 1973 --- 45. Todestag



Cord Meijering, holländischer Komponist, * 13. 11. 1955 --- 63. Geburtstag



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Willi :)
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13. November 2018, Fortsetzung:

Dirigent:

Lothar Zagrosek, deutscher Dirigent * 13. 11. 1942 --- 76. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Sängeirnnen:

Auch hier haben wir eine besondere Erinnerung:

Eide Norena, * 26. 4. 1884 - + 13. 11. 1968, war ein norwegische Sopranistin:



Kaja Andrea Karoline Hansen wurde 1884 als Tochter von Gullik Hansen (1852–1892) und Susanne Anette Marie Møller (1857–1921) geboren. Am 29. Mai 1909 heiratete sie den Schauspieler Egil Næss Eide (1868–1946). Nach der Auflösung der Ehe heiratete sie 1939 den Rechtsanwalt und Geschäftsmann Henry Myron Blackmer (1872–1962). Den Künstlernamen Eidé Norena nahm sie in den 1920er Jahren an.
Sie erhielt Gesangsunterricht bei Helene Aschehoug und Ellen Gulbranson und studierte später in Weimar, London, und Paris – unter anderem bei Raimund von Zur Mühlen. Ihren ersten Auftritt hatte sie im Jahr 1903 in ihrem Heimatort Horten, weitere folgten in Kristiania und Horten. Am 18. März 1905 debütierte sie in Oslo zusammen mit der Pianistin Hildur Andersen. Der Direktor des Nationaltheaters Bjørn Bjørnson holte sie daraufhin an sein Haus. 1907 gab sie ihr Operndebüt als Amor in Glucks Orfeo ed Euridice. Noch im selben Jahr sang sie Suzuki in Puccinis Madama Butterfly und ein Jahr später Aagot in Thranes Fjeldeventyret und die Titelrolle in Olsens Laila. Im Jahr 1909 gelang ihr der Durchbruch mit der Titelrolle von Madame Butterfly.
Nach Auftritten am Königlichen Theater in Stockholm sang sie an der Mailänder Scala (1924), am Covent Garden in London (1924–1925, 1930–1931, 1934 und 1937) und an der Pariser Oper (1925–1937). Sie war Mitglied der Chicago Opera (1926–1928) und von 1933 bis 1938 der Metropolitan Opera in New York, wo sie 1933 ihr Debüt als Mimi (La Bohème) gab. Konzertreisen führten sie durch die USA. Von 1935 bis 1938 nahm sie auch an den Festivals in Salzburg teil. Zu ihren besten Rollen gehörten Mathilde in Guillaume Tell, Violetta in La traviata, Marguerite in Les Huguenots, die 3 Heldinnen in Les contes d’Hoffmann und Desdemona in Othello. Als Desdemona gab sie im Frühjahr 1938 ihre letzte Aufführung in der Pariser Oper. Ihre letzte Aufführung fand am 26. Februar 1939 in Horten statt.
1940 zog sie in die Schweiz, wo sie im Alter von 84 Jahren in Lausanne starb. Sie wurde auf dem Vår Frelsers Gravlund beigesetzt.


Heute ist ihr 50. Todestag.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Eid%C3%A9_Norena

Brünnhild Friedland,
deutsche Sopranistin, * 12. 7. 1924 - + 13. 11. 1986 --- 32. Todestag



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Sänger:

Rudolf Schock, deutscher Tenor, * 4. 9. 1915 - + 13. 11. 1986 --- 32. Todestag




Franco Calabrese,
italienischer Bassbariton, * 22. 7. 1923 - + 13. 11. 1992 --- 26. Todestag



Günther Hofmann, deutscher Bassbariton, * 2. 10. 1927 - + 13. 11. 2013 --- 5. Todestag




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Pianistinnen:

Marguerite Long, französische Pianistin, * 13. 11. 1874 - + 13. 2. 1966 --- 144. Geburtstag




Harriet Cohen, eine der herausragendsten britischen Pianistinnen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, * 2. 12. 1895 - + 13. 11. 1967 --- 51. Todetag



Liebe Grüße

Willi :)
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Pianist:

Andreas Boyde,
deutscher Pianist * 13. 11. 1967 --- 51. Todestag



Geiger:

Roberto Michelucci, italienischer Geiger, (siehe 29. 10.) - + 13. 11. 2010 --- 8. Todestag


Liebe Grüße

Willi :)

Und einen Gitarristen habe ich noch nachzuholen:

Alirio Diaz, 12. 11. 1923 - + 5. 7. 2016, war ein venezolanischer Gitarrist und herausgeber:



Díaz studierte am Escuela Superior de Música José Ángel Lamas Gitarre bei Raúl Borges sowie Harmonielehre und Musikgeschichte bei Vicente Emilio Sojo. 1950 debütierte er in Caracas mit einem Konzert mit Werken von Heitor Villa-Lobos, Johann Sebastian Bach und Manuel María Ponce. Mit einem Stipendium der venezolanischen Regierung setzte er seine Ausbildung am Conservatorio de Madrid bei Regino Sáinz de la Maza fort.
Danach wirkte Díaz als Assistent von Andrés Segovia an der Accademia Musicale Chigiana in Siena. 1964 ließ er sich in Rom nieder, von wo aus er als Gitarrist in ganz Europa, den USA, Japan, Australien und seinem Heimatland Venezuela mit einem Repertoire auftrat, das Werke von Scarlatti, Corbetta und Vincenzo Galilei ebenso umfasste wie Bearbeitungen lateinamerikanischer und neapolitanischer Volksweisen und Werke zeitgenössischer venezolanischer Komponisten. Er gab Meisterklassen und nahm mehr als dreißig Alben auf.
Er veröffentlichte zwei autobiographische Bücher und war Mitbegründer des Verlags Caroni Music, der sich der Veröffentlichung lateinamerikanischer Musik wie der des Gitarristen Antonio Lauro widmet.


Gestern wäre er 95 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)
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