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Melot1967

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  • »Melot1967« ist männlich

Beiträge: 1 406

Registrierungsdatum: 23. Februar 2006

181

Donnerstag, 26. Juli 2018, 16:00

Ich lese gerne mit. Bitte weiter so.
Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

Dr. Holger Kaletha

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  • »Dr. Holger Kaletha« ist männlich

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Registrierungsdatum: 2. Februar 2008

182

Donnerstag, 26. Juli 2018, 19:12

Von mir aus nenne es herablassend. Ich gestehe als gelernter DDR-Bürger, bis zu meinem Eintritt ins Klassikforum von Gadamer weder den Namen noch etwas von seinen Schriften gehört zu haben.
Lieber La Roche,

wenn ich noch nie etwas von dem Namen Einstein gehört hätte, dann würde ich mich schlicht jeglicher qualifizierender Werturteile enthalten. Das hast Du aber im Falle Gadamer nicht getan!

Er existierte für die DDR nicht, und damit hatte ich weder Zugang noch Interesse an seinen für Dich wichtigen Theorien, und deshalb war und ist er für meine Entwicklung unwichtig!! Er hat meine berufliche Entwicklung an keinem einzigen Tag beeinflußt.
Woher weißt Du das? Was ich weiß ist, dass die Zusammenarbeit von Germanisten aus der DDR und BRD immer gut funktioniert hat. Einer der Professoren, bei dem ich studiert habe, reiste regelmäßig damals in die DDR zu Konferenzen mit DDR-Kollegen. Das berühmte "Grimmsche Wörterbuch" wurde in Gemeinschaftsarbeit von DDR- und BRD-Germanisten vollendet. Und es gibt so gut wie keinen Germanisten auf der Welt, der Gadamer nicht kennt. Ich nehme an, sein Buch war auch in der DDR erhältlich. Gefunden habe ich diese Internetseite (Handbuch "Wer war in der DDR"?), da ist auch Gadamer verzeichnet. Zu lesen ist da, dass er 1946-47 Rektor der Universität Leipzig war, von der er 1996 die Ehrendoktorwürde verliehen bekam:


Dabei brauchte ich keine Philosophie, nur die praktischen Ergebnisse mehrerer Tausend Versuchsreihen, die auch das Ziel hatten, ökonomische Prämissen einzuhalten. Was Du machst ist praktische Physik, es gibt aber auch theoretische Physik. Wir hatten in Walberberg zwei Tagungen ("Zeit und Natur"), wo es um die neuesten Entwicklungen in der Physik ging. Einer der ständigen Mitorganisatoren der Tagung war Physiker vom Kernforschungszentrum Jülich. Er hat u.a. Arne Wunderlin eingeladen:




Die Chaos-Theoretiker haben ganz gezielt den Kontakt mit Philosophen gesucht, weil die Begrifflichkeiten der klassischen Mechanik und bestimmte Dogmen der Newtonschen Physik (wie der Ausschluss von "Fernwirkungen") in diesem Bereich nicht mehr tragfähig sind. Dazu bedarf es neuer theoretischer Grundlagen. Ich hatte bereits Ilya Prigogine erwähnt, Nobelpreisträger für Chemie 1977, der die Philosophin Isabelle Stengers als Mitarbeiterin einstellte. Prigogine war selbstverständlich Thema der Tagungen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ilya_Prigogine

Daraus:

Mit seiner Autobiographie, die er im Zusammenhang mit der Nobelpreisverleihung verfasst hat, wandte sich Prigogine der Philosophie zu. Er setzte sich etwa in seinen gemeinsam mit der Philosophin Isabelle Stengers verfassten Büchern Dialog mit der Natur und Das Paradox der Zeit unter anderem mit Aristoteles, Descartes, Kant, Heidegger, Whitehead und Bergson auseinander, wobei er stets von seinen eigenen naturwissenschaftlichen Forschungen ausging. Sein Grundanliegen war jedoch, die Ergebnisse der Naturwissenschaften ebenso in den geisteswissenschaftlichen Diskurs einfließen zu lassen wie auch umgekehrt.

Prigogine verstand seine wissenschaftlichen Ergebnisse als Basis für eine Zusammenarbeit dieser beiden Domänen, da er mit der Theorie der dissipativen Struktur erstmals Geschichtlichkeit und irreversible Ereignisse in die Physik integrieren konnte. Physik als seinsorientiert-statisch auf der einen Seite und Biologie, Geologie und Geisteswissenschaften mit dem Fokus auf Entstehung und Werden auf der anderen markieren für Prigogine nicht länger zwei unterschiedliche Forschungsgebiete, sondern rücken näher zusammen und lassen immer mehr Berührungspunkte erkennen.

Dr. Holger Kaletha

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Beiträge: 7 172

Registrierungsdatum: 2. Februar 2008

183

Donnerstag, 26. Juli 2018, 20:18

Das Programm spinnt - im Quellmodus ist ein Funktionsfehler

Zitat


So weit zu Deiner Bemerkung, daß Naturwissenschaftler sich nicht im gleichen Maße mit der Geschichte ihres Faches bemühen wie Geisteswissenschaftler. Das ist schlicht und einfach nur eine unbedachte Bemerkung, denn die Geschichte der Chemie gehörte bei uns zum Studium wie auch zur praktischen experimentellen Chemie.
Das habe ich mir nicht aus den Fingern gesogen, sondern das haben Kollegen beklagt, die sich in ihrem Fach mit dessen Geschichte beschäftigen.

Zitat

Also laß bitte, eine nicht gegebene Vorrangstellung von Geisteswissenschaften gegenüber Naturwissenschaften auch nur anzudeuten.


Das habe ich nie behauptet. Im Gegenteil. Seit Prigogine ist da die Diskussionsgrundlage einfach eine wesentlich andere.


Zitat

Und damit nochmals zur Musik, und ich sage es noch einmal, ob Du es nun vertehen willst oder nicht: Wenn ich Mahler, Bruckner, Strauss oder sonstwen höre, will ich versuchen, das herauszuhören, was ich hören will und kann.
Verräterisch ist da für mich das wiederholte "will". Was man heraushören kann, ist normalerweise gerade nicht abhängig vom Willen, sondern ergebnisoffen. Sinnverstehen sollte ein offener Prozess sein - was er bei Dir mit Deinen Restriktionen vorab offenbar nicht ist.

Zitat

Dabei ist eine Aussage des Komponisten, aber auch die Analyse von Fachleuten in "aus der Mode" gekommenen Biographien für mich wichtig. Sehr sogar.
Das ist für mich ein Selbstwiderspruch - denn diese "Fachleute" sind meist Musikwissenschaftler mit philosophischer Bildung.

Ich glaube, meinen Kolumenartikel über Debussy kannst auch Du lesen ;) :

Doctor
Gradus ad Parnassum. Philosophische Brocken zur Ästhetik (I) Hommage à
Debussy

:hello:

Schöne Grüße
Holger

Dr. Holger Kaletha

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Beiträge: 7 172

Registrierungsdatum: 2. Februar 2008

184

Freitag, 27. Juli 2018, 07:13

Gestern hatte ich nachträglich ein Bild von Dialog mit der Natur einzufügen versucht, wo offenbar sowas wie ein Virus drin war. Es waren plötzlich Dinge gelöscht und die Anzeige im Quellcode und Editor stimmte nicht mehr überein - immer wieder hat das Programm Fehler eingebaut.

So ist es Gadamer-Link verschwunden (Handbuch "Wer war wer in der DDR?"):

https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.…424.html?ID=931

Und hier hat das Programm die Beiträge zusammengezogen (kein Zitat erkennbar). Richtig muss es so sein:
Und damit nochmals zur Musik, und ich sage es noch einmal, ob Du es nun vertehen willst oder nicht: Wenn ich Mahler, Bruckner, Strauss oder sonstwen höre, will ich versuchen, das herauszuhören, was ich hören will und kann. Dabei ist eine Aussage des Komponisten, aber auch die Analyse von Fachleuten in "aus der Mode" gekommenen Biographien für mich wichtig. Sehr sogar.
Wir hatten in Walberberg zwei Tagungen ("Zeit und Natur"), wo es um die neuesten Entwicklungen in der Physik ging. Einer der ständigen Mitorganisatoren der Tagung war Physiker vom Kernforschungszentrum Jülich. Er hat u.a. Arne Wunderlin eingeladen:


Ich galube nicht, daß es Zweck hat, weiter zu diskutieren. Unsere Standpunkte sind zu unterschiedlich, die Heransgehensweise aufgrund unterschiedlicher fachlicher Bildungsergebnisse auch. Wir kommen nie unter einen Hut, bitte respektiere meine Meinung so wie ich das mit Deiner auch zu tun versuche. Ich kann und will Dich nicht überzeugen von meiner Warte, genausowenig wie Du es vermagst, mir Deine Sichtweise anzueignen.
Sinn und Zweck hat es jedenfass für mich, dass man aufklärt, d.h. damit auch die Standpunkte klärt. Aus meiner Warte kann ich nur sagen, dass es intensive interdisziplinäre Diskussionen zwischen Philosophen, Natur- und Geisteswissenschaften gegeben hat und immer noch gibt. Das ist einfach ein Faktum. Bezeichnend geht es da - das ist ein Schwerpunkt - um moderne Selbstorganisationstheorien, die sich längst auch in der Physik etabliert haben. (Zur Erinnerung: Im 18. Jhd. hat man die Grenze der physikalisch-mechanistischen Beschreibung der Natur zur Erfassung von "Leben" so gezogen, dass nur Leben die Fähigkeit zur Selbstorganisation hat, nicht die "tote" Materie. Das ist so lange in Geltung geblieben, bis man auch in der Physik der klassischen Mechanik Grenzen gezogen hat, die nicht mehr die Natur im Ganzen beschreibt. Deshalb ist der Buchtitel von Haken/Wunderlin "revolutionär".) Der Austausch in diesem Themenbereich beschränkt sich übrigens nicht nur auf die Physik. Ein anderer Bereich des interdisziplinären Dialogs geht von der Biologie aus. Stichwort: Der "Autopoiese"-Begriff des chilenischen Biologen Humberto Maturana und seine Auswirkung auf die soziologische Systemtheorie (Niklas Luhmann). Bekannt dürfte sein aus der Vergangenheit, dass Jakob von Uexküll (die Unterscheidung von "Merkwelt" und "Wirkwelt" bei Tieren) und Konrad Lorenz ("evolutionäre Erkenntnistheorie") ihre biologischen Theorien in Auseinandersetzung mit der Philosophie von Immanuel Kant gewonnen haben.

Ich selbst habe übrigens einen Entwicklungsbegriff in meinem Buch zu rekonstruieren versucht, der Natur-, Geisteswissenschaften und Philosophie übergreift.

Genauso "interdisziplinär" gehe ich mit Musik um, indem ich nämlich die verschiedensten Erfahrungs- und Erkenntnisquellen nutze und nicht nur eine einzige: die eigene Intuition und Hörerfahrung, dazu Bezüge zu anderen Künsten, Literatur, Malerei und eben auch Philosophie, Ästhetik speziell und Musikwissenschaft. Das natürlich in unterschiedlicher Gewichtung. Bei Mahler sind da zu meinem Verständnis weit mehr Quellen im Spiel als etwa bei einer Chopin-Mazurka.

Schöne Grüße
Holger

Dr. Holger Kaletha

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  • »Dr. Holger Kaletha« ist männlich

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Registrierungsdatum: 2. Februar 2008

185

Freitag, 27. Juli 2018, 07:47


Timo

Profi

  • »Timo« ist männlich

Beiträge: 445

Registrierungsdatum: 23. Dezember 2017

186

Freitag, 27. Juli 2018, 08:21

Stimmt nicht, ich bin Chemiker, Spezialgebiet heterogene Katalyse sowie Treib- und Schmierstoffe. Also Naturwissenschaftler, der nach klaren Regeln urteilt, die sich experimentell beweisen lassen. Das unterscheidet uns beide im Denkprozess.
Das ist ein starkes Stück! Du unterstellst also Philosophen, Linguisten, Romanisten, Kunsthistorikern, sie seien keine nach rationalen Methoden arbeitenden Wissenschaftler sondern nur sowas wie Meinungsproduzenten, nur weil sie nicht experimentell arbeiten?
Mal nachgehakt: Was für Wissen produziert die Literaturwissenschaft? Was für einen Wahrheitsbegriff verwendest du?

La Roche

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  • »La Roche« ist männlich

Beiträge: 3 026

Registrierungsdatum: 21. Februar 2012

187

Freitag, 27. Juli 2018, 13:20

Hallo, Holger,
ich glaube, wir beenden die zeitraubende und unfruchtbare Diskussion, auch wenn andere den Unterhaltungswert positiv eingeschätzt haben.

Mir wird es nie gelingen, Dich von meinem Denkschema zur Beurteilung der Gründe, warum ich Musik höre zu überzeugen, einem Denkschema, mit welchem ich glücklich geworden bin.
Und Du hast nicht die geringste Chance, mir Dein Gedankengut zu eigen zu machen, höchstens in manchen Ansätzen.

Immerhin haben wir es so weit gebracht, nicht in jedem Satz persönliche Angriffe einzustreuen (auch wenn Du Deinen ursprünglichen Beitrag 182/183 noch korrigieren konntest und nun einen Softwarefehler vorgeschoben hast. Ich hatte das Original gelesen). Sollten andere User versuchen, sich ebenfalls nach diesem Grundsatz im Forum zu unterhalten, dann fände ich das schon ganz gut.

Herzlichst La Roche
Musik ist eine heilige Kunst - Hugo von Hofmannsthal. Aussage des Komponisten aus der Oper "Ariadne auf Naxos" mit der Musik von Richard Strauss.


Dr. Holger Kaletha

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Beiträge: 7 172

Registrierungsdatum: 2. Februar 2008

188

Freitag, 27. Juli 2018, 15:36

Mal nachgehakt: Was für Wissen produziert die Literaturwissenschaft?
Z.B. das hier - in mehrere andere Sprachen übersetzt.


ich glaube, wir beenden die zeitraubende und unfruchtbare Diskussion, auch wenn andere den Unterhaltungswert positiv eingeschätzt haben.
:D Einverstanden, lieber La Roche!
Immerhin haben wir es so weit gebracht, nicht in jedem Satz persönliche Angriffe einzustreuen (auch wenn Du Deinen ursprünglichen Beitrag 182/183 noch korrigieren konntest und nun einen Softwarefehler vorgeschoben hast. Ich hatte das Original gelesen). Sollten andere User versuchen, sich ebenfalls nach diesem Grundsatz im Forum zu unterhalten, dann fände ich das schon ganz gut.
Ich habe keinen einzigen Buchstaben verändert, nur eine Antwort hinzugesetzt! :D

P.S. Vielleicht gibt es von mir ja doch demnächst einen Kolumnenartikel - "Mahler zur Einführung"! ;)

Schöne Grüße
Holger

Timo

Profi

  • »Timo« ist männlich

Beiträge: 445

Registrierungsdatum: 23. Dezember 2017

189

Samstag, 28. Juli 2018, 06:23

Zitat von »Timo«



Mal nachgehakt: Was für Wissen produziert die Literaturwissenschaft?
Z.B. das hier - in mehrere andere Sprachen übersetzt.

Ist die Methodik so: Man stellt Begriffe auf und untersucht seine Quellen anhand dieser?

Dr. Holger Kaletha

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190

Samstag, 28. Juli 2018, 10:24

Ist die Methodik so: Man stellt Begriffe auf und untersucht seine Quellen anhand dieser?
Dazu gibt es verschiedene Wikipedia-Artikel, z.B. diesen hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Komparatistik

Schöne Grüße
Holger

Fiesco

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Beiträge: 894

Registrierungsdatum: 30. August 2017

191

Freitag, 3. August 2018, 15:42

Interresant für alle Regietheater Beteiligten, ob Pro oder Kontra, absolut lesenswert!



Kam darauf als es im anderen Thread um ein Heft des *Wagner Spectrum* ging!
Apropos: die Hefte sind alle außerordentlich lesenswert!

LG Fiesco
Il divino Claudio
"Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

Dr. Holger Kaletha

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Registrierungsdatum: 2. Februar 2008

192

Freitag, 3. August 2018, 16:28

Kam darauf als es im anderen Thread um ein Heft des *Wagner Spectrum* ging!
Apropos: die Hefte sind alle außerordentlich lesenswert!
Der Tip war gut, lieber Fiesco. Ich habe mir gerade diesen Band günstig gebraucht und auch den über Lohengrin (1/2014) gebraucht bestellt! :thumbsup:

Schöne Grüße
Holger

MSchenk

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  • »MSchenk« ist männlich

Beiträge: 2 771

Registrierungsdatum: 5. März 2011

193

Samstag, 3. November 2018, 14:20

Ab ins REGIETHEATERFORUM?!

Und noch ein - allerdings geschlossener - Thread, der m.E. hierher gehört: Tamino Klassikforum - DAS ideale Werbemedium für das Regietheater !!!
mfG Michael

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