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m-mueller

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301

Dienstag, 11. September 2018, 22:56

Hallo Timo,

ich vermute mal, Du meinst z.B. dies hier:

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Timo

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302

Mittwoch, 12. September 2018, 04:16

Hallo Timo,

ich vermute mal, Du meinst z.B. dies hier:

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gerade gekauft!

Genau!

m-mueller

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Beiträge: 3 616

Registrierungsdatum: 9. Januar 2007

303

Sonntag, 16. September 2018, 21:46

Eine Vielzahl von bisher weitgehend unerwähnten Stücken, die auf der London International Guitar Competition 2015 von 3 verschiedenen Kombattanten gespielt wurden - gute Spieltechnik, guter Klang, zum Teil greuliche "Musik", zum Teil aber auch ganz gut. Meine Zeitangaben und unqualifizierten Bemerkungen in Italic.



Aus dem Abspann:

The Final
Saturday 31st October 7.30pm
Hall One, Kings Place, London

Finalists:
Davide Giovanni Tomasi
Daniela Rossi
Simon Wildau

Jury:
Simon Young (Chair)
Graham Devine (Trinity Laban)
Gary Ryan (RCM)
Robert Brightmore (GSMD)
Michael Lewin (RAM)

Davide Giovanni Tomasi's Programme

John Dowland (1563 - 1626)
A Fancy

Mario Castelnuovo-Tedesco (1895 - 1968)
Capricho de Goya op.195 n°18 "El Sueno de la Razon Produce Monstruos", ab 3:23 min

Howard Skempton (b. 1947)
Six Songs for Guitar, ab 8:39 min (ziemlich gräßlich)

Joaquin Rodrigo (1901 - 1999)
Tres Piezas Espanolas, ab 12:17 min
I. Fandango
II. Passacaglia
III. Zapateado

Daniela Rossi's Programme

Giulio Regondi (1822 - 1872)
Etude 6, ab 24:17 min

Napoleon Coste (1805 - 1883)
Andante et Polonaise, ab 30:05 min

Howard Skempton (b. 1947)
Six Songs for Guitar, ab 37:18 min (immer noch nicht besser geworden)

Dušan Bogdanović (b. 1955)
Sonata, ab 40:50 min (auch nicht so der Brüller)

Simon Wildau's Programme

Manuel Maria Ponce (1882 - 1948)
From Suite en re mayor: ab 54:03 min
Preambule
Courante
Sarabanda

Howard Skempton (b. 1947)
Six Songs for Guitar, ab 1:05:26 h (die Jury mußte ja wissen, bei wem es sich am gräßlichsten anhört)

Alexandre Tansman (1897 - 1986)
Variations on a theme of Scryabin, ab 1:10:20 min

Prizes:

First Prize - Daniela Rossi
Second Prize- Davide Giovanni Tomasi
Third Prize- Simon Wildau

m-mueller

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304

Freitag, 21. September 2018, 00:32

Nach all der schweren Musik jetzt ein Jazz-Klassiker: Autumn Leaves - paßt auch gerade zum beginnenden Herbst.


Helmut Hofmann

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305

Freitag, 21. September 2018, 10:54

Eigentlich wollte ich nur mal kurz reinhören, aber schon nach drei Takten hatte mich diese Musik gepackt und ich folgte ihr bis zum Ende.
Yenne Lee spielt dieses Stück ganz wunderbar. Ich meine, ich hätte es noch nie so musikantisch-elegant interpretiert gehört. Gebannt starrte ich auf ihre Hände, wie sie wie mühelos die schweren Griffe meisterte und die bei diesem Stück so häufigen Lagenwechsel bewältigte.
Großartig die dunkle Piano-Schlusspassage.
Mein Morgen ist mit einem Mal schöner geworden.
Wie gut, dass es diesen Thread hier gibt!

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306

Freitag, 21. September 2018, 12:34

Lieber Helmut,

vielen Dank für Deinen Kommentar.

Mir gefällt das Stück, weil es einerseits so leicht und sommerlich, andererseits aber auch mit einem guten Schuß Melancholie ausgestattet ist, und beides vermittelt Yenne Lee, wie Du so treffend schreibst, "musikantisch-elegant".

m-mueller

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307

Freitag, 21. September 2018, 22:15

BWV 1006, Präludium E-Dur: Alexander Milovanov hat den Flow!


Timo

Profi

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Beiträge: 438

Registrierungsdatum: 23. Dezember 2017

308

Samstag, 22. September 2018, 07:08

Die Fuge aus BWV 997 mit Gitarre und Flöte:

m-mueller

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Registrierungsdatum: 9. Januar 2007

309

Samstag, 22. September 2018, 17:29

Hallo Timo,

die Nigel-North-CD ist angekommen und liegt gerade auf dem Teller. Guter Klang!

Und die Kombination Flöte und Gitarre ist ja auch sehr schön.

m-mueller

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Registrierungsdatum: 9. Januar 2007

310

Montag, 24. September 2018, 20:36

Manuel Barrueco: Joaquín Rodrigo - Invocacion y Danza

Ein recht abgründiges Stück, mir gefällt es.


Helmut Hofmann

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Registrierungsdatum: 6. Oktober 2010

311

Gestern, 16:58

"Mir gefällt es"...

Mir auch, lieber m-mueller.
Und nicht nur das: Ich bin beeindruckt. Das ist hochkomplexe Gitarrenmusik, eine geradezu überwältigende Fülle an dissonant-verminderter Harmonik mit kühnen harmonischen Rückungen, in die sich drei Mal ein geradezu reizendes, volksmusikhaft-schlicht anmutendes Tänzchen im Walzertakt hineinschleicht, dann aber eine Melodie wie zittrig in große Höhe davonschwebt, bis schließlich alles so endet, als würden ganz leise silbrige Sternchen vom Himmel fallen.
Und o Wunder: Das alles ist bei all seiner klanglichen Modernität höchst ansprechend und eingängig.

m-mueller

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Registrierungsdatum: 9. Januar 2007

312

Gestern, 21:58

Das ziemliche Gegenteil zum obigen Stück ist das folgende:

Andreas Koch spielt Canzone d'Amore von Maria Linnemann; schöne, einfache Melodie ohne besondere Abgründe; aber auch durchaus mal hörenswert.