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Caruso41

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  • »Caruso41« ist männlich

Beiträge: 4 615

Registrierungsdatum: 19. November 2010

91

Mittwoch, 29. August 2018, 09:10

Bei den heutigen Neuerscheinungen unseres Werbepartners jpc finde ich eine lange verschollene "Salome" - die jetzt zum Billigpreis angeboten wird:



Richard Strauss (1864-1949)
Salome

Max Lorenz, Margarethe Klose, Inge Borkh, Christa Ludwig, Franz Fehringer,
HR SO, Frankfurt
Dirigent: Kurt Schröder
Myto , ADD/m, 1952

Diese Aufnahme in Luxus-Besetzung wurde 1993 erstmalig bei Myto zum Hochpreis veröffentlicht und istlange vom Markt verschwunden gewesen. Erst durch die Recherchen der Franz-Fehringer-Fans wurde diese "Salome" der Vergessenheit entrissen!


Diese Aufnahme habe ich gestern abend gehört. Es ist ein hinreißendes Dokument der noch sehr expressiven jungen Inge Borkh, das zu hören auch lohnt, wenn man die Aufnahmen von Fritz Reiner und Dimitri Mitropoulos kennt.
Die Bemerkung, man habe hier eine Luxusbesetzung würde ich nicht gerne voll unterschreiben. Max Lorenz singt schon sehr frei nach Richard Strauss. Natürlich fast durchweg im robusten Forte. Und Ferdinand Frantz ist ein gemütvoll-behäbiger Prophet, aber klangvoll und klangschön.
Vor allem kommt es ja auf die Borkh an, und die ist sängerisch großartig und einfach ungemein fesselnd!


Übrigens ist heute in der FAZ ein lesenswerter Nachruf von Jürgen Kesting erschienen.
Ob er in die Online-Ausgabe aufgenommen wird, weiß ich nicht.
Vielleicht hat ja Jemand ein Online-Abo und kann den Text hier einstellen.

Caruso41
;) - ;) - ;)

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Melomane

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  • »Melomane« ist männlich

Beiträge: 258

Registrierungsdatum: 8. November 2017

92

Mittwoch, 29. August 2018, 10:13


Die Bemerkung, man habe hier eine Luxusbesetzung würde ich nicht gerne voll unterschreiben. Max Lorenz singt schon sehr frei nach Richard Strauss. Natürlich fast durchweg im robusten Forte. Und Ferdinand Frantz ist ein gemütvoll-behäbiger Prophet, aber klangvoll und klangschön.
Vor allem kommt es ja auf die Borkh an, und die ist sängerisch großartig und einfach ungemein fesselnd!


Ich habe diese Aufnahme vor ca. zwei Monaten mir vollständig angehört und möchte dir bei Frantz und Lorenz widersprechen. Von Lorenz bin ich in vielen Partien kein großer Fan, finde ihn als Herodes auf dieser Aufnahme nahezu ideal, da er die Partie zwar eigenwillig, aber doch eindringlich gestaltet. Das Nervöse, Flatterhafte kommt m.E. sehr gut zur Geltung, aber das auf der Grundlage einer großen vokalen Autorität, mir hat es außerordentlich gut gefallen. Frantz hat nicht das drahtige Sendungsbewusstsein eines Metternichs, kann aber frei strömende Stellen wie "Er ist in einem Nachen..." wunderbar zurückgenommen, aber doch wohlklingend singen (eine Passage, an der Metternich in der Moralt-Aufnahme m.E. scheitert), als "behäbig" habe ich ihn an keiner Stelle empfunden. Auch Klose ist große Klasse. Fehringer eine interessante Zugabe. Und die junge Ludwig auch sehr hörenswert. Es ist also doch sehr ungerecht, diese Aufnahme allein auf die - in der Tat sehr aufregende - Inge Borkh zu beschränken. Außerordentlich hervorzuheben ist aus meiner Sicht die Wortdeutlichkeit aller Beteiligten - das ganze hat den Charakter eines spannenden Hörspiels. Orchestral wird ein packend-dramatischer Soundtrack geliefert, große Finessen sucht man sowohl in puncto Orchesterklang als auch Dirigat vergeblich.

Caruso41

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Beiträge: 4 615

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93

Mittwoch, 29. August 2018, 11:19

Es freut mich, lieber Melomane, dass Du auf meine kurzen Bemerkungen zu der Frankfurter Aufnahme eingegangen bist. Es gibt je leider ansonsten nur wenig Austausch über Gesamtaufnahmen und Gesangsleistungen.

Mit Deinem Widerspruch kann ich gut leben. Zumindest was Frantz betrifft!
Ich hatte ja auch geschrieben, dass er klangvoll und klangschön singt. Nur der Eiferer, der Zelot, den ich mir als Jochanaan vorstelle, ist er nicht. Und er ist auch nicht der Mann, der durch Salome bis ins Mark getroffen wird, wie einst William Dooley (Zuletzt habe ich über seinen Jochanaan im Vergleich mit Simon Estes geschrieben: Simon Estes)

Weniger kann ich Dir folgen, wenn es um Max Lorenz geht. Gewiss sind das Nervöse und Flatterhafte des Tetrarchen gut getroffen. Aber mir ist das zu eindimensional und zu weit weg von dem Notentext. Mein Herodes-Bild ist wesentlich von Julius Patzak geprägt und das hat so ungemein viele Facetten und Farben, die ich bei Lorenz einfach vermisse. Wenn er Salome von ihrer ungeheuerlichen Forderung abbringen will und alles Mögliche anbietet, ist das einfach unverschämt schön gesungen und macht anschaulich, was er da alles bietet. Das vermisse ich bei Lorenz total. Aber es gibt nicht viele Interpreten des Herodes, die da mithalten können. Mir fällt eigentlich nur noch Richard Lewis ein.

Ausdrücklich zustimmen will ich Deinem Lob für die Textdeutlichkeit aller Sänger. Das ist heute kaum noch zu haben. Damals war es Standard!
Gerade auch die Salome der Borkh zeigt ganz eindrücklich, wie die Musik aus dem Wort erwachsen kann und doch nicht zur Deklamation wird!


Liebe Grüße

Caruso41
;) - ;) - ;)

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Caruso41

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  • »Caruso41« ist männlich

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94

Mittwoch, 29. August 2018, 13:24

Aber es gibt nicht viele Interpreten des Herodes, die da mithalten können. Mir fällt eigentlich nur noch Richard Lewis ein.


Mit dieser Bemerkung in meinem letzten Beitrag meinte ich natürlich Patzak und nicht etwa Lorenz.

Caruso41
;) - ;) - ;)

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Gregor

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Beiträge: 1 268

Registrierungsdatum: 25. Januar 2008

95

Donnerstag, 20. September 2018, 23:17

Sie liebte die Öffentlichkeit. [.....] Einen starken Eindruck hat sie auf mich in der Da-Capo-Sendung mit August Everding gemacht:

Diese Da-Capo-Sendung macht auch viel Freude, lieber Rüdiger. Da sieht man wie diese Frau voller Elan steckte. Eine unglaublich starke Persönlichkeit.
Dadurch war es ihr wohl auch möglich, charismatische Figuren auf der Bühne so eindrucksvoll darstellen zu können. Ich kenne Frau Borkh natürlich nur noch von Aufnahmen her. Und wenn ich sie da so höre, achte ich jetzt nicht so sehr darauf, ob die Stimme schön oder weniger schön ist (das ist ja immer ein sehr subjektiver Eindruck), aber ich höre vor allem eines: AUSDRUCK!!!
Da ist wirklich eine Sängerdarstellerin zu hören. Man muss sie gar nicht sehen, man muss ihr nur zuhören. Denn sie konnte so unterschiedliche Emotionen wie Verzweiflung und Glück oder Grausamkeit und Begeisterung mit rein vokalen Mitteln erschaffen.
Elektra ist ein Werk mit dem ich mir schwertue, aber wenn Inge Borkh Allein! Weh, ganz allein! singt, dann wird man regelrecht gefangengenommen.

Ja, sie liebte die Öffentlichkeit. Sie war keine Sängerin die sich ins Private zurückzog. Oft war sie bei diversen Veranstaltungen zu Gast und sie besuchte bis zuletzt Opernvorstellungen. Noch drei Wochen vor ihrem Ableben war sie bei den Salzburger Festspielen und besuchte eine Salome-Vorstellung. Wir wissen leider nicht was sie von der Aufführung gehalten hat. Denn das moderne Regietheater lehnte sie vehement ab.

Ihr Auftritt in einem Film ober Richard Strauss in dessen Villa in Garmisch dürfte wohl ihre letzte Aktivität vor der Kamera gewesen sein.

Um welchen Film handelt es sich hier denn?

Gregor

Stimmenliebhaber

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  • »Stimmenliebhaber« ist männlich

Beiträge: 8 065

Registrierungsdatum: 3. Dezember 2012

96

Donnerstag, 20. September 2018, 23:43

Elektra ist ein Werk mit dem ich mir schwertue, aber wenn Inge Borkh Allein! Weh, ganz allein! singt, dann wird man regelrecht gefangengenommen.

Beide Teile dieser Aussage kann ich so für mich voll und ganz bestätigen.

Vor allem wusste die Borkh auch, dass Gesang nicht nur aus Tönen besteht, sondern eine Verbindung von Worten und Tönen ist - und im Gegensatz zu (viel zu) vielen anderen Sängerinnen blieb sie auch die Worte nie schuldig.
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

operus

Ehrenpäsident und Außenminister

  • »operus« ist männlich

Beiträge: 5 401

Registrierungsdatum: 14. Mai 2008

97

Freitag, 21. September 2018, 10:30

Oft war sie bei diversen Veranstaltungen zu Gast und sie besuchte bis zuletzt Opernvorstellungen. Noch drei Wochen vor ihrem Ableben war sie bei den Salzburger Festspielen und besuchte eine Salome-Vorstellung. Wir wissen leider nicht was sie von der Aufführung gehalten hat. Denn das moderne Regietheater lehnte sie vehement ab.


Lieber Gregor,

noch später war sie durch eine Initiative von mir beim Galakonzert zum 20 jährigen Bestehen des "Europäischen Kulturforums" auf der Mainau mit den Sängern Beczala, Volle und Gabriella Scherer, die Gattin von Michael Volle. Obwohl im Rollstuhl sitzend war sie wie eh und je überzeugend, schlagfertig und charmant. Für die Kritik, die ich über das Konzert schrieb, war mir ihre Meinung selbstverständlich wichtig und ihr Eindruck ist sicherlich mit in meine Rezension eingeflossen. Wir machten schon Pläne für ihren Besuch beim diesjährigen Künstlertreffen der Gottlob Frick Gesellschaft am 13./14. Oktober. Das Schicksal hat es anders wollen. Wir haben sofort reagiert und die Matinee geändert, die jetzt Birgit Nilsson zum 100. Geburtstag und Inge Borkh -der großen Tragödin der Opernbühne - gewidmet sein wird. Frau Borkh war sicherlich eine Gegnerin aller Übertreibungen, Ekeldarstellungen und Verhöhnung der Kunstform Oper. Aber sie war keinesfalls grundsätzlich gegen gelungene Neudeutungen in der Oper. In Diskussionen war ich oft rigider als Inge Borkh. Diese Offenheit gegenüber allem Neuen hat Thomas Voigt in seiner so persönlichen und deshalb berührenden Trauerrede besonders betont. Aus dieser Wurzel kam auch ihr unstillbarer Drang, noch im hohen Alter und trotz aller Behinderungen immer wieder Neues zu erleben.



Vor allem wusste die Borkh auch, dass Gesang nicht nur aus Tönen besteht, sondern eine Verbindung von Worten und Tönen ist - und im Gegensatz zu (viel zu) vielen anderen Sängerinnen blieb sie auch die Worte nie schuldig.
Lieber Stimmenliebhaber,


genau wie Gregor und Du es beschreibst ist es: Das Faszinierende, ja vielleicht sogar Einmalige an der Künstlerin Inge Borkh war die vollkommene Einheit von Gesang, Darstellung und intensivem Ausdruck. Sie sang zwar Rollen, schuf jedoch großarige Bühnecharaktere. Da wir für unserere Matinee lauter Zeitzeugen gewinnen konnten, die persönliche Kontakte, Beziehungen und Erlebnisse mit den Sängerinnen Nilsson und Borkh hatten, erhoffe ich mir lebendige Lebensbilder und die Sicht noch erweiternde und abrundende Erkenntnisse über diese beiden Sängerlegenden. Übrigens wer von uns wußte, dass Inge Borkh nach ihrem Abschied von der Opernbühne noch eine umjubelte, mehrjährige Karriere als Chansonette hatte? Autorin,Philosophin, Briefkastentante war sie auch noch und eine gefragte Gesangslehrerin mit Schwerpunkt Darstellung, Dramatik und Ausdruck sowieso.


Herzlichst
Operus
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Rheingold1876

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Registrierungsdatum: 5. Mai 2011

98

Freitag, 21. September 2018, 22:27


Um welchen Film handelt es sich hier denn?


Lieber Gregor, diese Dokumentaion verbirgt sich als Bonus mit dem Titel "Skizze eines Lebens" auf dieser DVD, die auch als Blu-ray im Handel ist:

Die Sache ist etwas verwirrend, weil es den Hauptfilm "Richard Strauss uns seine Heldinnen" auch ohne den Bonus, in dem Inge Borkh wohl einen ihrer letzten Auftritte vor der Kamera hatte, gibt. Hier hat er den englischen Titel "Richard Strauss and his Heroines".

Alles klar? Ich liebe diese Skizze, weil sie zu einem ausführlichen Besuch in die Garmischer Villa führt, die ja immer noch von der Familie bewohnt wird. Dort hatte die Hausfrau Gabriele Strauss, die eine Tochter von Hans Hotter ist und das Archiv leitet, die Damen Inge Borkh und Brigitte Fassbaender zum Tee geladen.

Ich weiß nicht mehr, ob es Glück gewesen ist oder Zufall oder ob ich einfach nur einen guten Eindruck machte - vor Jahren (es muss um 1995 gewesen sein) klingelte ich einfach mal an der Villa. Die Hausdame, die dem alten Strauss als junges Mädchen noch persönlich gedient hatte, wollte mit der Familie klären, ob ich denn Zugang bekommen sollte. Tags darauf war ich wieder zu Stelle und wurde eingelassen. Ich wurde durch die Arbeits- und Wohnräume geführt und durfte auch das schlichte Sterbezimmeer in der oberen Etage in Augenschein nehmen. Selten war ich so bewegt wie von dieser Visite.
Es grüßt Rheingold (Rüdiger)

Erda: "Alles, was ist, endet."

Carlo

Anfänger

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Registrierungsdatum: 11. Februar 2018

99

Samstag, 22. September 2018, 15:34

Lieber Rüdiger,

Dich kann man um dieses Erlebnis nur beneiden!

Das Richard-Strauss-Portrait "Skizze eines Lebens" - bereits zweimal vom Bayerischen Fernsehen gezeigt - wurde am 11. August 2018 auch auf '3sat' nach der Aufzeichnung der "Salome" von den diesjährigen Salzburger Festspielen ausgestrahlt.

Da fallen mir zwei Anekdoten ein:

Zu Gabriele Strauss-Hotter gibt es eine hübsche Geschichte, die ihr Vater erzählt hat. Hans Hotter war sehr oft Gast im Hause Strauss und brachte auch manchmal seine kleine Tochter mit. Den Komponisten nannte sie "Opa", wie es die meisten Kinder mit weißhaarigen älteren Herren tun. Als Erwachsene heiratete sie den (2009 verstorbenen) Strauss-Enkel Richard jun. - damit war Richard Strauss tatsächlich ihr (Schwieger-) "Opa"!
Anneliese Rothenberger war auch einmal Gast des "Gottlob-Frick-Treffens" in Ölbronn und schrieb einer Verehrerin, sie würde gerne wiederkommen - aber nur, wenn Inge Borkh nicht dabei sein würde, denn "sie reißt ja jede Diskussion an sich!". (In der TV-Sendung "Viermal hohes C" von 1996 mit Alfred Biolek waren 'die' Rothenberger und 'die' Borkh - beide aus Mannheim gebürtig - noch friedlich vereint.) Ach, Primadonnen!

Viele Grüße!

Carlo

operus

Ehrenpäsident und Außenminister

  • »operus« ist männlich

Beiträge: 5 401

Registrierungsdatum: 14. Mai 2008

100

Samstag, 22. September 2018, 17:16

Anneliese Rothenberger war auch einmal Gast des "Gottlob-Frick-Treffens" in Ölbronn und schrieb einer Verehrerin, sie würde gerne wiederkommen - aber nur, wenn Inge Borkh nicht dabei sein würde, denn "sie reißt ja jede Diskussion an sich!". (In der TV-Sendung "Viermal hohes C" von 1996 mit Alfred Biolek waren 'die' Rothenberger und 'die' Borkh - beide aus Mannheim gebürtig - noch friedlich vereint.) Ach, Primadonnen!

Viele Grüße!

Lieber Carlo,


wieder eine Anekdote, die sogar ich nicht kannte. Danke.

Herzlichst

Operus
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