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William B.A.

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Samstag, 18. August 2018, 12:23

18. August 2018, Fortsetzung:

Sänger I:

Leo Slezak, deutscher Tenor, * 18. 8. 1873 - + 1. 6. 1946 --- 145. Geburtstag



Gottlob Frick, deutscher Bass, * 28. 7. 1906 - + 18. 8. 1994 --- 24. Todestag

Er war nicht nur ein grandioser Hagen, sondern auch ein grandioser Rocco!



Hier haben wir heute auch eine besondere Erinnerung:

Jules Bastin, * 18. 8. 1933 - + 2. 12. 1996, war ein belgischer Bass:



Nach dem Schulbesuch in Stavelot und einem anschließenden Aufenthalt in Belgisch-Kongo, wurde Jules Bastin während eines Konzerts, wurde der Tenor Frédéric Anspach (1908–1977) auf den jungen Sänger aufmerksam. Danach wurde er dessen Student am Königlichen Konservatorium in Brüssel, wo er seine Stimmlage im Bass ausarbeitete. 1960 erhielt er ein erstes Engagement am Brüsseler Opernhaus La Monnaie/De Munt. Später wurde er Nachfolger von Anspach als Leiter des Königlichen Konservatoriums in Brüssel und übernahm auch eine Gesangsklasse.
Nachdem er 1962 Gewinner des neunten Internationalen Gesangswettbewerbs von ’s-Hertogenbosch war, gab er Konzerte in London unter der Leitung des Dirigenten Colin Davis und trug ein reichhaltiges Repertoire von Stücken von Hector Berlioz vor. Danach hatte er zahlreiche Auftritte in verschiedenen Opernhäusern, großen Konzertoratorien und Liederabenden. Seine szenische Präsenz, seine Diktion, sein Körperbau, seine seltene Kenntnis der Lyrik führten dazu, dass er weltweite Engagements und Gastauftritte hatte.
Weite Bekanntheit erreichte er durch Auftritte in Opern von Wolfgang Amadeus Mozart, aber auch durch die Darstellung des „Baron Ochs“ in einer Inszenierung von Der Rosenkavalier von Richard Strauss aus dem Jahr 1962 und als „Großinquisitor“ in Giuseppe Verdis Don Carlos. Zu seinem Erfolg trugen auch Schallplattenaufnahmen bei wie zum Beispiel von La Périchole von Jacques Offenbach und Le prophète von Giacomo Meyerbeer bei.
Weitere Erfolge hatte er in La damnation de Faust, Roméo et Juliette und Benvenuto Cellini von Berlioz. Während seines langjährigen Engagements am Brüsseler Opernhaus und anderen Opernhäusern in Europa und den USA sang er unter der Leitung von Dirigenten wie Pierre Boulez und Herbert von Karajan.
Bei der 2005 ausgestrahlten Fernsehsendung Les plus grands Belges (Der größte Belgier) des Senders RTBF wurde er auf Platz 75 gewählt.


Heute wäre er 85 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Jules_Bastin
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Samstag, 18. August 2018, 12:29

18. August 2018, Fortsetzung:

Sänger II:

Barry Busse, * amerikanischer Tenor, 18. 8. 1946 --- 72. Geburtstag



Giuseppe Morino, italienischer Tenor, * 18. 8. 1950 --- 68. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Samstag, 18. August 2018, 12:33

18. August 2018, Fortsetzung:

Pianistin:

Anna Jessipowa, russische Pianistin, * 12. 2. 1851 - + 18. 8. 1914 --- 104. Todestag


Pianist:

Jeffrey Burns, amerikanischer Pianist und Komponist, * 18. 8. 1950 - + 19. 12. 2004 --- 68. Geburtstag


Jeffrey Burns, links, und Josef Tal 2004 in Berlin


Hornist:

Zdenek Tylsar, tschechischer Hornist, * 29. 4. 1945 - + 18. 8. 2006 --- 12. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Samstag, 18. August 2018, 12:40

18. August 2018, Fortsetzung:

Organist:

Dirk Elsemann, deutscher Organist und Hochschullehrer, * 18. 8. 1977 --- 41. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Sonntag, 19. August 2018, 14:10

19. August 2018:

Komponisten:

Johann Michael Bach, get. 19. 8. 1648 - + 27. 5. 1694 --- 370. Geburtstag

Johann-Michael-Bachdenkmal in Gehren

Friedrich Hartmann Graf, deutscher Komponist und Flötist, * 23. 8. 1727 - + 19. 8. 1795 --- 223. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 19. August 2018, 14:20

19. August 2018, Fortsetzung:

Komponisten II:

Georg Goltermann, deutscher Komponist und Cellist, * 19. 8. 1824 - + 29. 12. 1898 --- 194. Geburtstag




Goltermanns Grab auf dem Frankfurter Hauptfriedhof

George Enescu, rumänischer Komponist, Geiger und Dirigent, * 19. 8. 1881 - + 4. 5. 1955 --- 137. Geburtstag



Jean Hubeau, ein französischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge, den ich bei dessen 100. Geburtstag im Juni dieses Jahres noch gar nicht kannte, * 22. 6. 1917 - + 19. 8. 1992 --- 26. Todestag




Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 19. August 2018, 14:26

19. August 2018:

Dirigenten:

Henry Wood, britischer Dirigent, * 3. 3. 1869 - + 19. 8. 1944 --- 74. Todestag



Robert Heger, deutscher Dirigent, Komponist und Hochschullehrer, * 19. 8. 1886 - + 14. 1. 1978 --- 132. Geburtstag



Beat Raaflaub, Schweizer Dirigent und Historiker, * 19. 8. 1946 --- 72. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Sonntag, 19. August 2018, 14:41

19. August 2018, Fortsetzung:

Sängerinnen:

Eva von der Osten, deutsche Sopranistin, * 19. 8. 1881 - + 5. 5. 1936 --- 137. Geburtstag



Ilva Ligabue, italienische Sopranistin, * 23. 5. 1932 - + 19. 8. 1998 --- 20. Todestag



Hier haben wir heute eine besondere Erinnerung:

Gisela Schröter, * 19. 8. 1928 - + 5. 11. 2011, war eine deutsche Sopranistin und Mezzosopranistin:



Schröter absolvierte ein Gesangsstudium am Städtischen Konservatorium Berlin, u. a. bei Jean Nadolovitch sowie am Opernstudio der Staatsoper Dresden bei Rudolf Dittrich. 1957 debütierte sie am Dresdner Opernhaus als zweiter Edelknabe in der Oper Lohengrin. Dort sang sie alle großen Partien aus dem Mezzosopran- wie dramatischen Sopran. 1959 gastierte sie bei den Bayreuther Festspielen als eines der Blumenmädchen in Parsifal. Seit 1964 war sie ständiger Gast an der Staatsoper Berlin; hier sang sie u. a. die Carmen in der gleichnamigen Oper, den Octavian in Der Rosenkavalier, den Komponisten in Ariadne auf Naxos und viele andere mehr.[3] 1972 wurde sie als reguläres Ensemblemitglied an die Berliner Staatsoper verpflichtet. Dort wirkte die Künstlerin 1973 in der Uraufführung von Ernst Hermann Meyers Oper Reiter in der Nacht mit. Ungezählte Gastspiele führten sie an die Opernhäuser von Barcelona, Lausanne, Bratislava, Wien, München und Hamburg, an die Nationalopern von Prag und Budapest sowie an mehrere Musikbühnen in der damaligen Sowjetunion. Mit dem Ensemble der Berliner Staatsoper gastierte die Kammersängerin auch in den USA, vor allem in Opern von Richard Wagner und Richard Strauss. Neben ihrer Bühnenpräsenz war sie national und international als Konzertsängerin tätig. 1973 erhielt sie den Nationalpreis der DDR III. Klasse für Kunst und Literatur.


Heute wäre sie 90 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Gisela_Schr%C3%B6ter
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Sonntag, 19. August 2018, 15:01

19. August 2018, Fortsetzung:

Sänger:

Dr. Emil Schipper, österreichischer Bariton und Kammersänger , * 19. 8. 1882 - + 20. 7. 1957 --- 136. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Wolfgang Schmidt, deutscher Tenor, * 19. 8. 1956 --- 62. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :)

Johann Botha, südafrikanisch-österreichischer Tenor, * 19. 8. 1965 - + 8. 9. 2016 --- 53. Geburtstag



Grabstätte Johann Bothas auf dem Wiener Znetralfriedhof


Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 19. August 2018, 15:20

19. August 2018, Fortsetzung:

Bläser:

Axel Schmidt, deutscher Englischhornist und Oboist, * 19. 8. 1940 --- 78. Geburtstag


Geigerin:

Vilde Frang, norwegische Geigerin * 19. 8. 1986 --- 32. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Cellist:

Wir schließen heute mit einer besonderen Erinnerung:

Peter C. Steiner, * 19. 8. 1928 - + 6. 2. 2003, war ein deutscher Cellist:



Peter C. Steiner war Gründungsmitglied der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, 46 Jahre Mitglied der Berliner Philharmoniker, Solo-Cellist und Cellist des Berliner Philharmonischen Oktetts.
Bereits in frühester Kindheit reiste Steiner mit seiner Familie durch das Land unter dem Namen „Salonorchester Gebrueder Steiner“.
Im Alter von 16 Jahren erhielt Steiner sein erstes festes Engagement an der Deutschen Oper, um zwei Jahre später als jüngstes Mitglied in den elitären Kreis der Berliner Philharmoniker aufgenommen zu werden. In den vielen Jahren seiner Karriere zählte Steiner namhafte Persönlichkeiten wie Herbert von Karajan, Seiji Ozawa oder Daniel Barenboim und Claudio Abbado zu seinen Freunden.
Steiner vollbrachte das Kunststück, bereits unter Wilhelm Furtwängler, unter Herbert von Karajan und Claudio Abbado bei den Philharmonikern gespielt zu haben. Er ist damit das am längsten diesem Ensemble angehörige Mitglied aller Zeiten.
Privat spielte Steiner Tennis und lehrte seine Kinder Esther und Gabor ebenfalls das Cellospielen. Er war Gast-Dozent an der Musik Hochschule in Kōbe, Japan, und unterrichtete viele Jahre das Welt-Jugend-Orchester.


Heute wäre auch er 90 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_C._Steiner
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Sonntag, 19. August 2018, 21:07

Einen Nachtrag zu heute habe ich noch:

19. August 2018, Fortsetzung:

Sänger:

Peter Bindszus,
* 19. 8. 2018, ist ein deutscher Tenor:



Da anderweitig kein Text zu finden ist, kopiere ich hier noch einmal den Text aus Haralds Startbeitrag vom 19. 8. 2013:

"Peter Bindszus, Tenor, * 19.8.1938 Mattenau (Ostpreußen); er erhielt seine Ausbildung zum Sänger an der Musikhochschule von Weimar.
Er begann seine Bühnenlaufbahn im Opernstudio der Berliner Staatsoper und wurde 1964 als Mitglied in das Ensemble dieses Opernhauses übernommen, dem er seither für rund 30 Jahre angehörte. Hier zeichnete er sich in erster Linie in Partien wie dem Hans in Smetanas »Verkaufter Braut«, dem Pinkerton in »Madame Butterfly«, dem Lenski im »Eugen Onegin« von Tschaikowsky, dem Max im »Freischütz« von Weber und dem Steuermann im »Fliegenden Holländer« aus, sang aber auch eine Anzahl kleinerer Rollen.
Zahlreiche Gastspiele, zum Teil als Mitglied des Berliner Ensembles, in West- und Osteuropa.
Bindszus ist auch als Konzertsänger hervorgetreten."
Peter Bindszus

Heute feiert er seinen 80. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :)
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Montag, 20. August 2018, 10:27

20. August 2018:

Komponisten I:

Jacopo Peri, italienischer Komponist, * 20. 8. 1561 - + 12. 8. 1633 --- 457. Geburtstag



Johann B. Vanhal, böhmischer Komponist, * 12. 5. 1759 - + 20. 8. 1813 --- 205. Todestag



Phiipp Jakob Riotte, deutscher Komponist und Kapellmeister, * (siehe 17. 8.) - + 20. 8. 1856 --- 162. Todestag


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Montag, 20. August 2018, 10:40

20. August 2018, Fortsetzung:

Komponisten II:

Josef Strauss, österreichischer Komponist u. a. , (siehe 22. 7.) - * 20. 8. 1828 --- 190. Geburtstag


Gabriel Pierné, französischer Komponist und Dirigent, * 16. 8. 1863 - + 17. 7. 1937 --- 155. Geburtstag



Waldemar von Baußnern, deutscher Komponist und Musikpädagoge, * 29. 11. 1866 - 20. 8. 1931 --- 87. Todestag



Liebe Grüße

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Montag, 20. August 2018, 10:51

20.. August 2018, Fortsetzung:

Komponisten III:

Otakar Ostrcil, tschechischer Komponist und Dirigent, * 25. 2. 1879 - + 20. 8. 1935 --- 83. Todestag



Rudolf Moser, Schweizer Komponist, * 7. 1. 1892 - + 20. 8. 1960 --- 58. Todestag



Wilhelm Killmayer, deutscher Komponist, * 21. 8. 1927 - + 20. 8. 2017 --- 1. Todestag



Liebe Grüße

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Montag, 20. August 2018, 11:06

20. August 2018, Fortsetzung:

Komponisten IV:

Am Ende des heutigen Komponistendurchgangs steht ein runder Geburtstag:

Reinhard David Flender, * 20. 8. 1953, ist ein deutscher Komponist, Musik- und Kulturwissenschaftler:



1999 gründete er das Institut für kulturelle Innovationsforschung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, dessen Direktor er seitdem ist. Am 1. Oktober 2015 übernahm er zudem die Leitung des Instituts für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.
Reinhard Flender studierte ab 1972 Klavier zunächst an der Hamburger Hochschule für Musik, dann an der Nordwestdeutschen Musikhochschule in Münster; dort legte er 1976 die künstlerische Reifeprüfung ab. In dieser Zeit entstehen erste eigene Kompositionen. 1977–1981 studierte Flender Musikethnologie an der Hebräischen Universität Jerusalem, wo er den Master of Arts erwarb; zusätzlich erhielt er Kompositionsunterricht bei Josef Tal. 1984 wurde er am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Hamburg promoviert. Seit 1983 unterrichtet Flender an der Hamburger Musikhochschule, wo er 1991 zum Professor ernannt wurde. Im selben Jahr wurde sein Werk „Threnos II“ beim internationalen Kompositionswettbewerb in Wien ausgezeichnet. 1987 übernahm er die Leitung der Klassik-Abteilung des internationalen peermusic-Verlags in Hamburg. 1999 gründete er das Institut für kulturelle Innovationsforschung an der Hamburger Musikhochschule, dessen Direktor er seitdem ist. 2008–2011 war er Geschäftsführer der Peermusic Classical GmbH. 1989–1999 war Flender künstlerischer Leiter des Festivals „Hörwelten“, 2001 gründete er zusammen mit dem französischen Komponisten Henry Fourès die internationale Akademie für zeitgenössische Kammermusik „Opus XXI“ (bis 2007 „Jeunesse Moderne“). Von 2008 bis 2011 war er Kurator von „KLANG! Netzwerk Neue Musik“, ein Förderprojekt der Kulturstiftung des Bundes, das sich der Vermittlung Neuer Musik widmet. 2011 übernahm Flender eine Professur für Musikwissenschaft und Kulturmanagement an der Hochschule für Musik und Theater.



Heute feiert er seinen 65. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Montag, 20. August 2018, 11:15

20. August 2018, Fortsetzung:

Dirigenten:

Anatoli Fistoulari, ukrainisch-britischer Dirigent, 20. 8. 1907 - + 21. 8. 1995 --- 111. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Jean Louis Petit, französischer Dirigent, Cembalist und Komponist, * 20. 8. 1937 --- 81. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

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Montag, 20. August 2018, 11:26

20. August 2018, Fortsetzung:

Sängerinnen:

Anne Evans, englische Sopranistin , * 20. 8. 1941 --- 77. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Daniela Dessi, italienische Sopranistin, * 14. 5. 1957 - + 20. 8. 2016 --- 2. Todestag (starb mit nur 59 Jahren an Krebs)



Liebe Grüße

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Montag, 20. August 2018, 11:31

20. August 2018, Fortsetzung:

Pianistin:

Fanny Bloomfield Zeisler, österreichisch-amerikanische Pianistin, * 16. 7. 1863 - + 20. 8. 1927 --- 91. Todestag



Organist:

Jan Zwart, holländischer Organist und Komponist, * 20. 8. 1877 - + 13. 7. 1937 --- 141. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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Montag, 20. August 2018, 11:44

20. August 2018, Fortsetzung:

Flötistin:

Lisa Beznosiuk, irisch-ukrainische Flötistin, spezialisiert auf historische Aufführungspraxis, * 20. 8. 1956 --- 62. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Im letzten heutigen Beitrag haben wir auch noch eine besondere Erinnerung:

Cellisten:

Luigi Forino, * 20. 8. 1868 - + 5. 6. 1936, war ein italienisch-argentischer Cellist und Musikpädagoge:


Forino war ab 1901 Direktor des Conservatorio Nacional in Buenos Aires und Professor für Harmonielehre und Kontrapunkt. Nach seiner Rückkehr nach Rom unterrichtete er an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia. Er gab Cellosonaten von Luigi Boccherini heraus und verfasste eine Geschichte des Violoncellos und der Cellisten (Il violoncello : il violoncellista ed i violoncellisti, 1936). Außerdem veröffentlichte er eine fünfbändige Celloschule.


Heute ist sein 150. Geburtstag.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Luigi_Forino

Maurice Gendron, französischer Cellist, * 26. 12. 1920 - + 20. 8. 1990 --- 28. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Gestern, 10:42

Wegen einer Herzschrittmacherkontrolle, zu der ich meine Frau ins UKM Münster begleite, kommen die Erinnerungsbeiträge erste heute Nachmittag.

Liebe Grüße

Willi :)
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Gestern, 15:38

21. August 2018:

Komponisten I:

Peter von Lindpaintner, deutscher Komponist und Dirigent, * 8. 12. 1791 - + 21. 8. 1856 --- 162. Todestag



Hier haben wir heute eine besonderder Erinnerung:

Lili Boulanger,
* 21. 8. 1893 - 15. 3. 1918, war eine französische Komponistin:



Familiengrab der Boulangers in Montmartre


Lili Boulanger stammte aus einer traditionsreichen Musikerfamilie. Ihre Mutter Raissa Myschezkaja (1858–1935) war Sängerin, ihr Vater Ernest (1815–1900) Komponist und ihre ältere Schwester Nadia Komponistin, Dirigentin und Musikpädagogin.
Die Boulangers hatten seit Ende des 18. Jahrhunderts einen hervorragenden Ruf in der Stadt Paris als eine exzellente Musikerfamilie. In ihrem offenen Haus hatten die Kinder von klein auf die Gelegenheit, von Schauspielern, Musikern, Dichtern, Schriftstellern und bildenden Künstlern umgeben zu sein. Zu den engen Freunden der Familie gehörten u. a. Charles Gounod, Jules Massenet und Camille Saint-Saëns.
Trotz einer chronischen Bronchialpneumonie und Morbus Crohn erhielt Lili Boulanger früh Unterricht in Orgel bei Louis Vierne, Klavier, Violoncello, Violine und Harfe. Sie war keine eingeschriebene Studentin, sondern begleitete ihre Schwester Nadia sporadisch – wenn es ihre Gesundheit erlaubte – ans Conservatoire de Paris. Ungefähr mit sieben Jahren probierte sie das dort Gehörte daheim am Klavier aus und begann dadurch, sich Vieles selbst beizubringen. Die musikalischen Gespräche mit ihren Eltern waren ebenso prägend. Am 14. April 1900 starb Ernest Boulanger überraschend im Gespräch mit Nadia – ein Schockmoment für die ganze Familie. Um diesen Schicksalsschlag zu verarbeiten, komponierte Lili mit elf Jahren das Lied La Lettre de Mort für Sopran Solo, das sich allerdings nicht erhalten hat. Auch weitere Werke aus dieser frühen Phase vernichtete sie später selbstkritisch.
Ihr erster öffentlicher Auftritt als Violinistin fand am 5. September 1901 statt. Um diese Zeit besuchte Lili auch den Kompositionsunterricht von Gabriel Fauré, traf in diesem Umfeld Charles Koechlin, Florent Schmitt und Maurice Ravel. Durch ihr Sprachtalent, das sie von ihrer Mutter geerbt hatte, sprach und verstand Lili auch Russisch, Deutsch und Italienisch. Da sie nicht regulär zur Schule gehen konnte, stellte sie sich selbst ein Literaturprogramm zusammen. Im weiteren Freundeskreis der Boulangers befand sich auch Raoul Pugno, der über Lilis musikalisches Talent dermaßen erstaunt war, dass er sie in ihrem Entschluss, Komponistin werden zu wollen, bedingungslos unterstützte. 1904 zogen die Boulangers in die Rue Ballu 36 unterhalb von Montmartre. Eine der Schlüsselpersonen in dieser Zeit war die fiktive Figur der Princesse Maleine aus dem gleichnamigen Stück des symbolistischen Dramatikers Maurice Maeterlinck: Maleine – mit der sich Lili am meisten identifizierte – war eine einsame Prinzessin, deren Reich zerstört war und deren Geliebter eine andere Prinzessin heiraten musste. Aus dieser Geschichte entwickelte sich nach und nach Lilis einzige Oper La Princesse Maleine, die unvollendet blieb.


Weiteres über das traurige Schicksal Lili Boulangers kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Lili_Boulanger


Heute wäre sie 125 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)


Wilhelm Killmayer,
deutscher Komponist, (siehe gestern!) * 21. 8. 1927 --- 91.Geburtstag


Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Gestern, 15:57

21. August 2018, Fortsetzung:

Komponisten II:

Davorin Kempf, kroatischer Komponist, Pianist und Musikwissenschaftler, * 21. 8. 1947 --- 71. Geburtstag



Karin Rehnqvist, schwedische Komponistin und Dirigentin * 2. 8. 1957 --- 61. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Heute haben wir auch in diesem Beitrag eine besondere Erinnerung:

Zdenek Lukas,
* 21. 8. 1928 - + 13. 7. 2007, war ein tschechischer Komponist:



Lukáš studierte Pädagogik und arbeitete von Anfang an auch als Lehrer. In den Jahren 1953–1963 war er Produzent beim Tschechoslowakischen Rundfunk in Pilsen sowie Chorleiter. Zwischen 1962 und 1970 studierte er bei Miloslav Kabeláč. Er war stark von tschechischer Folklore beeinflusst und sein Schaffen konzentriert sich hauptsächlich auf Vokalmusik. Seit den 1960er Jahren nahm er zunehmend auch avantgardistische Techniken in seine Werke auf. Sein Werk umfasst sieben Sinfonien, sowie Opern, Oratorien und Kantaten und zahlreiche Chorwerke. Neben seiner Tätigkeit als Komponist widmete er sich der Chorleitung in verschiedenen Ländern.
1996 gründete Lukáš gemeinsam mit Sylvie Bodorová, Luboš Fišer und Otmar Mácha die Künstlergruppe Quattro. Jedes Mitglied sollte eine andere Komponistengeneration repräsentieren.




Heute wäre er 90 Jahr alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)
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2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Gestern, 16:07

21. August 2018, Fortsetzung:

Dirigenten:

Anatole Fistulari, ukrainischer Dirigent (siehe gestern), - + 21. 8. 1995 --- 23. Todestag


Liebe Grüße

Willi :)

Emil Tabakov, bulgarischer Dirigent, Komponist und Kontrabassist, * 21. 8. 1947 --- 71. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :)
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Gestern, 16:37

21. August 2018, Fortsetzung:

Sängerinnen I:

Rose Bampton, amerikanische Sopranistin, * 28. 11. 1907 - + 21. 8. 2007 --- 11. Todestag (starb nur drei Monate vor ihrem 100. Geburtstag)



Liebe Grüße

Willi :)
Elisabeth Löv-Szöky, österreichische Sopranistin * 21. 8. 1925 --- 93. Geburtstag (oder lt. Klaus-Ulrich Spiegel: 21. 8. 1921 --- 98. Geburtstag



Hier ist der entsprechende Artikel: http://hosting.operissimo.com/triboni/ex…ieagxaaaaabcrpl

Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

P.S. Klaus-Ulrich Spiegel (KUS) war ja auch mal im Tamino und hat hier einen Thread über die Sängerin eröffnet: Eine veritable Entdeckung namens Löw-Szöky
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
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Gestern, 17:29

21. August 2018, Fortsetzung:

Sängerinnen II:

Hier haben wir zunächst einen runden Geburtstag:

Dame Janet Baker, * 21. 8. 1933, ist eine englische Mezzosopranistin:

Eines der größten Dokumente ihrer Kunst! (CD)

in den beiden YT-Videos exemplarische Beispiele ihres überragenden Gesanges

Für mich eine der größten Mahler-Sängerinnen des 20. Jahrhunderts!


Bereits sehr früh entdeckte Janet Baker ihr Interesse für klassische Musik, das von den Eltern gefördert wurde. Ihre Jugend verbrachte sie zunächst in York, später in Grimsby, wo sie bereits als Amateursängerin große Beachtung fand. Baker studierte ab 1953 Musik in London bei Helene Isepp und Meriel St. Clair und trat als Konzertsängerin auf. 1956 gewann die 23-Jährige den Kathleen Ferrier-Preis. Das Studium setzte sie dann am Salzburger Mozarteum fort. Ihr Debüt hatte sie 1959 in der Rolle der Miss Róza in The Secret im Oxford University Opera Club. Im gleichen Jahr debütierte sie auch in Glyndebourne. In den Folgejahren trat sie in allen wichtigen englischen Opernhäusern auf. Ihr Bühnenrepertoire umfasste alle großen Partien der Barock-Opern (Gluck, Händel, Monteverdi) und aus Opernwerken von Wagner, Berlioz, Mozart, Strauss, Britten, und Donizetti. Fast alljährlich sang Janet Baker bei den Festspielen von Edinburgh und Glyndebourne.
Janet Baker machte sich außerdem als Lied- und Oratorieninterpretin einen Namen. Die Künstlerin „galt bald als die bedeutendste Oratorienaltistin ihrer Generation“[1]. Sie widmete sich (begleitet u. a. von Martin Isepp und Gerald Moore) nicht nur dem heimatlichen englischen, sondern vor allem auch dem französischen und dem deutschen Klavierliedrepertoire, darüber hinaus auch diversen Orchesterlied-Zyklen: Ihre Einspielungen der Nuits d’été von Berlioz mit Sir John Barbirolli, der Sea Pictures von Edward Elgar sowie der Kindertotenlieder und der Rückert-Lieder von Gustav Mahler gehören zu ihren faszinierendsten Leistungen und haben bis heute den Status von Belegaufnahmen.
Während sie als Oratorien- und Konzertsängerin auf der ganzen Welt zu hören war, beschränkte sie ihre Präsenz in Opernproduktionen streng auf die britischen Inseln. Auf diese Weise erhielt sie sich als eine der begehrtesten Sängerinnen ihrer Zeit die volle Kontrolle über ihre künstlerische und private Existenz und bewahrte sich vor allzu frühem Verschleiß. Ihr letztes Jahr auf der Opernbühne wurde unter dem Titel Full Circle filmisch dokumentiert; es endete im September 1982 in Glyndebourne mit einer Vorstellung von Glucks Orfeo ed Euridice. Ihre konzertante Karriere setzte Janet Baker danach noch eine Weile fort.
Königin Elisabeth II. erhob die Künstlerin 1976 als Dame Commander of the Order of the British Empire in den Adelsstand.


Heute feiert sie ihren 85. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Janet_Baker

Und hier haben wir eine Vertreterin der gleichen Stimmgruppe, die nicht so lange leben durfte:

Tatiana Troyanos, * 12. 9. 1938 - + 21. 8. 1993, war eine amerikanische Mezzosopranistin:



Sie galt als Spezialistin für Hosenrollen und sang ab 1976 an der Metropolitan Opera, ihrem Stammhaus, 22 Hauptrollen in mehr als 270 Vorstellungen.
Troyanos stammt aus einer Familie mit deutschen und griechischen Wurzeln, wuchs in Forest Hill in Queens auf und besuchte dort auch die High School. Ihre Eltern, die sich bereits früh scheiden ließen, hatten beide „schöne Stimmen“. Ihr Vater stammte aus Kefalonia und war Tenor, ihre Mutter kam aus Stuttgart und war von der Stimmlage Koloratursopran. Troyanos wuchs im Brooklyn Home for Children auf, wo sie Klavierunterricht bekam. Mit einem Stipendium kam sie an die Brooklyn Music School, sang in Schulchören und im All City Chorus. In einem der Chöre entdeckte ein Lehrer ihre Stimme und vermittelte sie an die Juilliard Preparatory School, wo sie ursprünglich im Stimmfach Alt ausgebildet wurde, welches sie nicht angemessen fand. Ihren Lebensunterhalt verdiente sie sich schließlich als Sekretärin bei Random House, ihre Abende verbrachte sie am Stehplatz der Met. An der Juilliard School fand sie schließlich ihren Lehrer Hans Heinz, den sie als essentiell für ihre Karriere ansah.
An der Wiener Staatsoper war Troyanos zwischen 1967 und 1971 fünfmal als Komponist, 1980 viermal als Adalgisa und 1987 zweimal als Octavian zu sehen und zu hören. Bei den Salzburger Festspielen sang die Künstlerin 1969 unter Karl Böhm den Octavian, von 1976 bis 1979 unter James Levine den Sesto und 1982 konzertant die Jokaste in Strawinskys Oedipus Rex.


Weiteres in dem sehr umfangreichen Artikel kann man hier lesen:


Sie starb wenige Wochen vor ihrem 55. Geburtstag an Brustkrebs.

Heute ist ihr 25. Todestag. In drei Wochen wäre sie 80 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)
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Gestern, 17:51

21. August 2018, Fortsetzung:

Sängerinnen III:

Wir schließen den Reigen der Sängerinnen mit zwei Gleichaltrigen:

Ana Pusar Jeric, slowenische Sopranistin , * 21. 8. 1946 --- 72. Geburtstag



Maria Uriz, spanische Sopranistin, * 21. 8. 1946 --- 72. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Gestern, 18:09

21. August 2018, Fortsetzung:

Pianist:

Lew Naumow, russischer Pianist und Komponist, * 12. 2. 1925 - + 21. 8. 2005 --- 13. Todestag


Oboist:

Alfred Gleißberg, deutscher Oboist, * 26. 11. 1864 - + 21. 8. 1963 --- 55. Todestag


Wir beenden die heutigen Erinnerungen und Glückwünsche mit einer besonderen Erinnerung bei den Bläsern:

Klarinettist:

Sidney Forrest, * 21. 8. 1918 - + 9. 8. 2013, war ein amerikanischer Klarinettist und Musikpädagoge:

Livekonzert von 1975


Forrest war Schüler verschiedener Klarinettisten des New York Philharmonic Orchestra (u. a. des Russen Simeon Bellison und von Alex Williams) und studierte an der University of Miami (B.A.) und der Columbia University (M.A.), daneben auch an der Juilliard School of Music. Während des Zweiten Weltkriegs war er vier Jahre Soloklarinettist der United States Marine Band ("The President's Own").
Nach dem Krieg wurde er Erster Klarinettist des National Symphony Orchestra. Er gab Konzerte in der Carnegie Hall, der Library of Congress, der National Gallery of Art und der Phillips Gallery. Unter anderem spielte er Aaron Coplands Klarinettenkonzert unter Leitung des Komponisten. Unter seinen Plattenaufnahmen findet sich Paul Hindemiths Sonata und das Grand Duo Concertante von Carl Maria von Weber.
Forrest unterrichtete vierzig Jahre lang am Peabody Conservatory und gab fünfundvierzig Jahre lang Sommerkurse beim Interlochen National Arts Camp in Michigan. Außerdem unterrichtete er an der American University, der George Washington University, der Catholic University of America und der Levine School of Music (alle in Washington, D.C.) und war Mitglied der Jury der National Fulbright Commission, des Buffet-North-American-Wettbewerbes und beim Conservatoire du Québec. Beim Amalfi Coast Music and Arts Festival gab er Kurse in Kammermusik.
Er wirkte auch als Herausgeber und Arrangeur und entwarf ein Klarinettenmundstück, das von der Firma Leblanc (heute Conn-Selmer, Inc.) produziert wird.


Heute ist sein 100. Geburtstag.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Sidney_Forrest
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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