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William B.A.

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Samstag, 16. Juni 2018, 20:54

16. Juni 2018, Fortsetzung:

Komponisten IV:

Maurice Duruflé,
französischer Komponist und Organist, * 11. 1. 1902 - + 16. 6. 1986 --- 32. Todestag



Juri Khanon, russischer Komponist, * 16. 6. 1965 --- 53. Geburtstag


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Samstag, 16. Juni 2018, 21:07

16. Juni 2018, Fortsetzung:

Dirigenten:

Willi Boskowsky, österreichischer Dirigent und Geiger, * 16. 6. 1909 - + 21. 4. 1991 --- 109. Geburtstag



Hans-Joachim Kauffmann, deutscher Dirigent, Komponist und Hochschullehrer, * 16. 6. 1926 - + 6. 2. 2008 --- 92. Geburtstag


Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Samstag, 16. Juni 2018, 21:14

16. Juni 2017, Fortsetzung:

Sängerinnen:

Und nun die vier Damen vom Alt:

Ich möchte heute zuerst besonders erinnern an

Sigrid Onegin, * 1. 6. 1889 - + 16. 6. 1943, die eine deutsche Altistin war:



1905 bekam sie eine Gesangsausbildung in München und Mailand. 1911 folgten erste Auftritte als Konzertsängerin. Von 1912 bis 1919 ging sie an die Oper Stuttgart, mit dem Debüt als Carmen. 1919 bis 1922 sang sie an der Staatsoper München.
Zwischen 1922 und 1924 hatte sie Auftritte an der New Yorker Metropolitan Opera und ein Debüt als Amneris in Aida. 1926 bis 1931 wechselte sie zur Städtischen Oper Berlin. 1927 absolvierte sie ein Gastspiel an der Covent Garden Opera in London mit dem Ring des Nibelungen unter Bruno Walter. 1931 und 1932 erzielte sie bei den Salzburger Festspielen einen Triumph als Orfeo. 1933 und 1934 war sie bei den Bayreuther Festspielen mit Altpartien im Ring des Nibelungen zu hören. 1931 bis 1935 hatte Onégin am Stadttheater Zürich einen Gastspielvertrag. 1942 fand ihr letzter Konzertauftritt in Zürich statt.
Sie heiratete am 25. Mai 1913 in London die unter dem Pseudonym „Baron Eugen Borisowitsch Lhwoff-Onégin“ auftretende Komponistin und Pianistin Agnes Elisabeth Overbeck,[1] Ur-Enkelin von Christian Adolph Overbeck. Während des Ersten Weltkriegs versteckte sie ihren „russischen Mann“ vor der Obrigkeit, bis „er“ 1916 denunziert und verhaftet wurde. Aufgrund ihres Einflusses erreichte sie Lhwoff-Onégins Freilassung, „er“ starb 1919.[2]
In zweiter Ehe war Onegin seit 1920 mit dem Arzt Fritz Penzoldt († 1959) verheiratet, dem Bruder des Schriftstellers Ernst Penzoldt. Ihr Sohn war der Schriftsteller Peter Penzoldt (1925–1969). Onégin trat zunächst auf unter dem Namen Lilly Hoffmann auf, später als Lilly Hoffmann-Onégin, alsbald nach ihrer ersten Eheschließung jedoch unter dem Namen Sigrid Onégin, unter dem sie berühmt wurde. In der zweiten Ehe wurde sie bürgerlich auch als Sigrid Onégin-Penzoldt benannt.
Onegin besaß eine der ausdrucksstärksten und kultiviertesten Altstimmen des 20. Jahrhunderts (Stephan Hörner).
Sie liegt auf dem Waldfriedhof Stuttgart begraben.



Heute ist ihr 75. Todestag.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Sigrid_On%C3%A9gin
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Samstag, 16. Juni 2018, 21:21

16. Juni 2018, Fortsetzung:

Sängerinnen II:

Maria von Ilosvay,
ungarischer Altistin, * 8. 5. 1913 - + 16. 6. 1987 --- 30. Todestag



Annelies Burmeister, deutsche Altistin, * 25. 11. 1928 - + 16. 6. 1988 --- 29. Todestag



Maureen Forrester, kanadische Altistin, * 25. 7. 1930 - + 16. 6. 2010 --- 8. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Samstag, 16. Juni 2018, 21:28

16. Juni 2018, Fortsetzung:

Sängerinnen III:

Dame Eva Turner, englische Sopranistin, * 10. 3. 1892 - + 16. 5. 1990 --- 28. Todestag (Der Beweis dafür, wie gesund Singen ist)



Sänger I:

Umberto Urbano, italienischer Bariton * 16. 10. 1885 - + 16. 6. 1969 --- 49. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Samstag, 16. Juni 2018, 21:34

16. Juni 2018, Fortsetzung:

Sänger II:

Fritz Hübner, deutscher Bass, * 25. 5. 1933 - + 16. 6. 2000 --- 18. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Giorgio Lormi, italienischer Bariton, * 16. 6. 1941 --- 77. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Samstag, 16. Juni 2018, 21:42

16. Juni 2018, Fortsetzung:

Pianisten:

Phyllis Sellick, britische Pianistin, (siehe 26. 5.) - * 16. 6. 1911 --- 107. Geburtstag


Liebe Grüße

Willi :)

Norman Shetler, österreichischer Pianist, Puppenspieler und Hochschullehrer amerikanischer Abstammung: * 16. 6. 1931 --- 87. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

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Samstag, 16. Juni 2018, 21:47

16. Juni 2018, Fortsetzung:

Bläser:

Fritz Huth, deutscher Hornist, * 25. 6. 1908 - + 16. 6. 1980 --- 38. Todestag


Liebe Grüße

Willi :)

Roland Berger, österreichischer Hornist, * 16. 6. 1937 --- 81. Geburtstag


Mahler 3, April 1972, WPH, Bernstein, Musikverein


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :)
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Samstag, 16. Juni 2018, 21:57

16. Juni 2018, Fortsetzung:

Geiger:

Bronislaw Huberman, polnischer Geiger, * 19. 12. 1882 - + 16. 6. 1947 --- 71. Todestag



Cellist:

Zum Abschluss haben wir noch eine besondere Erinnerung:

David Popper, * 16. 6. 1843 - 7. 8. 1913, war ein österreichischer Cellist und Komponist:



David Popper war der Sohn eines Prager Synagogen-Kantors und wuchs in der Josefstadt auf. Seine Ausbildung erhielt er am Prager Konservatorium bei dem Cellisten Julius Goltermann.
1863 wurde er Mitglied der fürstlich Hechingen’schen Kapelle in Löwenberg in Schlesien. Untrennbar verbunden ist Poppers Name bis heute mit dem Cellokonzert a-Moll op. 33 von Robert Volkmann (1815–1883), mit dem er ab 1864 in ganz Europa Erfolge feierte. 1867 gab er sein Debüt in Wien. Im Alter von 25 Jahren trat er 1868 seinen Dienst als Solocellist der Wiener Hofoper an, dorthin empfohlen von Hans von Bülow. In diesen Jahren war er auch Mitglied im Hellmesberger-Quartett. Gleichzeitig nahmen seine solistischen Auftritte in ganz Europa in einem Maße zu, dass er sich 1873 gezwungen sah, die feste Stelle an der Hofoper wieder aufzugeben. In dieser Zeit hatte Popper bereits Kontakt zu den bedeutendsten Komponisten der Epoche, wie etwa Anton Bruckner (für dessen Dritte Symphonie er sich im Orchester starkmachte), Richard Wagner (der ihn jedoch nicht mehr einlud, nachdem Popper sich wohlwollend über Brahms geäußert hatte), Johannes Brahms (mit dem er später auch musizierte) und Franz Liszt. 1882 ging er zusammen mit dem französischen Violinisten Émile Sauret auf eine Konzertreise nach Spanien und Portugal.
1896 ließ er sich in Budapest nieder, um an der späteren Franz-Liszt-Musikakademie zu unterrichten. Mit Jenő Hubay, der an der Akademie Violine unterrichtete, gründete er das Hubay-Popper-Quartett, mit dem u. a. Johannes Brahms, Ernst Dohnányi, Jan Paderewski, Wilhelm Backhaus und Leopold Godowsky spielten. Es war für 30 Jahre eine der führenden Quartettformationen. Victor von Herzfeld, Violinist und Komponist, kam 1886 ebenfalls nach Budapest, wurde Professor an der Landes-Akademie für Musik und Sekundarius des Hubay-Popper-Quartetts. Popper wurde schon bald einer der gesuchtesten Pädagogen Europas, gab seine Solistenkarriere aber nicht auf.


Weiteres in dem sehr umfangreichen Artikel kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/David_Popper


Heute ist sein 175. Geburtstag.

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Gestern, 11:59

17. Juni 2018:

Komponisten I:

Orazio Benevoli, italienischer Komponist und Kapellmeister, * 19. 4. 1605 - + 17. 6. 1672 --- 346. Todestag



Christian Gottlieb August Bergt, deutscher Komponist und Organist, * 17. 6. 1772 - + 10. 2. 1837 --- 246. Geburtstag



Hier haben wir unsere erste heutige besondere Erinnerung:

Charles Gounod, * 17. 6. 1818 - + 18. 10. 1893 , an den wir in vier Monaten noch einmal in besonderer Weise erinnern werden, war ein französischer Komponist:

Welch eine wunderbare kleine Messe (YT), die wir schon viele Male aufgeführt haben!


Gounod, Sohn eines Malers, erhielt bereits früh Musikunterricht von seiner Mutter, einer Pianistin. Er studierte zunächst privat bei Anton Reicha und ab 1836 am Pariser Konservatorium bei Jacques Fromental Halévy, Jean-François Lesueur, und Ferdinando Paër. 1839 erhielt er den Prix de Rome für seine Kantate Fernand und reiste nach Italien, um die Musik der alten Meister, vor allem Palestrinas, kennenzulernen. 1842 verließ er Rom Richtung Wien und gelangte 1843 über Berlin und Leipzig wieder nach Paris.
Nach seiner Rückkehr wurde Gounod Kirchenkapellmeister und Organist in Paris. Er wollte eigentlich Kleriker werden und studierte dementsprechend von 1846 bis 1848 an Saint-Sulpice. Doch schließlich wandte er sich der Opernkomposition zu. Mit Unterstützung der Sängerin Pauline Viardot erlangte er das Libretto von Emile Augier der Oper Sappho, deren Aufführung 1851 jedoch weder in Paris noch im Covent Garden in London Erfolg beschieden war. 1852 heiratete er Anna Zimmermann, die Tochter eines Klavierlehrers am Konservatorium. Von 1852 bis 1860 war Gounod Direktor des Orphéon de la Ville de Paris, des größten Männerchores der Stadt. Erst seine Oper Faust brachte ihm 1859 den Durchbruch als angesehener Komponist und gilt bis heute als sein Meisterwerk. (In Deutschland wird diese Oper gerne unter dem Titel Margarethe gespielt, um den Unterschied zu Goethes Faust zu unterstreichen.) Gounod wurde einer der angesehensten Vertreter der typisch französischen Opéra lyrique, obwohl die meisten seiner zwölf Opern heute nicht mehr auf dem Spielplan stehen.
Auf Grund des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 lebte er von 1870 bis 1874 in London und gründete dort den Gounod’s Choir, aus dem später die Royal Choral Society hervorging. Im Alter wandte sich der tief religiöse Gounod erneut der Kirchenmusik zu. Seine Oratorien machten ihn zu einem reichen Mann, doch ihr ans Sentimentale grenzender lyrischer Stil ließ sie schnell in Vergessenheit geraten. Sehr bekannt ist seine Méditation sur le 1er prélude de Bach, eine Melodie, die er 1852 auf das Präludium C-Dur des 1. Teils des Wohltemperierten Klaviers von Johann Sebastian Bach für Violine und Klavier schrieb und 1859 mit dem Text des Ave Maria unterlegte. Dieses Ave Maria von Bach/Gounod gilt weltweit als eines der populärsten Stücke der klassischen Musik überhaupt.
Charles François Gounod starb 1893, während er an einem Requiem arbeitete.


Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Gounod


Heute ist sein 200. Geburtstag.


Liebe Grüße

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Gestern, 12:48

17. Juni 2018:

Komponisten II:

Ingeborg Bronsart von Schellendorf, deutsche Komponistin und Pianistin, * 24. 8. 1840 - * 17. 6. 1913 --- 105. Todestag



Karl Piutti, deutscher Komponist, * 30. 4. 1846 - + 17. 6. 1902 --- 115. Todestag




Und hier haben wir schon die zweite besondere Erinnerung:

Johann Schrammel, * 22. 5. 1850 - 17. 6. 1893, war ein österreichischer Komponist und Musiker:


Johann Schrammel, geboren in der Gaullachergasse 35, war der uneheliche Sohn des Klarinettisten Kaspar Schrammel und dessen späterer Ehefrau Aloisia Ernst; sein jüngerer Bruder war Josef Schrammel. Er hatte auch noch einen älteren Halbbruder Konrad Schrammel (1833–1905), der seinen Lebensunterhalt als Drehorgelspieler verdienen musste, als er als Invalide aus dem Militärdienst ausscheiden musste.
Seinen ersten musikalischen Unterricht bekam Schrammel zusammen mit seinem Bruder durch seinen Vater. Mit ungefähr sechs Jahren konnte Johann Schrammel im Kirchenchor seiner Heimatgemeinde Neulerchenfeld mitsingen. Durch Vermittlung seines Vaters erhielt Schrammel ab 1858 Geigenunterricht durch den ersten Geiger des Carltheaters, Ernst Melzer.
Am 6. Januar 1861 debütierte Schrammel zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder anlässlich eines Benefizkonzerts im Gasthaus „Zum goldenen Stuck“ (Neulerchenfelder Straße). Trotz finanzieller Entbehrungen ließ Kaspar Schrammel ab 1862/63 seine beiden Söhne am Wiener Konservatorium studieren. Neben Gesangsunterricht wurde bald schon der Geigenunterricht bei Joseph und Georg Hellmesberger wesentlicher. Später wurde der Violinist Karl Heißler sein Geigenlehrer.
Im Juni 1865 verließ Schrammel das Konservatorium, und ungesicherten Quellen nach war er zu dieser Zeit bereits Mitglied des Orchesters des Harmonietheaters und des Theaters in der Josefstadt. Im darauf folgenden Jahr trat Schrammel in die Armee ein und diente beim Dragonerregiment Nr. 2 und später bei den Infanterieregimentern Nr. 32 und Nr. 49. Er hatte dort bis 1875 den Posten eines Eskadrontrompeters inne und war auch als Musikfeldwebel tätig.


Weiteres kann m an hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Schrammel


Heute ist sein 125. Todestag.


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Gestern, 13:00

17. Juni 2018, Fortsetzung:

Komponistin III:

Sidney Jones, englischer Komponist und Dirigent, * 17. 6. 1861 - + 29. 1. 1946 --- 157. Geburtstag



Johann Wagenaar, holländischer Komponist und Organist, * 1. 11. 1862 - + 17. 6. 1941 --- 77. Todestag



Hermann Wenzel, deutscher Komponist, * 16. 12. 1863 - + 17. 6. 1944 --- 74. Todestag


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Gestern, 13:12

17. Juni 2018, Fortsetzung:

Komponisten IV:

Walter Niemann, deutscher Komponist und Musikschriftsteller ( an einem historischen Datum gestorben), 10. 10. 1876 - + 17. 6. 1953 --- 65. Todestag




Igor Strawinsky, russ.-franz.-amerik. Komponist, * 17. 6. 1882 - + 6. 4. 1971 --- 137. Geburtstag



Hermann Reutter, deutscher Komponist und Pianist, * 17. 6. 1900 - + 1. 1. 1985 --- 118. Geburtstag



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Gestern, 13:17

17. Juni 2017, Fortsetzung:

Dirigenten I:

Fritz Steinbach, deutscher Dirigent und Komponist, * 17. 6. 1855 - + 13. 8. 1916 --- 163. Geburtstag



Eduard Büchsel,
deutscher Dirigent, Organist und Kantor, * 1. 5. 1917 - + 17. 6. 1980 --- 38. Todestag



Liebe Grüße

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Gestern, 13:25

17. Juni 2018, Fortsetzung:

Dirigenten II:

Sir Edward Downes, britischer Dirigent, * 17. 6. 1926 - + 10. 7. 2009 --- 92. Geburtstag




Winfried Pesch, deutscher Dirigent und Kirchenmusiker, * 3. 7. 1928 - + 17. 6. 2006 --- 12. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)


Emilio Pomarico, argentinischer Dirigent und Komponist, 17. 6. 1954 --- 64. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Gestern, 13:43

17. Juni 2018, Fortsetzung:

Sängerinnen:

Meta Diestel, deutsche Altistin, * 17. 6. 1877 - + 24. 4. 1968 --- 141. Geburtstag


Liebe Grüße

Willi :)

Mignon Dunn, amerikanische Mezzosopranistin, * 17. 6. 1931 --- 81. Geburtstag


Dorthea Röschmann, deutsche Sopranistin * 17. 6. 1967 --- 51. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Gestern, 14:01

17. Juni 2018, Fortsetzung:


Sänger:

Jürgen Hartfiel, deutscher Bariton * 17. 6. 1941 --- 77. Geburtstag



Albert Dohmen, deutscher Bassbariton * 17. 6. 1956 --- 62. Geburtstag



Und hier haben wir einen runden Geburtstag:

Derek Lee Ragin, * 17. 6. 1958, ist ein amerikanischer Countertenor:



Er wurde in West Point, New York, geboren und wuchs in Newark, New Jersey, auf. Er begann mit seiner Stimmbildung im Newark Boys Chorus und studierte dann im Hauptfach Klavier- und Musikerziehung am Oberlin Musikkonservatorium. Währenddessen belegte er im Zweitfach Gesangsstunden bei Richard Anderson und begann seine Opernkarriere als Oberon in Benjamin Brittens "Mittsommernachtstraum". Nachdem er das Oberlin verlassen hatte, arbeitete er für eine Sommersaison mit dem Sänger Max von Egmont am British Phonographic Industry und ging nach Europa, um eine Karriere in der Barockoper zu beginnen.
(Übers.: William B.A.)


Weiter geht es hier in englischer Sprache: https://en.wikipedia.org/wiki/Derek_Lee_Ragin


Heute feiert er seinen 60. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Stimmenliebhaber

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Gestern, 14:24

Sängerische Korrektur und Ergänzung zum heutigen 17. Juni

Jürgen Hartfiel, deutscher Bariton * 17. 6. 1941 --- 77. Geburtstag

Lieber Willi,

schön, dass du an den heutigen 77. Geburtstag von Kammersänger Jürgen Hartfiel erinnert hat, den ich gar nicht auf dem Schirm hatte.
Das von dir eingestellt Foto unter der "Onegin"-Aufnahme zeigt allerdings nicht Jürgen Hartfiel, sondern Neil Shicoff.

Jürgen Hartfiel sah ganz anders aus, leider finde ich kein Foto von ihm und kann auch keines einstellen.

Übrigens feiert heute auch der Tenor Horst Gebhardt seinen 78. Geburtstag. Er war jahrelang Ensemblemitglied am Opernhaus Leipzig und an der Deutschen Staatsoper Berlin, sang vor allem das lyrische Fach. In folgendem Video kann man Horst Gebhardt als Flamand und Jürgen Hartfiel als Olivier in der Strauss-Oper "Capriccio" hören. Zu sehen ist allerdings nicht Hartfiel, sondern Gebhardt. Aber schon kurios, wenn die Sänger von Flamand und Olivier am gleichen Tag Geburtstag haben! :thumbsup:



https://www.youtube.com/watch?v=9gbvEaCC…QMiJXMRy3C9Px-6


Zur Krönung singt Jürgen Hartfiels Schwiegervater Theo Adam den La Roche.
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

William B.A.

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Gestern, 14:25

17. Juni 2018, Fortsetzung:

Pianist:

Anthony Paratore, italienischer Pianist, (Teil des Paratore-Klavierduos), * 17. 6. 1944 --- 74. Geburtstag



Hornist:

Tom Varner, amerikanischer Hornist, * 17. 6. 1957 --- 61. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi

Wir schließen heute ebenfalls mit einer besoneren Erinnerung:

Geiger:

Christian Ferras, * 17. 6. 1933 - 17. 9. 1982, war ein französischer Geiger:



Sein Vater, Robert, war ein Hotelier und ein ehemaliger Violinschüler von Marcel Chailley, der ein enger Freund und Bewunderer von Camille Saint-Saëns gewesen war. Christian war ein sehr talentierter Schüler und machte phänomenale Fortschritte unter den wachsamen Augen seines Vaters. 1941, gerade 8 Jahre alt, begann Christian Ferras Studien am Musikkonservatorium von Nizza bei Charles Bistesi, der ein Schüler von Eugène Ysaÿe gewesen war. Im darauf folgenden Jahr trat er erstmals öffentlich auf, und 1943 gewann er den 1. Preis des Konservatoriums.
Nach Studien am Pariser Konservatorium gewann Ferras den dortigen Preis für Violine und Kammermusik und begann Studien bei René Benedetti und Joseph Calvet. Bereits im Alter von 13 Jahren folgte das professionelle Debüt mit dem Pasdeloup Orchester unter Albert Wolff mit Édouard Lalos Symphonie espagnole und eine Woche später mit dem Violinkonzert von Ludwig van Beethoven. Während dieser Zeit studierte Ferras auch bei Paul Paray und George Enescu. Von letzterem übernahm er insbesondere seine charakteristische Art, die Lagen zu wechseln, und den schimmernden Klang.
1947 folgte seine erste Aufnahme bei Decca mit dem Konzert von Federico Elizalde. 1948 gewann er den internationalen Scheveningen Wettbewerb, bei dem Yehudi Menuhin einer der Preisrichter war und an dem auch Michel Schwalbé teilnahm, der später 1. Konzertmeister der Berliner Philharmoniker unter Herbert Karajan werden sollte. Während dieses Wettbewerbs traf Ferras zum ersten Mal auf Pierre Barbizet, der später sein langjähriger Begleiter am Klavier werden sollte. Im gleichen Jahr folgte die Uraufführung von Arthur Honeggers Violinsonate, Ferras war zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 15 Jahre alt. 1949 gewann Ferras den 2. Preis beim Long-Thibaud-Wettbewerb in Paris, ein 1. Preis wurde nicht vergeben.


Weiteres in dem umfangreichen Artikel kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Ferras


Heute wäre er 85 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

William B.A.

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Gestern, 19:03

Ich wollte gerade noch Horst Gebhardt zum Geburtstag gratulieren, habe aber gesehen, dass du lieber Stimmenliebhaber, es schon heute Mittag getan hast.

Schönen Dank und liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
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