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AMATEURVIDEO-FILMFORUM-WIEN

teleton

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  • »teleton« ist männlich

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151

Samstag, 15. Februar 2014, 18:42

Hallo Lutgra,

nein, das KK 2 ist auch nicht teuer (ich hatte sogar mal die LP). Schwieriger wird es beim KK 1.
Aber jetzt, nachdem ich das Video gesehen habe und die Wahnsinns-Emotionen von Bernstein so auch optisch noch besser mitgeniessen kann, käme mir der CD-Kauf gar nicht mehr in den Sinn.

Es müsste schon die DVD-Ausgabe sein ... oder :thumbup: YouToube reicht doch auch, angesichts meiner massigen Vergleichs-Aufnahmen der Brahms-KK.
Gruß aus Bonn, Wolfgang

hasiewicz

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  • »hasiewicz« ist männlich

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152

Samstag, 15. Februar 2014, 22:05

Beide Aufnahmen (1. und 2. KK) sind übrigens in der neuen Bernstein-Box enthalten.



Herzliche Grüße

Christian

Klaus 2

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153

Samstag, 15. Februar 2014, 22:38

220.000 Lire???
ich weiß, dass ich nichts weiß. Aber ganz sicher bin ich mir da nicht.

Joseph II.

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  • »Joseph II.« ist männlich

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154

Samstag, 22. Februar 2014, 02:36

Für 4. April angekündigt:

»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

enkidu2

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  • »enkidu2« ist männlich

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155

Samstag, 8. März 2014, 13:04

Auf CD wäre dies wohl die günstigste Möglichkeit, die Brahms KKs mit Bernstein/Zimerman zu erwerben:



Die Einspielung ist auch auf DVD erhältlich:



Gruß enkidu2
Nach Schlaganfall zurück im Leben.

Liebestraum

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156

Samstag, 8. März 2014, 15:51

Von "auch" kann nicht die Rede sein, denn in der CD-Box fehlen beide Klavierkonzerte!

:hello: LT
Arm bin ich auf die Welt gekommen,
alle meine Mitgift ist Haupt und Hand.
---
Beharrlichkeit führt zum Ziel!
---
Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer,
sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.
---
... wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe ist mir nicht wohl!
---
Soli deo gloria
(CMvW -- Carl Maria von Weber)

enkidu2

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  • »enkidu2« ist männlich

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157

Sonntag, 9. März 2014, 11:44

Danke Liebstraum. Ich brauche wohl eine bessere Brille. Kann leider meinen Beitrag nicht mehr korrigieren.

Gruß enkidu2
Nach Schlaganfall zurück im Leben.

teleton

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158

Donnerstag, 27. August 2015, 23:02

RE: Ashkenazy/Haitink (Decca)

Ashkenazy/Haitink mit dem volltönenden Concertgebouw Orkest ist auch wirklich sehr gut - die Aufnahmen muß ich mir endlich mal kaufen....

Lieber Holger,

ich mache mit diesen 1982er-Aufnahmen hier im richtigen Thread weiter. Ashkenazy/Haitink waren beide meine ersten Aufnahmen der Brahms - KK auf CD.
Das KK Nr.1 ist mit dem CGBO das KK Nr.2 mit den Wiener PH eingespielt. Ich war bis dahin damals noch deutlich von Fleisher/Szell auf CBS-LP geprägt und konnte mich bis heute, auch als Ashkenazy-Fan, nie mit diesen beiden Decca-Aufnahmen anfreunden. Ich habe auch nur die Aufnahmen (zum verifizieren) und nicht mehr diese CD´s behalten.
Beide Klavierkonzerte sind mir von beiden Ausführenden mit einer viel zu romantischen Sichtweise versehen; die langen Spielzeiten mit über 24Minuten im ersten Satz des Ersten sind mir auch zu ausgewalzt und das Zweite bleibt für meinen Geschmack sogar im Festlichen hängen. Pianistisch und orchestal ist an den gut klingenden Aufnahmen natürlich nichts auszusetzen, aber am Ausdrucksgehalt ...

Meine Favoriten sind da aus ganz anderem Holz geschnitzt:
Serkin / Szell (SONY), Fleisher / Szell (SONY), Rubinstein/Reiner für KK Nr.1 (RCA) und Richter/Leinsdorf für das Zweite (RCA). Von den neueren Aufnahmen finde ich auch das KK Nr.1 mit Freire/Chailly (Decca) in der straffen Int sehr gelungen; hier bei Chailly ist mir allerdings das KK Nr.2 auch etwas zu überromantisiert.

Pollini wurde in seinen späteren Aufnahmen (u.a. mit Thielemann) als ziemlich fragwürdig beurteilt (im anderen Brahms-Thread bei den Aufnahmen ab 1990).
Mir gefällt auch Pollini/Abbado Berliner PH (DG, Live) nicht besonders; es fehlt an Dramatik - einfach zu schön = Doppel-CD abgesetzt !
:!: Aber Pollinis Aufnahmen mit den Wiener PH - das Erste mit Böhm (DG, 1980), das Zweite mit Abbado (DG, 1977) sind wieder der dramatische und nicht überromantisierte Brahms, der meinen Vorstellungen entspricht - beide Aufnahmen befinden sich auf einer DG-Doppel-CD. Auch die Spielzeiten, bei der der 1.Satz des KK Nr.1 21Min nicht überschreitet, sind da voll im Lot = 20:55 !
Gruß aus Bonn, Wolfgang

Karl

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  • »Karl« ist männlich

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159

Freitag, 2. September 2016, 19:30

Brahms Klavierkonzerte habe ich mit den beiden Sony Aufnahmen von Rudorf Serkin / Cleveland Orchester / George Szell (siehe Beitrag 131) als Referenz begonnen.

Beim 1.KK kam ich dann recht schnell zu Curzon und habe daraufhin die Suche beendet. Geniale Einspielung.

Beim 2.KK habe ich fast alle der vorgenannten Empfehlungen gehört, am Schluß war es - überraschend für mich selbst - Brendel/Abbado.

Selten eine so konzentriert exakt und trotzdem kräftig lebendige Spielweise am Klavier gehört.

Aber einen Tick zu kontrolliert und durchdacht in der Ausführung.

Weitere Recherchen führten zu einem mir nicht bekannten Pianisten, zu Hans Richter-Haaser.



Einmal gehört, zweimal gehört, unglaublich. Diese Wucht und Energie hat keiner, da ist selbst S.Richter brav dagegen.

Es hat länger gedauert, bis ich die emotionale Wirkung rein technisch verstanden habe.

Es ist die Abstimmung des Klaviers.

Da kommt ein fast metallischer Klang gelegentlich zur Geltung, der dem kraftvollen Tastenspiel eine gewisse Härte verleiht, die diesem Klavierstück einfach gut tut.

Das dringt bei mir tief ein und reißt mit.

musikwanderer

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  • »musikwanderer« ist männlich

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160

Samstag, 3. September 2016, 08:55

Weitere Recherchen führten zu einem mir nicht bekannten Pianisten, zu Hans Richter-Haaser.
Da musst Du aber noch seeeehr jung sein... ;)

:hello:
.

MUSIKWANDERER

Karl

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  • »Karl« ist männlich

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161

Samstag, 3. September 2016, 10:48

na zumindest fühle ich mich noch nicht so seeeehr alt.... ;)

Helmut Hofmann

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  • »Helmut Hofmann« ist männlich

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162

Samstag, 3. September 2016, 11:55

"Jung" oder gar "seeehr jung" hin oder her.

Was mir, wenn ich mir diese Bemerkung erlauben darf, an den Beiträgen von Karl gefällt, das ist die gleichsam unbekümmerte Art, mit der er sich urteilend auf Interpretationen von Hauptwerken der klassischen Musik einlässt und vor der Subjektivität dabei nicht zurückschreckt. Gerade dies aber ist nicht nur das Erfrischende an diesen Beiträgen, sondern vor allem etwas, das zum Nachdenken anregt, - indem man sich fragt, wie der Verfasser zu diesem Urteil kommen mag, was ihn dazu bewogen hat oder ob es überhaupt sachlich begründet ist.
Wenn das eine Folge des "Jung-Seins" ist, dann ist es eine gute!

  • »Johannes Roehl« ist männlich

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Registrierungsdatum: 12. August 2005

163

Samstag, 3. September 2016, 12:46

Ich höre seit etwa 30 Jahren Klassik und ich würde vollkommen zustimmen, dass Richter-Haaser KEIN allzu bekannter Pianist ist. Mag sein, dass er es um 1960-70 gewesen ist, aber seit seinem Tod 1980 war er nahezu vergessen.

Bertarido

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164

Samstag, 3. September 2016, 13:15

Ich höre seit etwa 30 Jahren Klassik und ich würde vollkommen zustimmen, dass Richter-Haaser KEIN allzu bekannter Pianist ist. Mag sein, dass er es um 1960-70 gewesen ist, aber seit seinem Tod 1980 war er nahezu vergessen.


Ich kannte den Namen bis heute auch nicht, und ich bin - leider - auch nicht mehr jung. ;( Dass er seit 1980 nahezu vergessen ist, könnte eine Erklärung sein, denn meine Beschäftigung mit der klassischen Musik begann in den 80ern, und ich habe auch relativ wenige Schallplattenaufnahmen, die älter sind.

Karl

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  • »Karl« ist männlich

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165

Samstag, 3. September 2016, 13:37

Zitat

Helmut fragt:
...wie der Verfasser zu diesem Urteil kommen mag, was ihn dazu bewogen hat oder ob es überhaupt sachlich begründet ist.


Ich höre mir Kompositionen, die mir gefallen, über einen längeren Zeitraum immer und immer wieder an.

Es gibt dabei keinen Zeit- oder Termindruck.

Irgendwann geht die Tür auf.

Anschließend wird sortiert.

AcomA02

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166

Sonntag, 6. Mai 2018, 16:50

Hallo

Ich würde gerne ein Update zu den mir zur Verfügung stehenden Aufnahmen beider Konzerte geben. Ich kenne die ersten Einspielungen Pollinis sowie die DG-Aufnahmen Gilels‘/Jochums sowie Gelbers aus meiner Schulzeit, habe sie aber nicht auf CD. Die homogen stark favorisierten Aufnahmen mit Szell und dem Cleveland Orchestra habe ich leider nie gehört.

Ich berücksichtige zunächst die Pianisten, mit denen ich beide Konzerte auf CD habe:

Artur Rubinstein, p
Boston Symphony Orchestra
Erich Leinsdorf, cond (KK 1)
(RCA, ADD, 1963)
Charles Munch, cond (KK 2)
(RCA, AAD, 1952)

Claudio Arrau, p
Carlo Maria Giulini, cond
Philharmonia Orchestra
(EMI, ADD, 1960/1962)

Horacio Gutiérrez, p
André Previn, cond
Royal Philharmonic Orchestra
(Telarc, DDD, 1990/1988)

Krystian Zimerman, p
Simon Rattle, cond (KK 1)
Berliner Philharmoniker
(DG, DDD, 2004)
Leonard Bernstein, cond (KK 2)
Wiener Philharmoniker
(DG, DDD, live, Wien, 1984)

Rudolf Buchbinder, p
Zubin Mehta, cond
Wiener Philharmoniker
(Sony, DDD, live, Wien, 2015)

Die Rubinstein/Leinsdorf-Aufnahme des KK 1 besticht durch Reife und herausragenden Stereo-Sound. Rubinstein singt seinen sonoren Anschlag voll aus. In seiner älteren Aufnahme (mono) des KK 2 mit Munch und ebenfalls dem Boston Symphony Orchestra geht es richtig zur Sache: die beiden ersten Sätze gehören zu den schnellsten! Absolut packend.

Fortsetzung folgt.

LG Siamak

sagitt

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167

Sonntag, 6. Mai 2018, 19:18

Sagittarius meint:in den späten 50ziger Jahren wurde er als Nachfolger von Kempff und Backhaus gehandelt.RororoSchätze der klassischen Musik,konnte sich aber in Deutschland nicht etablieren,nahm bei der englischen Columbus auf.Große Erfolge in Japan.

Richter-Haaser ist bei einer Probe für das Brahms B-Dur konzert gestorben.

nemorino

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168

Sonntag, 6. Mai 2018, 21:45

Obwohl ich mindestens ein Dutzend Aufnahmen des 2. Brahms-Konzerts im Regal stehen habe, gehört meine heimliche Liebe noch immer dieser alten Aufnahme:
Géza Anda, Berliner Philharmoniker, Dir.: Ferenc Fricsay (Aufnahme: 5/1960, STEREO).
Die obige Abbildung zeigt die originale LP-Ausgabe, als Einzel-CD ist sie m.W. derzeit nicht erhältlich. Doch in dieser großartigen 45 CD-Box mit sämtlichen orchestralen Aufnahmen des Dirigenten Ferenc Fricsay (1914-1963) ist sie selbstverständlich enthalten:

Eigentlich bin ich ein Gegner der kolossalen Boxen, aber das hier ist eine Schatzkiste der besonderen Art und ihr Geld auf jeden Fall wert. Fast jede CD ist ein kleines Juwel.
Géza Anda hat später das Konzert noch einmal mit Karajan (1968, DGG) aufgenommen, aber die einzigartige Konzentration und die großartige künstlerische Übereinstimmung, wie die beiden ungarischen Landsleute sie vorführen, wird nicht mehr erreicht.

LG, Nemorino
Die Welt ist ein ungeheurer Friedhof gestorbener Träume (Robert Schumann).

AcomA02

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169

Donnerstag, 10. Mai 2018, 18:21


Hallo
Claudio Arrau, p
Carlo Maria Giulini, cond
Philharmonia Orchestra
(EMI, ADD, 1960/1962)
Diese Einspielungen Arraus mit Giulini schätze ich sehr. Sie sind in gutem alten Stereo. Giulini arbeitet die Instrumentalisierung sehr differenziert heraus. Das faszinierende an Arrau ist seine kristalline sehr saubere Grifftechnik. Die Tempi sind gemäßigt.

LG Siamak

operus

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170

Donnerstag, 10. Mai 2018, 19:58

Ich bin erstaunt, dass 2 Pianisten, deren Brahms-Interpretationen als maßstabsetzend gelten, nämlich Julius Katchen und Gerhard Oppitz bisher noch nicht genannt wurden.

Herzlichst
Operus
Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

William B.A.

Erleuchteter

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171

Donnerstag, 10. Mai 2018, 23:33

Wenn ich mich, gerade von einer Mitgestaltung einer hl. Messe vom Deutschen Katholikentag zurückgekommen, hier zu Wort melden darf, möchte ich mich in der Kürze der Zeit und nach einem raschen Blick in meine Sammlung zunächst nur auf dei beiden Klavierkonzerte beziehen und die Pianisten hier auch inden Einspielungen als m. E. referenzwürdig anführen, die beiden KK eingespielt haben:

Claudio Arrau, Carlo Maria Giulini, Philharmonia Orchestra, 1960, 1962
Claudio Arrau, Bernard Haitink, Royal Concertgebouw, KK 1 und KK2, 10/1969
Emil Gilels, Eugen Jochum Berliner Ph., KK1 und KK2, 1972
Swjatoslaw Richter, Chikaog Symphony, Erich Leinsdorf, KK 1, 1961
Swjatoslaw Richter, Orchestre de Paris, Lorin Maazel, KK 1, 10/1969
Arthur Rubinstein, Chikago Symphony, Fritz Reiner, KK1, 1954
Arthur Rubinstein, RCA Victor Symphony, Josef Krips, KK2, 1958
Krystian Zimerman, Wiener Ph, Leonard Bernstein, KK1, 1984
Krastian Zimerman, Wiener Ph, Leonard Bernstein; KK2, 1985

Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

AcomA02

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172

Sonntag, 13. Mai 2018, 14:29

Hallo

Horacio Gutiérrez, p
André Previn, cond
Royal Philharmonic Orchestra
(Telarc, DDD, 1990/1988)
Horacio Gutiérrez ist ein famoser Pianist. Die Aufnahmen beider Klavierkonzerte mit Previn und dem Royal Philharmonic Orchestra treffen den Brahmsschen Ton, Gutiérrez zieht mit betörendem Zugriff an, falls vorgesehen. Sein Anschlag ist sehr sonor und rund. Aufnahmetechnisch exzellent! Für mich absolut top !

LG Siamak

Dr. Holger Kaletha

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173

Sonntag, 13. Mai 2018, 17:04

Alexis Weissenberg

Zu den Spitzenaufnahmen der Brahms-Konzerte gehören unbedingt die von Alexis Weissenberg:



Die Aufnahme ist enthalten in dieser Box:

Mit George Pretre (1969) gibt es eine wirklich großartige Film-Aufnahme des 2. Brahms-Konzertes hier:



Schöne Grüße
Holger

AcomA02

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174

Sonntag, 13. Mai 2018, 19:50

Zu den Spitzenaufnahmen der Brahms-Konzerte gehören unbedingt die von Alexis Weissenberg:



Die Aufnahme ist enthalten in dieser Box:

Mit George Pretre (1969) gibt es eine wirklich großartige Film-Aufnahme des 2. Brahms-Konzertes hier:



Schöne Grüße
Holger
Lieber Holger,

leider habe ich die von Dir genannten Aufnahmen mit Weissenberg nicht, sehr wohl aber die ebenfalls exzellente EMI-Digitalaufnahme des 1. Klavierkonzertes mit Alexis Weissenberg, Riccardo Muti und dem Philadelphia-Orchestra.

LG Siamak