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moderato

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Heute, 13:47

Gestern lag im Briefkasten ein Päckchen des Werbepartners jpc. Ich konnte nicht widerstehen und hatte eine weitere Lied-CD zu meiner reichhaltigen Sammlung dieses Genres bestellt: Christian Gerhaher hat mit Gerold Huber Franz Schuberts "Schöne Müllerin" ein zweites Mal aufgenommen und zusätzlich die fünf vom Komponisten nicht verwendeten Wilhelm-Müller-Gedichte gesprochen. Diese Idee hatte ebenfalls Dietrich Fischer-Dieskau, als er diese fünf Gedichte für die erste "Schöne Müllerin" Ian Bostridges sprach. Hier ist Graham Johnson der Pianist.



Darin anschliessend wird der DVD-Player aktiviert, um eine ältere Aufnahme wieder zu hören und zu sehen: Christoph Pregardien und sein langjähriger Liedbegleiter Michael Gees führten den gleichen Zyklus in Stuttgart live auf. (Die fünf Gedichte werden nicht vorgetragen.) Eine Abweichung zum Überlieferten gibt es: Der Tenor singt die schon an Melismen reichen Lieder mit Verzierungen, eine Praxis, die zu Zeiten Schuberts gängig war. Diese zusätzlichen Töne kitzeln an den Hörgewohnheiten. (Warum Pregardien das so interpretiert, kann man in diesem Interview nachlesen: "https://portraits.klassik.com/people/interview.cfm?KID=3297") Am Schluss singt er noch Lieder aus dem "Schwanengesang" als Zugabe. (Die DVD gibt's beim Werbepartner jpc gegenwärtig zum Schnäppchenpreis!)


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Um ein guter Zuhörer zu sein, muss man eine musikalische Kultur erwerben...man muss vertraut sein mit der Geschichte und Entwicklung der Musik, man muss zuhören...Um die Musik zu empfangen, muss man seine Ohren öffnen und auf die Musik warten, man muss glauben, dass man sie braucht...Zuhören ist anstrengend, und blosses Hören ist keine Leistung. Auch eine Ente kann hören.
Igor Strawinsky

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Garaguly

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Heute, 14:09

Von dieser Neuheit in meiner Sammlung zunächst nur eines der drei auf ihr präsentierten Werke:


Dmitri Schostakowitsch

Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur, op. 107

Nicolas Altstaedt, Cello
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Michal Nesterowicz
(AD: September 2015, Jesus-Christus-Kirche, Berlin)

Grüße
Garaguly

rolo betman

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Heute, 14:29

nun ein kleiner Ausflug in die Kammer



Bohuslav Martinů
Streichquartette Nr 4 & 7

Martinů Quartet
'immer hungrig bleiben'
Arnold S

Garaguly

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Heute, 15:04

Jetzt aus der dänischen Kammer:


Niels Wilhelm Gade

Streichquartett e-Moll (mit Extrasätzen)
Klaviertrio B-Dur (Fragment)
Scherzo cis-Moll für Klavierquartett

Ensemble MidtVest
(AD: 2013)

Grüße
Garaguly

Fiesco

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Heute, 17:30




Sehr schöne Duette aus verhältnismäßig unbekannten franz.Opern, es lohnt sich!

LG Fiesco
Die Tonkunst begrub hier einen reichen Besitz, aber noch viel schönere Hoffnungen.

Grillparzers Worte auf der Reliefplatte Schuberts.

rolo betman

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Heute, 17:33

nun noch etwas Pathetisches :



Peter Tschaikowsky
Symphonie Nr 6 h-moll op 74

Orchestre National de France
Riccardo Muti
'immer hungrig bleiben'
Arnold S

Agon

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Heute, 17:39

Robert Schumann:

- Klavierkonzert a-moll op. 54

- Konzertstück G-Dur op. 92

Rudolf Serkin, Klavier

Philadelphia Orchestra,

Eugene Ormandy, Ltg.


(Sony, 3/1964)



Superb. Das ist stürmische Romantik. Serkin und Ormandy in Hochform.
Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

moderato

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Heute, 17:44

Ich lausche dieser Aufnahme. Camille Saint-Säens hat dieses Septett für Trompete, Streichquartett, Kontrabaß und Klavier Es-Dur op. 65 komponiert. Wenn ich französischen Esprit jemandem erklären müsste, würde ich diese Musik als Beispiel auswählen.


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Um ein guter Zuhörer zu sein, muss man eine musikalische Kultur erwerben...man muss vertraut sein mit der Geschichte und Entwicklung der Musik, man muss zuhören...Um die Musik zu empfangen, muss man seine Ohren öffnen und auf die Musik warten, man muss glauben, dass man sie braucht...Zuhören ist anstrengend, und blosses Hören ist keine Leistung. Auch eine Ente kann hören.
Igor Strawinsky

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AcomA02

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Heute, 17:51

Hallo

M Mussorgsky

Bilder einer Ausstellung

Evgeny Kissin, p

(RCA, DDD, 2001)

LG Siamak

moderato

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Heute, 18:28

Ich habe Lust auf noch mehr Camille Saint-Säens (1835-1921), etwas von ihm auf You Tube zu hören und diesmal auch den Interpreten zuzusehen. Das 5. Klavierkonzertes genannt "Das Ägyptische" spielen Jean Ives Thibaudet und das Concertgebouw Orchestra Amsterdam. Andreas Nelsons dirigiert. Letzthin auf einer Autofahrt hörte ich dieses Konzert, verpasste aber die Ansage um welches Werk es sich handelt. Ich war fasziniert und war am Schluss überrascht, dass der als Vielschreiber und anachronistisch in seiner Epoche stehende verpönte Franzose der Komponist war. Camille Saint-Säens schrieb es in Luxor, deshalb der Beiname, und verwendet Melodien, die er auf seiner Reise gehört hatte.



Weiter geht es mit dem 2. Klavierkonzert g-Moll op. 22. Arthur Rubinstein spielt, und ist es André Prévin, der am Dirigentenpult steht und das London Symphony Orchestra leitet?


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Um ein guter Zuhörer zu sein, muss man eine musikalische Kultur erwerben...man muss vertraut sein mit der Geschichte und Entwicklung der Musik, man muss zuhören...Um die Musik zu empfangen, muss man seine Ohren öffnen und auf die Musik warten, man muss glauben, dass man sie braucht...Zuhören ist anstrengend, und blosses Hören ist keine Leistung. Auch eine Ente kann hören.
Igor Strawinsky

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AcomA02

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Heute, 20:50

Hallo

M Mussorgsky

Bilder einer Ausstellung

Ivo Pogorelich, p

(DG, DDD, 1996)

LG Siamak

Maurice

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Heute, 21:24

Aus dieser Schachtel jetzt


Beethoven, L.v. (1770-1827)
Piano Trio E Flat Op 38
(after the Septet op 20)

Beaux Arts Trio

Aufnahme von 1983
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

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