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Alfred_Schmidt

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Registrierungsdatum: 9. August 2004

31

Freitag, 23. Juni 2017, 00:48

https://www.sony.at/electronics/handycam…rder/fdr-ax100e
Seit Anfang Juni besitze ich eine weitere Videokamera
Sie löst einige Probleme , welche Sony AX 100 hatte und ist in der Tat ein Zwischenstück zwischen Amateur- und Profigerät. Die Auswahl war schwer zu treffen, weil Panasonic fast gleichzeitig VIER Modelle auf den Markt geworfen hat. Ursprünglich habe ich trotz des relativ hohen Preises mit dem Spitzenmodell geliebäugelt, aber die Vorteile des Gerätes gegenüber meinem müssten durch Nachteile erkauft werden. Der Hauptvorteil des teureren Gerätes (Listenpreis 4990, Strassenpreic ca 4500 Euro wäre ein noch größerer Sensor gewesen 4/3 Zoll Sensor. Das bedeutet in der Praxis besseres Dunkelverhalten, mit weniger Rauschen bei Nachtaufnahmen UND geringere Tiefenschärfe, was kinoähnliche Effekte begünstigt. Allerdings ist das Scharfstellen mit solch einer Kamera problematisch. die Kamera wiegt zudem 3 kg. Die Farbauflösing ist bei Normalbetrieb mit meiner identisch, kann aber verbessert werden wenn man die Daten auf einem externen Recorder aufzeichnet. Sowas kann nur ein professionelles Filmteam leisten, denn diese Recorder müssen ja mitgeschleppt werden. Der Hauptvorteil meiner Kamerea ist indes, daß sie ein Objektiv mit größerem Zoonbereich (20 fach !!) eingebaut hat, wobei vor allem der Weitwinkel (24 mm auf Kleinbild übertragen) hervorzuheben ist.
Ein EIN ZOLL SENSOR ist an sich auch hervorragende, und wird derzeit nur selten verbaut.
Der Rolling Shutter ist IMO wesentlich unauffälliger als bei der Sony, und wenn man , was auch ein Plus dieser Kamera ist, mit 50 Statt mit 25 Bildern aufnimmt, dann ist er so gut wie nicht mehr sichtbar - zumindest nicht unter Normalbedingungen. 50 Bilder schafft die Kamera im UHD Modus 3840 × 2160 echtes 4K für Kinofilme ist ebenfalls implementiert 4096 × 2160 Pixel, allerdings nur mit kinokompatiblen 24 Bildern pro Sekunde. Selbstversändlich zeichnet die Kamera, ebenso wie die Sony AX100 auf Wunsch auch in Full HD auf.
Im Menü der Kamera fand ich viele bekannte Features meiner kleinen Panasonic 707 (nur full HD progressive), die ich bei Sony vermisst hatte und noch weitaus mehr.
So kann beispielsweise die Detailschärfe stufenweise angehoben oder vermindert werden, ebenso Farbsättigung und Farbton, sowie 6 verschiedene Gammakurven gewählt werden.
Die Kamera kann auf Wunsch voll manuell bedient werden, Autofokus aber auf Wunsch mittels einer "Push" Taste zugeschaltet werden, Der Autofokus kann übrigens auf verschiedene Verhaltensweisen programmiert werden, ebenso gibt es einige Kamera-Profile, die gespeichert sind.
Es gibt noch viel mehr. einiges verstehe ich derzeit noch nicht, aber auch mit der Standard-Einstelleung der Kamera kann man ganz tolle Aufnahmen machen

Für die Wiedergabe gibt es allerdings Einschränkungen, die sind indes nur temporär....

http://www.panasonic.com/de/consumer/fot…rder/hc-x1.html

mfg aus Wien
Alfred

Masochisten, die sich auspeitschen, oder sich Zigarettenstummel am nackten Rücken ausdämpfen lassen sind Dilettanten oder blutige Anfänger. Wer es auf die harte Tour mag, der gründe ein Klassikforum im Internet

Alfred_Schmidt

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32

Sonntag, 17. September 2017, 06:45

Wie ich zu meiner Freude sehe ist das Interesse an meinem Thema eigentlich hervorragend.
Die Kamera ist es auch, wobei mich immer stört, daß kaum, daß man was erworben hat neue Techniken angepriesen werden, bzw man mit technischen Features konfrontiert wird, an die man vorher nicht gedacht hat. Man wird - vor allem in Internetforten auf die Fehler des eigenen Produkts hingewiesen, was einem die Freude dann einwenig vergällt. Zudem ist man zwischen den Meinungen hin und hergerissen. Als Beispiel: Die viel gepriesene Sony AX 100 hat einen relativ ausgeprägten "Roling shutter Effekt" - Bei geschickter Kameraführung und Regie kann man das aber in den Bereich des Marginalen schieben. Dennoch - in den meisten Testberichten stand nichts davon und er Begriff "Rolling shutter" war ein Fremdwort für mich. Die Sony verfügt eine frappierende Schärfe. In Internetforen wurde darauf hingewiesen, daß diese Schärfe eine künstliche ist, durch eine Manipulation in der Kamera hervorgerufen, diese kann man aber bei dem genannten Modell nicht abschalten.
Die Panasonic HCX1 hingegen ist weicher eingestellt, allerdings kann man die generelle Schärfe des Bildes in PLUS MINUS 32 Stufen von der Normaleinstellung einstellen. Auch diese Kamera arbeitet mit einem Rolling Shutter, der allerdings über eine erhöhte Auslösegeschwindigkeit verfügt und weniger störend wirkt..Warum kaufe ich mir nicht gleich eine Kamerea mit "Global Shutter"? (das ist eine Verschlussart die nicht zeilenweise sondern auf einmal ausliest) Ganz einfach . weil solch eine Kamera nicht unter 8.000 oder mehr Euro zu haben ist - Natürlich nur das Gehäuse. Ol - da kommt ann ncih das Objektiv dazu - so denkt man. Da erfährt man, daß professionelle Kameras in der Grundaussatttung keinen Sucher inkludiert haben. Der ist extra zu kaufen und kostet etwa die Hälfte des Preises meiner bestimmt nit billigen Kamera. Autofocus ist nur ein Feature bestimmter Objektive, Stabilisierung gibt es zumeist keine. DAfür ist ein Super 35 Senso inklusive, der es ermöglicht den Hauptdarstelle oder sonstige wichtige Bildteile scharf abzubilden, wogegen der Hintergrunf verscheimmt (Bukeh) Das funktioniert mit meriner Kamera zwar auch - aber nur unter gewissen Bedingungen. Alles in allem ist man schon mit rund 25.000 Euro mit dabei - Allerdings ist das erst der Einstieg.
Meine Kamera indes ist mit zahlreichen modernen Featrures ausgestattet, von denen manches teure Profimodell nur träumen kann. Es gibt einige Werbefilme wo professionelle Kameramänner diese Kamera (vermutlich vom Hersteller gesponsert) für kleiner Projekte einsetzten, Sie alle äusserten sich begeistert über die hervorragenen Ergebnisse und die (verhältnismäßig) leicht Bedienung. Das könnte bezahlte Werbung sein - aber die Augen der Betreffenden leuchtetem , wenn sie über die Arbeit mit dem Gerät sprachen UND die Kamera verfügt TATSÄCHLICH über die erwähnten Vorzüge. Ich beginne sie allmählich zu lieben.
Die Kamera ist für ihren Preis von ca 3800 Euro (in Österreich) eineArt Alleskönner. Das sehen die Herstelle von Kameras der Spitzenklasse nicht gern, selbst nicht im eigenen Haus, und erklären geren, was man mit diesr Kamera alles NICHT kann, nänlich einen KINO-loolk zu erzeugen. Der Videokönner der den folgenden Videofilm gemacht hat, beweist das Gegenteil,sogar "Cinemascope" wurde "nachgebaut"

Hier ein weiteres Beispiel. Aber wieso heisst die Kamera plötzlich UX 180 ?
Die beiden Kamereas geleichen einender wie Zwillinge. Es gibt lediglic ZWEi kleinere Unterschiede;
Due UX 180 ist zer Verbindung mit Studio-Equipment gedacht und hat zwei diebezügliche Anschlüsse.
Dei HCX1 kann an jedem handelsüblichen Fernseger anfeschlissen werden
Ausserdem verügt die UX180 über einen Timecode, was die HCX1 in dieser Form nicht hat.
Der Rest ist voll identisch



Ich plan für 2019 die Gründung einer Community in Wien, wo dann interessierte Amateure ohne finanzielle Interessen Kurzfilme miteinander dregen können - Es wird auch voraussichtlich ein eigenes Form geben. Da ist es vielleicht ganz interessant mit welchem Equipment wir ausgestattet sein werden.
Um den Leuten keinen Schock zu versetzen; Ich bin nicht jung, sondern 68, habe mich seit ich 15 war fürs Filmen interessiert und auch gefilmt, aber die Ausrüstung konnte "professionellen" Ansprüchen nicht gerecht werden, und das eigentlich mein Leben lang nicht. sei es normal 9, Super8 ohne Ton und später mitTon (16 mm war unerschwinglich . selbst stumm. Nun , wo die erste Jugen vorüber sind die brauchbaren Geräte in eine erschwingliche Klasse gerutsch. Ich werde daher versuchen ein ambitioniertes Team zudammenzustellen, aus Leuten jeden Alters, die gerne an einem Film mitwirken möchten. Da ist vielese drinn . vom Tonassistenen, bis zum Drehbuchautor, zum versierten Beleuchter bis hin zum Darsteller. Kamera , Regei und Schnitt werde vermutlich ich selber machen wobei die Regie allenfalls auch abgegeben werden kann. Kamera und Schnitt werde aber ich machen weil ich sowohl die Kamera dann gut kenne und wir mittels EDIUS, einem sehr komplexen Schnittprogramm schneiden und bei bedarf auch das Colorgrading erledigen werden. Musik wird zugekauft

Interessenten mögen sich bitte mein Projekt im Hinterkopf behalten.
Derzeit bin ich damit beschäftigt meine Stadt anders zu sehen und aus belanglosen Örtlichkeiten interssante "Locations" zu basteln.
Wer über ein Kaffehaus, eine Wiener Beisl oder ein linkes Szenelokal verfügt, das er gerne in einem Film eingebaut habern möchte, der lasse mich das wissen.
Ob ich - so ein Buch existiert den ersten film (seit langem) mit einer Seniorenrunde, mit Personen Mittleren Alters oder mit jugendlichen drehe, bzw gemischt . ist mir ganz gleich.

mit freundlichen Grüßen aus Wien
Alfred

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Alfred_Schmidt

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Registrierungsdatum: 9. August 2004

33

Montag, 18. September 2017, 02:29

Ich hab ein bisschen gegoogelt um mir ein Bild zu machen was Amteure so filmen, da fand ich einen Amateurkrimi, der an sich recht gut ist, allerdings fehlt viel Equipment und an Schauspielern muß man nehmen was verfügbar ist, den wir Amateure zahlen ja keine Gagen. Das soll jetzt keine Kritik an den schauspielerischen Leistungen sein, teilweise sind sie von Profis nicht unterscheidbar. ABER es ist einfach nicht vertretbar, eine weibliche Jugendliche mit besonders jugendlicher Stimme als "Kommissar" auftreten zu lassen. Ich kann das von hier aus registrieren aber vermutlich wird es mir gelegentlich ebenso ergehen, dann man muß sich nach den Gegebenheiten richten. Englische Filme verlegen vieles Szenen der Handlung in die Nacht. Das ist war technich nicht unproblematisch . aber aus alltäglichen Straßenansichten werden Gruselszenarien . bei richtiger Beleuchtung....
)
EIN 5 Minuten Spielfilm (Die Länge war -da für einen Amateurfilmwettbewerb - fix vorgegeben)
Die Handlung beginnz zunächst irreführend, Das Geschäft das der schüchteren Junge mit dem Mädchen abschliesst ist scheinbar eindeutiger Art
Es gibt dann aber 2 Überraschungseffekte.

Der FIlm ist so gut aufgebaut, daß ich die an sich doch recht kräftige Überblichtung nicht bemerkte, auf die in jenem Forum sofort hingewiesen wurde, wo der Film begutachtet wurde. Das ist beim Filmen stets zu beachten, Eine interessante Handlung macht den Zuschauer in Technikfragen unkritisch.
ER sieht den Film in der Regel nur EINMAL, der Cutter sihr die Szenen bis zum Überdruss

Und jetzt schau ich mir an ob das wirklich eine Überbelichtung ist oder...... (ich vermute etwas anderes) ?

https://vimeo.com/49188682

Wie erwartet war das eher ein weiches Profil als eine Überbelicchtung (da natürlich auch ein wenig virhanden ist,
Dennoch kann man mit heutigen Methoden einiges verbessern



Was vor 5 oder 6 Jahren zumimdes für den Amateuer unnerreichbar schien ist jetzr möglich. Über Feinheiten mag man streiten, aber ich glaube,
daß meine eher grober Korrektur eine leichte Verbesserung gebracht hat.
Das hier wurde mit einem einfachen Programm gemacht, es ist ja nur ein Standbild. Mein Schnittprogramm (EDIUS) und alle in der gehobenen Klasse (Premier, Final Cut etc und Da Vinci Resolve können wahre Wunder volllbringen ....

mfg aus wien
Alfred


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