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Maurice

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691

Freitag, 30. Juni 2017, 20:51

Ansonsten gibt es noch tausende völlig unbekannter Komponisten zu nennen …

Na, dann ma tau … 8-) … freue mich über jeden neuen Unbekannten!
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

WoKa

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692

Samstag, 1. Juli 2017, 00:34

Hallo!

Von ihm gibt es Aufnahmen...

Michael Daugherty



Geboren am 28. April 1954 in Iowa



Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

musikwanderer

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693

Montag, 3. Juli 2017, 10:41

Ich wähle das "l" aus "Michael" und nominiere hier Theodore Labarre. Er ist auch so ein Komponist, den, wenn überhaupt jemand, nur Harfenisten kennen könnten. Er wurde am 5. März 1805 bei Paris geboren und starb dort am 9. März 1870. Labarre war, wie Wikipedia weiß (mein Musiklexikon kennt ihn nicht), Schüler des Pariser Konservatoriums und erhielt 1823 den Prix de Rome. Er lebte abwechselnd in Paris und London und machte sich auf Konzertreisen weithin bekannt. 1851 wurde er Kapellmeister der Privatkapelle Napoleons III., 1867 Harfenprofessor am Pariser Konservatorium. Außer neun Opern und Balletten schrieb er hauptsächlich für Harfe und zahlreiche Romanzen. 1862 wurde er als Ritter in die Ehrenlegion aufgenommen. CDs mit Musik dieses Komponisten gibt es - wohl kaum verwunderlich - nicht, aber immerhin Notenmaterial. Außer den hier gezeigten Etüden gibt es Bearbeitungen für Harfe von Kompositionen Rossinis und Paganinis...

:hello:
.

MUSIKWANDERER

Maurice

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694

Montag, 3. Juli 2017, 11:32

Dann nehme ich den letzten Buchstaben des Vornamens und nenne

Eduardo Arolas | *1892 †1924 | war ein argentinischer Komponist sowie Bandoneon-Spieler. Er wurde auch »Tiger des Bandoneons« genannt.



Als Scheibe sei genannt:

Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

allegro_assai

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695

Dienstag, 11. Juli 2017, 20:24

Jan Pieterszoon Sweelinck, 1562 - 1621

war ein niederländischer Organist und
Komponist. Als Virtuose und Pädagoge war er international geschätzt
und übte maßgeblichen Einfluss auf die Norddeutsche Orgelschule aus




Maurice

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696

Dienstag, 11. Juli 2017, 21:06

Übernehme den letzten Buchstaben »K« und nenne

Halfdan Kjerulf | *1815 †1868 | war ein norwegischer Komponist.

Wikipedia verrät: Während seine Romanzen und Chorgesänge heute am bekanntesten sind, schrieb Kjerulf auch sehr viele Werke für Klavier. In Kjerulfs Schaffen ist der Einfluss der deutschen Romantik am bedeutsamsten. Jedoch ist der Einfluss der norwegischen Volksmusik nicht zu unterschätzen.



Hier eine kleine Auswahl an Tonträgern:

Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

allegro_assai

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697

Mittwoch, 12. Juli 2017, 05:42

Andrea Falconieri (um 1585-1656)

Als Teil des spanisch-habsburgischen Weltreichs kam es in Neapel seit
dem 15. Jahrhundert zu einem intensiven kulturellen Austausch, der sich
auch in der Musik niederschlug.
Andrea Falconieri (um 1585-1656) wirkte seit 1639 als Lautenist
am neapolitanischen Königshof. In seinem 1650 gedruckten
"Libro Primo di Canzone, Sinfonie, Fantasie, Capricci,
Brandi, Correnti, Gagliarde, Alemane, volte per violini, viole overo
altro strumento á uno, due, et tré con il basso continuo",
so der etwas umständliche vollständige Titel, kombiniert
Falconieri den italienischen und spanischen Stil der frühbarocken Tanzmusik.


musikwanderer

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698

Samstag, 15. Juli 2017, 19:29


Ich habe in der recht umfangreichen Liste bisher schon erwähnter Komponisten nachgesehen und ihn nicht gefunden. Meiner Meinung nach hat er es aber verdient, hier ebenfalls genannt zu werden: Daniel Francois Esprit Auber. Bei Wikipedia findet der interessierte Leser eine kurze Biographie des Komponisten...

:hello:
.

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allegro_assai

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699

Samstag, 15. Juli 2017, 20:45

Weiter mit

Philipp Jakob Rittler, * um 1637; † 19. Feb. 1690 Olmütz, römisch-katholischer Priester und
Komponist des Barock.



Links: https://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Jakob_Rittler

musikwanderer

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700

Samstag, 15. Juli 2017, 22:48


Auf dieser Platte - italienische Komponisten in Polen - ist einer verzeichnet, der einen auch heute noch bekannten Namen trägt, der aber kein Musiker (zumindest ist mir davon nichts bekannt) war, sondern Papst und als solcher den Namen Pius XII trug. Hier geht es um den Komponisten Asprilio Pacelli. Etwas näheres über diesen unbekannten Musiker findet sich bei Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Asprilio_Pacelli

:hello:
.

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WoKa

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701

Sonntag, 16. Juli 2017, 13:17

Hallo!

Über diese Box



die diese CD enthält



entdeckte ich diesen norwegischen Violinisten und Komponisten:



Ole Borneann Bull

Geboren 1810 in Bergen und gestorben 1880 in Lyosen bei Bergen.

Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

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702

Sonntag, 16. Juli 2017, 14:50

Ich nenne hier den ungarischen Komponisten László Lajtha, geboren 1892 in Budapest und dort auch 1963 gestorben. Lajtha hat zunächst in Budapest bei Viktor von Herzfeld Musik und daneben Politik an der Universität Budapest studiert, sein Musikstudium dann in Leipzig und Genf fortgesetzt, später auch noch in Paris bei Vincent d’Indy. Ab 1913 war Lajtha Mitarbeiter der Volksmusikabteilung des Ungarischen Nationalmuseums. Nach dem Ersten Weltkrieg, den er als Artillerieoffizier erlebte, lehrte er am Nationalkonservatorium Budapest Komposition und Kammermusik. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Lajtha Musikdirektor beim ungarischen Rundfunk, zugleich Direktor des Ethnographischen Museums und des Nationalkonservatoriums Budapest. Das Jahr 1947 verbrachte er in London, wo er die Filmmusik zu "Murder in the Cathedral" (nach T. S. Eliot) komponierte. Nach Ungarn zurückgekehrt verlor Lajtha wegen der geänderten politischen Lage seine öffentlichen Ämter. Trotzdem erhielt er 1951 den Kossuth-Preis für seine Verdienste um die Volksmusik, wurde 1952 zum Professor für Volksmusikforschung an der Budapester Musikhochschule ernannt, und war, nach Franz Liszt, der erste Komponist, der zum korrespondierenden Mitglied in die französischen Académie des Beaux-Arts gewählt wurde. Die Opposition zum kommunistischen Regime wurde seiner Musik im eigenen Land zum Verhängnis: sie wurde kaum gespielt; außerdem waren Lajtha durch Passentzug Auslandsreisen unmöglich gemacht. Dadurch konnte er sich auch außerhalb seiner Heimat kaum für seine Werke einsetzen.
:hello:
.

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703

Sonntag, 16. Juli 2017, 18:29

Claudio Ambrosini, * 9. April 1948 Venedig, italienischer Komponist.






http://www.composers21.com/compdocs/ambrosic.htm

WoKa

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704

Samstag, 22. Juli 2017, 12:07

Hallo!

Ich hoffe, Willi nimmt es mir nicht übel, dass ich mich bei ihm bediene:

Zitat

Anna Caroline Oury, deutsche Komponistin und Pianistin (siehe 24. 6.) - + 22. 7. 1880 --- 137. Todestag


Geboren 1808



Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

Maurice

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Samstag, 22. Juli 2017, 13:45

Ich hoffe, Willi nimmt es mir nicht übel, dass ich mich bei ihm bediene:

Ich glaube, Willi freut sich … :hello:

Und ich mache weiter mit dem letzten Buchstaben des zweiten Namens:

Joachim Nicolas Eggert | *1779 †1813 | Schwedischer Komponist und auch Dirigent.



Von Naxos gibt es inzwischen einige Aufnahmen der Sinfonien:

Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

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706

Sonntag, 23. Juli 2017, 07:03

Josef Tal, eigentlich Grünthal, Joseph, wurde am 18. September 1910 in Pinne bei Posen geboren und starb am 25. August 2008 in Jerusalem als einer der Mitbegründer der israelischen klassischen Musik.

:hello:
.

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allegro_assai

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707

Sonntag, 23. Juli 2017, 09:24

Jean-Marie Leclair (1697-1764)