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AMATEURVIDEO-FILMFORUM-WIEN

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Agon

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2 611

Donnerstag, 20. Juli 2017, 13:58

Lieber Agon,

unter all den Programmmusiken von Strauss bis Liszt, von Berlioz bis zu Beethovens 6. ist mir die Alpensinfonie die liebste. Live schon sicher 10 x erlebt, und jährlich einmal liegt eine Aufnahme auf dem Teller. Nicht nur das Gewitter finde ich toll, auch die harmonische Auflösung sofort nach dem Gewitter, der Übergang in die friedliche Stimmung bis hin zum Abend mit dem Sonnenuntergang sind eine prachtvolle Naturbeschreibung. Dazu gehört auch der strahlende Sonnenaufgang, der wuchtige, mit einem einzigen Akkord gezeichnete Eintritt in den Wald. Musikalisch ist für mich der Höhepunlt auf dem Gipfel, mit der Ruhe nach den Anstrengungen, dem grenzenlosen Himmel oben und den Bergkämmen auf der mittleren Ebene. Und darüber strahlt in aller Schönheit wieder die Sonne. Die Gewaltigkeit des Universums in den Bergen konnte so nur einer musikalisch zeichnen, der auch schon auf Berggipfeln stand.

Das ändert nichts daran, daß ich Bruckner und Mahler auch ohne Programm besonders mag!

Herzlichst La Roche
Lieber La Roche,

das ist sehr interessant und nachvollziehbar, was Du zur "Alpensinfonie" schreibst. Das Gewitter mit seinem erschütternden und schmerzhaften Höhepunkt ist für mich immer ein Wendepunkt in diesem Werk. Denn dieser dann folgende harmonische Abstieg ist so zutiefst bewegend und fesselnd, daß ich immer das Gefühl habe, daß sich hier ein Leben dem Ende zuneigt und am Schluß im Nichts verebbt. Ich sehe dieses Werk weniger als eine Alpenwanderung, als vielmehr eine Art "Lebenswanderung" von der Geburt bis zum Tod.

Gruß,
Agon
Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

Accuphan

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2 612

Donnerstag, 20. Juli 2017, 16:12

Erholung: FAE löscht das Feuer


Ich brauche Erholung von Strauss, wer hätte das je gedacht... Ich liebe seine Orchesterwerke, seine Lieder, Chorwerke, auch den Rosenkavalier. Seine Opern sind sonst aber nichts für mich. Und wenn ich daran denke, dass ich einst DFD mit Enoch Arden im Frankfurter Funkhaus gehört habe, graust es mich jetzt noch. Genug! Brahms eilt zu Hilfe und Gehör, ich gebe Saitenklang als Balsam auf Herz und Hirn. "Brahms akut 600". :hello:
(gut stimmen!!)

timmiju

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2 613

Donnerstag, 20. Juli 2017, 17:49

Aus der Versenkung geholt:
Anton Urspruch
Das Unmöglichste von Allem
Komische Oper in drei Akten
Rebecca Broberg, Robert Fendl
Anne Wieben, Caterina Maier
Matthias Grätzel, Ralf Sauerbrey u.a.
ppp musiktheater München
Orchester des Sorbischen National-Ensembles
Dirigent: Israel Yinon

Anton Urspruch, den Franz Liszt als seinen "Lieblingsschüler und vortrefflichen lieben Freund" bezeichnete, geriet nicht zuletzt durch die Rassengesetze und die "Arisierung des Musiklebens" im Nazi-Deutschland in völlige Vergessenheit. Um so dankbarer muss man für seine Wiederauferstehung mit diesem wohl bedeutendsten seiner Werke sein. Eine belanglose Handlung (das trifft wahrlich für viele Opernlibretti zu) auf nahezu drei Stunden Musik auszudehnen, ist schon mal eine Kunst für sich. Es ist durch und durch eine frische, lebendige Musik. Auch wenn es sich hier um ein Ensemble von "Namenlosen" handelt, was man hier hört, ist schon beachtlich an Stimm- und hörbarer Spielkultur. Chapeau!
:hello:
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orsini

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2 614

Donnerstag, 20. Juli 2017, 20:57

La Marseillaise auf italienisch


Giovanni Battista Viotti

Violinkonzerte Nr. 12 und Nr. 25
Tema e Variazioni für Violine und Orchester
Camerata Ducale, Guido Rimonda, Violine

Eine fesselnde und auch klanglich für sich einnehmende CD mit zweien der insgesamt 29 Violinkonzerte von G.B. Viotti, ergänzt durch ein Variationsstück, das besondere Aufmerksamkeit verdient...
Das Thema dieser Variationen ist das Hauptthema der Marseillaise, die gemeinhin auf Rouget de Lisle zurückgeführt wird, der sie im April 1792 komponierte.
Interessanterweise stammt Viottis Thema aber bereits aus dem Jahre 1781, ist mithin gut 11 Jahre älter...
Nun sind Musikhistoriker gefragt zu urteilen: hat der eine vom anderen oder hat er nicht... Im Internet finden sich einige interessante Artikel zum Thema Marseillaise und Plagiat. Ungeachtet dessen ist es sehr hörenswerte Musik...
Der Youtube-Clip zeigt auch Tema e Variazioni mit dem gleichen Ensemble, allerdings liegen Welten zum Klang auf CD.

Man soll nicht lügen. Es sei denn, daß man mit der Wahrheit noch schlechter führe.
Curt Goetz

AcomA02

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2 615

Donnerstag, 20. Juli 2017, 21:16

Hallo

J Brahms

Klavierkonzert Nr.2 B-Dur Op.83

Emil Gilels, p
Mario Rossi, cond
Kölner RSO

(ICA Classics, ADD, 1971)

In der Gesamtkonzeption ähnlich wie Gilels DG-Einspielung mit Jochum und den Berliner Philharmonikern. Der 1. Satz wird als Maestoso aufgefasst und klingt IMO sehr schwerfällig. Die Sätze 2-3 gefallen mir.

LG Siamak

Norbert

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2 616

Donnerstag, 20. Juli 2017, 21:57

Neu für 4,10 € erworben:



-Dvorak, Stabat Mater; Ilse Eerens, Michaela Seelinger, Maximilian Schmitt, Florian Boesch; Collegium Vocale Gent; Royal Flemish Philharmonic; Philippe Herreweghe

Normalerweise kann ich mit dem Stabat Mater nicht so viel anfangen, aber Herreweghes Interpretation ist fantastisch. Der Chor ist hervorragend, die Solisten versuchen keine Oper aufzuführen, singen aber trotzdem engagiert, und Herreweghe beweist für mich aus neue, dass er von den "hippen" oder "hip orientierten" Dirigenten der musikalischste ist.
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
Gustav Mahler

Alfred_Schmidt

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2 617

Donnerstag, 20. Juli 2017, 22:03

Bis soeben hatte ich ein ehemaliges Tamino Mitglied bei mir zu Gast. Damit lebt eine alte Traditon wieder auf, in meiner Jugend gab es gelegentlich Hörsitzungen
Unter anderem hörten wir auch in die hier gezeigte CED von Nikolaus Lahusen hinein, und zwar die "Ungarische Melodie" 817, die Lahusen unvergleichlich schön spielt, noch dazu auf eimem historischen instrument von Conrad Graf. Wer meint , historische Flügel müssen notgedrungenerweise immer "klappern" und "ächzen". der höre in diese formidable Aufnahme hinein, auch der Rest der CD ist hörenswert. Diesen Klang kann ein modernes Instrument nicht vermitteln, es ist eine eigene Welt.
Lahusen versteht es vorzüglich, diese Welt aufblühen zu lassen ,ewig schade. daß er so jung sterben musste...

mit freundlichen Grüßen aus Wien
Alfred

WISSEN ist MACHT - Nicht WISSEN MACHT auch nix

Alfred_Schmidt

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Donnerstag, 20. Juli 2017, 22:24

@orsini
Selten konnte sich ein Mitglied in so kurzer Zeit bei mit "einschmeicheln" -und zwar mir der Vorstellung der Viotti CD mit der "Marseillaise"
Ich bin einfach hin und hergerissen. Es wäre schade, wenn diese Empfehlung hier allein im "Was hört ihr gerade jetzt" bliebe, die sollte auch im Viotti Tread erscheinen, denn dann werden sie Viotti- Verehrer auch nach Jahren finden. :hello:

Giovanni Battista Viotti und seine Violinkonzerte

Den Link zu youtube habe ich übrigens ausgebessert und funktionsfähig gemacht
Youtube Links funktionier bei uns wie jene zu cpo und AMAZON : Lediglich die NUMMER wischen die beiden TAGs setzen....


mfg aus Wien
Alfred

WISSEN ist MACHT - Nicht WISSEN MACHT auch nix

Norbert

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Freitag, 21. Juli 2017, 11:17

Bei mir befindet sich derzeit im CD-Spieler:



Myung-Whun Chung dirigiert Göteborgs Symfoniker und das macht er sehr, sehr gut... ;)
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

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9079wolfgang

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Freitag, 21. Juli 2017, 11:58

Ich höre momentan diesen unvergessenen Tenor. Für mich einer der Größten:
W.S.

Agon

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Freitag, 21. Juli 2017, 11:58

L. v. Beethoven:

Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60

SWF-Sinfonieorchester,

Michael Gielen, Ltg.

(EMI/SWF, 2/1993, Rosbaud-Studio, Baden-Baden)



Seit sicher fünfzehn Jahren habe ich diesen ersten Gielenschen Beethoven-Zyklus und liebe ihn immer noch. Besonders die 2., 3., 4., 6. und 8. Sinfonie sind außergewöhnlich.
Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

Accuphan

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Freitag, 21. Juli 2017, 12:10

Reger zur Regeneration

Oh große Nas'...wer Dich gebracht auf diese Eiterstraße... :stumm: :rolleyes:
Sorry, komme vom HNO, hörte den was diktieren (eben "Eiterstraße"), und da funktioniert mein Hirn halt assoziierend...
Apropos Chormusik:

Reger ist ein ganz Großer. "Sei du selbst mein Bürge..." läuft, und ich könnte den Komponisten KÜSSEN, die Sekundreibungen und Vorhalte um-ar-men... Immer speziell, immer eigen, immer typisch Reger, und immer anders. Und wenn man es nicht kennt, wird man doch dauernd überrascht von einer harmonischen Wendung, die oft halsbrecherisch wirkt...und...doch schafft er es, weiter zu modulieren und anzukommen... Großartig! :)
Bis ich mein Antibiotikum nehmen soll, kann ich noch zwei Motetten hören. :hello:
(gut stimmen!!)

rolo betman

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Freitag, 21. Juli 2017, 12:57

Mahlzeit allerseits. Bevor ich nachher zu Muttern düse, lausche ich noch schnell



Sergei Rachmaninov
Klavierkonzerte Nr 2 & 3

Khatia Buniatishvili, Klavier
Czech Philharmonic Orchestra
Paavo Järvi
'es wird immer weitergeh'n, Musik als Träger von Ideen'
Kraftwerk

WoKa

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Freitag, 21. Juli 2017, 15:34

Hallo!

Hinter mir ein Tag Home Office vor mir ein paar Tage Urlaub.

Ich höre Schostakowitsch



Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

WoKa

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Freitag, 21. Juli 2017, 16:51

Hallo!

Seit einiger Zeit läuft diese Scheibe:



Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

orsini

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Freitag, 21. Juli 2017, 17:31

gerade wieder gehört: Carl Loewe mit dem großartigen Kurt Moll... was für eine Stimme!!!
Man soll nicht lügen. Es sei denn, daß man mit der Wahrheit noch schlechter führe.
Curt Goetz

9079wolfgang

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Freitag, 21. Juli 2017, 19:53

Hallo, Orsini!

Dies ist wirklich eine gute Wahl. Ich werde mir diese CD auch gleich wieder in den Player schieben.

Gruß Wolfgang
W.S.

Maurice

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Freitag, 21. Juli 2017, 21:43

Bin auch wieder da:


Beethoven, L.v. (1770-1827)
Symphony No 9 D Minor Op 125 »Choral«


Orchestra of the 18th Century,
Frans Brüggen

Weitere Mitwirkende sind u.a. Lynne Dawson, Anthony Rolfe Johnson sowie der Gulbenkian Chorus

Aufnahme von 1992
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

AcomA02

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Samstag, 22. Juli 2017, 09:29

Hallo

in Vorbereitung auf eine Antwort im Thread 'berauschende Stücke Bachscher Klaviermusik ein Interpretationsvergleich:

JS Bach

Italienisches Konzert F-Dur BWV 971

Alfred Brendel, p
(Philips, ADD, 1976)

Alexis Weissenberg, p
(EMI, ADD, 1967)

Andras Schiff, p
(Decca, DDD, 1991)

Alexandre Tharaud, p
(HMF, DDD, 2004)

Arturo Benedetti Michelangeli, p
(Ermitage/Aura, AAD, 1943)

Friedrich Gulda, p
(DG, ADD, 1970)

Glenn Gould, p
(CBS/Sony, ADD, 1959)

Rafal Blechacz, p
(DG, DDD, 2015)

Murray Perahia, p
(Sony, DDD, 2003)

LG Siamak :)

La Roche

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Samstag, 22. Juli 2017, 10:15

Besonders die 2., 3., 4., 6. und 8. Sinfonie sind außergewöhnlich.
Da muß ich mich noch einhören. Mein Musiklehrer an der Oberschule hat uns immer erzählt, daß bei Beethoven nur die 3, 5, 7 und 9 Meisterwerke sind (er hieß Josef Schwirtz und war gleichzeitig Chefkritiker Musik der hiesigen Lokalzeitung und Violinlehrer). Aber etwas relativiert habe ich es schon selbst. Meine liebste von Beethoven ist eigentlich die 6. , und die ist ja auch eine der "geraden" Sinfonien.

Herzlichst La Roche
Ein Gespräch setzt voraus, daß der andere Recht haben könnte. Gadamer


WoKa

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Samstag, 22. Juli 2017, 11:30

Hallo!

Ich beginne mich von vorne durchzuarbeiten:



Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

Norbert

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Samstag, 22. Juli 2017, 11:37

Auch ich höre eine Aufnahme mit Michael Gielen. Aus Thread-gegebenem Anlass:


-Aufnahme von 1990
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

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Maurice

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Samstag, 22. Juli 2017, 13:30

Bei mir jetzt eine Neunte (komplettiert):


Bruckner, Anton (1824-1896)
Symphony No 9 D minor WAB 109


Philharmonie Festiva,
Gerd Schaller

(with Finale completed by W. Carragan, rev. 2010)
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rolo betman

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Samstag, 22. Juli 2017, 14:09

Mahlzeit allerseits. Bei Muttern war es schön, jetzt bin ich wieder zuhause und höre



Jean Sibelius
Symphonie Nr 2 D-dur op 42

Gothenburg Symphony Orchestra
Gustavo Dudamel
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rolo betman

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Samstag, 22. Juli 2017, 15:18

jetzt von der Festplatte :



Anton Bruckner
Symphonie Nr 9 d-moll

SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg
Michael Gielen

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timmiju

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Samstag, 22. Juli 2017, 17:33

Aus der Nische geholt:
Franz von Suppé
Requiem
Elisabeth Matos, Sopran
Mirjam Kalin, Alt
Aquiles Machado, Tenor
Luis Rodriguez, Bass
Chor und Orchester der Calouste Gulbenkian-Stiftung Lissabon
Dirigent: Michel Corboz

Da spielt man im fernen Portugal Suppé, aber nicht die Leichte Kavallerie sondern das Requiem. Sollte man sich hierzulande ein Beispiel nehmen, denn es ist eine hervorragende Komposition, die zu Unrecht im Schatten gleichnamiger Werke steht. Der Chor ist reich bedacht, die Musik ist teils hochdramatisch, teils etwas opernhaft melodisch, keinesfalls aber tragisch. Die Live-Aufnahme ist tadellos. Ich bin gespannt, ob ich vielleicht im 200. Geburtsjahr des Komponisten 2019 eine Aufführung in Berlin erleben kann.
:hello:
Wenn schon nicht HIP, dann wenigstens TOP

Norbert

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Samstag, 22. Juli 2017, 17:40

Stimmt, lieber timmiju, Suppés Requiem verdiente es auf jeden Fall, wesentlich bekannter zu sein. Ich liebe das Werk. :love:
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

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Samstag, 22. Juli 2017, 22:19

Musikalischer Abschluss mit


Kalkbrenner, Friedrich (1785-1849)
Piano Concerto No 2 E minor Op 85


Tasmanian Symphony Orchestra,
Howard Shelley

Howard Shelley, Piano

Aufnahme von 2011
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AcomA02

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Samstag, 22. Juli 2017, 23:47

Hallo,

im Rahmen des threads 'rauschhafte Bachsche Klavierstücke'

JS Bach
Englische Suite Nr.2 a-moll BWV 807

Friedrich Gulda, p
(DG, ADD, live, 50er)

Glenn Gould, p
(CBS/Sony, ADD, 1976)

Grigory Sokolov, p
(Melodiya, ADD, 1989)

Ivo Pogorelich, p
(DG, DDD, 1985)

Martha Argerich, p
(DG, ADD, 1979)

Murray Perahia, p
(Sony, DDD, 1998)

LG und gute Nacht, Siamak

Reinhard

Moderator

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Sonntag, 23. Juli 2017, 00:26



Bestimmt tue ich der Musik tiefes Unrecht, aber ich habe mich jetzt einfach mal darin versinken lassen. Und habe mich pudelwohl dabei gefühlt.
Gute Nacht wünscht
Reinhard
Leiste guten Menschen Gesellschaft, und du wirst einer von ihnen werden. Miguel de Cervantes

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