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Garaguly

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Dienstag, 23. Mai 2017, 20:36


Egon Wellesz

Klavierkonzert, op. 49 (1933)
Violinkonzert, op. 84 (1961)

Margarete Babinsky, Klavier
David Frühwirth, Violine
Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin
Roger Epple
(AD: Juni 2007/April 2008)

Grüße
Garaguly

Norbert

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Dienstag, 23. Mai 2017, 21:20


Franz Berwald

Sinfonie singuliere (Symphonie Nr. 3) C-Dur
"Elfenspiel" - Tongemälde für großes Orchester
Sinfonie naive (Symphonie Nr. 4) Es-Dur

Dänisches Nationales Rundfunkorchester
Thomas Dausgaard
(AD: August 2000 und April 2001)



Eine sehr gut gespielte und auch tontechnisch ausgezeichnet eingefangene Aufnahme - aber ich merkte beim Abhören dieser Platte wieder einmal, dass Berwald nicht mein Komponist ist. Mit seinen Symphonien (wohl den bekanntesten Werken aus seiner Feder) bin ich noch nie recht warm geworden. Mir fehlt hier etwas zum Wiedererkennen und bisweilen wirkt Berwalds Musik auf mich rätselhaft hektisch, ja fahrig. Nun ja, es muss ja nicht alles von jedem so richtig dolle gemocht werden, gelle?! 8|

Grüße
Garaguly


Es wäre ja richtig langweilig, wenn jeder alles gleich mögen oder nicht mögen würde, lieber Garaguly, aber auch wenn ich Berwald durchaus schätze, bin ich mit Dausgaards Aufnahmen auch nie richtig warm geworden.

Seine Sinfonien höre ich am liebsten mit Ulf Björlin (EMI, also heute Warner) oder mit Roy Goodman.

Das ist überhaupt eine gute Idee. Also höre ich als nächstes:


-es spielt das Schwedische Radio Symphonie Orchester
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
Gustav Mahler

WoKa

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Dienstag, 23. Mai 2017, 21:57

Hallo!

Nachdem ich im Radio eine Besprechung gehört habe, höre ich nun die neue Scheibe von Quatuor ebene über spotify. Crossover mit dem Saxophonisten Michel Portal.



Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

Alfred_Schmidt

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Dienstag, 23. Mai 2017, 23:56

Derzeit bei mir im Player:
Drei Streichquartette von Joseph Haydn, ausgeführt durch das Minetti-Quartett.

Ich muß sagen, daß ich diese Einspielung des Minetti.Quartetts derzeit allen anderen in meinem Besitz befindlichen Aufnahmen vorziehe. Ich habe mir die Frage gestellt, was den hier so besonders ist, und ironischerweise die Antwort bei eine Rezension direkt beim jpc Angebot gefunden: es sit die Leichtigkeit des Tons. Man bedauert, daß es vermutlich nie zu einer Gesamtaufnahme kommen wird, hofft aber, daß vielleicht im Laufe der Jahre noch ein paar Aufnahmen dazukommen. Derzeit ist es so, daß das Minetti Quartett sich immer wieder einem anderen Komponisten widmet, die Aufnahme macht - und dann weiterzieht. Wir nehmen es hin, wie es kommt.

mfg aus Wien
Alfred
ARBEIT ist aller Laster Anfang

Marco

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Gestern, 06:14

Guten Morgen

Agon

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Gestern, 12:44

Frederick Delius:
Suite für Violine und Orchester

Tasmin Little, Violine
BBC Philharmonic,
Sir Andrew Davis, Ltg.

(Chandos, 5/2015)

Der Bürger duldet nichts Unverständliches im Haus. (Karl Kraus)

Hüb'

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Gestern, 13:50

Ralph Vaughan Williams (1872-1958)
Symphonien Nr.2 & 8

Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Andrew Manze
Label: Onyx, DDD, 2015

So richtig erreicht hat mich diese Neuaufnahme beim gestrigen Hören leider nicht, was aber sehr gut an der Tagesdisposition gelegen haben mag. RVW kann ich einfach nicht immer hören. Werde es nochmals versuchen, bei Gelegenheit. Vielleicht dann auch aus der Komplettsicht dieser aktuell entstehenden Gesamtaufnahme heraus. Am Klangbild gibt es jedenfalls nichts zu mäkeln, es sei denn, man lehnt ein realistisch-weite Dynamik ab.

Viele Grüße
Frank

Garaguly

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Gestern, 14:10

So beginnt mein heutiges Musikprogramm:


Alfred Schnittke

Concerto grosso Nr. 3 für 2 Violinen, Cembalo und Streicher

Deborah Nemtanu, Violine
Sarah Nemtanu, Violine
Orchestre de Chambre de Paris
Sascha Goetzel
(AD: Juli 2014)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Gestern, 14:26



Es wäre ja richtig langweilig, wenn jeder alles gleich mögen oder nicht mögen würde, lieber Garaguly, aber auch wenn ich Berwald durchaus schätze, bin ich mit Dausgaards Aufnahmen auch nie richtig warm geworden.

Seine Sinfonien höre ich am liebsten mit Ulf Björlin (EMI, also heute Warner) oder mit Roy Goodman.


Lieber Norbert,

ich kenne auch die von dir genannten Alternativen mit Björlin oder mit Goodman. Doch auch in diesen Interpretationen vermochte mich Berwald nicht wirklich anzusprechen. Es liegt nicht an Interpretationen, der Hund liegt in der Musik an sich begraben! Kennengelernt habe ich diese Werke (die Symphonien) in den mittlerweile wohl als alt zu bezeichnenden Lesarten Neeme Järvis mit den Göteborger Symphonikern aus den späten 1980ern. Und von Anfang an war da der Wurm drin, ich griff als nächtes zu Björlin - auch nichts zu machen. Dann kam Goodman und zuletzt die Dausgaard-Platte mit den Symphonien 3 und 4. Die mit den Nrn. 1 und 2 werde ich mir wohl nicht mehr zulegen, da ich nun sicher weiß, dass mich diese Musik aus sich selbst heraus kaum erreicht. So ähnlich geht es mir im Übrigen auch mit Berlioz (besonders mit der "Fantastique"!! - aber auch andere Werke dieses Komponisten erschließen sich mir nicht). Manche Klangwelten und -vorstellungen sind nicht mit meinen Vorstellungen kompatibel.

Grüße
Garaguly

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Gestern, 14:34

Weiter mit:


Wolfgang Amadeus Mozart

Klavierkonzert Nr. 8 C-Dur KV 246
Si nostra di morte, Konzertarie KV 209
Con ossequio, con rispetto C-Dur KV 210
Klavierkonzert Nr. 6 B-Dur KV 238

Arthur Schoonderwoerd, Fortepiano und Leitung
Ensemble 'Cristofori'
Francisco Fernandez-Rueda, Tenor
(AD: 2. - 4. Mai 2014)

Grüße
Garaguly

Norbert

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Gestern, 15:40



Es wäre ja richtig langweilig, wenn jeder alles gleich mögen oder nicht mögen würde, lieber Garaguly, aber auch wenn ich Berwald durchaus schätze, bin ich mit Dausgaards Aufnahmen auch nie richtig warm geworden.

Seine Sinfonien höre ich am liebsten mit Ulf Björlin (EMI, also heute Warner) oder mit Roy Goodman.


Lieber Norbert,

ich kenne auch die von dir genannten Alternativen mit Björlin oder mit Goodman. Doch auch in diesen Interpretationen vermochte mich Berwald nicht wirklich anzusprechen. Es liegt nicht an Interpretationen, der Hund liegt in der Musik an sich begraben! Kennengelernt habe ich diese Werke (die Symphonien) in den mittlerweile wohl als alt zu bezeichnenden Lesarten Neeme Järvis mit den Göteborger Symphonikern aus den späten 1980ern. Und von Anfang an war da der Wurm drin, ich griff als nächtes zu Björlin - auch nichts zu machen. Dann kam Goodman und zuletzt die Dausgaard-Platte mit den Symphonien 3 und 4. Die mit den Nrn. 1 und 2 werde ich mir wohl nicht mehr zulegen, da ich nun sicher weiß, dass mich diese Musik aus sich selbst heraus kaum erreicht. So ähnlich geht es mir im Übrigen auch mit Berlioz (besonders mit der "Fantastique"!! - aber auch andere Werke dieses Komponisten erschließen sich mir nicht). Manche Klangwelten und -vorstellungen sind nicht mit meinen Vorstellungen kompatibel.

Grüße
Garaguly


Lieber Garaguly,

ich dachte es mir schon, dass Deine nicht besonders große Affinität zu den Sinfonien Berwalds weniger an bestimmten Interpretationen, sondern an der Musik liegt.

Immerhin, Du hast Dich bemüht. ;)

Manchmal ist es so, dass ich erst nach einer bestimmten Interpretation ein Werk zu mögen beginne.
Das ist mir vor langer Zeit mit Schumanns 2. Sinfonie so passiert. Erst nachdem ich Bernsteins glühend intensive Interpretation gehört hatte, fand ich einen "Zugang" zu dem Werk. Ähnliches galt für Sibelius' 6. Sinfonie nach der Beschäftigung mit Aufnahme von Thomas Zehetmair.

Überhaupt keine Schwierigkeiten bereitet mir Dvoraks "Requiem" (welch Überleitung ;) ). Dieses Werk liebe ich, seitdem ich es zum ersten Mal hörte. Diese Aufnahme ist mir sehr ans Herz gewachsen:



-Elisabeth Rose, Gertraud Prenzlow, Peter Schreier und Theo Adam. Karel Ancerl dirigiert das RSO Berlin; Aufnahme von 1964.
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

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Gustav Mahler

Garaguly

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Gestern, 15:45


Franz Liszt

Ungarische Rhapsodie Nr. 2

Orchestre symphonique de Montreal
Charles Dutoit
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Grüße
Garaguly

Agon

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Gestern, 17:12

Francis Poulenc:

Suite aus "Les Animaux modèles"

SWF-Sinfonieorchester Baden-Baden,

Marcello Viotti, Ltg.

(Claves/SWF, 1989/90)



Überraschend gute Aufnahmen - sogar sehr gute.
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timmiju

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Gestern, 17:24

Eben habe ich die Kammer verlassen. Dort gab es:
Max Reger
Streichtrio a-Moll op. 77b
Klaviertrio d-Moll op. 113
Aperto Klavierquartett
Gernot Süßmuth, Violine
Stefan Fehlandt, Viola (op. 77b)
Felix Schwartz, Viola (op. 113)
Hans-Jakob Eschenburg, Violoncello
Frank-Immo Zichner, Klavier

Regers Musik mag für viele sperrig wirken, diese beiden Stücke könnten den Einstieg erleichtern. Das Streichtrio atmet mozartsche Leichtigkeit und musikantische Spielfreude. Hochdramatisch dagegen das Klaviertrio, mit kantablen Einschüben, ohne wirkliche Lösung. Beide Stücke sind chromatisch nicht überdreht, deshalb gut hörbar. Das Aperto Klavierquartett macht seine Sache ausgezeichnet, der Cellist Eschenburg ist mir als Solocellist beim RSB gut bekannt.
:hello:
Wenn schon nicht HIP, dann wenigstens TOP

Norbert

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Gestern, 19:48


Franz Liszt

Ungarische Rhapsodie Nr. 2

Orchestre symphonique de Montreal
Charles Dutoit
(AD: Mai 1995)

Grüße
Garaguly


Schau an, diese CD hatte ich gestern auch gehört. Bei mir sieht das Cover aber so aus:

Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

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Marco

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Gestern, 21:18

Guten Abend

Vg. Marco

Garaguly

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Gestern, 23:55

Marco brachte mich auf eine Idee! Nur höre ich nicht die Wiener, sondern deren Berliner Kollegen ... Gerade also hörte ich dies:


Anton Bruckner

Symphonie Nr. 7 E-Dur

Berliner Philharmoniker
Herbert von Karajan
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Grüße
Garaguly

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