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seicento

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  • »seicento« ist männlich

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Montag, 30. Januar 2017, 09:12

Lieber moderato,
das stimmt natürlich. Ich bin auf Sofonisba Anguissola gestoßen, weil es von ihr ein Selbstportrait gibt, wo sie ihren Lehrer, Bernardino Campi, darstellt, während er sie malt. Eine verrückte Idee.


Sofonisba Anguissola,
Bernardino Campi Painting Sofonisba Anguissola, c. 1550.

moderato

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  • »moderato« ist männlich

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Montag, 30. Januar 2017, 19:39

Liebe Rätselfreunde

Wer hat diese Schönheit gemalt?

Viel Erfolg mit dieser Zeitreise ins 15. Jahrhundert wünscht

moderato
.
Um ein guter Zuhörer zu sein, muss man eine musikalische Kultur erwerben...man muss vertraut sein mit der Geschichte und Entwicklung der Musik, man muss zuhören...Um die Musik zu empfangen, muss man seine Ohren öffnen und auf die Musik warten, man muss glauben, dass man sie braucht...Zuhören ist anstrengend, und blosses Hören ist keine Leistung. Auch eine Ente kann hören.
Igor Strawinsky

.

moderato

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Mittwoch, 1. Februar 2017, 16:24

Liebe Rätselfreunde

Dieses Gefährt stammt aus dem gleichen Land wie der gesuchte Künstler.



Buona fortuna

wünscht

moderato
.
Um ein guter Zuhörer zu sein, muss man eine musikalische Kultur erwerben...man muss vertraut sein mit der Geschichte und Entwicklung der Musik, man muss zuhören...Um die Musik zu empfangen, muss man seine Ohren öffnen und auf die Musik warten, man muss glauben, dass man sie braucht...Zuhören ist anstrengend, und blosses Hören ist keine Leistung. Auch eine Ente kann hören.
Igor Strawinsky

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moderato

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Donnerstag, 2. Februar 2017, 17:16

Liebe Rätselfreunde

Die Komponisten Cimarosa und Scarlatti (Sohn) haben eine Gemeinsamkeit mit dem Gesuchten.

Es grüsst

moderato
-
Um ein guter Zuhörer zu sein, muss man eine musikalische Kultur erwerben...man muss vertraut sein mit der Geschichte und Entwicklung der Musik, man muss zuhören...Um die Musik zu empfangen, muss man seine Ohren öffnen und auf die Musik warten, man muss glauben, dass man sie braucht...Zuhören ist anstrengend, und blosses Hören ist keine Leistung. Auch eine Ente kann hören.
Igor Strawinsky

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  • »kurzstueckmeister« ist männlich

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Freitag, 3. Februar 2017, 11:01

Domenico Ghirlandaio
(war einfach - italienische Portraits des späten 15. Jahrhunderts durchgehen)

moderato

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Freitag, 3. Februar 2017, 18:05



Lieber kurzstueckmeister

Domenico Ghirlandaio (1494-1494) ist der gesuchte Künstler. Ich umkränze dich mit einer Blumengirlande.

Ich löse noch die Hinweise auf: In Italien werden Ferraris hergestellt. Den Vornamen Domenico haben die Komponisten Cimarosa und Scarlatti (Sohn) gemeinsam mit Ghirlandaio. Den letzten Hinweis auf eine Blumengirlande musste ich nicht mehr setzen.



Das Porträt der Giovanna Tornabuoni stammt aus dem Jahr 1488.

Auf Kurioses stösst man in der Recherche zuweilen. Dafür ist die Darstellung der Madonna mit dem Heiligen Johannes als Kind dieses Künstlers ein schönes Beispiel.



Für Ufo Interessierte ist der Name Domenico Ghirlandaio ein Begriff. Am Himmel rechts oben ist ein auffälliges Himmelsobjekt zu erkennen. Unzählige Ufo-Seiten im Internet befassen sich damit.



Es grüsst dich, alle Rätselfreunde sowie Ufologen ;) herzlich

moderato
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Um ein guter Zuhörer zu sein, muss man eine musikalische Kultur erwerben...man muss vertraut sein mit der Geschichte und Entwicklung der Musik, man muss zuhören...Um die Musik zu empfangen, muss man seine Ohren öffnen und auf die Musik warten, man muss glauben, dass man sie braucht...Zuhören ist anstrengend, und blosses Hören ist keine Leistung. Auch eine Ente kann hören.
Igor Strawinsky

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  • »kurzstueckmeister« ist männlich

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Montag, 6. Februar 2017, 15:31

Für Ufo Interessierte ist der Name Domenico Ghirlandaio ein Begriff. Am Himmel rechts oben ist ein auffälliges Himmelsobjekt zu erkennen. Unzählige Ufo-Seiten im Internet befassen sich damit.
Tatsächlich.
Nun ein Bild ohne Ufo:

moderato

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Freitag, 10. Februar 2017, 18:00

Lieber kurzstueckmeister

Ein Blick genügte: Johann Heinrich Füssli (1741-1825) ist der Maler dieser Szene. Seine Malweise hat ihn verraten. Die Körper sind in ungewohnten Körperhaltungen in starkem Hell-Dunkel-Kontrast wiedergegeben, was die Dramatik der Darstellung betont.
Mit 24 Jahren wanderte der Schweizer Füssli nach England aus und lebte dort bis zu seinem Tode. Weil die Briten mit dem ü in seinem Namen Probleme hatten, nannte er sich dort Henry Fuseli.

Ich habe dieses seitenverkehrte Bild im Internet gefunden. Satan und Tod wird als Titel angegeben.



Es grüsst

moderato
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Igor Strawinsky

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  • »kurzstueckmeister« ist männlich

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Dienstag, 21. Februar 2017, 14:24

Das stimmt natürlich, womit wieder Du dran bist.

moderato

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Dienstag, 21. Februar 2017, 19:25

Liebe Rätselfreunde

Wer hat diesen lachenden Knaben gemalt?



Viel Erfolg in der Recherche wünscht

moderato

Mit kann auch sein Wissen nutzen, um das nächste Rätselbild einstellen zu dürfen. ;)
.
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Rheingold1876

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Mittwoch, 22. Februar 2017, 10:06

Caravaggio hat ihn gemalt, lieber moderato. Das Bild heisst Amor als Sieger und hängt in meiner Heimatstadt Berlin

Gruss Reingold
Es grüßt Rheingold

Erda: "Alles, was ist, endet."

moderato

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Mittwoch, 22. Februar 2017, 12:23

Lieber Rheinhold1876

Ich beglückwünsche dich zur Lösung. Der Italiener Michelangelo Merisi da Caravaggio (1571-1610) ist der Urheber. Das nächste Rätsel kommt aus Berlin.

Wie kontrovers dieses Gemälde heute diskutiert wird, kann man in diesem Link nachlesen.

"https://de.wikipedia.org/wiki/Amor_als_Sieger"

Es grüsst

moderato
.
Um ein guter Zuhörer zu sein, muss man eine musikalische Kultur erwerben...man muss vertraut sein mit der Geschichte und Entwicklung der Musik, man muss zuhören...Um die Musik zu empfangen, muss man seine Ohren öffnen und auf die Musik warten, man muss glauben, dass man sie braucht...Zuhören ist anstrengend, und blosses Hören ist keine Leistung. Auch eine Ente kann hören.
Igor Strawinsky

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Rheingold1876

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Sonntag, 26. Februar 2017, 20:38

Lieber moderato, mit Deinem Rätsel hast Du es ziemlich leicht gemacht. Das Gemälde "Amor als Sieger" von Caravaggio gilt als eines der Highlights der Berliner Gemäldegalerie. Ich habe eine Jahreskarte und bin folglich oft in den Berliner Museen unterwegs, mitunter auch mal nur auf ein Stündchen. Das Gemälde gehört seit 1815 zum Bestand der Preussischen Museen. In der Tat verlangt es einem einiges ab. So ist es wohl auch immer gedacht gewesen. Caravaggio macht es seinem "Zuschauern" nicht eben leicht, er proviziert. Darin liegt ein Teil seiner Größe. Dieser Amor in seiner oszönen Nacktheit und mit diesem verderbten Blick ist für mich die Verneinung des Mytos, der sich mit dieser Figur verbindet. Ein sehr moderner und in die Zukunft weisender Ansatz! Man hält es nicht sehr lange vor diesem Bild aus. Die im Zusammenhang mit der so genannten Edaty-Affäre erhobenen Forderungen, das Gemälde, an dem sich nicht einmal Wilhelm I. störte, abzuhängen und ins Depot zu verbannen, sind absulut lächerlich. So reagieren provinzielle Kleingeister, die von nichts Ahnung haben, am wenigsten von der Kunst. Für mich ist es schon bedenklich, dass sich in Deutschland wieder nach Zensur und Verboten gesehnt wird.

Auf ein Neues - garantiert unverfänglich, total anständig und jugendfrei:



Wer hat das Bild auf diesem Cover gemalt, wen und was stellt es dar?

Mit bestens Grüßen in die Rätselrunde verbleibt Rheingold
Es grüßt Rheingold

Erda: "Alles, was ist, endet."

Alfred_Schmidt

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Sonntag, 26. Februar 2017, 22:19

Verhältnismäßig einfach. Ursprünglich hielt ich es für ein Historienbild, wo Philpp II die Hauptrolle spielte. Das stellte sich als Sackgasse heraus. Dann tippte ich auf Karl V - und erst in diesem Moment sah ich den Titel des auf der CD befindlichen Werkes.Damit war klar wo ich zu suchen hatte

Das Gemälde ist der Historienmalerei zuzurechnen und wurde 1846 anlässöich der 300. Todestages von Martin Luther von Adolf Friedrich Teichs gemalt
"Karl V am Grabe Martin Luthers"

mit freundlichen Grüßen aus Wien
Alfred
Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich (Wilhelm Busch - Prognose über die EU ??)

Rheingold1876

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  • »Rheingold1876« ist männlich

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Montag, 27. Februar 2017, 21:08

Lieber Alfred, das Rätsel ist perfekt gelöst.

Der Einfachheit halber zitiere ich zum Thema mal von der Seite Luther.de: Nach der Niederlage der Protestanten im Schmalkadischen Krieg (1546/47) in der Schlacht bei Mühlberg stand das kaiserliche Heer vor den Toren Wittenbergs. So war der Kurfürst gezwungen, die "Wittenberger Kapitulation" zu unterzeichnen, in der er die Stadt übergab und auf die Kurwürde verzichtete. Der Kaiser ritt am 23. Mai 1547 in die Stadt und weilte dort auch in der Schloßkirche am Grabe seines großen Widersachers Luther. Über diese Begebenheit sind im Laufe der Jahrhunderte einige Legenden entstanden, die jedoch nicht historisch belegt werden konnten. So spricht eine davon, daß der Kaiser am geöffneten Grab des Reformators dazu aufgefordert wurde, die Überreste dieses Ketzers noch nachträglich dem Scheiterhaufen zu übergeben. Der Kaiser soll darauf geantwortet haben: "Er hat seinen Richter gefunden. Ich führe Krieg mit den Lebenden und nicht mit den Toten." Diese Aussage ist jedoch nicht durch Fakten belegt: Es findet sich in den Berichten Johannes Bugenhagens, der ansonsten ausführlich über den Besuch des Kaisers berichtet, kein Wort darüber. Eine andere Legende berichtet, man habe den Leichnam Luthers vorsorglich vor dem Anrücken des kaiserlichen Heeres aus dem Grabe entnommen und ihn an einem nur wenigen bekannten Ort beerdigt. Klarheit brachte eine am 14. Februar 1892 vorgenommene Öffnung des Grabes in der Schloßkirche: Das dort befindliche Grab ist die letzte Ruhestädte des Reformators.


Also haben wir mit dem Rätsel auch einen sehr aktuellen Bezug zum 500. Jahrestag des Thesenanschlags durch Luther an der Schlosskirche, der groß gefeiert werden soll. Karl V. ist ja in der Musikliteratur wahrlich kein Unbeklannter. Sein geheimnisumdämmertes Erscheinen als Mönch in Verdis "Don Carlos" gehört für mich zu den wirkungsvollsten Momenten in der Oper. Als jemand, der sich gern mit Carl Loewe beschäftigt, möchte ich ausdrücklich auch auf dessen Zyklus "Kaiser Karl V." aus vier historischen Balladen Op. 99 verweisen, deren ergreifendst für mich "Der Pilgrim von St. Just" nach August von Platen ist. Hier eine Aufnahme mit Roland Hermann, der den kompletten Zyklus einmgespielt hat:



Der komplette Text:

Nacht ist’s und Stürme sausen für und für,
Hispan’sche Mönche, schließt mir auf die Tür!
Laß mich hier ruh’n, bis Glockenton mich weckt,
Der zum Gebet euch in die Kirche schreckt.
Bereitet mir, was euer Haus vermag,
Ein Ordenskleid und einen Sarkophag!
Gönnt mir die kleine Zelle, weiht mich ein!
Mehr als die Hälfte dieser Welt war mein.
Das Haupt, das nun der Schere sich bequemt,
Mit mancher Krone ward’s bediademt.
Die Schulter, die der Kutte nun sich bückt,
Hat kaiserlicher Hermelin geschmückt.
Nun bin ich vor dem Tod den Toten gleich
Und fall’ in Trümmer, wie das alte Reich.
Nacht ist’s, und Stürme sausen für und für,
Hispan’sche Mönche, schließt mir auf die Tür!

Platen idealisiert ohne Ende. Von wegen "kleine Zelle". Der Kaiser zog sich 1556 nach seiner Abdankung in das Kloster San Jeronimo de Yuste zurück, wo für ihn eine beschauliche Villa errichtet wurde. Für Betreuung und Pfege sorgten um die fünfzig Bedienstete. Von seinem Schlafgemach konnte Karl ungesehen zum Hochaltar der Klosterkirche schauen.

Nun dürfen wir gespannt sein, was sich Alfred für die nächste Rätselrunde ausdenken wird.

Gruß Rheingold
Es grüßt Rheingold

Erda: "Alles, was ist, endet."

Alfred_Schmidt

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  • »Alfred_Schmidt« ist männlich

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Montag, 27. Februar 2017, 21:56

Ja. das bin ich auch immer wieder gespannt, denn das Repertoire schein allmählich ausgereizt. Dennoch:
Wie heisste der Maler ? Wie heisst das Bild ?



Viel Spaß
wünscht Euch
Alfred
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Rheingold1876

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Dienstag, 28. Februar 2017, 08:41

Als erste Erkenntnis aus diesem barocken Bild, das auch ein Deckengemälde sein kann und mir völlig unbekannt ist, würde ich Apoll im Sonnenwagen und Mercurius mit Flügelhelm und Hermesstab ausgemacht haben. Geht es in diese Richtung?

Gruß Rheingold
Es grüßt Rheingold

Erda: "Alles, was ist, endet."

Alfred_Schmidt

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  • »Alfred_Schmidt« ist männlich

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Dienstag, 28. Februar 2017, 09:18

Nein- es ist eine Allegorie - und es ist KEIN Deckengemälde

LG
Alfred
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Dienstag, 28. Februar 2017, 09:56

Franz Anton Maulbertsch.
Allegorie der Alba
(Wallraf-Richartz-Museum)

War insofern einfach, als Salieri mich auf Österreich schließen ließ, und dann die Farbigkeit und die sich verrenkenden Körper, bei denen nicht mehr so ganz klar ist, was wo dazugehört.

Alfred_Schmidt

Administrator

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Dienstag, 28. Februar 2017, 11:31

Lieber Kurzstückmeister

Die Antwort ist richtig (Am Cover der CD steht als Titel zwar "Sonne uns Wahrheit vertreiben die Mächte der Finsternis" . aber es sit das gleiche Bild aus dem Wallraf.Richartz Museum Köln, wo der von Dir genannte Titel aufscheint)

Das nächste Rätse folg deswegen aus ääähhh... Wien

mit freundlichen Grüßen
Alfred
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  • »kurzstueckmeister« ist männlich

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Dienstag, 28. Februar 2017, 11:34

Wer hat's gemalt?

Reinhard

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Dienstag, 28. Februar 2017, 11:43

Hubert Robert hats gemalt für König Ludwig XVI., und zwar 1787. Und "Le Pont du Gard" heißt es.

Auf dem Cover ist es offenbar seitenverkehrt.
Leiste guten Menschen Gesellschaft, und du wirst einer von ihnen werden. Miguel de Cervantes

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Dienstag, 28. Februar 2017, 11:55

Sehr gut, Du wirst das nächste Rätsel stellen.

Reinhard

Moderator

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Dienstag, 28. Februar 2017, 12:38

Gut, dann versucht Euch mal hieran:



Von wem stammt dieser Stich?



 
Leiste guten Menschen Gesellschaft, und du wirst einer von ihnen werden. Miguel de Cervantes

moderato

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Mittwoch, 1. März 2017, 09:06

Lieber Reinhard

Peter / Pieter / Petrus Schenk (1660-1711/18) hatte diese Ansicht der Hansestadt Hamburg 1702 gestochen. Er war gebürtig aus Wuppertal und lebte in den Niederlanden. Seine Stiche waren mit lateinischen Texten versehen. Dies erklärt die drei unterschiedlichen Schreibweisen seines Vornamens, mit denen er in der Fachliteratur erwähnt wird. Schenk hatte einen Sohn, der auf den gleichen Namen getauft wurde und der ebenfalls dem Gewerbe des Kupferstechers nachging.

Es sendet dir Grüsse

moderato
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Reinhard

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Mittwoch, 1. März 2017, 11:27

Lieber moderato,

das ist natürlich richtig. Den Machern des Booklets ist übrigens ein Lapsus unterlaufen. Sie sind der Meinung, der Stich zeige Hamburg um 1750, was mich erst auf die Spur von Peter Schenk dem Jüngeren setzte.

Das nächste Rätsel erwarten wir nun gespannt von Dir.

PS: Leider haben mich Deine Grüße nach Berlin nicht erreicht. Du hast ca. 160 km zu weit nördlich gezielt. ;)

Viele Grüße

Reinhard
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moderato

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Mittwoch, 1. März 2017, 17:15

Liebe Rätselfreunde

jpc hat uns den Gefallen gemacht, dieses Mal nicht die Rückseite zu zeigen. Deshalb kann dieses Cover als Rätsel verwendet werden.

Wer hat's gemacht?


Ich wünsche Erfolg in der Recherche.

moderato
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Rheingold1876

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Mittwoch, 1. März 2017, 22:32



Der Titel der Abbildung ist im unteren Rand deutlich ablesbar. Das Bild stammt aus der Werkstatt der Gebüder Suhr. Richtig? Carl Philipp Emanuel Bach - und nun der musikalische Bezug - war als Nachfolger seines Paten Telemann als städtischer Musikdirektor und Kantor am Johanneum in Hamburg tätig. Er ist am 14. Dezember 1788 in Hamburg gestorben.

Und so stellen sich die Kirche und ihr Umfed heute dar:



Gruß Rheingold
Es grüßt Rheingold

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Donnerstag, 2. März 2017, 06:43

Lieber Rheingold1876

Deine Lösung stimmt. Der Stich stammt aus der Werkstatt der Gebrüder Suhr. Peter Suhr wird in meiner Quelle als Urheber angegeben. Ich brauchte nicht auf meinen Beitrag 4495 in diesem Thread, (Hamburg Vorname Peter) zu verweisen. Die Kirche ist die Petrikirche, eines der Gotteshäuser, in denen Carl Philipp Emanuel Bach, wie du richtig schreibst, tätig war.

Das nächste Rätsel wirst du uns stellen.

Es sendet dir einen herzlichen Gruss

moderato
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Rheingold1876

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Donnerstag, 2. März 2017, 12:14

Dann an die nächste Aufgabe!



Illustriert wird ein musikalisches Werk, das mir am Herzen liegt - mit welchem Gemälde? Wer hat er gemalt?

Herzlich grüßt in die Rätselrunde Rheingold
Es grüßt Rheingold

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