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William B.A.

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Registrierungsdatum: 6. Oktober 2010

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Donnerstag, 4. August 2011, 23:02

Beethoven: Fidelio (Zürich, 15. 02. 2004)

Wolfram machte mich darauf aufmerksam, dass dieses Unterforum existiert und bat mich darum, meinen Bericht über Fidelio hier einzustellen, was ich hiermit tue. Da ich aber noch nicht weiß, wie man ein Posting vom einen ins andere Forum verschiebt, verschiebe ich den vorgefertigten Bericht noch einmal von meiner Festplatte in dies Forum. Es kann sein, dass die eine oder andere textliche nachbesserung dann noch fehlt. Ich versuche, sie dann hier nachzubessern:

Im folgenden Text habe ich meine Eindrücke zur DVD Video von der Live-Aufführung des Fidelio im Zürcher Opernhaus vom 15. 02. 2004 wieder gegeben, die ich während des Anschauens niedergeschrieben habe. Dabei bin ich chronologisch vorgegangen und habe auch immer Bemerkungen gemacht, wenn ich etwas für einen Regieeinfall gehalten habe, von denen Jürgen Flimm in dieser Aufführung nicht gerade wenige hatte und die teilweise frappierend waren, teilweise auch ein wenig (aber nur ein wenig) regietheaterhaft:

Don Fernando: Günther Groissböck
Don Pizarro: Alfred Muff
Florestan: Jonas Kaufmann
Leonore: Camilla Nylund
Rocco: Laszlo Polgar
Marzelline: Elizabeth Rae Magnuson
Jaquino Christoph Strehl
Erster Gefangener: Boguslav Bidzinski
Zweiter Gefangener: Gabriel Bermudez

Chor und Orchester des Opernhauses Zürich
Dirigent: Nikolaus Harnoncourt
Regie: Jürgen Flimm

Ouvertüre: Großartige Pauken, mitreißend dirigiert, himmelstürmende Coda:

1. Akt:

Nr. 1: „Jetzt Schätzchen, jetzt sind wir allein“: Elizabeth Rae Magnuson stellt sich mit starker Stimme vor; erster Regieeinfall: sie stellt Gewehrpatronen her (historischer Kontext), wäh-rend Jaquino sein Gewehr reinigt, das er von nun an bis zum Ende der Oper kaum noch aus der Hand legt. Christoph Strehl singt fast stotternd (Regieeinfall?), eingeschüchtert von der äußerst dominanten und resoluten Marzelline, die am Ende des Duetts mit der Pistole auf ihn zugeht.

Nr. 2: Arie. „O wär ich schon mit dir vereint“: Musikalisch frappierend ist hier der große Tempogegensatz zwischen dem langsamen Strophenteil „O wär ich schon mit dir vereint“ und dem sehr schnellen „ Die Hoffnung schon erfüllt die Brust“, was eine ungeheure Sogwirkung ausübt und ich so noch nie gehört habe (bei nunmehr 15 Fidelios und 2 Leonoren).

„Ist Fidelio noch nicht zurückgekommen?“ und Nr. 3: Quartett „Mir ist so wunderbar“: Hier erfolgt der erst etwas „wunderliche“ Regieeinfall Jürgen Flimms: Fidelio erscheint gar nicht ächzend unter der Last eines Haufens eiserner Ketten auf seinem (ihrem) Rücken, sondern fröhlich strahlend leichtfüßig mit einer Sackkarre, auf der er eine große Kiste mit den Ketten vor sich herschiebt. Er hat auch noch einen Blumenstrauß in der Hand, den er Marzelline überreicht und sie dann herzlich umarmt.
Das folgende Quartett „Mir ist so wunderbar gestaltet sich musikalisch sehr transparent und anrührend mit einem gewohnt souveränen Laszlo Polgar (Ich habe ihn in der Rolle auch in der Gesamtaufnahme unter Sir Simon Rattle) und einer stimmlich erstaunlich starken Camilla Nylund, womit man nach ihren einleitenden Worten gar nicht gerechnet hätte. Über die anderen beiden hatte ich ja schon gesprochen.

Nr. 4: Arie “Hat man nicht auch Gold beineben“: Hier fällt musikalisch im Orchester das Ritartando in den Violinen auf kurz vor dem Textteil: Doch wenn‘s in den Taschen fein klingelt und rollt. Hier läuft Laszlo Polgar zu ganz großer Form auf, unterstützt von dieser von Flimm fabelhaft inszenierten Szene, indem er das „Gold“ in drei Erscheinungsformen auftreten lässt und dabei bei Leonore jedes Mal mehr Eindruck hinterlässt, zuerst als Münzen in Säckchen, dann als Geldscheine und zum Schluss als Diamanten. Wo hat der Mann denn so viel Geld her?

Nr. 5: Terzett: „Gut Söhnchen gut“ Musikalisch schließ es nahtlos an das hohe Niveau der voraufgegangenen Nummern an, hier inszeniert Rocco eine Verlobung mit Ringen und Brautkranz.

Nr. 6 Marsch: Dieser gerät zu einer Art französischem Geschwindmarsch, wobei die Soldaten aber gar nicht marschieren, sondern ganz ungeordnet auf die Bühne schlendern und sogleich zu Jaquinos und Marzellines Arbeitstisch gehen und weiter Munition herstellen.
Dann tritt Pizarro (Alfred Muff) auf, der di ersten von Rocco überreichten Briefen ungelesen zerreißt und dies auch mit dem letzten tun will, als er die Schrift erkennt und den Brief, in dem er gewarnt wird, laut vorliest und ihn dann mit einem Sturmfeuerzeug (seltsamer Regieeinfall) anzündet.

Nr. 7 Arie mit Chor“ Ha! Welch ein Augenblick“: Muff singt großartig, kommt aber nicht ganz an die Dämonie von Torm Krause und Dietrich Fischer-Dieskau heran. Grandios die retardierend stakkato gespielten Dolchstöße, die von Pizarro mit fingierten Stichen verstärkt werden.

Nr. 8 Duett: „Jetzt Alter, jetzt hat es Eile“ erscheint Rocco sehr skeptisch ängstlich, was Polgar auch wunderbar rüberbringt. Rocco lehnt sich aber erstmals gegen Pizarro auf, indem er es ablehnt, Florestan zu ermorden. Wohl wird er das Grab schaufeln. Muff als Pizarro steigert seine Bemühungen um mehr Bösartigkeit im Gesangsvortrag.

Nr. 9 Rezitativ und Arie. „Abscheulicher! Wo eilst du hin?“ Ein sehr engagierter Vortrag von Camilla Nylund, wenn sie auch nicht an die dramatische Leistung einer Birgit Nilsson oder Christa Ludwig heranreicht.

Nr. 10 Finale: “O welche Lust“: Der Einzug der Gefangenen wird nicht gezeigt, sondern währenddessen spielt nur das Orchester und ist im Bild. Als der Chor einsetzt, steht er schon mitten auf der Bühne in sehr kompakter Aufstellung. Die Gefangenen tragen ihre Zellennum-mern auf der Stirn (Regie-Einfall).
Der relativ kleine Chor präsentiert sich sehr stimmgewaltig. In der darauffolgenden Gesangsnummer „Nun sprecht, wie ging’s?“ bringt Rocco die Grabutensilien mit auf die Bühne, mit denen er während der ganzen Nummer hantiert. Dies zeigt natürlich, wie unwohl er sich bei der vor ihm liegenden Aufgabe fühlt.
In der sich anschließenden Szene „Ach Vater, Vater eilt“ führt Jaquino Rocco mit erhobener Waffe vor, die er erst senkt, als er an Hand von Roccos Ausführungen merkt, dass dieser eine gute Begründung für das Öffnen der leichteren Gefängnisse hat.
Nun folgt die letzte Gesangsnummer des 1. Aktes: „Leb wohl du warmes Sonnenlicht“, ein großartiges Quintett mit Chor, in dem sich Muff nach wie vor um mehr Dämonie bemüht, sie aber nicht erreicht.
Am Schluss des Quintetts sitzt, scheinbar ohne Zusammenhang mit dem vorher Gezeigten Marzelline wieder auf ihrem Stuhl, das Krönchen immer noch im Haar, die Blumen in der Hand, die zwischendurch Pizarro schon mal in der Hand hatte, und strahlt den „Verlobungsring“ an ihrem Finger an. Dieses Bild Marzellines wird sich am Ende des zweiten Aktes dramatisch ändern.
2. Akt

Nr. 11: Introduktion und Arie „Gott! Welch Dunkel hier“
In der eindringlich musizierten Orchestereinleitung fallen wieder die sehr präsenten Pauken auf. Die Arie beginnt Jonas Kaufmann mit einem atemberaubenden Crescendo von pp nach ff, erst der Zweite in meiner Sammlung nach René Kollo (1978 unter Bernstein), aber noch länger anhaltend; die meisten beginnen mit f und crescendieren dann nur noch geringfügig nach ff. Die Arie gelingt Kaufmann grandios, er scheint keinerlei technische Schwierigkeiten bei dieser Partie zu verspüren. (Die Regie?) hat Florestan hier ein dickes ungelenkes rotes (Ziel-)kreuz auf’s Unterhemd gemalt. Ich habe an dieser Stelle den Verdacht, dass hier statt Ketten Zauberschnüre verwendet wurden (gehören zur Standardausstattung jeder Turnhalle).

Nr. 12: Melodram und Duett „Nur hurtig fort und frisch gegraben“: Hier überrascht ein weiteres Mal die Regie, indem sie die möglichen Gedanken Leonores sichtbar macht: sie holt im Rücken Roccos mit der Eisenstange aus, um diesen zu erschlagen, zieht dann aber (resigniert?) zurück. Musikalisch ist im anschließenden Duett das tiefe Blech sehr eindrucksvoll.
In der anschließenden Sequenz „Er erwacht“ beweist die Regie erneut, dass sie nicht sklavisch am Originallibretto klebt und spendiert Florestan tatsächlich Wasser, das in der dargereichten Thermosflasche (!) auch schön kühl und frisch bleibt. Symbolisch als sehr stark empfinde ich, dass bei der Darreichung des Brotes noch! Der senkrecht aufgerichtete Stein Florestan und Leonore trennt.

Nr. 13: Terzett: „Euch werde Lohn in bessern Welten“: Es ist, wie so häufig, ein musikalischer Höhepunkt in der Oper. Überraschend steht am Ende des Terzetts schon Pizarro in der Szene und schaut stumm zu. Als Rocco dies bemerkt, zuckt er zusammen.

Nr. 14: Quartett: „Er sterbe“: Hier steigert Camilla Nylund ihrer dramatische Darstellungskraft noch einmal und erreicht Höchstform. Im musikalischen Steigerungslauf überbietet sie den Pizarro Alfred Muffs noch um Einiges.
(Interessant ist wieder der Regieeinfall mit den zwei Pistolen; die erste steckt Leonore Florestan zu, die Pizarro diesem jedoch mühelos aus der Hand tritt, um gleich darauf die zweite Waffe in Leonorens Hand in seinem Genick zu spüren!!)
Nicht nur Rocco, sondern vor allem auch Jaquino erweist sich nun ein weiteres Mal als Opportunist, indem er seine Waffe nun auf Pizarro richtet. Er sieht nun, da auch er erfahren hat, dass Fidelio in Wirklichkeit eine Frau ist, seine Felle wieder herbeischwimmen.

Nr. 15: Duett: „O namenlose Freude“. Harnoncourt nimmt dieses Duett sehr langsam, aber ungeheuer expressiv und-(Regie): anders als in anderen Fidelio-Aufführungen sinken sich Leonore und Florestan erst am Ende dieses ergreifenden Duetts in die Arme.

Nr. 16: Finale: „Heil sei dem Tag“: Hier legt der durch den Zusatzchor personell aufgerüstete Züricher Opernchor seine enorme stimmliche Potenz an den Tag. Vor allem die Tenöre fallen durch ihren begeisterten Gesang (expressis verbis im Schlusschor) positiv auf. Auch an dieser Stelle setzt Flimm noch eins drauf: Alle Frauen, die ihre ehemals gefangenen Männer in die Arme schließen, haben das gleiche Brautkleid an, das im Schnitt dem Kleid Marzellines gleicht und tragen auch den gleichen Brautkranz wie Marzelline in ihren Haaren!!
Weiter: Als Pizarro flüchten will, haben plötzlich alle Frauen Messer in ihren Händen und halten Pizarro von der Flucht ab. Als dieser doch ein Schlupfloch erspäht, wird er -(von wem wohl?)- von Jaquino auf der Flucht erschossen.
Leonore befreit Florestan von seinen Fesseln, und auch alle anderen Frauen schneiden ihren Männern die Fesseln durch, und: es sind tatsächlich Zauberschnüre (wie das geübte Sportlehrerauge sofort feststellt).
Nur eine sitzt ganz traurig auf der Bühne und klammert sich verzweifelt an den Blumenstrauß, den ihr Leonore als Florestan am Beginn der Oper überreicht hatte: Marzelline.
Dann halten alle Beteiligten (auch Don Fernando) außer Marzelline! Die Hände vor die Augen. Mit den ersten Tönen des Schlusschores nehmen sie die Hände vom Gesicht und erheben sich. Zögernd erhebt sich auch Marzelline, sieht auf dem Boden eine Pistole, nimmt diese scheinbar unbemerkt (außer von Jaquino und Rocco) an sich und will sich damit erschießen. Jaquino jedoch nimmt sie ihr unbemerkt weg und lässt sie unauffällig in seiner Tasche verschwinden. Marzelline erwacht nur ganz langsam aus ihrer abgrundtiefen Verzweiflung.
Der Schlusschor „Wer ein holdes Weib errungen“ steigert sich zu ekstatischem Jubel, der dann auch nach dem letzten Takt vom Publikum ertönt.

Lassen wir also das Publikum durch seinen Applaus abstimmen: Von der ausnahmslos auf sehr hohem Niveau befindlichen Sängerriege erhalten Jonas Kaufmann und Camilla Nylund ob ihrer Gesangs- und Darstellungsleistung „natürlich“ den größten Beifall, gefolgt von Laszlo Polgar, der einen trefflichen Rocco gibt, auch schauspielerisch, und dann, so würde ich sagen, auf einer Höhe, Elizabeth Rae Magnuson (Marzelline) und Alfred Muff (Pizarro) und schließlich Christoph Strehl als Jaquino.
Nun habe ich endlich auch Günther Groissböck (Don Fernando) bewusst kennengelernt, von dem in anderen Threads (Wagner) schon mehrfach die Rede war. Ein veritabler Bass.

Den allermeisten Beifall allerdings bekam (ebenfalls natürlich) Nikolaus Harnoncourt, der hier ein ganz überragendes und an Dramatik kaum zu überbietendes Dirigat bot. Auch der Chor und natürlich das Orchester agierten herausragend.

Über die manchmal überraschende Tempowahl Harnoncourt steht einiges im Beiheft, das ich nicht alles wiederholen will, nur den Beginn:
Zitat: Die Ouvertüre gibt den Ernst der Szene vor. Nicht leichtfüßig, sondern kontrastreich und hoch dramatisch lässt Harnoncourt musizieren. Auch für die beiden ersten Nummern – Das Duett mit Jaquino und die folgende Arie der Marzelline wählt Harnoncourt Zeitmaße, die den Konflikt der beiden nicht bagatellisieren. Es geht hier nicht um Biedermeier-Idylle, sondern um menschliche Gefühle“. –Zitatende.
Diese Aufführung zeigt, wie hervorragend Dirigent und Regisseur zusammenarbeiten können, wenn sie wirklich etwas von ihrem „Handwerk“ verstehen, und das tun die beiden ja nun fraglos. Dazu noch die beiden weiteren Zitate aus dem Booklet:
„ .,. beide entfernen sich nie von Text und Musik, beide suchen nichts anderes zu „erzählen“ als das, was Beethovens Oper in ihrer letzten, vom Komponisten endgültig erarbeiteten Gestalt uns vorgibt“….. „Nikolaus Harnoncourt und Jürgen Flimm übernehmen diesen Brauch (Leonore III vor dem Finale zu spielen) nicht, vor allem wohl in dem Wunsch, den Ablauf nicht komplizierter zu machen als nötig. Überhaupt scheint der konsequente Erzählfluss ein besonderer Vorzug der Züricher Aufführung zu sein. Regisseur und Dirigent waren sich offenbar einig, „Fidelio“ nicht aus seinem historischen Kontext zu reißen, der vor allem in der Musik zwingend vorgegebenen Dramaturgie zu folgen und darauf zu vertrauen, dass die Botschaft des „Fidelio“ um so stärker verstanden wird, je weniger vordergründige Aktualisierung ihre gleichnishafte Zeitlosigkeit infrage stellt“. Zitatende

Mich würde ihre Meinung der von mir liebevoll so genannten „Regietheater-Fundis“ über die Regiearbeit Jürgen Flimms wirklich interessieren.

Liebe Grüße

Willi :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
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Wolfram

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Donnerstag, 4. August 2011, 23:10

Lieber Willi,

vielen Dank! Erlaube, dass ich noch die beiden aktuellen Cover hinzufüge:

Viele Grüße, Wolfram

William B.A.

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Donnerstag, 4. August 2011, 23:48

Beethoven: Fidelio (Zürich, 15. 02. 2004)

Tut mir Leid, dass ich das vergessen habe, lieber Wolfram, und auf dem Original-Cover von Arthaus (links) kann man schön eine schlüssige Intention des Regisseurs erkennen, nämlich im ersten und zweiten Akt jeweils nur ein Bühnenbild zu schaffen, das im Fortgang der Handlung nur mit dem einen oder anderen Detail ergänzt wird. Das hat mir sehr gut gefallen. Natürlich ist hier noch eine Überblendung zweier verschiedener Szenen zu sehen, einmal Florestan bei seiner Arie und einmal der Chor im Schlussbild.

Liebe Grüße

Willi
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