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AMATEURVIDEO-FILMFORUM-WIEN

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Hildebrandt

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811

Montag, 21. Januar 2008, 07:58

Händel:
Messiah

Nelson, Kirkby, Watkinson, Elliott & Thomas mit der Academy of Ancient Music unter Hogwood



Wohl eine der schönsten Messias-Aufnahmen.

:jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

pbrixius

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812

Montag, 21. Januar 2008, 08:01

Ludwig van Beethoven: Gedenke mein WoO 130

[amx=B0000035S9]300[/amx]

Hier singt Peter Schreier, begleitet von Walter Olbertz.

Ein wahrlich ungeheures Lied, Beethovens letztes Sololied aus dem Jahre 1820. Seine außerordentliche Kürze (vier Viertakt-Gruppen und eine zweitaktige Coda) umfasst in konzentrierter Form ein durchkomponiertes Werk (der Text stammt übrigens wohl von Beethoven selbst), das sich ohne Rücksichten auf die zeitübliche musikalische Diktion verwirklicht. Das Lied erscheint eigentümlich harmonisch ungerichtet, die Festlegung der angeblichen Grundtonart Es-dur wird bis zum Schluss verschoben. Von jedem Punkt könnte es ohne Modulation in einen anderen tonalen Bereich gehen. Dazu kommt eine kontrapunktische Verdichtung, die einen souveränen Umgang mit dem zugrundeliegenden Motiv ermöglicht. Bestimmend ist ein phrygischer Tetrachord ( Über das Phrygische schreibt Christoph Bernhard: Es "ist wehmütig und zu traurigen Sachen geeignet" Tractatus compositionis augmentatus, 1648 ).

Das Vorwiegen älterer Muster entgrenzt die musikalische Gegenwartssprache und intensiviert ihre emotionale Komponenten. Alle Gemütsbewegung, das meint die Durchdringung des Liedes mit dem phrygischen Motiv, ist durch eine Empfindung bedingt. Die Trauer ist subtil und differenziert, eine "Seelensprache", die "nur vom Inneren und Subjektiven getragen und nur fpr das subjektive Innere dasein will" (Hegel, Vorlesungen über die Ästhetik).


Gedenke mein, ich denke dein!
Ach, der Trennung Schmerzen
versüßt mir die Hoffnung.
Ach! Ach!


Liebe Grüße Peter

Sie hätten's wenigstens nur sehen sollen. Das ganze mich in das Tanzen versunken.
(Goethe)

Johannes_Krakhofer

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813

Montag, 21. Januar 2008, 08:26

Bevors auf die Uni geht, noch ein wenig Mozart-Zeitgenossen:


Devienne-Fagottkonzerte

LG joschi
Den Mozart und den Wagner hör´ich gerne, wenn ich jausen
nur beim Herrn Stockhausen kriegt mein Hamster Ohrensausen

(Erste Allgemeine Verunsicherung)

Antracis

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814

Montag, 21. Januar 2008, 08:52

Heute den Tag mit Caruso begonnen:



Im Zusammenhang mit einem heißen Bad durchaus als Antidepressivum geeignet, was ich anlässlich des grausamen Berliner Wetters durchaus nötig habe.

Im Zentrum der CD stehen populäre Lieder, obwohl natürlich das berühmte Otello-Duett mit Ruffo alle anderen Aufnahmen an Intensität überstrahlt. Aber die Liedaufnahmen sind wirklich wunderbar, sogar einige englischsprachige Einspielungen sind darunter, für die man allerdings eine gewisse Toleranz gegenüber Carusos Aussprache aufbringen muß.
Kurios eine Aufnahme des "Cunius animam" aus Rossinis Stabat Mater. Caruso singt den hohen Ton (ein D oder Des ?) mit einem durch Mark und Bein gehenden Falsetto - die Höhe war ja nie seine Domäne.

Gruß
Sascha

Bernhard

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815

Montag, 21. Januar 2008, 09:01

Guten Morgen

höre jetzt




Johann Sebastian Bach

Weimarer Orgeltabulatur
Reincken: Choralfantasie "An den Wasserflüssen Babylon",
Buxtehude: Nun freut euch, liebe Christen g'mein BuxWV 210,
Pachelbel: An den Wasserflüssen Babylon, Kyrie, Gott Vater in Ewigkeit, Fuge in h (bearbeitet von JS Bach),
Bach: Choralbearbeitungen BWV 731 & 764 "Wie schön leuchtete der Morgenstern".

Mit Jean-Claude Zehnder an der Schnitger-Orgel zu St. Jacobi Hamburg :jubel: :jubel:

Gruß :hello:

aus der Kurpfalz

Bernhard

pbrixius

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816

Montag, 21. Januar 2008, 10:55

Arnold Bax: Phantasy for Viola and Orchestra (1920)

[amx=B0000024D1]300[/amx]

Ein schönes Werk, das auch die Liebe des Wahliren zu Irland dokumentiert. Er hat ein irisches Volkslied-Thema eingebunden.

LG Peter
Sie hätten's wenigstens nur sehen sollen. Das ganze mich in das Tanzen versunken.
(Goethe)

Bernhard

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817

Montag, 21. Januar 2008, 11:53

Guten Tag

aufgelegt, angehört:



Ensemble "NeoBarock"

Bach: Sonate für 2 Violinen & Bc G-Dur
Ouvertüre a-moll für 2 Violine, Viola & Bc;
Bach / Anonymus :Konzert für Violine, Cello & Bc BWV 525a
Kirnberger: Trio d-moll für 2 Violinen & Bc
Goldberg: Sonate C-Dur für 2 Violinen & Bc

Gleich am Anfang überrascht die Triosonate nach BWV 1039, die man eigentlich mit zwei Flöten (oder der Gambenversion), aber nicht mit zwei Violinen kennt.
Weiterhin erstaunen ein Concerto für Violine, Cello u. BC nach der Orgelsonate BWV 525.
Streichersonaten von Kirnberger und Goldberg dürften auch nicht so bekannt sein.
Den Abschluß bildet die a-moll-Fassung der Bachschen Suite No. 2 nur für zwei Violinen, Viola u. BC.

Das Ensembe NeoBarock muss man sich merken, die Streicher haben allesamt bei dermusica antiqua köln schon mitgespielt und gehen brillant und virtuos zu Werk :jubel: :jubel:
Man möchte mehr von ihnen hören :yes:

Gruß :hello:

aus der Kurpfalz

Bernhard

pbrixius

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818

Montag, 21. Januar 2008, 12:15

Anette Dasch singt Deutsche Barocklieder
Johann Krieger: Abend-Andacht



Eine schlichte Gesangslinie, die einen choralartigen Charakter hat. Gegen alle Bedrohung und Vergänglichkeit wird hier die Zuversicht in den Frieden Gottes ausgesprochen.


Hilf Gott, der Tag ist wieder hin
Daß ich dem Tode näher bin.
Nun eil ich zu dem Bette
Da leg ich alle Kleider ab
Als wenn ich schon en sanftes Grab
In meinem Lager hätte.

Das ist die beste Wissenschaft
Wenn ich, O Herr,
An deine Krafft und an den Tod gedencke.
so bin ich aller Furcht befreyt
Und hab in Tod und Lebens-Zeit
Den Frieden zum Geschenke.

Mein liebster Gott, ich lege mich;
Allein der Feind entsetzet sich
Vor dir und deinem Nahmen.
Drum nenn ich dich mein Heil und Licht
Und sag in solcher Zuversicht
Ein ungetrognes Amen.



Liebe Grüße Peter
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(Goethe)

Opus28

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819

Montag, 21. Januar 2008, 12:27

Ein Musical-Tag

Hier das zur Zeit wohl erfolgreichste Stück:



LG

Tobias

:hello:

pbrixius

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820

Montag, 21. Januar 2008, 12:44

Carmina Burana - Vol. 4
Nulli beneficium
Celum, non animum
Vacillantis trutine

[amx=B000001354]300[/amx]

Einer Mahnung zur rechten Amts- und Lebensführung folgt ein Lied, das zur Beständigkeit ermahnt. Wenn Horaz (Ep. 1,11,27) sagt, man müsse die Gesinnung ändern, nicht den Ort, wird hier ausgesagt: Wer beständig ist, wechselt den Ort, doch nicht die Gesinnung. Das dritte Lied schildert den Konflikt eines Studenten zwischen dem Studium und der Liebe: Die Vernunft verlangt von mir, dass ich studiere, aber Amor weiß sehr gut, was besser ist. Diesen munteren Gesang kann man auch von Corvus Corax hören ...



Vacillantis trutine
Petrus Blesensis o Pietro di Blois (ca. 1135 - ca. 1204)


Vacillantis trutine
libramine
mens suspensa fluctuat
et estuat
in tumultus anxios,
dum se vertit
et bipertit
motus in contrarios.

Refl.: O langueo!
causam languoris video
nec caveo,
vivens et prudens pereo.

Me vacare studio
vult Ratio,
sed dum Amor alteram
vult operam,
in diversa rapior,
Ratione
cum Dione
dimicante crucior.

Refl.: O langueo!
causam languoris video
nec caveo,
vivens et prudens pereo.

Sicut in arbore
frons tremula,
navicula
levis in equore,
dum caret ancore
subsidio,
contrario
flatu concussa fluitat:
sic agitat
sic turbine sollicitat
me dubio
hinc Amor, inde Ratio.

Refl.: O langueo!
causam languoris video
nec caveo,
vivens et prudens pereo.

Sub libra pondero,
quid melius,
et dubius
mecum delibero,
nunc menti refero
delicias
Venerias:
que mea michi Florula
det oscula,
qui risus, que labellula,
que facies,
frons, naris aut cesaries.

Refl.: O langueo!
causam languoris video
nec caveo,
vivens et prudens pereo.

His invitat
et irritat
Amor me blanditiis.
sed aliis
Ratio sollicitat
et excitat
me studiis.

Refl.: O langueo!
causam languoris video
nec caveo,
vivens et prudens pereo.

Nam solari
me scolari
cogitat exilio.
Sed Ratio
procul abi! vinceris
sub Veneris
imperio.

Refl.: O langueo!
causam languoris video
nec caveo,
vivens et prudens pereo.


Liebe Grüße Peter

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Opus28

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821

Montag, 21. Januar 2008, 14:28

Beeindruckend!



Eine Musicalsensation!

LG

Tobias

:hello:

Maggie

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822

Montag, 21. Januar 2008, 14:38

Hallo zusammen,

heute HIP



LG

Maggie

Opus28

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823

Montag, 21. Januar 2008, 16:30

Opulent orchestriert

Diese Musical hat einfach zu hohe Produktionskosten, als dass es tatsächlich die richtige Aufmerksamkeit bekommen könnte:



LG

Tobias

:hello:

Maggie

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824

Montag, 21. Januar 2008, 16:51

weiter geht es jetzt mit dieser hier



LG

Maggie

Opus28

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825

Montag, 21. Januar 2008, 17:19

Und noch ein Sondheim

Meisterwerk hier jetzt im Player:

:jubel: :jubel: :jubel:



LG

Tobias

:hello:

musicophil

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826

Montag, 21. Januar 2008, 17:25

Bruch - Kol Nidrei, Violinkonzert und Doppelkonzert für zwei Klaviere.

Bruchs Doppelkonzert ist ein fremdes Konzert. Ich denke, daß ich es höchstens fünf Mal gehört habe. Und jedes Mal fühle ich mich dabei unheimlich. Vor allem aber beim ersten Satz.

LG, Paul
Wirklich schöne Musik rührt

Theophilus

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827

Montag, 21. Januar 2008, 17:43

Eine ernste Operette

Franz Lehár
Zigeunerliebe

Rudolf Schock, Erwin Linder, Otto Albrecht, Gisela Peltzer
Rundfunkchor & RO Hamburg, Wilhelm Stephan



Nur ein Jahr nach dem Grafen von Luxemburg herausgebracht, war diese Operette offenbar kein nachhaltiger Erfolg. Zwei oder drei Melodien daraus sind bekannt, aber das Werk selbst bekommt man kaum einmal zu Gesicht (diese Rundfunkaufnahme soll die einzige Aufnahme der Operette überhaupt sein!). Der Grund dürfte zum Einen im ernsten Stoff und zum anderen in der Dramaturgie liegen, denn eine Traumsequenz bildet den Kern des Werks. Der spätere Lehár kündigt sich hier bereits an und es ist schade, dass dieses sehr schöne Werk ein Mauerblümchendasein fristet.

Ciao

Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!

Ulli

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Montag, 21. Januar 2008, 18:17

Ziemlich neu, ziemlich schüchtern:



Joseph Haydn [1732-1809]
Cembaloconcert in F Hob. XVIII:3
Cembaloconcert in G Hob. XVII:4
Divertimento in F Hob. II:20

Ewald Demeyere, Harpsichord
La Petite Bande
Sigiswald Kuijken

:)
Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
(Vincenzo Geilomato Hundini)

Guercoeur

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829

Montag, 21. Januar 2008, 18:51

Torotix! Zia, zia, zikatüka! Tiati, tiato, tihi, titi!

Walter Braunfels (1882-1954):
Die Vögel -
Lyrisch-phantastisches Spiel in 1 Prolog und 2 Akten, opus 30 1913-19
Hellen Kwon, Endrik Wottrich, Michael Kraus, Marita Posselt, Wolfgang Holzmair, Iris Vermillion, Brigitte Wohlfarth, Matthias Goerne, Johann-Werner Prein, Martin Petzold, Dirk Schmidt u. a.;
Rundfunkchor Berlin, Deutsches Symphonie-Orchester, Lothar Zagrosek
Decca, 1994, 2 CD



:hello:
Johannes

Johannes_Krakhofer

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830

Montag, 21. Januar 2008, 19:02

Heute nach der Prüfung belohn ich mich mit Rossini:


Elisabetta
Montserrat Caballe, Jose Carreras

:jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

LG joschi
Den Mozart und den Wagner hör´ich gerne, wenn ich jausen
nur beim Herrn Stockhausen kriegt mein Hamster Ohrensausen

(Erste Allgemeine Verunsicherung)

Elisabeth

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831

Montag, 21. Januar 2008, 19:12

Philippe Jaroussky - Vivaldi-Kantaten

Kantaten RV 670 "Alla caccia della'lme e de' cori";
RV 671 "Care selve, amici prati";RV 674 "Perfidissimo cor!";
RV 676 "Pianti, sospiri e dimandar mercede";RV 677 "Qual
per ignoto calle"
Philippe Jaroussky, Ensemble Artaserse
Label: Virgin , DDD, 2003




Virtuos!


:jubel: :jubel: :jubel:

Elisabeth

Ulli

Erleuchteter

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832

Montag, 21. Januar 2008, 19:25

Zitat

Original von DonBasilio
Heute nach der Prüfung


Darf man "Gratuliert" posten?
Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
(Vincenzo Geilomato Hundini)

georgius1988

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833

Montag, 21. Januar 2008, 20:24



Gerade gehört: Große Fuge in B-Dur, op. 133

Mein Erstkontakt mit dem Werk. Ich kann nur sagen :faint: 8o :jubel:
Unglaubliche Musik.
Früher rasierte man sich wenn man Beethoven hören wollte. Heute hört man Beethoven wenn man sich rasiert. (Peter Bamm)

ThomasNorderstedt

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834

Montag, 21. Januar 2008, 20:45



Diese Aufnahmen von Sanderling (nicht nur die Sinfonie Nr. 1, sondern alle 4) höre ich besonders wegen des warmen Klanges immer wieder sehr, sehr gerne.

MStauch

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835

Montag, 21. Januar 2008, 20:52

Hier jetzt im Vergleich gehört:

Bartok Streichquartett No 5

1. Arcanto Quartett




und

2.

mit dem Zehetmair Quartett auf ECM






Beide so spannungsgeladen, dass man sie wirklich am Stück nacheinander hören kann. Arcanto liegt mir etwas näher.

Was Deutlichkeit und Prägnanz betrifft ist das gegenüber früheren Aufnahmen (Juilliard String Quartett 2. Aufnahme 1963) wirklich eine andere Welt. ich habe die Quartette mit Juilliard kennen gelernt; für den Zugang vielleicht gut.

Mit besten Grüßen

Matthias
Tobe Welt, und springe,
Ich steh hier und singe.

Pius

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836

Montag, 21. Januar 2008, 21:22

Guten Abend!

Ich höre gerade diese CD, nach der ich in den letzten Tage immer wieder mal greife:



Mein Erstkontakt mit Gabrieli verlief somit vielversprechend.
Die Scheibe gibts derzeit bei Zweitausendeins für sechsneunundneunzig.

Jetzt gerade: Das wunderschöne "Suscipe" :angel: :angel:

Viele Grüße,
Pius.

georgius1988

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837

Montag, 21. Januar 2008, 21:52

Zitat

Original von ThomasNorderstedt


Diese Aufnahmen von Sanderling (nicht nur die Sinfonie Nr. 1, sondern alle 4) höre ich besonders wegen des warmen Klanges immer wieder sehr, sehr gerne.


Das mit dem Klang kann ich nur unterschreiben! Eine wahre Sternstunde der Toningenieure!
Von allen 4 Symphonien hab ich aber die Nr. 1 immer noch am liebsten. Auch op. 81 höre ich in dieser Einspielung immer wieder sehr gerne.
Früher rasierte man sich wenn man Beethoven hören wollte. Heute hört man Beethoven wenn man sich rasiert. (Peter Bamm)

Heliaster

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838

Montag, 21. Januar 2008, 22:01

[JPC]8001166 [/JPC]
:D ;(
"Phantasie ist unser guter Genius oder unser Dämon."
- Immanuel Kant (1724-1804)

Bernhard

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839

Montag, 21. Januar 2008, 23:24

Il barbiere di Siviglia auf ARTE

Guten Abend

höre und sehe jetzt aus dem "Teatro Real" in Madrid auf ARTE:

Gioacchino Rossini

"Der Barbier von Sevillia"

Bei dieser Aufführung erklingt im Continuo für die Rezitative ein fortepiano !
Den Dirigenten Gianluigi Celmetti habe ich noch aus dem Rossinizyklus von den Schwetzinger Festspielen in bester Erinnerung.

Gruß aus der Kurpfalz

Bernhard

Chorknabe

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840

Montag, 21. Januar 2008, 23:48

RE: Il barbiere di Siviglia auf ARTE

Heute gekommen und schon 2 mal komplett durchgehört:



Dickes Lob für das Ensemble Polyphony, welches die herrliche Musik von Peter Cornelius wundervoll darbietet. :yes:

Liebe Grüße, der Thomas. :hello: