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Heute, 09:34

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Salomè in Köln - gewaltsam verdreht

Die langatmigen Ausführungen über ein "e" wirken geradezu lächerlich. Ebenso lächerlich wirkt es, dass man aus einer Beschreibung und Szenen zu einer Inszenierung nicht klar erkennen kann, dass hier nicht das eigentliche Stück gespielt wird. Wenn ihr keine besseren Argumente habt, tut es mir leid. Ich jedenfalls kann über diese Beiträge nur herzlich lachen.

Gestern, 23:41

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Salomè in Köln - gewaltsam verdreht

Dass der Stimmenliebhaber - wie gewöhnlich - "ein Haar in der Suppe" suchen würde, habe ich schon erwartet. Zu seiner Belehrung: Die "Salomè" mit dem accent grave ist leider ein Tippfehler, wie er sicher jedem - außer Stimmenliebhaber - einmal passieren kann. Die Schreibweise Salomé ist aber neben Salome durchaus üblich, vor allem, weil der Name auf der letzten Silbe betont wird. Gerhard

Gestern, 19:14

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Sammelplatz für absurde und lächerliche Inszenierungsideen...

Richard Strauss: Salomé, Oper Köln, Regisseur Ted Huffman Hier - wie von Alfred für dieses Thema vorgegeben - kein weiterer Kommentar.

Gestern, 19:03

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Salomè in Köln - gewaltsam verdreht

Auch wenn es die wenigen Befürworter solchen Unfugs nervt (was mich im Grunde eher freut), ich werde weiterhin die Verunstaltungen an deutschen Bühnen beanstanden. Wenn ich in den Kritiken zu der neuen Inszenierung in Köln von Maschinengewehren und Pistolenschüssen lese wenn - Jochanaan lebendig auf die Bühne geschleppt und dort eigenhändig von Salomé erstochen und anschließend mit einem tuch erstickt wird, - das Schlusswort des Herodes "Man töte dieses Weib" dazu führt, dass die Frauen ein blut...

Gestern, 18:44

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Unglaubliche Verunstaltung - "La Boheme" auf TV - Classica

Lieber Crissy, ich habe mich immer wieder mal mit dem Gedanken getragen, TV Classica zu mieten, von der mir mein inzwischen verstorbener Schulfreund früher etliche Auszeichnungen gesandt hat. Wie ist deine Erfahrung? Senden die jetzt auch überwiegend solchen Unfug, wie du ihn ? Es reicht mir schon, wenn ich zwangsläufig für all den Unfug, den uns die öffentlichen Sender für unser Geld auf diesem Gebiet anbieten, auch noch Gebühren bezahlen muss. Noch eine Frage: Caruso schreibt hier in blau. Geh...

Gestern, 18:31

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Les Troyens - Wiener Staatsoper - 17.10.2018

Lieber Dreamhunter, danke für deinen Bericht, der direkt Appetit macht, nach Wien zu fahren, wenn wir nicht so weit entfernt wohnten und uns das leisten könnten. Ich erfreue mich indessen an der Aufzeichnung der Metropolitan Opera von 1984 mit Jessye Norman als Cassandre, Tatiana Troyanos als Didon und Placido Domingo als Enée, die mich immer wieder begeistert. Liebe Grüße Gerhard

Gestern, 11:38

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Das Spiel mit den Opernrollen

Da hänge ich mich mit Kalaf aus "Turandot" dran, aber nicht der Turandot von Puccini, sondern der von Busoni. die Rolle des Kalaf ist uns aus der Puccini-Oper bekannt. Sein Getreuer Barak, mit dem er im folgenden singt, ist hingegen weniger bekannt.[/size]

Gestern, 10:38

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Tristan und Isolde - Niedersächsisches Staatstheater Hannover - Premiere 16.09

Lieber Rodolfo, ich finde das garnicht so. Frau Gilles bespricht in ihren Schrift verschiedene interessante Themen. Man muss sich eben - wie bei jedem Schriftstück - die Mühe machen, ein wenig zu blättern, bis man das Gesuchte findet. Ich komme mit ihren "Mitteilungen ...", die ich regelmäßig mit Interesse lese, sehr gut zurecht und. wie ich weiß, manche andere auch. Liebe Grüße Gerhard

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 23:37

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Tristan und Isolde - Niedersächsisches Staatstheater Hannover - Premiere 16.09

Eine ausführliche Beschreibung eines Vollzahlers, der die Aufführung am 16. September besucht hat, zu der szenischen Umsetzung las ich jetzt in der Oktoberausgabe unter www.marie-louise-gilles.de. Sie bestätigt meine Aussage zu dieser Inszenierung unter "Sammelplatz für absurde und lächerliche Inszenierungsideen". Eines weiteren Kommentars enthalte ich mich.

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 21:56

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Künstlertreffen der Gottlob-Frick-Gesellschaft 2018

Ich komme erst heute dazu, mich zu dem Künstlertreffen der Gottlob-Frick-Gesellschaft zu äußern, das für meine Ehefrau und mich immer einen der Höhepunkte des Jahres bedeutet. Eigentlich ist schon alles von meinen Vorschreibern gesagt. Hinzufügen möchte ich nur noch, dass ich mich besonders mich bei der "Seele" der Gesellschaft, dem lieben Hans und seiner Ehefrau Ingrid, die ihn nach Kräften unterstützt, sowie allen den ehrenamtlichen Helfern noch einmal recht herzlich bedanken möchte, dass es a...

Sonntag, 7. Oktober 2018, 10:43

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Sammelplatz für absurde und lächerliche Inszenierungsideen...

Da stelle ich gleich einmal die neue, völlig absurde Inszenierung von "Tristan und Isolde aus Hannover hier ein. Außer einem völlig unerklärlichen Bühnenbild und den lächerlichen bunten Kostümen hat der Regisseur die Oper noch durch zwei nackte, weiß geschminkte, nicht zum Stück gehörige Figuren "angereichert", die ständig die Handlung stören, einmal sogar von der Decke hängen. Eine Reihe dieser vielen blöden Mätzchen zeigen die folgenden Ausschnitte. Einfach nur abstoßend!

Samstag, 6. Oktober 2018, 15:15

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Regisseurstheater-Flüchtlinge

Heute Abend beginnt mit "Aida" die neue Saison der "MET im Kino", wo viele Opernfreunde wenigstens noch einige unverfälschte Opernwerke sehen kann. Ich freue mich schon sehr darauf, denn ich konnte schon am ersten Buchungstag gerade noch 3 freie Sitze erlangen, obwohl zwei große Kinosäale dafür freigestellt wurden. Dort werden wir auch viele und bekannte Opernfreunde treffen. Liebe Grüße Gerhard

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 20:45

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Das Spiel mit den Opernrollen

Leider, lieber LaRoche, lässt sich das "o" am Ende nicht immer vermeiden. Ich versuche es auch meistens, aber diesmal ist es mir nicht gelungen, wenn ich an das "t" Tschin-kao aus Aubers Oper "Le cheval de Bronze"anfüge. Ich hätte Tsing-Tsing genommen, den ich aber schon früher genannt habe, Obwohl er in der Übersicht nicht genannt ist Tschin-kao, ein Bauer, ist der Vater Pekis, der seine Tochter mit dem reichen Mandarin Tsing-Tsing verheiraten will, der diese zu seiner fünften Frau machen will....

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 21:59

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Im Theater Pforzheim: Rheingold hautnah

Der Zirkus scheint weiterhin die "Masche" der "modischen" Regisseure zu sein. Und das soll nun etwas Neues sein? Liebe Grüße Gerhard

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 21:52

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Das Spiel mit den Opernrollen

Da kann ich nun Jenny aus Boieldieus "Die weiße Dame" anfügen. Sie ist die Frau des Pächters Dickson, die von Georges (später Julien), dem Erben des Schlosses Avenel, in dem die weiße Dame erscheint, zunächst für diese gehalten wird. (Näheres in unserem Opernführer).Hier ihr Couplet aus dem ersten Akt „D'ici voyez ce beau domaine“

Montag, 1. Oktober 2018, 11:45

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

La Fanciulla del West, Premiere Leipzig 29.09.18

Lieber Misha, Danke für deine Schilderung. Ich kenne die Inszenierungen aus der Scala mit Placido Domingo und die aus Wien mit Jonas Kaufmann als Dick Johnson (Ramerrez) , die ich auch beide nicht als "peinliche Westernfolklore" empfinde, und habe beide auf DVD. Und ich freue mich schon auf die Übertragung aus der MET am 27.10.18, ebenfalls mit Kaufmann. Mir ist unverständlich, warum diese Oper beim Publikum so wenig bekannt ist und seltener als Bohème, Tosca, Butterfly und Turandot gespielt wir...

Montag, 17. September 2018, 14:29

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Jonas Kaufmann, von München aus die Welt erobert

Lieber La Roche, was die Waldbühnenkonzerte angeht, habe ich in den letzten Jahre fast alle - außer diesem - aufgenommen. Die Beleuchtung ist schon sehr ansprechend. Noch schöner finde ich die Beleuchtung bei den Sommernachtskonzerten aus dem Garten von Schloss Schönbrunn, die ich ebenfalls viele Jahre gespeichert habe. Dieses Jahr fand ich sie dort besonders eindrucksvoll. Wie schon gesagt, ich habe sehr viele - vor allem neapolitanische - Canzone von Pavarotti gesungen auf CD, vor allem das vo...

Sonntag, 16. September 2018, 21:03

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Jonas Kaufmann, von München aus die Welt erobert

Lieber LaRoche, ich habe das Konzert in der (nicht wesentlich) verkürzten Fassung schon vor einiger Zeit im ZDF gesehen, war aber nicht so begeistert wie du. Dass Desiree Nosbusch nicht störte, kann ich nicht bestätigen, denn sie quatschte nach meiner Erinnerung schon gleich zu Anfang in die Ouvertüre zur sizilianischen Vesper hinein. Zugute halten musste man ihr allerdings, dass Sie nicht so viel gefaselt hat wie etwa Anette oder Barbara. Das Konzert bestand - abgesehen von der Arie aus La Gioc...

Samstag, 15. September 2018, 20:18

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Das Spiel mit den Opernrollen

Zitat Zitat von LaRoche: Schön, lieber Gerhard, daß Du an die Oper "Marius und Fanny" erinnerst. ich habe sie ja auch auf DVD, und schon mindestens 2x gesehen. Im Gegensatz zu einigen Taminos finde ich die Oper, die garantiert Werbung für Marseille macht und dem damailgen Traumpaar Alagna/Gheorghiu auf den Leib geschrieben wurde doch als zumindestens sehenswert. Sie hat schöne, gefällige Musik, aber stellt schon Ansprüche, und auch die Handlung braucht sich z.B. hinter dem Trovatore u.a. gängig...

Samstag, 15. September 2018, 17:24

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Das Spiel mit den Opernrollen

Ich hänge mich an das "e" von Bonaparte an. Leider kommt nun wieder ein "e", wenn ich Escartefigue aus der Oper "Marius und Fanny" von Vladimir Cosma nehme. Escartefigue spielt darin zwar nur eine kleinere Rolle, einen Seemann, der Marius laufend über die Chancen unterrichtet, die er auf dem zum Auslaufen bereiten Schiff hat. Wer nicht die ganze Oper (die ich sehr liebe) sehen will, findet eine etwas größere Partie mit diesem Seemann etwa ab Min 18 in folgendem Video