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Heute, 08:36

Forenbeitrag von: »Rheingold1876«

Franz Liszt: Sinfonische Dichtung Nr. 8: Héroïde funèbre

Zitat von »Alfred_Schmidt« Man wird mir vermutlich widersprechen, aber ich höre stellenweise etwas Gespenstisches, das mich an die Spukszene aus Wagners "Fliegenden Holländer" erinnert, ebenso wie ich meine Hector Berlioz' "Sinfonie Fantastique" durchschimmern zu hören...... Lieber Alfred, ich werde Dir nicht widersprechen. Das Gespenstische höre auch ich heraus. Schon deshalb habe ich für dieses seltsame Stück, das in verschiedene Einzelteile zerfällt, immer sehr viel übrig gehabt. Es ist, als...

Gestern, 09:13

Forenbeitrag von: »Rheingold1876«

Das Spiel mit den Opernrollen

Lieber Caruso, da geht es mir wohl wie unserem Freund Operus. Ich beherrsche offenkundig die Regeln (nicht) mehr. Dann wird es höchste Zeit, sich zurückzuziehen. Deshalb verabschiede ich mich aus diesem Spiel. Viel Spaß noch allerseits.

Gestern, 07:58

Forenbeitrag von: »Rheingold1876«

Raffael

Aus dieser Raffael-Biographie von Antonio Forcellino besteht dieser Tage meine Nachmittagslektüre. Mir gefällt das Buch, weil es auch den Vater Raffaels, Giovanni Santi, würdigt. Seither kann ich seine Bildern einiges abgewinnen. Es geht wohl vornehmlich auf Giorgio Vasari zurück, dass der Vater zugunsten des Sohnes etwas in den Hintergrund gerückt wurde.

Montag, 24. September 2018, 22:49

Forenbeitrag von: »Rheingold1876«

Das Spiel mit den Opernrollen

Und abermals ein A. Dann nehme ich mal die Asnaht. Das ist die Tochter des Pharaos in der Oper "Moses" von Anton Rubinstein. Die ist erst kürzlich in deutscher Sprache, in der sie auch komponiert ist, erschienen: Bei Amazon kann sie angehört werden, auch bei YouTube sind - etwas ungeordnet - zumindest Szenen eingestellt: https://www.youtube.com/watch?v=KBNC0iCMT7g Die Rolle singt Evelina Dobračeva.

Montag, 24. September 2018, 22:11

Forenbeitrag von: »Rheingold1876«

Das Spiel mit den Opernrollen

Zitat von »La Roche« Graf Almaviva Schon wieder ein A! Dann mache ich mal mit der Annemarie aus "Enoch Arden" von Ottmar Gerster weiter. Die Oper wurde 1936 in Düsseldorf uraufgeführt und war sehr erfolgreich. Gewiss, sie passte musikalisch in die ästhetischen Vorstellungen der Nationalsozialisten. Ich halte sie aber auch heute noch für aufführbar. Die Geschichte nach der großen Ballade von Tennyson (1864) ist immer noch packend. Sie wurde auch in Deutschland in zahlreichen teils prachtvollen A...

Montag, 24. September 2018, 21:42

Forenbeitrag von: »Rheingold1876«

Schostakowitsch: 2. Sinfonie H-Dur op. 14 "An den Oktober" für gemischten Chor und Orchester (1927)

Auf ein besonderes Detail der 2. Sinfonie möchte ich noch hinweisen. Gleich nach dem krachenden Auftakt des Chorsatzes lässt Schostakowitsch eine Fabriksirene ertönen. Nicht sehr laut, aber unverkennbar. Fast ängstlich wirkt auf mich ihr Ruf. Gar nicht heulend. Sie ist auch nach gut fünf Minuten wieder zu hören, nun schon deutlicher. Ich kenne nur die bereits im Eröffnungsbeitrag von Edwin erwähnte Aufnahme unter Jansons, in der sie zum Einsatz kommt. Deshalb habe ich sie mir auch zugelegt, wen...

Montag, 24. September 2018, 19:13

Forenbeitrag von: »Rheingold1876«

Allen Taminofreunden zur Freude und Erheiterung

Zitat von »Helmut Hofmann« "Erheiterung" habe ich oft sehr nötig. Und manchmal stellt sie sich auch ein bei dem, das ich hier zu lesen bekomme. Es sind aber nicht die häufig hier verbreiteten angeblich witzigen Geschichtchen, die das bewirken, sondern solche Zitate, in denen wirkliche Lebensweisheit aufleuchtet. Lieber Helmut, auch ich bin hin und wieder in diesem Thread unterwegs und war höchst erstaunt, Dich auch hier zu treffen. Dich! Ausgerechnet Dich. Es hat sich ja schnell herausgestellt,...

Freitag, 21. September 2018, 22:27

Forenbeitrag von: »Rheingold1876«

Mehr als Elektra und Salome: INGE BORKH

Zitat von »Gregor« Um welchen Film handelt es sich hier denn? Lieber Gregor, diese Dokumentaion verbirgt sich als Bonus mit dem Titel "Skizze eines Lebens" auf dieser DVD, die auch als Blu-ray im Handel ist: Die Sache ist etwas verwirrend, weil es den Hauptfilm "Richard Strauss uns seine Heldinnen" auch ohne den Bonus, in dem Inge Borkh wohl einen ihrer letzten Auftritte vor der Kamera hatte, gibt. Hier hat er den englischen Titel "Richard Strauss and his Heroines". Alles klar? Ich liebe diese ...

Freitag, 21. September 2018, 21:59

Forenbeitrag von: »Rheingold1876«

Karel Ancerl - die GOLD Edition- eine Retrospektive

Lieber Norbert, Deine Worte lese ich sehr gern. Danke.

Freitag, 21. September 2018, 21:13

Forenbeitrag von: »Rheingold1876«

Karel Ancerl - die GOLD Edition- eine Retrospektive

Zitat von »Norbert« Mit der DGG-Aufnahme, die tatsächlich stellenweise übersteuert ist (ibs. im "Tuba mirum"), lernte ich das Requiem kennen und lieben. Diese Aufnahme hat daher einen besonderen Stellenwert in meinem Herzen, aber unterm Strich bin ich sogar geneigt, der Aufnahme aus Berlin den Vorzug zu geben. Ich habe sie zwar schon etwas länger nicht mehr gehört, aber klangtechnisch gefällt mir die Einspielung aus 1964 besser als die frühere (1959) aus Prag. Auch habe ich Peter Schreier und T...

Freitag, 21. September 2018, 07:23

Forenbeitrag von: »Rheingold1876«

Donizetti: Otto mesi in due ore

Lieber Erich, Andreas Ommer führt in seinem - wie ich finde - sehr zuverlässigen Verzeichnis der Operngesamtaufnahmen zwei Mitschnitte: Aufnahme: 12.7.1999, live, Montpellier Spieldauer: 134'23 (7'30, 54'31, 33'30, 38'52) Dirigent: Enrique Diemecke Orchestre Philharmonique de Montpellier Languedoc- Roussillon Latvian Radio Chorus Vilnius Chorleitung: Sigvards Klava Kommentar: Mischfassung, stark gekürzt Product Code: Actes Sud AD 124 (2 CD) Rollen und Sänger Alterkan: Jérôme Varnier Count Stanis...

Donnerstag, 20. September 2018, 11:19

Forenbeitrag von: »Rheingold1876«

Das Spiel mit den Opernrollen

Auf den Abbe von Chazeuil folgt Ludmila (oder Ljudmila) aus "Ruslan und Ludmila" von Glinka. https://www.youtube.com/watch?v=BbEW4J9DUSU

Donnerstag, 20. September 2018, 10:19

Forenbeitrag von: »Rheingold1876«

Tristan und Isolde - Niedersächsisches Staatstheater Hannover - Premiere 16.09

Zitat von »Amfortas08« Noch ein kleiner Hinweis: Sie erfolgte im Niedersächsischen Staatstheater Hannover. Ich verstehe Amfortas so, dass er auf die Überschrift dieses Threads hinweisen wollte, die ich auch etwas irritierend fand. Ansonsten hat uns Christian einen sehr plastischen Bericht geschrieben.

Donnerstag, 20. September 2018, 10:01

Forenbeitrag von: »Rheingold1876«

Das Spiel mit den Opernrollen

Auf das A der Esmeralda lasse ich die Arminda aus Mozarts "La finta giardiniera" (Die Gärtnerin aus Liebe) folgen. In dieser Aufnahme in deutscher Sprache - die Fassung wurde angeblich von Mozart höchstselbst autorisiert - singt Jessye Norman das edle Fräulein aus Mailand. Ich schätze die Einspielung auch wegen Werner Hollweg als Graf Belfiore. https://www.youtube.com/watch?v=yJAmntrh4NY

Dienstag, 18. September 2018, 19:13

Forenbeitrag von: »Rheingold1876«

Ring-Inszenierung in Minden

Zitat von »Rheingold1876« Muss man denn immer zugegen gewesen sein, um sich ein Urteil zu bilden? Es sei mir gestattet, mich selbst zu zitieren, um nicht missverstanden zu werden. Ich meinte das ganz allgemein und nicht nur bezogen auf eine "Götterdämmerung" in Minden oder eine Aufführung an einem anderen Ort. Manchmal kann man auch nicht dabei gewesen sein, weil ein Ereignis zu lange zurückliegt oder an einem fernen Ort stattgefunden hat, der einem nicht so einfach zugänglich war und ist. Dann...

Dienstag, 18. September 2018, 18:02

Forenbeitrag von: »Rheingold1876«

Ring-Inszenierung in Minden

Zitat von »Helmut Hofmann« Will sagen: Für mich ist das eine Kritik, die ihr Urteil über diese Inszenierung der "Götterdämmerung" hinreichend begründet. Sie als "fanpostartig" abzutun, scheint mir unangebracht. Gar gerne würde ich freilich erfahren, wie jemand, der die Aufführung erlebt hat - also Caruso etwa - , das sieht. Unsereiner kann eine solche Kritik eigentlich nur unter formalen Gesichtspunkten beurteilen. Zitat von »Helmut Hofmann« Die Hinweise auf das Hier und Heute sind freilich ehe...

Dienstag, 18. September 2018, 16:08

Forenbeitrag von: »Rheingold1876«

Ring-Inszenierung in Minden

Auf der Seite des Wagner-Verbandes Minden kann der bewusste FAZ-Artikel kostenlos gelesen werden. Wenn ich allerdings lesen, dass die "Götterdämmerung" "unverkennbar in der Jetztzeit angesiedelt" ist, die Nornen "die heraufdämmernde Katastrophe aus Runen, Chiffren und Algorithmen auf ihren Tablets" lesen und den Mannen ein Kasten Bier "zur Erfrischung" gereicht wird, bin ich noch nicht überzeugt, dass Minden von nun an "zur obersten Riege der Wagner-Spielstätten" gehören soll. Mir ist der Beitra...

Dienstag, 18. September 2018, 09:08

Forenbeitrag von: »Rheingold1876«

Franz Liszt: Dante-Symphonie

Den leise verklingenden Schluss, den ich vorziehe, wählte auch György Lehel in dieser Einspielung, die mir sehr gut gefällt. Sie ist von großer Klarheit und Schönheit im Magnificat, das mir immer wie die Ankunft im Paradies vorkommt. In diesem Stück tritt Liszt - wie ich es empfinde - in seiner ganzen Einmaligkeit hervor. Deshalb bin ich Joseph dankbar, dass er uns wieder auf die Dante-Symphonie - und nicht nur auf sie - gebracht hat, die ich seit Jahren nicht gehört hatte. Warum nur? Ich habe ...

Sonntag, 16. September 2018, 23:44

Forenbeitrag von: »Rheingold1876«

Gleich zweimal "Elektra"

In jüngster Zeit sind mehrere interessante Live-Dokumente mit Ludmila Dvorakova aufgetaucht. Dazu gehören zwei "Elektra"-Mitschnitte. In Graz hatte sie 1973 ihre einzige Elektra gesungen in einer Neuinszenierung von Harry Kupfer. Dem Vernehmen nach soll sie sich im Monolog versungen haben, was ich nicht tragisch finde. Sie hat es wohl als böses Omen verstanden und die Rolle nie wieder gesungen. Schade, denn ich hätte sie gern selbst damit gehört. In diesem Mitschnitt ist der Patzer korrigiert: h...

Sonntag, 16. September 2018, 22:59

Forenbeitrag von: »Rheingold1876«

Das Spiel mit den Opernrollen

Nun also wieder ein A. Es bietet sich Anna, die Kammerjungfer aus "Intermezzo" von Richard Strauss an. Sie wird gleich zu Beginn des Werkes von ihrer Hausherrin als "dumme Gans" heruntergeputzt. In dieser filmischen Version von 1963 aus München unter der Leistung von Joseph Keilberth wird die Rolle von Gertrud Freedman gestaltet: https://www.youtube.com/watch?v=MSenGiFLYJs