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Gestern, 20:34

Forenbeitrag von: »nemorino«

Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

Ich höre jetzt zum Tagesausklang, während draußen ein heftiges Gewitter niedergeht: BEETHOVEN: Sinfonie Nr. 6 F-dur op. 68, "Pastorale" Erich Kleiber dirigiert das Concertgebouw-Orchester Amsterdam (Aufnahme: DECCA 1952, Mono). Eine ganz wunderbare, schlanke und - trotz Mono - gut klingende Aufnahme. Eine CD für den Olymp! LG, Nemorino

Gestern, 20:21

Forenbeitrag von: »nemorino«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Zitat von »Thomas Pape« das ganze politische Gerede um ihn wie auch über Karl Böhm et. alt. geht mir ausgesprochen auf die Nerven, weil es mit der Musik nichts, aber rein gar nichts zu tun hat Lieber Thomas, Du sprichst mir aus der Seele! Kein Mensch will wegleugnen, dass Clemens Krauss, Furtwängler, Böhm, Karajan etc. sich dem Nazi-Regime angebiedert haben, aber doch einzig und allein aus dem Grund, um ihre Karriere nicht zu gefährden. Politisch haben sie sich alle, soweit bekannt ist, nicht b...

Gestern, 19:43

Forenbeitrag von: »nemorino«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Zitat von »timmiju« Ja, und nicht zu vergessen Herbert Blomstedt, geboren 1907! Nun, 111 Jahre ist er nun doch nicht alt, das wäre ja einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde wert! Da ist Dir wohl ein falscher Fehler unterlaufen: Blomstedt wurde 1927 geboren. LG, Nemorino

Gestern, 12:56

Forenbeitrag von: »nemorino«

Beethoven - Pianisten von heute und morgen

Zitat von »Dr. Holger Kaletha« wer populär ist wird zum Magneten, was natürlich gar nichts über die Qualität aussagt. Lieber Holger, genau so ist es! Bei "André Rieu" (Google) gibt es nicht weniger als 7 Mio. Klicks, während Karajan es "nur" auf 3,5 Mio. Klicks bringt! An der Popularität gemessen, wäre demnach Rieu eindeutig der bessere Dirigent! Was möchte dazu wohl der arme Herbert sagen? LG, und einen schönen Sonntag, Nemorino

Gestern, 12:33

Forenbeitrag von: »nemorino«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Zitat von »lohengrins« ein wenig Karajan gehört. Sogar - was ich sonst eher nicht tue - auch mit Bach; weiterhin Strauss (Heldenleben) Hallo, Lohengrins, darf ich fragen, welches "Heldenleben"? Es gibt da m.W. mindestens drei Studioproduktionen: von links nach rechts: Aufnahme 1959, 1975 & 1985 (digital), dazu gibt es noch diverse Live-Mitschnitte. Mir persönlich gefällt die älteste von 1959 am besten, sie ist zwar nicht aufgedonnert, aber von dem berühmt-berüchtigten "Schönklang", den man Kara...

Gestern, 11:54

Forenbeitrag von: »nemorino«

Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

Bei mir am Sonntagvormittag: VIVALDI: Concerti RV 271, 151, 234, 129, 523, 439 & Sinfonia RV 169 "Al Santo Sepolcro" Herbert von Karajan und die Berliner Philharmoniker (Aufnahmen: 1970 & 1983). LG, Nemorino

Gestern, 10:40

Forenbeitrag von: »nemorino«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Zitat von »Joseph II.« Leonard Bernstein - er war 1958-1969 Musikdirektor des New York Philharmonic -, hat sich nach 1969 an gar kein Orchester mehr fest gebunden Lieber Joseph II., Bernstein und Karajan hatten außer ihrer weltweiten Popularität wenig gemeinsam. Ein Karajan nur als Gastdirigent ist für mich schwer vorstellbar, er brauchte schon ein Orchester, dem er seinen Stempel aufdrücken konnte. Und dass für ihn die Berliner Philharmoniker seit seinen jungen Jahren die erste Adresse waren, ...

Samstag, 26. Mai 2018, 18:07

Forenbeitrag von: »nemorino«

Puccini oder Wagner? - oder beides: Der Tenor SANDOR KONYA

Lieber Caruso41, den von Dir vorgestellten Querschnitt unter Richard Kraus kenne ich leider nicht. Nach dem Cover zu urteilen, scheint es sich um eine Sonderauflage für einen Schallplattenclub zu handeln. Ich vermute, daß es ihn nicht auf CD gibt. Ich muss Dir gestehen, dass ich den DGG-Querschnitt lange nicht gehört habe. Mir war aber Konyas kräftige, schöne Tenorstimme in Erinnerung. Du hast aber recht, solche außermusikalischen Effekte, wie Du sie schilderst, mag ich auch nicht sonderlich. Be...

Samstag, 26. Mai 2018, 16:35

Forenbeitrag von: »nemorino«

Puccini oder Wagner? - oder beides: Der Tenor SANDOR KONYA

Hier ist er auch dabei, in zwei deutsch gesungenen Querschnitten aus dem Verismo-Fach: als Turiddu in "Cavalleria rusticana" (Mascagni) und als Canio in "Der Bajazzo" (Leoncavallo) mit Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin (Cavalleria) und Radio-Symphonie-Orchester Berlin (Bajazzo), Dirigent: Janos Kulka (Aufnahmen: 1961, Stereo). In beiden Rollen ist Konya eine glänzende Besetzung. Hochinteressant auch Walter Berry als Tonio mit einem schön gesungenen Prolog des Bajazzo zu erleben. LG, N...

Samstag, 26. Mai 2018, 16:19

Forenbeitrag von: »nemorino«

Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

Und jetzt wieder ein "Karajan-Klassiker": MOZART: Klavierkonzert Nr. 24 c-moll, KV 491 Walter Gieseking (Klavier), Philharmonia Orchestra London, Dirigent: Herbert von Karajan (Aufnahme: 8/1953, Kingsway Hall, London). LG, Nemorino

Samstag, 26. Mai 2018, 15:34

Forenbeitrag von: »nemorino«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Zitat von »teleton« Ich verstehe und begreife nicht, wie man Karajan da noch "Glätte" und ähnlichen Quatsch vorwerfen kann, wie es die Karajan - Gegner so gerne machen, weil ihnen nichts anderes an Worten mehr einfällt. Lieber Wolfgang, das Karajan-Bashing gehörte und gehört in gewissen Kreisen unbedingt dazu. Meist hat es mit musikalischen Gründen wenig oder gar nichts zu tun. Diese Haltung ist bis heute, fast 30 Jahre nach dem Tod des Dirigenten, noch nicht ausgestorben. Aber deshalb müssen w...

Samstag, 26. Mai 2018, 14:28

Forenbeitrag von: »nemorino«

Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

Bei mir heute ein "altes Schlachtross", in einer alten Aufnahme, die es aber in sich hat: Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1 b-moll, op. 23 Emil Gilels (Klavier), Chicago Symphony Orchestra, Dirigent: Fritz Reiner (Aufnahme: 29.10.1955). Sie entstand anläßlich der allerersten Konzertreise von Emil Gilels durch mehrere Städte der USA, die ihn u.a. nach New York, Philadelphia und Chicago führte. Möglich wurde sie durch das kurzzeitige "Tauwetter" nach der Genfer Gipfelkonferenz im Juli 1955. LG, N...

Samstag, 26. Mai 2018, 14:23

Forenbeitrag von: »nemorino«

Ruth-Margret Pütz

Danke, Fiesco! Ich hab's leider nicht besser hingekriegt. Mit den ASIN-Nummern klappt es längst nicht immer, und ich bin und bleibe ein Computer-Greenhorn! LG, Nemorino

Freitag, 25. Mai 2018, 21:17

Forenbeitrag von: »nemorino«

Ruth-Margret Pütz

Nicht vergessen werden sollte dieser wunderschöne Querschnitt: AMBROISE THOMAS: Mignon (Q, deutsch gesungen) mit Pilar Lorengar (Mignon), Fritz Wunderlich (Wilhelm Meister), Gottlob Frick (Lothario), in dem Ruth-Margret Pütz die Arie der Philine "Titania ist herabgestiegen" großartig und mit wunderbaren Koloraturen singt, mit dem Chor der Komischen Oper Berlin & den Berliner Symphonikern, Dirigent: Berislav Klobucar (Aufnahme: 6/1961, Berlin, Grunewaldkirche). Der Produzent war Fritz Ganss, der ...

Freitag, 25. Mai 2018, 21:02

Forenbeitrag von: »nemorino«

Muzio Clementi [1752-1832]

Ich habe Werke von Muzio Clementi erst durch die Aufnahmen von Vladimir Horowitz kennengelernt, und zwar von einer alten RCA-LP. Später habe ich mir dann diese CD, die Holger bereits lobend erwähnt hat, gekauft: Sie enthält im einzelnen folgende Werke: Sonate 14 f-moll, op. 14 Nr. 3, Sonate fis-Moll, op. 26, Nr. 2, Sonate g-moll, op. 34 Nr. 2 und Rondo aus Sonate op. 47 Nr. 2, alles Mono-Aufnahmen aus 1954 und 1950 (Rondo). Höhepunkt der CD scheint mir aber die Sonate quasi Concerto C-dur, op. 3...

Freitag, 25. Mai 2018, 20:39

Forenbeitrag von: »nemorino«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Guten Abend! Herzlichen Dank, Joseph II. und moderato, für Eure Antworten. Da ich keine DVDs sammle, ist natürlich mein Interesse daran nicht sonderlich groß. Deshalb, und weil Karajan ausdrücklich von einer "Grammophon-Aufnahme" sprach (womit natürlich nicht unbedingt eine der DGG gemeint sein musste), habe ich vergebens nach einer LP bzw. CD mit der Aufnahme Ausschau gehalten. Karajan hat zwar, wie ich weiß, häufig mit den Wiener Symphonikern gearbeitet, aber ich kenne nur eine Studioaufnahme ...

Freitag, 25. Mai 2018, 18:50

Forenbeitrag von: »nemorino«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Hallo Moderato, in Deinem Beitrag Nr. 347 spricht Karajan in dem Film "von der letzten Probe vor der Grammophon-Aufnahme". Weißt Du, um welche Aufnahme es sich da handelt? Ich kenne lediglich zwei Plattenaufnahmen Karajans von Schumann Nr. 4, die erste vom April 1957 (EMI), noch monaural aufgenommen, und die zweite vom Februar 1971 (DGG), in Stereo. In beiden Fällen spielen die Berliner Philharmoniker, während im Film mit den Proben die Wiener Symphoniker zum Einsatz kommen. Eine kommerzielle Pl...

Freitag, 25. Mai 2018, 15:55

Forenbeitrag von: »nemorino«

Ein seltsamer Mann ...

Zitat von »Dr. Holger Kaletha« Macht es da Sinn, nach dem frühen Karajan zu suchen, nur weil er da noch nicht so "Karajan spezifisch" ist? Lieber Holger, leider fehlte gestern die Zeit zu einer Antwort. Also, ich denke schon, dass es Sinn macht. Für mich im besonderen Sinn, weil ich, wie bereits gesagt, viele Klassikwerke via Rundfunk erstmals mit diesen Londoner Karajan-Aufnahmen kennengelernt habe. Zweitens, weil sie belegen, dass Karajan viel mehr war als ein "philharmonischer Weichzeichner"...

Freitag, 25. Mai 2018, 15:11

Forenbeitrag von: »nemorino«

Robert Schumann: Kreisleriana

Meine bevorzugte Kreisleriana ist immer noch diese: Claudio Arrau (Aufnahme: 3/1972). Es gab auf CD eine Aufnahme mit Wilhelm Kempff aus dem Jahr 1956, leider nur mono, aber die ist z.Zt. wohl nicht erhältlich. Auf LP (Heliodor-Label) gab es sie u.a. so: Die CD-Fassung wurde einige Jahre exklusiv von Zweitausendeins vertrieben. Es gibt eine spätere Einspielung Kempffs, in Stereo, die mir aber nicht ganz den Standard seiner älteren Version zu halten scheint: LG, Nemorino

Mittwoch, 23. Mai 2018, 19:39

Forenbeitrag von: »nemorino«

Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

Zitat von »Garaguly« Bachs Geist aus Karajans Händen ... Herrlich! Ein bisschen Zeit für Musik bleibt heute abend noch. Angeregt durch Garaguly, höre ich jetzt: J.S. BACH: Brandenburgisches Konzert Nr. 4 G-dur, BWV 1049 Michel Schwalbé (Violine), Karlheinz Zoeller, Matthias Rütters (Flöte), Berliner Philharmoniker, Dirigent: Herbert von Karajan (Aufnahme: St. Moritz/Schweiz, 8/1964). Nichts für Puristen, aber wunderbar musiziert, auf modernen Instrumenten. LG, Nemorino