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Samstag, 19. Mai 2018, 13:15

Forenbeitrag von: »teleton«

Boulez / Chicago SO - verdammt perfekt !

Wenn man von Bartok redet, sollte man den Bartok-Dirigenten Pierre Boulez nicht vergessen. Da die alte Boulez-Aufnahme der MSSC mit dem BBC-SO (SONY) alleine wegen des Klanges nicht gerade "ein Ruhmesblatt" ist, konnte diese auf DG nur noch besser sein. Das ganz im Gegensatz zu Boulez anderen SONY-Aufnahmen, die ich seinen späteren DG-Aufnahmen klar vorziehe. Die DG-CD fehlte noch in meiner Sammlung und wurde mir jetzt noch einmal durch eine Empfehlung in Erinnerung gebracht. *** Vor allem das ...

Sonntag, 13. Mai 2018, 13:35

Forenbeitrag von: »teleton«

Dorati / LSO (Mercury)

Nachdem ich die positive Kritik unseres 2fachen Ex-Tamionos Agon gelesen hatte, habe ich eine Quelle gesucht die abgebildete CD (die recht teuer ist) preiswert irgendwo abzustauben. Die CD lag nun nach mienm Urlaub in der Post * Die 5CDC-Box mit den entsprechenden frühen Bartok-Dorati-Aufnahmen (Mercury) wollte ich mir nicht zulegen, weil ich mir dann Doppel einkaufen und Herzog Blaubart brauche ich nur einmal mit Kertesz ... Agon schreibt von einer "ungeheueren Intensität, Feurigkeit und Rasanz...

Sonntag, 13. Mai 2018, 12:46

Forenbeitrag von: »teleton«

Khatchaturian, Klavierkonzert Des-Dur: Singende Säge im Orchester?

Zitat von »Damiro« Der Klaviersatz ist nicht sehr schwierig und die Möglichkeiten auf dem Klavier werden kompositorisch keineswegs ausgereizt. Das passt auch gut zu der Klaviermusik der Sowjetzeit, in welcher das Mittelmass gefeiert worden ist (jede Menge Ausnahmen bestätigen die Regel). Der Einsatz des Flexatons, oder Windmaschine, oder von mir aus singenden Säge nervt mich etwas, ist z.B. bei Ravel viel besser in den Orchesterklang eingebaut. Das Klavier wird nicht behandelt wie z.B. von Tsch...

Sonntag, 13. Mai 2018, 12:24

Forenbeitrag von: »teleton«

RE: Prokofieff - Romeo und Julia - Ballett

Zitat von »Friese« Da ich mir zeitgleich noch ein Ballett von Martinu gekauft habe, werde ich wohl die nächste Zeit viel Ballett Musik hören. Dass hätte ich auch nie gedacht. Hallo Friese,, es freut mich, dass Dir die Romeo und Julia - Ballett-Musik nach meiner Empfehlung so gut gefällt; auch in der Litton-Aufnahme. Für mich ist das ohnehin eine der besten Ballettmusiken . *** Ballettmusik kann unheimlich spannend und alles andere als langweilig sein. Ich sehe Ballettmusik (von der CD konsumier...

Donnerstag, 26. April 2018, 23:45

Forenbeitrag von: »teleton«

Menuhin / Dorati (Mercury)

Was die Bartok - Violinkonzerte anbetrifft bin ich ja von Stern / Bernstein (SONY) und Chung / Solti (Decca) sowie auch Kopatchinskaja /Eötvös (NAIVE) recht verwöhnt. Die Mercury - CD hatte ich auch eher wegen der Suite Nr.2 op.4 gekauft, die mit Dorati einfach umwerfend gelungen ist ! Nicht minder gelingt das VC Nr.2, bei dem sich ebenfalls für Bartok typische ungarische Effekte und orchestrale Farben einstellen, die Dorati mehr als alle Anderen besonders herausstellt. Es ist beim Hören für den...

Donnerstag, 26. April 2018, 23:09

Forenbeitrag von: »teleton«

Antal Dorati

Zitat Ich habe den Solti natürlich auch nicht. Hallo Friese, dann solltest Du den Mitlesern mitteilen, dass es nicht an Solti liegt, sondern an deiner Vorliebe für Aufnahmen ab 2000 ... und da gehört Solti ja nunmal leider nicht mehr dazu. Bedauerlich, dass diese Dir so vorenthalten bleiben ... gerade bei Bartok ... Die guten Kritiken zu Dorati als aussergewöhnlich herausragendem Bartok-Dirigenten und meinen eigenen positiven Erfahrungen mit seinen Decca-Aufnahmen haben mich bewogen mir auch me...

Dienstag, 24. April 2018, 13:04

Forenbeitrag von: »teleton«

Ravel: Klavierkonzert G-Dur

Nachdem WoiKa das Andante aus dem KK NR.2 von Schostakowitcsh erwähnte (dem ich mich gefühlsmässig anschliessen kann), fiel mir sofort ein Klavierkonzertsatz ein, den man nicht direkt auf dem Schirm hat: Das Ravel - Klavierkonzert G-Dur Beim 2.Satz Adagio assai bin ich immer ergriffen, besondern in der 2.Hälftze des Satzes - Tränen kommen dann auch ... aber nicht immer; wie gesagt = eben dann nach persönlichem Befinden. Am liebsten in meiner absoluten Favoritenaufnahme, die für meinen Geschmack ...

Dienstag, 24. April 2018, 12:41

Forenbeitrag von: »teleton«

Georg Solti

Eigentlich schade, dass keine weitere Resonanz zu diesem Thread vorhanden ist. Damiro´s Vorhaben einige wichtige Werke Bartok´s mit Beiträgen (ggf. neu zu Erstellende) zu belegen begrüsse ich ausserordentlich ... ich bin dabei ! *** Ich habe mir nach langer Zeit wieder einmal das Divertimento angehört. Die Solti-Aufnahme mit seinem Chicago SO hat mich absolut begeistert. Wie Solti selbst das ruhige Molto Adagio (2.Satz) im Mitteteil auf Siedehitze bringt und dabei für Gänsehäute sorgt, übertriff...

Montag, 23. April 2018, 00:17

Forenbeitrag von: »teleton«

Fritz Reiner / CSO

Was Temprament und mitrreissende zupackende Kraft angeht liegen Solti (Decca) und Reiner (RCA) an der Spitze und reihen sich zu meinen 3 Favoritenaufnahmen incl. Dorati (Decca) ein. Fritz Reiner ist vom Tempo her der zügigste und schon daher entsteht ein Sog, der den Hörer unwiderruflich mitreisst. Es ist unglaublich, aber die Reiner-Aufnahme mit dem Chicago SO wurde 1958 aufgenommen und bringt trotzdem klanglich alles an Details und Klangfarben mit, das man auch von aktuellen Aufnahmen erwarten...

Sonntag, 22. April 2018, 23:59

Forenbeitrag von: »teleton«

Partitur zum Mitlesen hier mit Fricsay

Hallo Damiro, in Beitrag 103 fragtest Du nach der Partitur. Ich habe bei der Suche nach der früheren Dorati-Aufnahme mit dem LSO (Mercury) = [die absolut feurig sein soll und die ich mir irgendwann an Land ziehe !!] die Partitur bei YT gefunden. Es dirigiert hier der Bartok-Dirigent Ferenc Fricsay mit dem RIAS SO Berlin (1953). Leider in nicht sehr erbaulicher Klangquali und in Mono und dann noch recht nüchtern mit fehlendem Temprament (was ich so bei Fricsay eher nicht vermutet hätte), aber es ...

Sonntag, 22. April 2018, 23:43

Forenbeitrag von: »teleton«

RE: Noblissima Visione - Suite (1937/38)

Hallo Friese, der Suite Noblissima Visione (1937/38) habe ich bisher nie sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt und eher in die Rubrik "ganz nett und OK" abgespeichert. Ich besitze auch nur eine Aufnahme im Rahmen der orchestralen cpo-GA mit Werner Anderas Albert (cpo, 1987-88, DDD). Ich habe das Stück gerade auf dem KH und sollte es mal vertiefen ... die Aufnahme mit dem Queensland Symphony Orchestra Brisbane scheint mir ganz angemessen (Albert bedient sich bei seiner GA mehrerer australischen Orch...

Freitag, 20. April 2018, 23:36

Forenbeitrag von: »teleton«

RE: Dorati / Detroit SO

Zitat Jetzt nochmals zu Dorati und seinen Detroitern: Die Kesselpauken weisen ganz klar ein komplexes Resonanzgeschehen auf. Es gelang mir nicht, auch wegen der Erkundung des zu früh erfolgten Beckenschlags im ersten Sforzato des ersten Satzes (bei 4:15, ich hatte versehentlich "...des dritten Satzes" geschrieben) eine internet- basierte Partitur des Werkes aufzutreiben (weder bei der deutschen noch bei der frz. Adresse). Bei 4:35 erfolgt der zweite (etwas anders gefärbte) Tuttischlag, da ist d...

Donnerstag, 19. April 2018, 22:48

Forenbeitrag von: »teleton«

Musik, die euch zum Weinen bringt

Zitat von »Timo« Was sind Werke oder genauer Stellen in Werken, die euch zum Weinen gebracht haben? Schöner Thread kann das werden, Timo, je nach dem wie die Beteiligung sein wird ... ich bin mal gespannt was heraus kommt. Bei mir hängt das stark von der persönlichen Tagesform wie auch von der Jahreszeit ab. Jetzt wo es auf den Sommer zugeht und bei dem derzeit TOP-Wetter , habe ich wenig Zeit intensiv Klassik zu hören - da ist mir die Nutzung des schönen Wetters (auf das wir nach dem laaaangen...

Dienstag, 10. April 2018, 18:24

Forenbeitrag von: »teleton«

RE: Dorati / Detroit SO

Hallo Damiro, es freut mich, dass Du der Dorati-Aufnahme, trotz deiner Vorbehalte, ebenfalls wie ich einen höchsten Stellenwert zuordnest. Für mich war das immer die Referenz, an der ich alle Weiteren gemessen habe ! Meine Antwort habe ich etwas aufgeschoben, weil ich diese Dorati-Aufnahme bezüglich Deiner erwähnten kleinen Mängel mehrmals angehört habe. Dabei schwebt allerdings über mir ein grosses Fragezeichen, denn keines deiner Vorbehalte kann ich teilen: 1. Die Aufnahme (Abb Beitrag 91) hat...

Sonntag, 8. April 2018, 12:33

Forenbeitrag von: »teleton«

Kara Karayew - die sinfonischen Werke des aserbaidschanischen Komponisten

Der aserbaidschaische Komponist Kara Karayew (1912 - 1982) aus Baku war für mich dieser Tage eine sehr erfreuliche Neuentdeckung. Karayew war geschätzter Schüler von Dmiri Schostakowitsch. Karayew war sich zeitlebens eng mit seiner aserbaidschainischen heimat verbunden und es war ihm ein wichtiges Bedürfnis die folkloristischen Melodien zu erhalten und in seinen Kompositionen einzubringen. Auf CD gibt es von Karayew nicht sehr viel Auswahl (darin leider ähnlich wie bei den Komonistenkollegen And...

Sonntag, 8. April 2018, 11:58

Forenbeitrag von: »teleton«

Kara Karayew (1918 - 1982)

Der aserbaidschaische Komponist Karayew aus Baku war für mich eine sehr erfreuliche Neuentdeckung. Ich habe die CD´s mit den Sinfonien Nr.1 und 3 (Beitrag 39) wie die CD mit den beiden Balletten (Beitrag 42) gekauft und teils mehrmals gehört. Die Erwartungshaltung, dass Karayew viele Elemente seiner Lehrers Dmitri Schostakowitsch übernommen hat, sind zwar gegeben, wurde aber dennoch nicht ganz erfüllt. Karayew versucht dem Zeitgeist zu entsprechen und zwängt sein Vorhaben, die folkloristische as...

Sonntag, 8. April 2018, 10:56

Forenbeitrag von: »teleton«

RE: Tschaikowsky-VC

Zitat von »Garaguly« Jetzt höre ich diese Aufnahme desselben Werkes. Ich denke, dass diese nun mehr als mittelprächtig ist ... Hallo Garaguly, ja, auf jeden Fall weit mehr als Mittelprächtig, denn auch Ormandy mit dem Philadelphia Orchestra liefert orchestral ein famoses Zusammenspiel (und keine blose Begleitung) ... noch einen drauf setzt Ormandy aber mit Oistrach (SONY).

Mittwoch, 4. April 2018, 14:18

Forenbeitrag von: »teleton«

Sinfonie Nr.2 (1946)

Zitat von »Holger Sambale« Qarayevs Sinfonie Nr. 2 C-Dur (1946) ist übrigens nach ihrer Uraufführung im Jahre 1946 für Jahrzehnte in der Schublade verschwunden und erst vor zwei Jahren anlässlich Qarayevs 98. Geburtstag erneut aufgeführt worden. Danke für den YT-Link, den man bei Eingabe von "Karayev" nie gefunden hätte. Trotzdem ein Jammer, dass man für die Sinfonie Nr.2 auf so eine klanglich lausige YT-Aufnahmequalität in Mono zurückgreifen muss. Ich hoffe das sich mal ein anderer Dirigent au...

Mittwoch, 4. April 2018, 13:58

Forenbeitrag von: »teleton«

RE: Taras Bulba

Zitat von »dr.pingel« Wenn man die Opern und die Kammermusik Janaceks kennt, würde ich doch Taras Bulba eher zu den schwächeren, konventionelleren Werken zählen. Mir ist egal ob man das als schwächer oder wertvoller bezeichnet. In meiner Wertschätzung ist die die tolle Sinfonische Rhapsody Taras Bulba genau so hoch angesiedelt wie die Sinfonietta. Beides findet sich auch nicht ohne Grund meistens zusammen auf einer CD. Taras Bulba ist schon eine verdammt aufregende und spannende Musik die es in...

Mittwoch, 4. April 2018, 12:26

Forenbeitrag von: »teleton«

Magnus Lindberg - Finnischer Gegenwartskomponist

Die CD des finnischen Komponisten Magnus Lindberg (geb. 1958), die mir noch am besten gefällt, ist diese mit den Werken EXPO (2009) - Dauer 10:08 Klavierkonzert Nr.2 (2011-12) = 3 Sätze - Dauer 28:39 Al largo (2009-10) - Dauer 23:43 Man kann von Lindberg keine voll tonale Musik mehr erwarten; viele Passagen sind atonal. Den beiden Klavierkonzerte (KK NR.1 in Beitrag 7) wird aber auch ein deutlicher Bezug auf die Ravel-KK nachgesagt; dieses KK Nr.2 in Anlehnung und Färbung an das Klavierkonzert f...