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Heute, 18:30

Forenbeitrag von: »Johannes Roehl«

Pressespiegel

Die werden hofiert, weil sie viel verkaufen, nicht umgekehrt. Was sich bezahlt macht, wird hofiert. Ist keine ganz neue Entwicklung in der Menschheitsgeschichte

Heute, 16:53

Forenbeitrag von: »Johannes Roehl«

Pressespiegel

Sehr positiv. Es war eh ein reiner Industriepreis. Den brauchte kein Mensch. Und die "vielen klugen Köpfe" denken von der Quartalszahl bis zur Marketingidee, Musik kommt in deren Denken eh nicht vor. Die Medien- und Marketingtypen* könnte man ebenso wie Brutalo-Rapper gleich mit degradieren. * einer der besten Onion-Artikel aller Zeiten: https://www.theonion.com/tenth-circle-ad…hell-1819564878

Gestern, 10:55

Forenbeitrag von: »Johannes Roehl«

Oedipe von George Enescu in Gera

Enescu ist musikalisch vielleicht am ehesten mit Szymanowski oder einigem von Richard Strauss vergleichbar; ich kenne zwar Oedipe nicht, aber Enescus Instrumentalmusik ist ein bißchen "moderner" als Rachmaninov, aber tendenziell "romantischer" als z.B. Bartok. Die kleineren Stadttheater sind ein bißchen im Dilemma. Sie brauchen etwas Standardrepertoire und populäres, können dabei aber kaum gegen die in den Großstädten gebotene Qualität an, Dann wollen sie oft auch ein wenig überregionale Aufmerk...

Montag, 23. April 2018, 18:01

Forenbeitrag von: »Johannes Roehl«

Oedipe von George Enescu in Gera

Das "Kosten-Nutzen"-Verhältnis ist bei nahezu allen Opern so, dass ein Privatunternehmer pleite gehen würde. Frag Händel... Deswegen wird Oper seit jeher meistens (auch) durch öffentliche Mittel oder Sponsoren finanziert. (Und selbst bei Händel war es kein "freier Markt", sondern es ging eher darum, möglichst viel finanzielle und öffentlichkeitswirksame Unterstützung bestimmter Adelsparteien einzuwerben.) Wenn das nicht der Fall wäre, gäbe es in einem halben Dutzend Großstädte in Deutschland Tos...

Sonntag, 15. April 2018, 22:05

Forenbeitrag von: »Johannes Roehl«

Zoll, Steuern und Gaben, man weigre sich nicht, der schuldigen Pflicht! (Neuer Amazon Steuerspartrick?)

Man kann theoretisch auch das Zollamt noch aus der Ferne abwickeln (Rechnung Faxen usw.). Habe ich mal eine Anleitung dazu gelesen, musste es aber selbst nie machen. Bei mir waren es zum Glück bei den zwei? Malen, da ich auf ein Zollamt musste, überschaubare ÖPNV-Fahrten (allerdings an zwei ganz unterschiedlichen Orten), wobei es hin und zurück und mit der Zeit auf dem Amt schon ein bißchen gedauert hat. Es ist eben ärgerlich, weil, zumal bei Beträgen, bei denen nur die EinfuhrUSt. fällig wird, ...

Sonntag, 15. April 2018, 14:15

Forenbeitrag von: »Johannes Roehl«

Zoll, Steuern und Gaben, man weigre sich nicht, der schuldigen Pflicht! (Neuer Amazon Steuerspartrick?)

Der "Schlimmstfall" ist, dass man auf ein evtl. weiter entferntes Zollamt fahren muss und dort evtl. unter den kritischen Blicken der Zöllner das Paket öffnen, prüfen und Zoll bzw. meistens (zwischen ca. 20 und ca. 150 EUR, glaube ich, evtl. auch von der Art der Ware abhängig) "nur" die Einfuhrumsatzsteuer entrichten muss. Das kann, je nachdem wo man wohnt und wie weit das Amt weg ist, etliche Stunden kosten. Dass man als Kunde "aus Versehen" Zoll unterschlägt, ist bei solch einer Bestellung kau...

Samstag, 14. April 2018, 11:28

Forenbeitrag von: »Johannes Roehl«

Vergleich Matthäus- und Johannespassion (von Bach oder auch anderen)

In den mir bekannten christlichen Denominationen sind allerdings beide Evangelien (tatsächlich sogar alle 4!) gleichermaßen kanonisch. Weder quantitativ noch qualitativ ist für mich die jeweilige Jesusfigur musikalisch zentral genug, um daran entscheidende Unterschiede (oder unterschiedliche Vorliebe) zwischen den Werken festzumachen. Ich bestreite nicht, dass diese genannten Unterschiede bestehen, aber der musikalische Anteil ist eher gering. Und von wenigen Stücken wie "Es ist vollbracht" oder...

Sonntag, 8. April 2018, 22:38

Forenbeitrag von: »Johannes Roehl«

Ludwig van Beethoven - Klavierkonzert Nr 1 in C-dur op 15

Es gab sie mal auf CD, lange vergriffen mp3: Ich finde monumentale Tempi und extreme pianistische Verfeinerung bei diesem Werk eher kontraproduktiv, aber jeder nach seinem Gusto.

Samstag, 7. April 2018, 20:14

Forenbeitrag von: »Johannes Roehl«

Edles Mono - Referenzaufnahmen

Ich lösche demnächst die Off-Topic-Auseinandersetzungen. Hoffentlich habe ich alle Beiträge erwischt.

Donnerstag, 5. April 2018, 20:58

Forenbeitrag von: »Johannes Roehl«

Edles Mono - Referenzaufnahmen

Zitat von »Mme. Cortese« Hallo Bertarido, ich glaube, dass es auch davon abhängt, welche Art von Musik man am häufigsten hört. Da auch ich vornehmlich Opern höre, kann ich mich hier den Ausführungen von Nemorino in Beitr. 27 vollinhaltlich anschließen. Weil bei der Oper schlechter Klang nicht so stört?

Donnerstag, 5. April 2018, 19:22

Forenbeitrag von: »Johannes Roehl«

Edles Mono - Referenzaufnahmen

Für mich ist schwer zu bestreiten, dass nahezu jeder Fortschritt in der Aufnahmetechnik kleiner war als der vorhergehende, jedenfalls bei "typischen" Aufnahmen, also nicht unbedingt beim Vergleich zwischen dem bestmöglichen Glücksfall mit dem schlechten Mitschnitt. Also elektrisch >>>>>> akustisch, Hifi-Mono (ffrr, ab ca. 1950) >>>> elektrisch, Stereo >>> Mono, Digital >> Analog, Digital 2018 > Digital 1982. Für mich überwiegen seit ca. 1950 die inviduellen Mängel/Unterschiede (etwa Ping-Pong-St...

Donnerstag, 5. April 2018, 11:13

Forenbeitrag von: »Johannes Roehl«

Edles Mono - Referenzaufnahmen

Ich bin ja gerade in der "Rubinstein-Komplettbox" etwa in dieser Zeit (ca. 1940-50) und was etwas frustrierend sein kann, ist die doch recht wechselnde Klangqualität. Klar, man hat in den frühen 40ern oft noch Schellackknistern, danach wird es manchmal rapide besser und außer einer gewissen "Trockenheit" ist eigentlich wenig auszusetzen. Andere leiden unter Intransparenz und/oder Verzerrungen, besonders bei lauten Stellen und Höhen. Ab 1950s ist der Klang normalerweise nochmal deutlich besser. W...

Mittwoch, 4. April 2018, 09:30

Forenbeitrag von: »Johannes Roehl«

Musikalische Reife, Musikverständnis

Zitat von »m-mueller« Zitat von »Johannes Roehl« Es ist für mich genauso absurd, sich freiwillig auf eine frühkindliche Rezeptionsweise (Bäh -> ausspucken, Lecker -> nach mehr schreien) zu beschränken (oder die gar als die einzig wahre, "unverstellte" zu verherrlichen) ... So einen Blödsinn habe ich ja nun schon lange nicht mehr gelesen - ich habe über 50 Jahre Erfahrung im Musikhören, das mit dem Geschrei eines Kleinkindes zu vergleichen, ist sowohl anmaßend als auch schwachsinnig. Ja man merk...

Dienstag, 3. April 2018, 11:17

Forenbeitrag von: »Johannes Roehl«

Musikalische Reife, Musikverständnis

Ein wichtiger Unterschied ist, dass ein Gemälde meistens (und meistens recht offensichtlich) etwas darstellt. Das ist in der Musik normalerweise so nicht der Fall. Ebenso sind Symmetrien u.ä. Regularitäten für uns normalerweise viel einfacher bei visuellen Eindrücken festzustellen. Um eine Symmetrie oder andere Regularitäten bei einem Gebäude festzustellen, muss man sich meistens überhaupt nicht bemühen. Um vergleichbare Strukturen in der Musik wahrzunehmen, muss man häufig schon recht konzentri...

Dienstag, 3. April 2018, 10:52

Forenbeitrag von: »Johannes Roehl«

Tosca bei den Osterfestspielen in Salzburg - billiger als jeder Krimi und Groschenroman

Es war meiner Erinnerung nach Joseph Kerman, der in einem Buch über Oper Tosca nicht ganz unernst "shabby little shocker" nannte. Also unabhängig von der Inszenierung ist für den Plot dieser Oper die Einordnung als "Krimi oder Groschenroman" alles andere als abwegig...

Montag, 2. April 2018, 12:46

Forenbeitrag von: »Johannes Roehl«

Musikalische Reife, Musikverständnis

M.E. sind sowohl die Analogie zur Fremdsprache als auch die einer spontanen sinnlichen Reaktion (Lecker - bäh) zu einseitig. Ich sehe das eher so wie beim Verständnis nicht völlig offensichtlicher Bedeutungsebenen in der Sprache. Im Forum hatte mal jemand bei dem Lied "Das Wirtshaus" aus Winterreise nicht verstanden, dass der Friedhof mit dem Wirtshaus identizifiert wird, sondern dachte, das (echte) Wirtshaus läge vielleicht neben dem Friedhof. So jemand hat zwar die Sprache des Textes verstande...

Sonntag, 1. April 2018, 14:52

Forenbeitrag von: »Johannes Roehl«

Bartók, Béla: Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta

Es ist ein gebrauchtes Exemplar von einem anderen Anbieter namens "medimops", daher so billig. Wenn Du nach diesem Namen im Netz suchst, kommst Du auf eine Website, auf der Du direkt bestellen kannst. Die Preise sind etwas anders als bei Amazon, was an unterschiedlichen Versandkosten/Gebühren liegt. Wenn Du, was verständlich wäre, Amazon (Ausbeuter, Steuervermeider) nicht unterstützen willst, kannst Du direkt dort bestellen. Zwar besteht eine gewisse Gefahr, ein allzu gebrauchtes Exemplar zu erw...

Sonntag, 1. April 2018, 10:25

Forenbeitrag von: »Johannes Roehl«

Vergleich Matthäus- und Johannespassion (von Bach oder auch anderen)

Bis in die 60er Jahre gab es bei der Matthäuspassion ja auch gleich zwei problematische Traditionen: (starke) Kürzungen aufgrund der Länge des Werks und Tempi, die keinen Hauch von Drama oder auch nur flüssigem narrativem Ablauf aufkommen lassen. Das gestisch-dramatische etwa am Eingangschor, den jemand (Schweitzer?) mit dem Bild einer zusammenlaufenden Volksmenge assoziiert hat, die besondere Dynamik der Doppelchörigkeit (das "Wohin?" usw. des zweiten Chores) bleibt m.E. bei Tempi à la Klempere...

Samstag, 31. März 2018, 13:54

Forenbeitrag von: »Johannes Roehl«

Wie verfahrt ihr mit neu gekauften Aufnahmen?

Ich höre die CD meistens ein bis mehrere Male an. Wenn nicht, lege/stelle ich sie in einen besonderen Bereich (oder wo gerade Platz ist, jedenfalls nicht an ihren späteren Platz im Regal), zusammen mit anderen noch zu hörenden. Wenn ich sie dann nach Wochen aus irgendwelchen Gründen immer noch nicht gehört habe, wird sie doch einsortiert.

Samstag, 31. März 2018, 13:34

Forenbeitrag von: »Johannes Roehl«

Artur Rubinstein - vergessener 'Großmeister'?

Ja, eigentlich ist Artur korrekt, aber der Name wurde oft auch internationalisiert/anglisiert. Rachmaninoff selbst hat sich immer in dieser "französischen" Weise geschrieben, insofern wäre das die richtige, aber man findet natürlich auf oft das "deutsche" Rachmaninow oder das internationale/englische "Rachmaninov". Wie gesagt, sind das Dubletten, die für mich eher "Beifang" darstellen, weil mich die Musik nicht so sehr interessiert und ich das Stück auch eigentlich nicht gut genug kenne, um inte...