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Samstag, 17. Februar 2018, 07:48

Forenbeitrag von: »Christian B.«

Schubert: Klaviersonate B-Dur D 960 - Ein Überblick von "Zelenka"

Wunderbarer Beitrag, Danke! Bin auf der Berlinale und habe leider weder Uchida noch Zimerman auf meinen ipod zum Nachhören. Dass Zimerman allerdings gleich zu Beginn mf spielt, habe ich so nicht in Erinnerung, vielleicht ist diese Aufnahme - wie alle neueren Aufnahmen - etwas höher ausgepegelt? Viele Grüße, Christian

Mittwoch, 14. Februar 2018, 15:53

Forenbeitrag von: »Christian B.«

Alfred spielt sie alle an die Wand (?)

Was für eine Überraschung - bisher unveröffentlichte Live-Aufnahmen von Alfred Brendel!

Freitag, 9. Februar 2018, 10:54

Forenbeitrag von: »Christian B.«

Klassische CD-Sammlung digitalisieren - aber auf welches PC-Programm soll man setzen?

Ich finde itunes schon sehr praktisch - auch wegen der unterbrechungsfreien Wiedergabe. Allerdings passe ich nach dem Einlesen der CDs zumeist noch einige Angaben an, damit die diese einheitlich sind!

Donnerstag, 8. Februar 2018, 08:06

Forenbeitrag von: »Christian B.«

Chopin-Pianisten von gestern

Zitat von »Dr. Holger Kaletha« Die CD hat wohl schon jemand gekauft, ist nicht mehr verfügbar. Wenn Du die CD anklickst, ist sie gebraucht noch immer für 1,98 zu haben - aber offenbar handelt es sich dabei um eine andere Preludes-Aufnahme, also lieber Finger weg?!

Donnerstag, 8. Februar 2018, 08:04

Forenbeitrag von: »Christian B.«

Chopin-Pianisten von gestern

Einige der Preludes (#16) spielt Shukov dann doch sehr langsam. Bei #8 funktioniert das großartig und gipfelt in einen so noch nicht gehörten Höhepunkt, bei anderen Stücken geht dieses Konzept für mich nicht auf. Dennoch eine in ihrer Eigenwilligkeit hochinteressante Aufnahme. Mich würde ja auch die DVD-Video mit den beiden Chopin-Sonaten sehr interessieren, wie gesagt habe ich ihn in den 80er mit der dritten Sonate gehört und das war trotz eines Aussetzers im Finale fulminant. Aber die Audiospu...

Mittwoch, 7. Februar 2018, 22:07

Forenbeitrag von: »Christian B.«

Chopin-Pianisten von gestern

Igor Shukov (oder Zhukov) legt die Preludes unters Mikroskop. Das ist faszinierend und verstörend. In Nummer 8 entdeckt er Gegenstimmungen und Reibungen, die noch einmal ein ganz anderes Drama aufmachen. Da spielen die meistern drüber hinweg, und wenn er dann im zweiten Teil das Tempo anzieht, läuft es mir kalt den Rücken runter. Vermutlich habe ich diese One-Track Aufnahme noch nie ganz angehört, da man keine einzelne Stücke ansteuern kann, sodnern suchen muss. Da gibt es noch viel zu entdecken...

Mittwoch, 7. Februar 2018, 07:29

Forenbeitrag von: »Christian B.«

Chopin-Pianisten von gestern

Eine andere Ausgabe ist bei amazon gebraucht für unter 2 Euro zu bekommen - sie enthält aber nur zwei tracks, so dass man die einzelnen Preludes nicht ansteuern kann. Ich habe Shukov in den 80er mehrmals live in München gehört (unter anderem mit Brahms op. 5, Chopin op. 58 und immer wieder Scriabin), das war großartig, vor allem der Chopin!

Dienstag, 6. Februar 2018, 14:32

Forenbeitrag von: »Christian B.«

Wohin mit dem Erbe an Klassik-Aufnahmen?

Ein Tamino-Archiv, auf das alle Mitgleider zugreifen können, wäre eine feine Sache. Müsste halte jemand organisieren und daran wird es dann vermutlich scheitern. Aber die Vorstellung, aus all den Kisten in unseren Kellern entsteht noch einmal etwas Neues, fände ich reizvoll.

Dienstag, 6. Februar 2018, 09:23

Forenbeitrag von: »Christian B.«

Wohin mit dem Erbe an Klassik-Aufnahmen?

Ich habe meine CDs vor Jahren ebenfalls digitalisiert und höre nur noch via Stream oder itunes music. Im Keller stehen nun mehrere Kisten mit CDs, die Idee, sie einer "musikalischen Gemeinschaft" zukommen zu lassen, gefiele mir viel besser als ein Verkauf. Vielleicht findet sich hier ja jemand? Ich stelle meine Sammlung jedenfalls gerne einem Archiv zur Verfügung. Bei Bedarf sollte man sich aber auch etwas ausleihen dürfen, so hätten mehrere etwas davon. Viele Grüße Christian

Montag, 5. Februar 2018, 20:30

Forenbeitrag von: »Christian B.«

Chopin-Pianisten von gestern

Holger, mit den Anmerkungen zu "4, 9, 15 und 20" meint m-mueller aber gewiss die Preludes, das sind dort ja die langsamen Stücke und Anda ist hier in der Tat eher etwas schneller, was aber gut in sein Konzept passt. Viele Grüße Christian

Montag, 5. Februar 2018, 20:15

Forenbeitrag von: »Christian B.«

Lorin Maazel – Meine liebsten Aufnahmen

Sehr überzeugend im Sinne einer schlüssigen intellektuellen Durchdringung, die manchem vielleicht ein wenig kühl erscheinen mag, finde ich Maazels Aufnahme von Bruckners 5. Symphonie mit dem BR-Orchester. Maazel nimmt sich im letzten Satz Zeit (27 Minuten!), aber dadurch gelingt es ihm in der Fuge, wenn sich die unterschiedlichen Schichten übereinander türmen, dass man auch wirklich alles hören kann! Und das ist faszinierend und so sonst nicht ohne weiteres zu hören. Viele Grüße, Christian

Montag, 5. Februar 2018, 13:27

Forenbeitrag von: »Christian B.«

Chopin-Pianisten von gestern

Lieber M-Mueller, hast du denn nun die ganz CD gehört oder nur in einzelene Tracks reingehört? Das ist schon eine besondere Aufnahme, sehr frei und ungemein packend. Die Schattierungen und der Variantenreichtumg in op. 10,2 ist für mich sagenhaft. Klanglich finde ich die CD ok, ich tue mich im ansonsten mit dem Klangbild historischer Aufnahmen auch eher schwer, aber hier stört es mich überhaupt nicht, zumal der Flügel präsent ist. Bin ja mit Holger nicht immer einer Meinung, aber hier stimme ich...

Donnerstag, 1. Februar 2018, 17:49

Forenbeitrag von: »Christian B.«

Auf den Spuren von Beethoven? - Franz Schubert: Sinfonie Nr. 9 C-Dur, D 944 "Die Große"

Zitat von »Joseph II.« Gehe ich von Wands Bruckner aus, so wären wohl besonders die NDR- und DSO-Aufnahmen zu empfehlen. Die mit den Berlinern sind etwas "weicher" und das Kölner RSO und die Münchner haben nicht ganz die Klasse. Die NDR-Live-Aufnahme ist sehr beeindruckend - und intensiv! Nicht unbedingt aus Lokalpatriotismus - ich bin ja Münchner - möchte ich bzgl. der von Dir in Frage gestellten Klasse der Münchner Philharmoniker widersprechen. Das ist schon ein sehr, sehr gutes Orchester - l...

Montag, 29. Januar 2018, 23:28

Forenbeitrag von: »Christian B.«

Claude Debussy: Klavierwerke

Zitat von »Dr. Holger Kaletha« Zitat von »Christian B.« Problematisch erscheint mir bei Gieseking in Sachen Debussy - wenn man überhaupt davon sprechen mag -, dass er auch hier dazu neigt, in Richtung ff schneller zu werden. Bei Schumann vermag er dadurch einen soghaften Klangrausch erzeugen, aber zu dem reflektieretern Debussy passt das nicht so gut. So auch in Pagodes, aber es sind nur Nuancen. Für meinen persönlichen Geschmack spielt er das Stück - trotz der absoluten Souveränitat, die sein ...

Montag, 29. Januar 2018, 12:39

Forenbeitrag von: »Christian B.«

Claude Debussy: Klavierwerke

Gieseking meistert PAGODES mit Leichtigkeit, aber es ist genau diese Leichtigkeit, die mich bei ihm selten ganz überzeugt. Faszinierend ist sein klarer und dennoch weicher Klang, ich meine, dass man bei ihm auch vom 'Fingerpedal' spricht. Das ist schon toll - trotz der bescheidenen Klangqualität auch der neu remasterten Aufnahmen (das Remastering der oben gezeigeten neuen Veröffentlichungen ist identisch). Problematisch erscheint mir bei Gieseking in Sachen Debussy - wenn man überhaupt davon spr...

Donnerstag, 25. Januar 2018, 22:31

Forenbeitrag von: »Christian B.«

Claude Debussy: Klavierwerke

Ich habe mir ja sogar mal das neue Remastering zugelegt, aber das war leider auch keine Offenbarung...

Donnerstag, 25. Januar 2018, 22:17

Forenbeitrag von: »Christian B.«

Claude Debussy: Klavierwerke

Den Hinweis auf Scheytt hatte ich bei Dir übersehen, das irre Video mit der Gamellan-Musik natürlich nicht! Hatte ich ja auch oben erwähnt. Zu gerne wüsste ich, was Debussy da auf den Weltausstellungen gehört hat!? Das war - gewiss nicht nur in meiner Vorstellung - eine herrliche, künstlerisch sehr fruchtbare Zeit in Paris. Ein Marcel Proust flanierte ja auch dort und hatte gerade "Les plaisirs et les jours" veröffentlicht...

Donnerstag, 25. Januar 2018, 21:57

Forenbeitrag von: »Christian B.«

Claude Debussy: Klavierwerke

Die Debussy-Seite von Jochen Scheytt ist interessant, so schreibt er bspw. über Pagodes: "Aus Java waren Gamelanorchester nach Paris gekommen, die typischen Ensembles dieser Region. Sie brachten in Europa bisher ungehörte Instrumente, Klänge und Strukturen zu Gehör, die Debussy in Pagodes nachahmt. Gamelanorchester bestehen typischerweise aus verschiedenen Gong- und Metallplattenspielen, helleren Stabplattenspielen, Gongs und Trommeln. Sie spielen mit Tonsystemen, bei denen im Gegensatz zu unser...

Donnerstag, 25. Januar 2018, 21:05

Forenbeitrag von: »Christian B.«

Claude Debussy: Klavierwerke

Sind Dir unsere Beobachtungen noch nicht ernsthaft genug, Holger? Ich schreibe hier ausschließlich zum Vergnügen, aber immer so gewissenhaft, wie es meine Zeit und mein Wissen erlaubt. Giesking ist ja eine vielzitierte Größe bei Debussy - für mich allerdings nicht. Ich finde ihn oftmals flüchtig und auch ungenau. Aber Meditationsmusik ist es natürlich nicht, ich habe mich ja schon weiter oben über einseitig pedallastige Aufführungen ausgelassen. Aber warum gerade in Pagodes der Gegensatz von Ruh...

Donnerstag, 25. Januar 2018, 08:50

Forenbeitrag von: »Christian B.«

Claude Debussy: Klavierwerke

Richter ist natürlich ganz wunderbar, lieber Holger, sehr langsam, aber er schafft bei Debussy auf rätselhafte Weise einen magischen Raum, in dem sich diese Gebilde mit großer Klarheit wie von selbst entfalten. Und die Musik wahrt bei ihm ein Geheimnis. Weissenberg ist mir etwas zu schnell, das wirkt gerade zu Beginn ein wenig verhetzt. Seltsamereise klingt bei mir der Flügel von Ciccolini besser als der von Weissenberg. Er ist direkter aufgenommen, aber auch leuchtender und in den Mitten viel f...