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Heute, 19:04

Forenbeitrag von: »Dr. Holger Kaletha«

Claude Debussy: Klavierwerke

Lieber Christian, hör Dir mal Samson Francois mit den "Estampes" an. Das ist was die "satztechnische" und weniger impressionistische Betonung angeht Barenboim sehr ähnlich. Auch er macht in "Pagodes" zwei völlig unverständliche Tempoverschiebungen, die wohl nur er versteht. Und "Jardins sous la pluis" ist auch bei ihm sehr kräftig im Ton. Jetzt muss ich ich aber Monique Haas hören zum Abschluss... Schöne Grüße Holger

Heute, 18:42

Forenbeitrag von: »Dr. Holger Kaletha«

Claude Debussy: Klavierwerke

Lieber Christian, wo man das, was Du meinst, am besten nachvollziehen kann für meinen Geschmack, ist beim zweiten Stück "Soiree dans Grenade". Da gibt es im Notentext z.T. drei Notensysteme, d.h. von daher ist schon der Registerklang erkennbar. Und das gelingt auf dem Maene-Flügel einfach sehr gut. Eine Kuriosität: Wo Debussy "Tres rhythme" schreibt, erst zwei Takte mf und 3 Takte später erst ff, donnert Barenboim gleich fff. Die beste Interpretation ist und bleibt allerdings Debussy selbst (Wel...

Heute, 17:55

Forenbeitrag von: »Dr. Holger Kaletha«

Barenboim (1) Pagodes

Das ist mit Bestimmtheit der Maene-Flügel. Da ich das Stück selber gespielt habe, habe ich mir also den Notentext genommen und gehört. Der Bass des Maene-Fkügels ist enorm suabert, so dass die Durchhörbarkeit sehr gut ist. Debussy kann man auf diesem Instrument sehr gut spielen. Die Interpretation ist allerdings - um es vorsichtig zu sagen - etwas eigenwillig. Barenboim geht sehr frei mit dem Notentext um - macht z.T. gerade das Gegentei, was Debussy als Spielanweisung gibt. Schon der Beginn ist...

Heute, 16:42

Forenbeitrag von: »Dr. Holger Kaletha«

Claude Debussy: Klavierwerke

Das freut mich, lieber Christian! Der Vorteil der altmodischen CD ist dann doch, dass man solche Informationen hat! Herzlich grüßend Holger

Heute, 16:39

Forenbeitrag von: »Dr. Holger Kaletha«

Über die Ausdrucksweise in den diversen Threads unseres Forums

Zitat von »Caruso41« Den Ausdruck "Mucke" für Musik kenne ich seit meiner Jugend. Wenn wir ein Engagement zur musikalischen Umrahmung irgendwelcher Feierlichkeiten Hatten und dafür ein paar Groschen bekamen, hieß das völlig normal "Mucke machen". So kenne ich den Wortgebrauch auch! Schöne Grüße Holger

Heute, 06:58

Forenbeitrag von: »Dr. Holger Kaletha«

Claude Debussy: Klavierwerke

Zitat von »Christian B.« Die Estampes jedenfalls sind faszinierend, Barenboim spielt hier nicht den üblichen Mischklang, sondern unterscheidet viel mehr zwischen den Haupt- und Nebenstimmen. Letztere sind viel leiser im Hintergrund. Ich habe PAGODES jetzt mehrmals gehört und kann nicht genug davon bekommen. Lieber Christian, das wird daran liegen, dass er hier seinen neuen Maene-Flügel bei der Aufnahme verwendet hat. Das Hammerklavier als moderner Konzertflügel. Daniel Barenboims Maene-Flügel D...

Gestern, 21:54

Forenbeitrag von: »Dr. Holger Kaletha«

Franz Schubert, Klaviersonate Nr. 21 B-dur D.960, CD (DVD)-Rezensionen und Vergleiche (2017)

Zitat von »Christian B.« Aber es gibt eine Ausnahme: die beiden Schubert-Aufnahmen von Lahusen auf dem Hammerklavier sind was ganz Besonderes. Und Lahusen spielt pp. Ich hatte ihn ja schon mal empfohlen. Lahusen ist wirklich sehr gut, das finde ich auch, lieber Christian. Ihn hatten wir mal in einem speziellen Thread besprochen. Liebe Grüße Holger

Gestern, 21:52

Forenbeitrag von: »Dr. Holger Kaletha«

Claude Debussy: Klavierwerke

Lieber Christian, ganz zuletzt habe ich mir diese Box zugelegt, nachdem ich mich mit seinem Chopin beschäftigt habe : Barenboim habe ich leider nicht - bei den Hörschnipseln überzeugen mich die Preludes auch nicht. Deswegen werde ich sie mir wohl nicht als Hochpreis-CD kaufen - Pollini natürlich, das demnächst erscheinende Heft 2 der Preludes. Die photogene junge Dame sagt mir bislang gar nichts... Herzlich grüßend Holger

Gestern, 06:44

Forenbeitrag von: »Dr. Holger Kaletha«

Franz Schubert, Klaviersonate Nr. 21 B-dur D.960, CD (DVD)-Rezensionen und Vergleiche (2017)

Zitat von »William B.A.« Der Hammerflügel, lieber Holger, hat, wie ich bem Recital am letzten Donnerstag (ich berichtete darüber) in Köln (Kristian Bezuidenhout), nicht nur Probleme im Pianobereich, sondern fast noch mehr im f/ff-Bereich. Ich habe jetzt zum zweiten Mal eine völlig unzureichende Patheitque gehört, dazu eine völlig unzureichende Sonate Nr. 7. Das war auch das falsche Hammerklavier, zudem noch mit dem völlig falschen Programm, lieber Willi. Das goldrichtige ist hier : (Zum Singen ...

Montag, 15. Januar 2018, 22:37

Forenbeitrag von: »Dr. Holger Kaletha«

Claudio Arrau - Grandseigneur unter den Pianisten

Zitat von »Christian B.« Ja, das ist sein typisches Repertoire, aber eben live! Von der Schumann-Fantasie gbit es nur zwei Live-Mitschnitte Du meinst diese hier: Beide habe ich, lieber Christian! Zitat von »AcomA02« ich durfte Anfang der 80er Jahre Arrau 2x live erleben: ... ich durfte ihn 3 oder 4 Mal in der Düsseldorfer Tonhalle erleben, lieber Siamak - einmal sprang er für ABM ein! Was waren das für Zeiten! Zwei der Programme habe ich noch! Herzlich grüßend Holger

Montag, 15. Januar 2018, 18:33

Forenbeitrag von: »Dr. Holger Kaletha«

Mariss Jansons: Großer Dirigent unserer Zeit

Das Video in der Mediathek des BR ist bei mir nicht mehr abspielbar. Hat vielleicht jemand einen anderen Link? Beim Concertgebouw-Orkest hatte Jansons jedenfalls einen sehr guten Ruf. Die Musiker meinten: "Er holt aus uns das Beste heraus!" Sehr gut gefällt mir die Aufnahme der 2. Mahler aus Amsterdam - das Video ist noch packender zu erleben als die CD. Schöne Grüße Holger

Montag, 15. Januar 2018, 18:31

Forenbeitrag von: »Dr. Holger Kaletha«

Franz Schubert, Klaviersonate Nr. 21 B-dur D.960, CD (DVD)-Rezensionen und Vergleiche (2017)

Zitat von »William B.A.« Auch die Reprise setzt m. E. nicht "pp" ein, sondern bestenfalls "mp". Zitat von »William B.A.« Das Scherzo beginnt er m. E. zu laut, es sollte pp sein, ist aber mindestens mp. Lieber Willi, wenn ich das lese, werde ich an meine Rezensionen von Aufnahmen mit Hammerflügel erinnert, wo ein immer wiederkehrendes Problem war, dass sich auf diesen Instrument ein wirklich klingendes, tragfähiges pp nicht realisieren lässt. Das hören die Freunde des historischen Klavierklangs ...

Montag, 15. Januar 2018, 18:24

Forenbeitrag von: »Dr. Holger Kaletha«

Arrau für 1567,60 Euro!

Das ist ja der Hammer! Ich habe in meine Sammlung geschaut - ich besitze einen Mitschnitt der Händel-Variationen von 1960 aus Lugano: Ich habe ja nun schon etliche Mondpreise gesehen - aber das hier schlägt alle Rekorde! Es geht aber auch gebraucht für nur 7 Euro für dieselbe CD! Schöne Grüße Holger

Montag, 15. Januar 2018, 18:01

Forenbeitrag von: »Dr. Holger Kaletha«

Claudio Arrau - Grandseigneur unter den Pianisten

Das Repertorie hat er natürlich immer wieder gespielt, lieber Christian. Ich dachte ich hätte die Live-Aufnahme der Händel-Variationen, habe sie aber nicht gefunden. Vielleicht ist das auch eine CD-R. Trotzdem ist das natürlich eine verlockende Veröffentlichung! Herzlich grüßend Holger

Sonntag, 14. Januar 2018, 09:30

Forenbeitrag von: »Dr. Holger Kaletha«

Stimmung

Durch alle Töne tönet Im bunten Erdentraume Ein leiser Ton gezogen, Für den, der heimlich lauschet. (Friedrich Schlegel) Anlass für die lebhafte Diskussion – einschließlich aller polemischen Entgleisungen – war meine Beschreibung von Hänsel und Gretel als ein spielerisches, heiteres Stück. Diesen Aspekt möchte ich mir noch einmal gesondert vornehmen, weil dies die grundsätzliche Frage berührt, wie wir ein solches Stück insbesondere in einer Live-Aufführung aufnehmen und wie sich dann ein solcher...

Sonntag, 14. Januar 2018, 09:24

Forenbeitrag von: »Dr. Holger Kaletha«

Mily Balakirew - Die Klavierwerke

Lieber Alfred, Danke, dass Du das gefunden hast! Ich habe auch schon gedacht, dass nur meine Dummheit daran Schuld ist, dass ich es nicht ausfindig mache! Die Paraphrase ist wirklich sehr beeindruckend - auch so aufregend gespielt von Jewgeny Kissin. Diese Aufnahme von Paley werde ich mir dann noch anhören demnächst und meine Eindrücke berichten. Einen schönen Sonntag wünscht Holger

Sonntag, 14. Januar 2018, 09:16

Forenbeitrag von: »Dr. Holger Kaletha«

„Hänsel und Gretel“ in Münster am 28.12.2017

Zitat von »operus« Lieber Holger: "In der Beschränkung zeigt sich der Meister!" Vielleicht ist diese Lebensweisheit eine liebevoll gemeinte Anregung für Dich im Sinne: "In der Kürze liegt die Würze." Da hast Du sicher Recht, lieber Operus. Schön, dass Du Dich wieder einmal um Vermittlung bemühst. Das mache ich ja z.B. bei den Klaviermusik-Threads mit Willi. Auf seine ausführlichen Beiträge kommt schon seit längerem als Kontrapunkt ein ganz kurzer pointierter Text von mir. Das hat aber auch ganz...

Samstag, 13. Januar 2018, 23:03

Forenbeitrag von: »Dr. Holger Kaletha«

„Hänsel und Gretel“ in Münster am 28.12.2017

Diese beiden Bemerkungen aus einem anderen Thread habe ich hierher geholt, weil ich auf sie doch eingehen muss: Zitat von »La Roche« Ich steh ratlos vor dem Thread "Hänsel und Gretel in Münster". Hätte Humperdinck gewußt, wie seine für die Kinder geschriebene Oper ausgelegt wird, er hätte sicher die Hände davon gelassen. Trotzdem (oder gerade deshalb) liebe ich diese Oper, mit Engeln und dem Sandmann, mit der bösen Hexe und dem Jubelchor "Hurra, die Hex ist tot". Selbstverständlich darf man ein ...

Samstag, 13. Januar 2018, 22:05

Forenbeitrag von: »Dr. Holger Kaletha«

"Ich stehe ratlos vor..."

Zitat von »Bertarido« Aber ich habe mich schon lange damit abgefunden, dass Moderation in diesem Forum nicht stattfindet. Jede Medaille hat ihre zwei Seiten. Im Prinzip mag ich eine zurückhaltende Moderation. Aber warum wird z.B. ein Beitrag nicht dorthin verschoben, wo er hingehört, wenn er offensichtlich in der falschen Rubrik gelandet ist: Eine DVD-Besprechung in "Gestern in der Oper"? Schöne Grüße Holger

Samstag, 13. Januar 2018, 21:46

Forenbeitrag von: »Dr. Holger Kaletha«

Mily Balakirew - Die Klavierwerke

Lieber Alfred, die empfehlenswerte Box habe ich - allerdings die ältere Auflage: Es fehlt komischer Weise Glinka/Balakireff "Die Lerche"! Die herausragenden Interpretationen von "Islamey" sind für mich (es gibt natürlich noch einige andere wie Gilels, Cziffra...) vor allem die vom jungen Claudio Arrau 1939: und Horowitz. Er rückt das Stück in die Nähe der russischen Moderne - Prokofieff. Das ist wirklich eine Offenbarung: Schöne Grüße Holger