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Gestern, 20:36

Forenbeitrag von: »zweiterbass«

Konzertbesuche und Bewertung

Hallo, rd. 2/3 der Studierenden an der Musikhochschule Nürnberg kommen aus dem ostasiatischen Raum. Ich besuche öfter Vortragsabende der Studierenden (höhere Semester) und bin immer wieder erstaunt, mit welchem/r Fleiß, Hingabe, Begeisterung sich diese Menschen in die für sie doch fremde Musikkultur einleben, einfinden.

Samstag, 18. November 2017, 20:47

Forenbeitrag von: »zweiterbass«

Wer von Euch hört sich eigentlich noch Klassische Musik von einer Langspielplatte an?

Hallo, ich habe nicht geprüft ob es von der einen oder anderen LP nicht doch eine YouTube-Einspielung gibt.

Samstag, 18. November 2017, 00:11

Forenbeitrag von: »zweiterbass«

Wer von Euch hört sich eigentlich noch Klassische Musik von einer Langspielplatte an?

Hallo, das sind keine Vynil: DG Archiv, Lautenmusik von H. Newsidler und S. G. da Parma - Walter Gerwig DG Archiv, O. v. Wolckenstein, 11 Lieder aus dem Lochheimer Liederbuch, div. Interpreten Concert-Hall, Prokofieff, Peter und der Wolf, Niederl. PO, O. Ackermann, Sprecherin Grete Mosheim, die Beste von Allen RCA, Mussorgsky, Bilder einer Ausstellung, W. Horowitz, Mitschnitt Carnegie Hall Columbia, Schumann, Klavierkonzer a-Moll, op 54, Lipatti, Philharmonia Orch. Karajan Columbia, Mozart, Sere...

Sonntag, 12. November 2017, 22:41

Forenbeitrag von: »zweiterbass«

Tamino bei Nacht

Hallo, Suchtmusik - die Interpretation des Ensembles macht's - L´Arpeggiata mit der Lautenistin Christina Pluhar.

Sonntag, 12. November 2017, 22:15

Forenbeitrag von: »zweiterbass«

Arvo Pärt

Hallo, ich meine, es gibt hier zu wenig Musikbeispiele, also: Vorerst zum kürzesten Stück der CD (Track 3) „Für Alina“ (seine Tochter). Zitat aus Wikipedia: „Als Pärt 1976 das Klavierstück Für Alina präsentierte, hatte er in der langen Abgeschiedenheit seinen persönlichen Stil entwickelt, in dem die persönliche Gefühlswelt zugunsten einer dem Asketischen entsprungenen Balance zurücktritt. Diese neue Sprache, die für diese Epoche seines Lebenswerks bestimmend ist, nannte er Tintinnabuli-Stil. Tin...

Mittwoch, 8. November 2017, 20:45

Forenbeitrag von: »zweiterbass«

Konzertbesuche und Bewertung

Hallo, zum Abschluss des Luther-Jahres gab es am 31.10 ein Festkonzert unter dem Thema „Luther und der englische Gruß“ im Aufseßsaal des Germanischen Museums Nürnberg im Rahmen der Reihe „Musica Antiqua“, Mitveranstalter BR-Klassik, der das Konzert live übertrug. Die Ausführenden: Tanzensemble „Les Croquembouches“ (2Tänzerinnen, 1 Tänzer) Capella de la torre Solosopran, –tenor, Alt-Pommer, Schalmei, div. Holzflöten, Barockposaue, Bass-Dulzian, Laute, Truhenorgel, Percussion Gesamtleitung K. Bäum...

Sonntag, 5. November 2017, 20:18

Forenbeitrag von: »zweiterbass«

Cover zum Schießen: Die witzigsten Cover!

Ob sie wohl in der "falschen" Richtung dreht?

Samstag, 4. November 2017, 16:26

Forenbeitrag von: »zweiterbass«

Gitarre - mon amour

Hallo m-mueller, Du hast zu sehr guten Interpretationen auf Zupfinstrumenten, die keinerlei "leichte Unsauberkeiten" hatten, gepostet; diese Einspielungen waren (auch spieltechnisch) auf sehr hohem Niveau. Für eine gute Intonation sind "reine Töne " nicht zu gebrauchen. Viele Grüße zweiterbass

Samstag, 4. November 2017, 11:30

Forenbeitrag von: »zweiterbass«

Gitarre - mon amour

Hallo Helmut, zu Deinem Beitrag Nr. 212 besteht fast Einigkeit. Ein Volkslied z. B. benötigt nicht die technisch-musikalischen Feinheiten eines Kunstliedes und dieser andere Klangcharakter bewirkt z. T. auch die musikalische Wirkung des Volksliedes. (Weshalb viele Stars des Operngesangs als Interpret/in für Volkslieder ungeeignet sind; das fängt schon beim Vibrato/Tremolo an und endet nicht mit der Sprachbehandlung.) Darum geht es aber hier nicht. Der Solist hat in seinem Spiel leichte technisch...

Donnerstag, 2. November 2017, 22:05

Forenbeitrag von: »zweiterbass«

Gitarre - mon amour

Hallo m-mueller, ich höre zu viele unsaubere Töne, das klirrt/wimmert; das mag ja nun an dem schwierig (13! Saiten zum Greifen und entsprechend breites Griffbrett) zu spielenden Zupfinstrument liegen - und/oder der Solist macht unsaubere Griffe und Anschläge. Viele Grüße zweiterbass

Mittwoch, 1. November 2017, 21:24

Forenbeitrag von: »zweiterbass«

Lautenlieder der Renaissance

Hallo m-mueller eine emotional sehr ansprechende Musik in einer für YouTube ungewöhnlich guten Aufnahmetechnik. Frage: Wie kommst Du auf die Bezeichnung „Lautenlieder“? Das mögen im Original tatsächlich Lautenlieder sein. Allerdings ist Pluhar bekannt dafür, sehr gute Bearbeitungen/Arrangements zu veröffentlichen. Zupfinstrumente sind tatsächlich sehr gut vertreten; Theorbe, Chitarrone, Barock-Knickhalslaute, Gitarre. In Lautenliedern haben allerdings Kontrabass, Violine, Zink u. ä. nichts zu su...

Samstag, 28. Oktober 2017, 16:29

Forenbeitrag von: »zweiterbass«

Von berühmten Toningenieuren, Produzenten, Studios und Locations

Hallo, das label "ECM", Gründer und Chef Manfred Eichner, hat nicht nur bei Jazz-Aufnahmen einen hervorragenden Ruf; man hört, dass Eichner selbst zuweilen die Aufgaben des Tonmeisters und -ingenieurs übernahm; das Ergebnis der Aufnahmechnik ist überragend, besonders die ausgeklügelte Ton-/Klangbalance. Wenn ich Zeit finde, gehe ich meine CDs nach Klassikaufnahmen bei ECM durch und poste. Viele Grüße zweiterbass

Freitag, 27. Oktober 2017, 16:30

Forenbeitrag von: »zweiterbass«

Alcina (Händel), Neue Bühne des Bolschoi Theaters, Moskau, 24.10.2017

Zitat von »MDM« Ansonsten ist es für mich schwer erklärlich, weshalb sich hier sich selbst Leute, die für sich doch in Anspruch nehmen würden, zu den Gebildeten zu zählen oder sogar Akademiker sind, sich derart erbittert verbal ineinander verkrallen und zu teilweise unwürdiger Sprache greifen. Hallo, die Meinung, Akademiker seien die besseren, wertvolleren, ethisch höher stehenden Menschen, habe ich schon lange "über Bord geworfen". Grundsätzlich halte ich jeden Menschen - "auch den Akademiker"...

Dienstag, 24. Oktober 2017, 21:12

Forenbeitrag von: »zweiterbass«

Franz Schubert – Kunstlieder modifiziert, arrangiert, manipuliert und verziert

Zitat von »Alfred_Schmidt« war ich eigentlich auf das Schlimmste gefasst, aber ich wurde angenehm überrascht: Reger intrumentiert recht durchsichtig und eher schlank, sowie passend und "gefällig" Die Bearbeitung für Orchester geht an Schuberts Kunstlied ziemlich vorbei (welcher Teufel da wohl Reger geritten hat?). Die Sopranistin mit ihrem Vibrato (beinahe schon Tremolo) ist für Schubertlieder völlig ungeeignet, egal ob in dieser Bearbeitung oder als Kunstlied. Zitat von »Alfred_Schmidt« war ic...

Dienstag, 24. Oktober 2017, 21:09

Forenbeitrag von: »zweiterbass«

Franz Schubert – Kunstlieder modifiziert, arrangiert, manipuliert und verziert

Zitat von »Alfred_Schmidt« war ich eigentlich auf das Schlimmste gefasst, aber ich wurde angenehm überrascht: Reger intrumentiert recht durchsichtig und eher schlank, sowie passend und "gefällig" Die Bearbeitung für Orchester geht an Schuberts Kunstlied ziemlich vorbei (welcher Teufel da wohl Reger geritten hat?). Die Sopranistin mit ihrem Vibrato (beinahe schon Tremolo) ist für Schubertlieder völlig ungeeignet, egal ob in dieser Bearbeitung oder als Kunstlied.

Dienstag, 24. Oktober 2017, 20:58

Forenbeitrag von: »zweiterbass«

Franz Schubert – Kunstlieder modifiziert, arrangiert, manipuliert und verziert

Zitat von »Helmut Hofmann« Was mich übrigens ein wenig ärgert, ist die Tatsache, dass man seine solche CD-Produktion als "Schubertiade" verkauft. Mich auch - übrigens ein mieser Verkaufstrick.

Sonntag, 22. Oktober 2017, 21:41

Forenbeitrag von: »zweiterbass«

Konzertant oder szenisch?

Hallo, ich habe im Staatstheater Nürnberg hervorragende konzertante Aufführungen der Perlenfischer von Bizet und Fausts Verdammnis von Berlioz gehört - Szenerie habe ich nicht vermisst Viele Grüße zweiterbass

Sonntag, 22. Oktober 2017, 21:16

Forenbeitrag von: »zweiterbass«

Cover zum Schießen: Die witzigsten Cover!

Ein waghalsiges Abenteuer, würde die Pianistin versuchen, mit den Füssen zu spielen.

Samstag, 21. Oktober 2017, 17:44

Forenbeitrag von: »zweiterbass«

Arvo Pärt

Hallo, etwas zur Entstehungsgeschichte des Werks: https://translate.google.de/translate?hl…rt)&prev=search Die hier vorausgehende Diskussion über den Weg Pärts seine Kompositionen entstehen zu lassen, ist sehr lesenswert. Für mich ist aber sehr wichtig, was mich an der Komposition anspricht - das ist die auf mich hypnotische, zur Meditation führende Wirkung seine Musiksprache, die Elemente aus der späten Gotik/frühen Renaissance, Polyphonie und "versteckte" Anklänge an die Spätromantik hat; dami...