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Mittwoch, 15. November 2017, 00:25

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Aktive Pianisten unserer Tage: Valentina LISITSA - der Youtube-Star

Lisitsa mit Bachs Inventionen auf einem sehr alten Piano Es hört sich vielleicht nicht so brillant an wie ein moderner Flügel und zudem spielt ihn Lisitsa sehr "sportlich", aber es ist doch eine interessante Kombination.

Sonntag, 12. November 2017, 23:02

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Tamino bei Nacht

Ja, auch. Das Ensemble ist schon klasse!! Aber der Tenor ist einer der besten, die ich gehört habe. Jedenfalls hat er hier eine Sternstunde. Hallo Woka, man kann auch bei dem von mir eingestellten Video auf "youtube" klicken,.

Sonntag, 12. November 2017, 22:13

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Tamino bei Nacht

Für alle, die das mit der Gitarre nachsingen wollen: Die Akkorde sind em, am ,H - der Text: Pigliate la paletta e vae pi’ ffoco E va’ alla casa di lu ‘nnammurato E passa duje ore ‘e juoco. Si mamma se n’addona ‘e chiste juoco Dille ca so’ state falelle de foco, E vule di’ e llà, chello che vo’ la femmena fa! Luce lu sole quanno è buono tiempo, Luce lu pettu tujo, donna galante Mpietto li tieni duje pugnali argiento. A chi li tocchi bella, A chi li tocchi bella, nci fa santo, E ti li tocchi je ca...

Sonntag, 12. November 2017, 22:02

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Tamino bei Nacht

Die von Woka eingestellte Musik (Maria - Barbara Furtuna) hat einen Vorläufer, nämlich ein Tanzlied: La Carpinese, unglaublich leicht und elegant gesungen vom intalienischen Tenor Marco Beasley (britischer Vater), hervorragend getanzt von einer griechisch-römischen Schönheit. Was paßt besser zur Nacht als ein betörender Tanz? Suchtmusik !!!

Dienstag, 7. November 2017, 19:04

Forenbeitrag von: »m-mueller«

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Lieber dottore, ich glaube auch, es ist alles gesagt. Die Meinungen sind ausgetauscht, die Unterschiede zu Holger offensichtlich, jeder kann sich jetzt selbst einen Reim darauf bilden. Ich verabschiede mich auch aus diesem Thread, und zwar mit einer Aufnahme, die Probleme hat, die wir noch gar nicht erörtert haben: ein insbesondere von den Tutti hoffnungslos überfordertes Soundsystem. Man müßte dem Ersteller der Aufnahme zurufen können: mach doch mal den Staub unter der Nadel weg. jedenfalls ist...

Dienstag, 7. November 2017, 16:54

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Zum Abgewöhnen

Und ja, den Mahler (den hast Du parallel zu meinem Beitrag reingestellt) würde ich mir schon aufgrund der fehlenden Klangqualität nicht anhören wollen. Den Banausen-Vorwurf ertrage ich dann in aller Demut.

Dienstag, 7. November 2017, 16:52

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Zum Abgewöhnen

Die Michelangeli-CD ist bei JPC in Schnipseln zu hören, die Klangqualität ist hier nicht das Thema, die scheint in der Tat ganz gut zu sein, aber ich mag schon die Musik nicht. Ich vermute, daß mir das bei Debussy auch so ginge, wenn es Schnipsel gäbe. Rauschen kann ich ganz schlecht ab, da muß ich schon bei Gould durch, weil der nun mal nicht zu ersetzen ist, bei Weissenberg auch noch mal, und das war´s dann aber auch so ziemlich. Ich habe z.B. den von mir sehr geschätzten Piazzolla mit einer 1...

Montag, 6. November 2017, 23:32

Forenbeitrag von: »m-mueller«

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Zitat von »Dr. Holger Kaletha« Müssen muss niemand etwas. Nur zeigt sich der echte Kenner und Liebhaber damit, dass für ihn gewisse Dinge einfach keine Rolle spielen, sondern nur das, was ihm wirklich wesentlich und wichtig ist. Bin ich also dann kein echter Kenner, wenn ich ZUSÄTZLICH zu guten Interpretationen auch gute Aufnahmetechnik schätze?

Montag, 6. November 2017, 23:11

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Allen Taminofreunden zur Freude und Erheiterung

Zitat von »Erich Ruthner« Der glanzvolle Star eines erfolgreichen neuen Musicals mietete in Erwartung einer langen Aufführungsserie eine Wohnung und ging daran, sie neu herzurichten. Um den Malermeister besonders anzufeuern, drückte die Sängerin ihm zwei sonst gar nicht mehr erhältliche Karten für die dritte Reihe Mitte in die Hand. Am Monatsersten blieb der Blick der stolzen Diva an folgendem Posten in der Rechnung des Malers haften: „Vier Überstunden, um Kundin singen und tanzen zu sehen – 36...

Montag, 6. November 2017, 21:51

Forenbeitrag von: »m-mueller«

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Anscheinend willst Du es nicht verstehen: es geht nicht um "alt", sondern um "schlecht aufgenommen". Und natürlich kann jeder jeden Sänger so lange hören wie er will. Nur MUSS ich es nicht MÜSSEN, zumal ich Schellack oft genug als Kind genossen habe - meine Eltern hatten sich Mitte der 60er eine Stereo-Anlage gekauft, und da gab es - wenig erstaunlich- noch reichlich Schellack, u.a. mit Caruso und Gigli.

Montag, 6. November 2017, 19:55

Forenbeitrag von: »m-mueller«

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Zitat von »Gombert« Die Grundthese verstehe ich so: wenn dr.pingel sich lieber mit Vokalpolyphonie als mit Caruso beschäftigt, ist das Mahagonnismus. Also ist das Hören von "O sole mio" eine asketisch grundierte intellektuelle Leistung, das Auseinanderpuzzeln der kanonischen Formen in Josquins "Missa ad fugam" hingegen reinster Hedonismus. Eben dieser Meinung war ich schon immer und freue mich, sie nunmehr auch aus phänomenologischer Sicht bestätigt zu finden! Da die Sonne größer als eine Fuge ...

Montag, 6. November 2017, 15:49

Forenbeitrag von: »m-mueller«

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Zitat von »Dr. Holger Kaletha« Ich betrachte diesen Thread als eine gut gemachte Satire! Theodor W. Adorno sagte zu der Oper von Brecht und Weill: "Mahagonny, das sind wir!" Mahagonny ist die "kulinarische Oper" par excellence. Welcher "Gott" hier verehrt wird, ist auch klar: Ein bedingungsloser Hedonismus! Was wir erleben soll daher so angenehm wie möglich sein. Jack der Vielfraß macht keine halben Sachen, er will den Genuss immer nur voll und ganz haben. Er isst daher kein ordinäres Schnitzel...

Montag, 6. November 2017, 00:47

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Arvo Pärt

Do re mi fa so la ti do - so einfach ist es, ein geniales Stück zu schreiben! Solfeggio

Sonntag, 5. November 2017, 22:22

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Erstaunlich gut klingende Aufnahmen, die teilweise mehr als hundert Jahre alt sind

In der Tat klingen die Aufnahmen erstaunlich gut, meine Erwartungen waren niedriger - aber sie klingen nicht gut genug, daß ich sie mir als normale Aufnahmen (außerhalb des Kuriositätenkabinetts) anhören würde. Ich höre ja nicht mal den Bach-Altgott Richter, weil die Aufnahmen in der Regel zu verrauscht sind.

Sonntag, 5. November 2017, 22:15

Forenbeitrag von: »m-mueller«

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Caruso war ein wunderbarer Sänger, ebenso wie Gigli (bei Conchita Supervia habe ich es nicht so klar herausgehört) - aber wunderbare Sänger gibt es auch heute, und abgesehen davon, meinen Sinn für Kurioses zu befriedigen, würde ich mir solch alte Aufnahmen auch nicht mehr anhören. Es gibt ausreichend viele neue Aufnahmen mit guten Leuten, die zudem einen wunderbaren Klang haben. Was Bartoli, Netrebko oder von Otter eingesungen haben, brauche ich von keiner Callas. Das mag man borniert nennen, ab...

Freitag, 3. November 2017, 23:02

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Lautenlieder der Renaissance

Hallo zweiterbass, ich vermute stark, daß diese Lieder ursprünglich mit der Laute begleitet worden sind - daß jetzt ein ganzes Ensemble begleitet, ist wohl eine, wie Du schon schreibst, Bearbeitung, allerdings eine sehr erfreuliche.

Freitag, 3. November 2017, 18:56

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Gitarre - mon amour

Lieber Helmut, ich bin neugierig. Was spielst Du denn auf der Gitarre?

Freitag, 3. November 2017, 13:30

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Gitarre - mon amour

Leichte "Unsauberkeiten" sind bei Zupfinstrumenten nicht ganz ungewöhnlich, und ich meine, hier auch nicht mehr als bei anderen guten Interpreten zu hören. "Klirren und Wimmern " würde ich es jedenfalls nicht nennen. Und Helmut hat ja zu Recht daraufhingewiesen, daß diese leichten Abweichungen vom an sich "richtigen" Ton zur Musikalität beitragen. Wenn der Mensch reine Töne hören wollte, wäre vermutlich ein Sinustongenerator das bevorzugte Instrument.

Freitag, 3. November 2017, 13:14

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Die Kalendermonate in der klassischen Musik

Leo Brouwer - Ein Tag im November , Tatyana Ryzhkova

Mittwoch, 1. November 2017, 18:01

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Was hört Ihr gerade jetzt? (Jazz)

Eines der erstaunlichsten Jazz-Stücke, das ich seit langer Zeit gehört habe, ist die Interpretation (Transkription) eines Stückes von Claudio Monteverdi, also einem Renaissance-Komponisten, durch ein dediziertes Renaissance-Ensemble und einen Kontratenor, als fetziger Jazz. , Claudio Monteverdi: Ohime, ch’io cado, ab 1:00:45