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Heute, 16:29

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

James Levine - Popularität mit Ablaufdatum?

Zitat von »Johannes Schlüter« Konzert bedeutet: einmal spielen, einmal hören und nur im Ausnahmefall verewigen/weiterverwerten. Na wenn das so ist, dann schreddern wir jetzt die besten Furtwängler- und Celibidache-Aufnahmen, waren ja auch nur Konzertmitschnitte, die nicht für die Ewigkeit bestimmt waren. Zitat von »Johannes Schlüter« Fahrlässig fände ich es eher, wenn jeder öffentliche Furz für die Nachwelt festgehalten wird. Was, wenn der Langsamkeitsrekord vong Mahler 3 her tatsächlich vom Ma...

Heute, 13:02

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

James Levine - Popularität mit Ablaufdatum?

Zitat von »Agon« Schon seine RCA-Aufnahme aus Chicago ist sehr langsam: für den Finalsatz braucht er dort 27 Minuten - das ist m.E. Schallplattenrekord! Das ist wirklich sehr getragen. Herbert Kegel kommt sogar auf 27:24. Die Aufnahme wurde im entsprechenden Thread mal sehr lobend erwähnt, ist aber derzeit leider nur schwer erhältlich. Ich habe noch nie verstanden, wieso das eigentlich deutsche Label Weitblick aus Wiesbaden seine CDs nur über Japan verkauft. Geradezu absurd. Das wird erst nach ...

Heute, 12:54

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

James Levine - Popularität mit Ablaufdatum?

Zitat von »Alfred_Schmidt« Er dirigierte In Salzburg, Bayreuth, Wien, New, York, Chicago, Philadephia, Dresden, München etc etc. In den letzten Jahren wurde es aber um den Tonträgerstar (nicht um den Live-Künstler) zunehmend stiller und stiller, zumindest hatte ich den Eindruck. Das könnte auch an den an Rufmord grenzenden üblen Gerüchten liegen, die vor etwa zwanzig Jahren kolportiert wurden und seinerzeit sogar im Münchner Stadtrat Thema waren, als es um die Nachfolge von Sergiu Celibidache g...

Heute, 12:27

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

James Levine - Popularität mit Ablaufdatum?

Dazu las ich ein paar Rezensionen. Es soll ja womöglich die langsamste Aufführung aller Zeiten gewesen sein. Ich versuchte herauszukriegen, ob das mal im Rundfunk gesendet wird - bisher leider nichts dazu gefunden. Vielleicht haben wir Glück und es erscheint sogar auf CD oder DVD. Wäre fast fahrlässig, wenn das nicht für die Nachwelt festgehalten worden wäre, könnte es sich doch um Levines letzten Auftritt in Europa gehandelt haben.

Gestern, 18:56

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Michael Gielen - Meine liebsten Aufnahmen

Eine Aufnahme von Gielen, die ich wirklich sehr schätze, ist Haydns 103. "mit dem Paukenwirbel". Die Einspielung entstand am 4. März 2004 im Konzerthaus Freiburg mit dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg. Der Paukenwirbel ist hier wirklich phänomenal beeindruckend, aber auch der Rest sehr gelungen.

Gestern, 00:47

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

André Previn - Das verkannte Genie

Der Threadtitel trifft es wohl ziemlich gut. Dieser Tage schrieb ich mit einem amerikanischen Bekannten. Wir kamen auch auf André Previn zu sprechen. Er meinte, selbst seine Mutter kenne und schätze den (und die ist sicher keine Klassikhörerin). Das zeigt vielleicht auch die Problematik bei Previn auf. Im mitteleuropäischen Raum sah man ihn von Anfang an skeptisch, kam er doch ursprünglich nicht aus dem Klassikbereich. Die Briten waren schon 1968 vorurteilsfreier, als sie ihn zum Chefdirigenten ...

Mittwoch, 15. November 2017, 17:22

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Gestern lief sie bei Garaguly, heute bei mir: Richard Wagner Diverse Ouvertüren MDR Sinfonieorchester Jun Märkl Aufnahme: 2011/12 Die CD lohnt sich wegen der sehr selten eingespielten Werke, den Konzertouvertüren Nr. 1 d-Moll und Nr. 2 C-Dur, "König Enzio" und "Christoph Kolumbus". Die beiden Opernouvertüren zu "Die Feen" und "Das Liebesverbot" sowie das Siegfried-Idyll hat man andernorts noch überzeugender gehört. Bei den frühen Opern bleibt Sir Edward Downes für mich noch immer die erste Anlau...

Mittwoch, 15. November 2017, 16:23

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Christoph Eschenbach – Eine Hommage

Zitat von »lutgra« Zitat von »Joseph II.« Mich wundert, dass ein dann fast 80-Jähriger noch einen festen Posten als Chefdirigent annimmt. Das kommt selten vor. Vielleicht mag er nicht mehr herumreisen. War es nicht Pierre Monteux, der 86-jährig noch einen 10-jährigen Vertrag in London abschloß. Ich meine, er bestand sogar auf einem 25-jährigen Vertrag, mit Option zur Verlängerung ... Das wäre nun wirklich ein Beispiel dafür, dass das auch künstlerisch sehr fruchtbar sein kann. Ein anderes wäre ...

Mittwoch, 15. November 2017, 15:59

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Christoph Eschenbach – Eine Hommage

Mich wundert, dass ein dann fast 80-Jähriger noch einen festen Posten als Chefdirigent annimmt. Das kommt selten vor. Die meisten Dirigenten in diesem Alter betätigen sich ja nur noch als Gastdirigenten (z. B. Blomstedt, Haitink oder Previn).

Mittwoch, 15. November 2017, 15:32

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Christoph Eschenbach – Eine Hommage

Das Konzerthausorchester hat einen kurzen Film dazu produziert: Eschenbach ist alles andere als unumstritten, wie gerade auch dieser Thread zeigt. Am meisten wurde er während seiner Zeit in Houston gelobt (1988-1999). Dass irgendwas an ihm dran sein muss, zeigen seine Verpflichtung als Musikdirektor des Ravinia Festival, der Sommerspielstätte des Chicago Symphony Orchestra (1995-2003), und als Chef des Philadelphia Orchestra (2003-2008). Andererseits wurde ihm weder dort verlängert noch beim NDR...

Mittwoch, 15. November 2017, 12:51

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Roščić hat nicht relevant plagiiert: Uni Wien stellt Verfahren ein

"Der künftige Staatsoperndirektor Bogdan Roščić, der ab 2020 die Nachfolge von Dominique Meyer antreten wird, darf seinen Doktortitel behalten: Die Universität Wien hat das Plagiatsverfahren gegen ihn eingestellt. „Eine Täuschungsabsicht zur Erschleichung eines akademischen Grades ist nicht erkennbar“, teilte die Universität in einer Aussendung mit." Quelle: Die Presse

Dienstag, 14. November 2017, 13:35

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Mahlers Erste mit dem CSO

Wir stellten vor einigen Tagen an anderer Stelle fest, dass in Amerika gerade das Chicago Symphony Orchestra eine starke Mahler-Tradition besitzt (danke nochmal an Holger für diesen Hinweis). Nimmt man nur die "Big Five" (Chicago Symphony Orchestra, New York Philharmonic, Boston Symphony Orchestra, Philadelphia Orchestra, Cleveland Orchestra), so hat dies schon seine Richtigkeit. Am ehesten kann da wohl noch New York mitziehen, wo Mahler für Mitroupolos (1949-1958) und Bernstein (1958-1969) eine...

Montag, 13. November 2017, 19:53

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Gustav Mahler: 6. Sinfonie a-Moll - die Tragische

Zitat von »teleton« SONY, 1972, ADD Das muss das Erscheinungsdatum der ersten LP sein. Szell starb bereits 1970. Einige Recherche förderte folgendes Aufnahmedatum zu Tage: Severance Hall, Cleveland, Oktober 1967. Scheinbar sogar live.

Montag, 13. November 2017, 18:37

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Gustav Mahler: 6. Sinfonie a-Moll - die Tragische

Zitat von »lutgra« Wobei es bei einer Studioaufnahme, die eventuell über mehrere Tage entstand, wo also möglicherweise der 2. und der 3. Satz an unterschiedlichen Tagen eingespielt wurden, kein so gravierender Eingriff wäre, wie bei einer Live-Aufnahme. Finde ich auch. Und hier wohl gegeben: Eingespielt zwischen 17. und 19. August 1967 in der Kingsway Hall, London. Der Live-Mitschnitt der BBC datiert übrigens auf den 16. August.

Montag, 13. November 2017, 18:15

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Gustav Mahler: 6. Sinfonie a-Moll - die Tragische

Wobei: Ich lese gerade, dass die ursprüngliche LP-Reihenfolge bei Barbirolli ein Eingriff von EMI war. Barbirolli selbst habe die Reihenfolge Andante-Scherzo präferiert, wie auch aus seinen beiden Live-Aufnahmen hervorgeht. Insofern wurde auf der letzten CD-Veröffentlichung dem Wunsch des Dirigenten nach Jahrzehnten doch noch entsprochen. LP: CD: Ein Zitat aus einer Amazon-Rezension: Zitat A major issue with this symphony is the "correct" order of the two middle movements - and Barbirolli's reco...

Montag, 13. November 2017, 18:09

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Gustav Mahler: 6. Sinfonie a-Moll - die Tragische

Zitat von »lutgra« Kurioserweise ist auf der ursprünglichen Barbirolli LP diese Reihenfolge Scherzo - Andante ebenfalls vorhanden, aber bei den CD Überspielungen dann umgedreht worden. Na das ist ja wirklich ein Ding! Ich denke, Holger hat schon Recht, wenn er auf die Tempo-Dramaturgie verweist. Zumindest hier ist ein "Umdrehen" dann wohl wirklich legitim.

Montag, 13. November 2017, 18:01

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

James Levine - Popularität mit Ablaufdatum?

Dass jpc die "Documents of the Munich Years" gerade für je 1,99 EUR fast verschenkt, besagt zum Glück ja rein gar nichts zur künstlerischen Qualität dieser Aufnahmen. Da werden eben die letzten Bestände dieser Serie im Lager an den Mann gebracht. Bei Amazon sind die meisten schon seit langem weg. Ich höre gerade die Siebte von Beethoven unter Levine mit den Münchner Philharmonikern (Aufnahme 2001), die jedwede Zweifel zerstreut, dass man hier Ramsch gekauft hätte. Ganz im Gegenteil: Das ist ein ...

Montag, 13. November 2017, 17:50

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 7 Münchner Philharmoniker James Levine Aufnahme: 2001 Heute eingetroffen, gleich eingelegt. Die CD ist zumindest bei jpc nun bereits vergriffen. Der Kopfsatz verspricht bereits einiges. Vorwärtsdrängend und vom Orchester kongenial umgesetzt.

Montag, 13. November 2017, 16:53

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Gustav Mahler: 6. Sinfonie a-Moll - die Tragische

Zitat von »Dr. Holger Kaletha« Das einzige, was mich - wiederum erheblich - stört ist die Reihenfolge Andante-Scherzo... Die könnte man aber mittels CD-Player auch andersherum abspielen lassen, oder? Ich weiß, ein eher nicht idiomatischer Vorschlag, aber besser, als sich jedes Mal ärgern.

Sonntag, 12. November 2017, 20:18

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Claudio Abbado - "übersehener" Großer?

Die Aufnahme kann ich Dir, lieber Holger, wirklich ans Herz legen – ob nun als CD oder auch mit Bild als DVD. Ich glaube, Willi hat letztere und sich an anderer Stelle auch schon sehr positiv dazu geäußert. Ich zitiere mal eine Rezension von classical.net, wo mit Tennstedts eigener Studioeinspielung mit dem London Philharmonic Orchestra verglichen wird: "The Chicago Symphony roundly outplays their London Philharmonic counterparts, and the sound that EMI provided is also superior to the somewhat ...