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Mittwoch, 30. August 2017, 12:30

Forenbeitrag von: »MSchenk«

Klaus Tennstedt - "Der Welt größter Gastdirigent"?

Zitat von »Agon« Beim NDR-Sinfonieorchester Hamburg war er von 1979-1981 Chefdirigent. Aber dort mochte man Ihn nicht und ersetzte Ihn durch Günter Wand. Ergänzend hierzu vielleicht: Klaus Tennstedt: umstritten und gefeiert (zuletzt aufgerufen am 30.08.2017)

Montag, 28. August 2017, 21:15

Forenbeitrag von: »MSchenk«

Verdi Aida Salzburg

Zitat von »rodolfo39« Ich weiß nur, daß in der zweiten Besetzung der Ehemann von Frau Nebtreko den Radames gesungen haben soll. Ja, und wenn ich nicht irre, singen in keiner Vorstellung beide zusammen - vermutlich haben sie keinen Babysitter gefunden ...

Freitag, 18. August 2017, 18:30

Forenbeitrag von: »MSchenk«

Rigoletto im Römersteinbruch St. Margarethen am 13. August

Zitat von »chrissy« Das ist aber der Trend der Zeit - was nicht paßt, wie gewünscht, erwartet und vorgegeben, wird passend gemacht und in die gewünschte Richtung gesteuert und manipuliert. So erlebt man es doch auch täglich in der Nachrichten Politik mit ihren willfährigen, hörigen Medien in Presse und TV. Kritik darf es nicht, oder nur als Randerscheinung geben. Es werden ein paar Gutmenschen präsentiert, die der vorgegebenen Richtung und Personen zujubeln und das wird als "Stimme des Volkes" ...

Montag, 14. August 2017, 21:16

Forenbeitrag von: »MSchenk«

Gibt es Kompositionen, die über jede Kritik erhaben sind?

Zitat von »WoKa« Sind Kompositionen wie Bachs h-moll Messe, die 9te Sinfonie von Beethoven, die Goldberg-Variationen, Mozarts Requiem oder die Große Fuge von Beethoven nicht eine Art musikalisches Weltkulturerbe, sozusagen die ultimative Kunst und damit jeder individuellen Bewertung "entrückt"? Vielleicht sind sie das, ja. Aber vermutlich gilt dies nur für einen ausgewählten Kulturkreis. - Weiß ich, was z.B. die indische Musik "zustande" gebracht hat? Nenne mir einen indischen Komponisten, dess...

Montag, 14. August 2017, 21:10

Forenbeitrag von: »MSchenk«

Gibt es Kompositionen, die über jede Kritik erhaben sind?

Zitat von »Johannes Roehl« Ich würde es so formulieren, dass man, um manche Sachen gehaltvoll zu kritisieren, SEHR früh aufstehen muss. So früh können die meisten gar nicht ins Bett gehen Offtopic:

Montag, 14. August 2017, 20:53

Forenbeitrag von: »MSchenk«

"Fachzeitschriften", oder: Was erwartet ihr von einer Rezension?

Thesen, Behauptungen und Fragen zum Thema Heutzutage liegt der Schwerpunkt einer Opern-Rezension zumeist auf dem Gesehenen und weniger auf dem Gehörten.Binsenweisheiten. Gesehenes läßt sich leichter beschreiben, als Gehörtes.Die Beschreibung des Gesehenen ist leichter zu verstehen, als die des Gehörten.Wir sind eine zunehmend visuell orientierte Gesellschaft.Wer hört heute noch konzentriert Radio? Wer kann mit der Beschreibung einer Stimme, mit adjektiven, wie "metallisch" noch etwas anfangen?In...

Mittwoch, 9. August 2017, 22:03

Forenbeitrag von: »MSchenk«

Solidarisierung mit dem jetzt - "Ich kaufe nur Aufnahmen ab 2000"

Zitat von »Friese« Aber es ist mir beim Klassik hören, tatsächlich recht wichtig von hier in die Zukunft zu gucken, nicht von hier in die Vergangenheit. (Vielleicht trifft es das auch ganz gut) Klar, kann man so machen! - Aber vieles von dem, was in der Gegenwart passiert und in der Zukunft passieren wird, kann ohne die Kenntnis der Vergangenheit nicht wirklich verstanden werden. Dies trifft nicht nur auf die Musik (und da ist nicht nur die klassische Musik, sondern auch Rock, Pop, HipHop etc. ...

Montag, 7. August 2017, 08:52

Forenbeitrag von: »MSchenk«

Traditionelle Opernaufführungen im Vormarsch!!

Zitat von »Alfred_Schmidt« und Loriot hat ja meines Wissens (leider) keine Opern inszeniert..... Martha und Freischütz; siehe hier.

Samstag, 5. August 2017, 21:42

Forenbeitrag von: »MSchenk«

Steht die Integrität von Operntexten zur Disposition?

Zitat von »rodolfo39« Am 19 August kann man sich la Clemenza du Tito aus Salzburg auf 3 Sat anschauen. Fein, ich hatte schon gesucht.

Samstag, 5. August 2017, 12:46

Forenbeitrag von: »MSchenk«

Bayreuther Festspiele 2017: Eröffnungspremiere "Die Meistersinger von Nürnberg"

Zitat von »m.joho« . Ich, bzw. wir, bin (sind) alt geworden. Was uns in unserer Jugend beeindruckt hat, würde heute von einem grossen Zuschauerkreis nur noch als langweilig empfunden werden. Aber wir Alten suchen letztlich immer noch solche Aufführungen, welche uns vor Jahrzehnten beeindruckt haben, wobei es keineswegs sich ist, dass wir dabei dieselben Glücksgefühle empfinden würden, wie einst "im Mai". Dazu fällt mir etwas ein, was ich wohl mal in Bölls Ansichten eine Clowns gelesen zu haben ...

Samstag, 5. August 2017, 11:57

Forenbeitrag von: »MSchenk«

Bayreuther Festspiele 2017: Eröffnungspremiere "Die Meistersinger von Nürnberg"

Zitat von »La Roche« Ich weiß nicht, was einige hier an den Ideen von Frau Gilles auszusetzen haben. Frau Gilles ist Kammersängerin, hat über 40 Jahre Bühnenerfahrung, hat einen Abschluß als Diplom-Kulturwissenschaftlerin und eine Professur. Ich bin da ganz ehrlich: Ganz unabhängig vom Inhalt vermag ich dem m.E. doch recht holperig und unstrukturiert formulierten Text weder die Diplom-Kulturwissenschaftlerin, noch die Professorin anzumerken.

Samstag, 5. August 2017, 11:53

Forenbeitrag von: »MSchenk«

Bayreuther Festspiele 2017: Eröffnungspremiere "Die Meistersinger von Nürnberg"

Zitat von »musikwanderer« Zitat Wie abscheulich ist doch dieses Deutschland! Unfähig aus der Geschichte zu lernen, regiert von gierigen Bänkern und korrupten Industriellen, regiert von einer schwächlichen Politiker-Truppe. Hier - in diesem Deutschland - kann man nach Herzenslust pöbeln, denn man hat ja ’nach unten geöffnet’. Hier kann man schwindeln und betrügen, denn in der Gesetzgebung gibt es für gewitzte Juristen wunderschöne Grauzonen. In der Kunst kann man jeden Mist zur Kunst erklären, d...

Freitag, 4. August 2017, 17:22

Forenbeitrag von: »MSchenk«

Bayreuther Festspiele 2017: Eröffnungspremiere "Die Meistersinger von Nürnberg"

Zitat von »Gerhard Wischniewski« Eine sehr treffende Analyse hat Frau Professor Gilles in ihren "Mitteilungen an meine Freunde" unter dem Titel "Klamauk, Klamotte - Holzhammer. Bei folgender Verknüpfung zu dem gelb unterlegten Teil weiterschalten: http://www.marie-louise-gilles.de/'Eine_…August_2017.htm Ja, ja, ich schon wieder! - Wenn ich die "sehr treffende Analyse" von Frau Prof. Gilles z.B. mit Hans Heukenkamps Beitrag, mit dem in Beitrag 95 verlinkten Artikel Sebastian Soltes oder auch ein...

Donnerstag, 3. August 2017, 20:01

Forenbeitrag von: »MSchenk«

AIDA auf TV Classica

Zitat von »La Roche« Zitat von »MSchenk« Und auch in den Jahren davor wurden, soweit ich erinnere, recht regelmäßig Inszenierungen aus Verona übertragen, z.B. ein ziemlich grauenvoller Don Giovanni. Zitat von »MSchenk« Ja, Gerhard, es mußte! - Warum mußte es? Ganz einfach, weil wir ohne öffentlich-rechtliches Fernsehen und ohne öffentlich-rechtlichen Rundfunk nur noch Schrottfernsehen zu sehen bekämen. Da reagiere ich quasi traditionell auf alles, was sich für mich wie unbegründetes "öffentlich...

Donnerstag, 3. August 2017, 18:30

Forenbeitrag von: »MSchenk«

AIDA auf TV Classica

Zitat von »Gerhard Wischniewski« Zitat Zitat von MSchenk: Bitte keine unbelegten Behauptungen: Das musste natürlich wieder einmal kommen. La Roche hat formuliert "mit wenigen Ausnahmen" und diese einzelne Ausnahme soll hier als Gegenbeweis dienen. Ja, Gerhard, es mußte! - Warum mußte es? Ganz einfach, weil wir ohne öffentlich-rechtliches Fernsehen und ohne öffentlich-rechtlichen Rundfunk nur noch Schrottfernsehen zu sehen bekämen. Da reagiere ich quasi traditionell auf alles, was sich für mich ...

Donnerstag, 3. August 2017, 09:49

Forenbeitrag von: »MSchenk«

AIDA auf TV Classica

Zitat von »La Roche« Zum Glück bietet yt etliche tolle Inszenierungen, nicht nur die Aida. Im Gegensatz zu 3 Sat oder arte, die uns Liebhaber klassischer Inszenierungen bis auf wenige Ausnahmen nur mit sogenannten RT-Auslegungen bombardieren. Bitte keine unbelegten Behauptungen: http://www.3sat.de/programm/?showid=D09F88B50444640A - Und auch in den Jahren davor wurden, soweit ich erinnere, recht regelmäßig Inszenierungen aus Verona übertragen, z.B. ein ziemlich grauenvoller Don Giovanni.

Dienstag, 1. August 2017, 19:38

Forenbeitrag von: »MSchenk«

Bayreuther Festspiele 2017: Eröffnungspremiere "Die Meistersinger von Nürnberg"

Zitat von »Dr. Holger Kaletha« Davon abgesehen: Ich habe vorhin mit einem Wagnerianer gesprochen, der sich die Fernsehübertragung angeschaut hat. Er fand die Inszenierung verstörend, aber auch geistig anregend. Nicht gelungen fand er die Ineinssetzung der Figuren Eva-Cosima. Da scheint es also eine Übereinstimmung in den Wertungen zu geben. Vielleicht hätte die Gleichung Cosima = Eva plausibler "funktioniert", wenn Anne Schwanewilms dies gesanglich hätte besser darstellen können.

Dienstag, 1. August 2017, 14:39

Forenbeitrag von: »MSchenk«

Eben noch Bayreuth, jetzt "schon" Wien: Philippe Jordan wird ab 2020 Musikchef der Wiener Staatsoper

Lieber alle, Zitat von »rodolfo39« mit Philippe Jordan bekommt die Wiener Staatsoper einen hervorragenden GMD der genau weiß, was er will. dann hoffen wir mal, dass auch die Wiener Staatsoper genau weiß, was sie will. Die Geschichte lehrt uns ja, dass dieser Posten nicht unproblematisch ist, was in den selteneren Fällen am GMD gelegen haben dürfte ...

Dienstag, 1. August 2017, 07:59

Forenbeitrag von: »MSchenk«

Eben noch Bayreuth, jetzt "schon" Wien: Philippe Jordan wird ab 2020 Musikchef der Wiener Staatsoper

Seit gestern bekannt und erstaunlicherweise noch nicht thematisiert: http://derstandard.at/2000062059542/Phil…r-Grossgefuehle https://kurier.at/kultur/die-wiener-staa…men/277.864.089 [url]https://www.nzz.ch/feuilleton/philippe-jordan-ein-schweizer-wird-musikdirektor-der-wiener-staatsoper-ld.1308656[/url] Und natürlich http://klassiker.welt.de/2017/07/31/phil…ner-staatsoper/ (zuletzt aufgerufen am 01.08.2017)

Sonntag, 30. Juli 2017, 20:58

Forenbeitrag von: »MSchenk«

Bayreuther Festspiele 2017: Eröffnungspremiere "Die Meistersinger von Nürnberg"

Zitat von »Gerhard Wischniewski« Die entstellende Handlung des Regisseurs wird aber doch unter "Die Meistersinger von Nürnberg" ausgegeben und damit die Historie geleugnet. Ich weiß, Du hast bisher "Über die Kosky-Inszenierung [...] soviel gelesen, sowie Bilder und klamaukhafte Ausschnitte gesehen" (s. Beitrag 107), aber tatsächlich würde ich vielleicht bis auf den Anfang mit Cosima, Liszt und Levi nicht sagen, dass die Handlung entstellt wurde. Nein, eigentlich passiert sogar alles so, wie es ...