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Heute, 00:30

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Händel - Messiah - Chorstücke - Interpretationsvergleich

Glory to God in the highest - fängt bei 45:52 ein bißchen dull an, entwickelt sich dann aber ab 46:34 zu einem zwar kurzen aber prächtigen Ohrenschmaus , Sir Colin Davis mit Chor und Orchester des Bayrischen Rundfunks selten häßliches Cover

Samstag, 16. September 2017, 01:20

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Tamino bei Nacht - Jazz Mood

Das Tsuyoshi Yamamoto Trio mit einem halb-zwei-Uhr-nachts - Stück The way we were

Samstag, 16. September 2017, 01:03

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Ein paar Gedanken über den "Genusshörer" und ähnliche Phänomene in der klassischen Musik

Zitat von »zweiterbass« Selbstverständlich kann man/ich das Volle Zustimmung - Mozarts Requiem ist eine knappe Stunde Genuß pur.

Mittwoch, 13. September 2017, 10:04

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Bach, Johann Sebastian: Goldberg-Variationen

Lieber Siamak, kannst Du da ein Beispiel angeben? Aber Du scheinst den Gavrilov ja nicht mehr zu haben, dann wird es natürlich schwierig mit konkreten Zeitangaben. Andererseits finde ich manche Phrasierung auch schon mal übertrieben, straight forward ist gar nicht immer die schlechtere Wahl.

Mittwoch, 13. September 2017, 09:56

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Barockmusik - nein danke (???)

Solange Dich dieses Bewußtsein nicht daran hindert, die Musik zu genießen, ist das doch völlig in Ordnung. ICH möchte jedenfalls nicht zurück zu klangschwachen Hammerklavieren und zirpenden Eierschneidern. Über das, was sich ansonsten alles bei Instrumenten zwischen 1700 und heute getan hat, habe ich wenig Überblick, aber vermutlich gibt es gute Gründe, Instrumente weiterzuentwickeln - und ich wohne auch lieber in einem modernen Haus statt in einer unsanierten Fachwerkhütte. Ich stelle allerding...

Dienstag, 12. September 2017, 23:41

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Bach, Johann Sebastian: Goldberg-Variationen

Obwohl ich die Aufnahmen von Gould besitze (1955 im Original, 1955 als "Re-Performance", 1982) und sehr schätze, ist doch meine Lieblingsversion von Gavrilov. Er hat m. E. die richtigen Tempi, nichts Übertriebenes (1955 ist Gould zu schnell, 1982 zu langsam), trockener, satter Anschlag, gute Tontechnik (DG), an der CD gibt es nix zu meckern. Sie ist auch weiteren Aufnahmen (Weissenberg, Koroliov) überlegen. Zudem habe ich noch Cembalo-Aufnahmen von Pieter-Jan Belder und Christine Jacotett, denen...

Dienstag, 12. September 2017, 21:04

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Barockmusik - nein danke (???)

Fake?? Giazotto gibt an, er habe es auf der Grundlage von Albinoni-Fragmenten aus der Dresdner Staatbibliothek verfaßt. Die Bibliothek weiß von nichts, was aber nichts heißen muß (siehe wikipedia zu Adagio Albinoni). Albinoni oder "nur" Giazotto: das Stück ist jedenfalls sehr wirkungsvoll.

Dienstag, 12. September 2017, 20:52

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Not Jazz or Classic, aber trotzdem gerne gerade gehört

Lieber Chrissy, das ist einer der Gründe, weshalb ich nicht so häufig in Konzerte gehe - viele sind schlicht zu teuer (preis-leistungsmäßig - absolut könnte ich es mir wohl leisten, relativ schaltet sich aber dann doch die Vernunft ein). Meine Frau und ich kaufen jedes Jahr Dauerkarten für das Gitarrensymposium in Iserlohn, aber da kostet die Karte (schließt 7 Konzerte ein) gerade mal 75 €. Das Symposium wird allerdings auch ziemlich gesponsort durch die heimische Wirtschaft!

Dienstag, 12. September 2017, 20:08

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Not Jazz or Classic, aber trotzdem gerne gerade gehört

boahh - sogar die linke Lügenpresse schafft es, mal einen guten Artikel zu schreiben ! Lieber Chrissy, danke für den Link. Ich war am Samstag auch in Hamburg. Habe aber nur Sohn & Familie besucht. "Zum Preis eines Gebrauchtwagens" (SPON) respektive abgestuft auf den weniger prominenten Sitzen verirre ich mich nicht mal in ein Konzert der Stones! Ach ja - abends gab es im Rahmen der Cruise Days die beeindruckende Ausfahrt einiger Kreuzfahrtschiffe aus dem Hafen die Elbe runter. Wer sowas demnächs...

Dienstag, 12. September 2017, 19:22

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Geeigneter Zugang zu Händels Opernschaffen

Aus gegebenem Anlaß (ein Tamino-Mitbewohner meinte just, Barockopern müßten verboten werden), möchte ich mal exemplarisch darstellen, wessen er sich und und alle anderen damit beraubt: Cecilia Bartoli als Semele in der gleichnamigen Händeloper - sie regt sich gerade darüber auf, daß Zeus (Jupiter) ihr nicht in seiner wahren Gestalt begegnen will, wovon sie fälschlicherweise annimmt, daß sie dadurch unsterblich werde

Dienstag, 12. September 2017, 17:32

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Barockmusik - nein danke (???)

alle Karajan-Basher erhalten jetzt nochmal Gelegenheit, sich so richtig auszu - toben. Die wunderbare Badiniere, bestens interpretiert.

Freitag, 8. September 2017, 21:47

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Die Protagonisten der Alten Musik (O) ein etwas verspäteter Trailer

Lieber Dr. Pingel, ich kann mich Deiner Systematik weitgehend anschließen, würde allerdings 3 und 4 zu "Renaissance" zusammenfassen.

Freitag, 8. September 2017, 21:39

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Die Protagonisten der Alten Musik (O) ein etwas verspäteter Trailer

ich würde Barock auch rausnehmen, die alte Musik folgte m.E. anderen Kompositionsprinzipien.

Freitag, 8. September 2017, 20:34

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Barockmusik - nein danke (???)

Ich will die Interpretationen gar nicht vehement verteidigen, als Barocker steht mir Karajan sicherlich nicht nah. Aber ich finde sie auch nicht schlecht: obwohl sie so langsam ist, vermeidet sie den Absturz in den Kitsch, und die Berliner Symphoniker haben nun einfach mal einen guten Sound.

Freitag, 8. September 2017, 20:29

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Händel - Messiah - Chorstücke - Interpretationsvergleich

Ja, und das muß man nicht mögen. Aber ich will hier kein "Regietheather die 50. - Faß" aufmachen. Wie gesagt, insgesamt ist das ein exzellenter Chor.

Freitag, 8. September 2017, 19:50

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Händel - Messiah - Chorstücke - Interpretationsvergleich

z.B. im Gegensatz zu dieser hier. Der Chor entwickelt keinen vernünftigen Chorklang und singt insgesamt zu enthusiastisch, was zu erheblicher Unpräzision führt. Tremolierende Sopranistinnen sind sehr lästig, und bei den Herren sind auch einige dabei, die mit einigem Vibrato unterwegs sind. An sich ein schönes Beispiel dafür, wie man trotz guter Stimmen ein Stück in den Orcus singen kann.

Freitag, 8. September 2017, 19:36

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Händel - Messiah - Chorstücke - Interpretationsvergleich

Lieber Fiesco, den Chor finde ich sehr gut, er hat meine Referenz von Mozarts Requiem unter Harnoncourt eingesungen, aber im Video wird m.E. zu viel gehampelt und an einigen Stelle zu sehr Staccato gesungen. Insgesamt ist es aber sicher eine hörenswerte Interpretation.

Freitag, 8. September 2017, 19:32

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Barockmusik - nein danke (???)

Zitat von »Bertarido« Zitat von »m-mueller« Dieses Interpretation würde vermutlich als zu langsam kritisiert, käme sie nicht von Karajan und den Berliner Philharmonikern: Das ist nun wirklich zum Abgewöhnen Eine Karajan-Aufnahme als Werbung für Barockmusik geht gar nicht. Gilt nur für hip-Ohren. Das "normale" Publikum, also die Zielgruppe dieses Threads, wird sich da nicht echauffieren.

Freitag, 8. September 2017, 19:04

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Barockmusik - nein danke (???)

Es fehlt noch das Adagio von Albinoni (eigentlich Remo Giazotto auf der Grundlage von Albinoni zugeschriebenen Fragmenten), dann sind die 3 großen Langsamen komplett, wie sie gern in Zusammenstellungen des Typs "Best of" kombiniert werden. Dieses Interpretation würde vermutlich als zu langsam kritisiert, käme sie nicht von Karajan und den Berliner Philharmonikern:

Donnerstag, 7. September 2017, 00:41

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Händel - Messiah - Chorstücke - Interpretationsvergleich

Lieber Musikwanderer, ich kann Deine Motivation nachvollziehen. Ein Vergleich zwischen Bach und Händel drängt sich ja förmlich auf, zumindest zwischen Weihnachtsoratorium und Messias, ähnliche Entstehungszeit, gleiches Material, ähnlich hoher Bekanntheitsgrad und wohl ähnlich viele verschiedene Interpretationen. Würden beide gleichzeitig aufgeführt und ich könnte nur eine Aufführung besuchen, ich würde den Messias wählen, grandiose Hirtenmusik hin, banales Pifa her - wer sowas sagt, hat den Mess...