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Gestern, 17:14

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Klassiktermine im Fernsehen

Wenn ich nun noch einmal auf den "Titus" zurückkomme, dann mit der Ergänzung, dass mir die Solisten in ihrer sängerischen wie auch in der darstellerischen Leistung gefallen haben - Sesto, Vitellia und Servilia waren hervorragend, ebenso Publio, aber zum Sänger des Tito fällt mir nur der Spruch "Da schweigt des Sängers Höflichkeit" ein. Und die Regie des ganzen Dramas, einschließlich des bei Mozart/Mazzolas nicht vorgesehenen Todes von Titus - Schwamm drüber! Auch, dass der Regisseur die Sänger-D...

Gestern, 09:26

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Klassiktermine im Fernsehen

Wenn ich nichts übersehen habe, hat sich kein Tamino und keine Pamina über den "Titus" aus Salzburg hier ausgelassen. Am Samstag ist eine Aufzeichnung aus der Felsenreitschule auf 3sat gezeigt worden und ich habe sie mir tatsächlich angetan - trotz eines Regisseurs mit dem Namen Peter Sellars (der mich immer, ich weiß nicht warum, ein wenig an Nigel Kennedy erinnert ). Sämtlichen Auswüchsen des RT abhold habe ich trotzdem bis zum Ende durchgehalten und kann seitdem von dieser Produktion nicht ab...

Samstag, 19. August 2017, 09:59

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Händel - Messiah - Chorstücke - Interpretationsvergleich

Mein Favorit unter den "Messias"-Aufnahmen (und ich habe etlich, einschließlich des Wefelmeier-Pop-Projekts) ist diese Naxos-Einspielung (trotz des unerquicklichen Counters Angus Davidson). Hier fehlt - für mich zum großen Glück! - das Pompöse, das "Zu-Dick-Aufgetragene"; hier wird jener Händel hörbar, wie er bei der Uraufführung in Dublin 1742 gegeben wurde: Handel had sixteen singers including both female and boy sopranos. Enstprechend ist das benutzte Instrumentarium des Ensembles "The Schol...

Sonntag, 13. August 2017, 11:46

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Verdi Aida Salzburg

Zitat von La Roche: Höhepunkt: Frau Annette Gerlach. Ich bin etwas irritiert, weil ich (der ich nur den ersten Aufzug gesehen habe) dachte, es handele sich bei der Interviewerin von Frau Netrebko um Frau (Vorname entfallen) Rhett. Sie begleitet nämlich mit einem gewissen Herrn Haider (oder Heider) auch die Übertragungen von Wiener Opernball. Frau Gerlach, meine ich, hatte an diesem Abend Fernseh-Frei! Nachtrag: Im übrigen habe ich, wie ich schrieb, nur den ersten Aufzug gesehen, worauf ich aus ...

Sonntag, 13. August 2017, 00:05

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Cimarosa - der Meister der Opera buffa

Ja, da muss ich gestehen, auch zu denen zu gehören, die Cimarosa nur als Name aus dem Musiklexikon kennen. Aber nun habe ich, dank auch hier dem Dottore Pingel, eine Ergänzung im Regal und der Komponist ist erstmals mit der "Heimlichen Ehe" vertreten. Erste Höreindrücke sind nicht schlecht...

Samstag, 12. August 2017, 14:15

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Die Tamino - Komponistenkette

Antonio Maria Gasparo Gioacchino Sacchini (1730 Florenz-1786 Paris), der gefällige Musik geschrieben hat, erhielt seine musikalische Ausbildung von seinem Vater, kam im Alter von zehn Jahren ans "Conservatorio Santa Maria di Loreto" und studierte Violine bei Nicolò Fiorenza, Gesang bei Gennaro Manna und Komposition bei Francesco Durante, welcher der Meinung war. Die ersten erfolgreichen dramatischen Werke führten zu weiteren Verpflichtungen für neapolitanische und römische Theater. Nach Statione...

Freitag, 11. August 2017, 10:22

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

welchen Film schaut ihr gerade / in Kürze / mit momentaner Unterbrechung ?

Mit diesem fantastischen TV-Ereignis aus der versunkenen DDR falle ich ja richtig aus der Reihe Aber vor einigen Tagen habe ich mir diese zweiteilige DVD (entsprechend den vier Teilen des TV-Originals) aus dem Regal geholt. Ein großartiger Ulrich Thein (leider schon 1995 verstorben) spielt den Thomaskantor. Mir als Wessie sind die Darsteller unbekannt gewesen (und ich könnte nicht behaupten, dass sich das seit der Wende geändert hätte): Ich kannte Angelika Waller, Franziska Troegner, Christian S...

Donnerstag, 10. August 2017, 13:16

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Solidarisierung mit dem jetzt - "Ich kaufe nur Aufnahmen ab 2000"

Ich kann Agon nur zustimmen, wenn er schreibt: Zitat [...] ich denke nur an Toscanini, Furtwängler, Erich Kleiber. Diese drei Dirigenten haben maßstäbliche Aufnahmen hinterlassen, die aber nunmal in der Mono-Ära angesiedelt sind. Jemand, der also primär am Klang interessiert ist, ignoriert diese Aufnahmen und verzichtet darauf, sich mit ihnen auseinanderzusetzen, nur weil sie nicht so klingen, wie er sich das vorstellt. Man kann dann auch die bedeutendsten Aufnahmen von Bruno Walter nicht hören,...

Dienstag, 8. August 2017, 09:46

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Eine wunderbare Orgelmusik-CD, ein wunderbares Instrument mit einer reichhaltigen Farbpalette und ein Organist, der nicht nur sein Instrument und die Kunst der Registrierung beherrscht, sondern auch die Orgel-Meister des Hochbarock gekonnt interpretiert.

Montag, 7. August 2017, 12:45

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Der Stoff aus dem die Opern sind (18) - Opern nach Märchen

Zitat von »Caruso41« Deshalb ist das Werk ja auch schon im Beitrag #6 genannt worden. Das, lieber Caruso, habe ich total verdrängt. Vor einigen Tagen hatte ich das Stück selber auf dem Schirm, doch Alfred kam mir zuvor und diese Tatsache war mir entfallen. Mea culpa! Ich wollte meinen Beitrag streichen, aber dann wäre Dein Hinweis unverständlich - also lasse ich es als Hinweis auf Bartoli stehen....

Montag, 7. August 2017, 12:41

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Der Stoff aus dem die Opern sind (18) - Opern nach Märchen

In meiner Schulzeit hat der damals rührige Musiklehrer für eine Jubiläumsfeier "Der Igel als Bräutigam" (Oper für große und kleine Leute in fünf Bildern) von Cesar Bresgen mit Schülern inszeniert. Ich weiß nicht mehr zu sagen, ob gekürzt wurde, aber ich weiß (und ein Bild aus den Kindertagen beweist es), dass ich dabei war und dass es ein Heidenspaß war. Das Libretto schrieben Ludwig Andersen (mit Pseudonym Ludwig Strecker) und Bresgen nach Motiven von „Hans mein Igel“ der Gebrüder Grimm. Das We...

Montag, 7. August 2017, 12:24

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Der Stoff aus dem die Opern sind (18) - Opern nach Märchen

Ohne Zweifel ist "Aschenputtel" (bei Grimm und "Aschenbrödel" bei Bechstein) ein Märchen (und die Bartoli bietet mit ihrer Stimme hier ein Feuerwerk, das abermals ein Märchen ist). Insofern kann dieses musikalisch einmalige Stück hier genannt werden...

Montag, 7. August 2017, 11:23

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Was wäre wenn? Wie Opern im richtigen Leben weiter gehen könnten

Ach was, lieber Rheingold, peinlich muss Dir nichts sein und sich die Bezeichnung Trottel zu geben, ist auch völlig deplatziert.

Montag, 7. August 2017, 09:37

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Was wäre wenn? Wie Opern im richtigen Leben weiter gehen könnten

Ja, wie immer in Deinen Beiträgen, kurz und prägnant dargestellt. Siehe aber auch hier (für den Fall, dass sich ein Musikliebhaber informieren möchte und Tamino dabei aushelfen kann): http://tamino-klassikforum.at/index.php?…&threadID=18232 P.S.: Ich bin noch immer nicht dahinter gekommen, wie es andere User mit dem Wörtchen hier machen....

Montag, 7. August 2017, 08:31

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Carl Orff: Orpheus

Ja, Edwin hat recht - es ist eine lesenswerte Darstellung, die orsini hier vorgelegt hat. Aber auch hier frage ich: Warum wurde der Beitrag nicht im Tamino-Opernführer eingestellt? Dort hätte er die Orff-Palette wunderbar ergänzt! Der nach Inhaltsbeschreibungen suchende Musikfreund wird diese Inhaltsangabe nach wenigen Wochen hier nicht mehr finden. Und diese Zersplitterung ist schade. Freilich kann (oder sollte) man im Opernführer nicht diskutieren...

Montag, 7. August 2017, 08:16

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Was wäre wenn? Wie Opern im richtigen Leben weiter gehen könnten

Zitat von »rodolfo39« Figaro und Susanna wandern aus nach Mallorca und eröffnen dort ein Sonnenstudio. Nicht schlecht, dieser Gag, lieber Rodolfo! Aber thematisch: Darf man an dieser Stelle an Ödön von Horvath und Giselher Klebe erinnern? "Figaro lässt sich scheiden" ist doch eine vorstellbare Version - und wäre als Oper sicher erfolgreich, wenn Klebe dazu eine publikumswirksame Musik gefunden hätte. Leider, und das ist meine Sichtweise nach Hineinhören in "Schnipsel", ist die Musik für eine "e...

Sonntag, 6. August 2017, 18:31

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Der Stoff aus dem die Opern sind (18) - Opern nach Märchen

Ich möchte an dieser Stelle kurz auf ein Zitat aus Wikipedia eingehen, das Alfred in seinem Beitrag 11 gebracht hat: Zitat Die Oper Rolands Knappen oder Das ersehnte Glück ist Albert Lortzings letzte abendfüllende Oper. Sie ist zugleich hochkomisch und tieftraurig. Mit diesem Werk reagierte der Komponist auf das Scheitern der republikanischen Aufstände von 1848. Lortzing hat offenbar, da sein Text zahlreiche politische Anspielungen enthielt, mit „G.M.“ einen fremden Librettisten vortäuschen müss...

Samstag, 5. August 2017, 23:05

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Steht die Integrität von Operntexten zur Disposition?

Zitat von »Caruso41« Was mich viel mehr beschäftigt ist die Erfahrung, dass auch ein (auch hier im Forum) hochgelobter Musiker wie Theodor Currentzis dem Notentext nicht traut! Er streicht, stellt um und fügt einfügt! So bekommt man im "Titus" Teile der Maurerische Trauermusik, der c-moll-Messe und aus dem Adagio und Fuge in c-moll. Viel moll also in einem Werk, in dem Mozart auffällig fast demonstrativ wenig in moll schreibt. Aber damit nicht genug! Currentzis begnügt sich nicht mit den Eingri...

Samstag, 5. August 2017, 22:50

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Der Stoff aus dem die Opern sind (18) - Opern nach Märchen

Ich habe mir nochmals den Einführungsbeitrag durchgelesen und keinen Hinweis auf eine Forderung nach einer CD-Aufnahme gefunden. Das gibt mir die Gelegenheit auf eine Märchenoper von Albert Lortzing hinzuweisen, deren Text der Komponist frei nach Johann Karl August Musäus gestaltet hat: Rolands Knappen. Von diesem Werk gibt es in der Tat keine Einspielung und es steht wohl auch nicht zu erwarten, dass sich das mal ändern wird (es müsste sich denn ein Label trauen). Ich habe nun ein Reclam-Textbu...

Samstag, 5. August 2017, 10:07

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Bayreuther Festspiele 2017: Eröffnungspremiere "Die Meistersinger von Nürnberg"

Zitat Wie abscheulich ist doch dieses Deutschland! Unfähig aus der Geschichte zu lernen, regiert von gierigen Bänkern und korrupten Industriellen, regiert von einer schwächlichen Politiker-Truppe. Hier - in diesem Deutschland - kann man nach Herzenslust pöbeln, denn man hat ja ’nach unten geöffnet’. Hier kann man schwindeln und betrügen, denn in der Gesetzgebung gibt es für gewitzte Juristen wunderschöne Grauzonen. In der Kunst kann man jeden Mist zur Kunst erklären, denn die heilige Kuh heißt:...