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Heute, 01:27

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Schönste Romantik - Griegs Klavierkonzert

Zitat von »Agon« Es gibt übrigens noch drei weitere Decca-Aufnahmen, die absolut hochkarätig sind: 1.) Clifford Curzon, London Philharmonic Orchestra, Oivin Fjeldstad (1959) Danke für diesen Tipp. Ich habe heute in diese Aufnahme via Spotify hineingehört und war begeistert. Auch erstklassiger Klang. Ist es eigentlich künstlerische Freiheit Fjeldstads, dass er die Pauken am Ende bis zum letzten Takt durchspielen lässt? Oder gibt es das auch in anderen Aufnahmen? Habe ich so noch nie gehört.

Samstag, 19. August 2017, 17:43

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Schönste Romantik - Griegs Klavierkonzert

Rubinstein/Wallenstein finde ich auch grandios! Ich hörte vorhin via Spotify mal in die Aufnahme Bolet/Chailly hinein (obwohl ich diesen Dirigenten eher weniger schätze). Wirklich ansprechend. Auch sehr prägnante Pauken. Imposantes Spiel von Jorge Bolet.

Samstag, 19. August 2017, 11:46

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Händel - Messiah - Chorstücke - Interpretationsvergleich

Zitat von »m-mueller« Hallo Joseph, der Mengelberg rockt !!! Schade, daß es diese tolle Interpretation nicht in moderner Tonqualität gibt. Sehe ich genauso! Ja, die mangelhafte Tonqualität ist wirklich ein Jammer, weil ich eigentlich keine bessere Interpretation kenne. Zitat von »Johannes Roehl« Was nicht bestreiten soll, dass andere, oft ältere Interpretationen zu breit und bräsig unterwegs wären. Mengelberg fällt für mich bei dem Hallelujah aber nicht darunter. Er tritt ja erst bei "The kingd...

Freitag, 18. August 2017, 00:42

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Händel - Messiah - Chorstücke - Interpretationsvergleich

Höchst interessant (nicht nur aus historischer Sicht): Eine der ältesten Aufnahmen des "Halleluja" (1938!!!), hier auf Deutsch gesungen vom Toonkunstkoor Amsterdam. Willem Mengelberg dirigiert das Concertgebouw-Orchester. Ich mag das Pathos und die genialen Temporückungen, die Mengelberg einbaut. Natürlich ist das meilenweit entfernt von einer "historisch korrekten" Interpretation. Allein, ist zumindest mir einerlei.

Sonntag, 13. August 2017, 18:37

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Zitat von »timmiju« Das ist wirklich eine hervorragende Einspielung. Karajan tat gut daran, für diese Aufnahme den Chor des Wiener Musikvereins einfliegen zu lassen. Dazu vervollkommnen zwei Solisten allererster Klasse diese Produktion. Hoch dramatisch und klanggewaltig. Johannes Brahms Ein deutsches Requiem op. 45 Anna Tomowa-Sintow, Sopran José van Dam, Bass Singverein der Gesellschaft der Wiener Musikfreunde Berliner Philharmoniker Dirigent: Herbert von Karajan Und ich dachte immer, der Wien...

Sonntag, 13. August 2017, 12:57

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Mendelssohn und Abbado, das ist wirklich eine Traumkombination. Für die "Schottische" und die "Italienische" womöglich noch besser sind seine früheren analogen Aufnahmen aus den späten 60er Jahren:

Freitag, 11. August 2017, 15:17

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Zitat von »Agon« Richard Wagner: Tannhäuser - Ouvertüre Licht-Tonspur aus dem Kinofilm "Fritz Busch dirigiert die Staatskapelle Dresden", 1932 (Profil/MDR) Den Filmausschnitt entdeckte ich mal bei YouTube. Umwerfend interpretiert! Da ist der Klang auf einmal völlig nachrangig, die Faszination ist auch nach 85 Jahren (!!!) nach wie vor vorhanden. Was für ein Wahnsinn am Ende!

Donnerstag, 10. August 2017, 13:46

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Nachtrag: Phantastische Aufnahme. Mein ursprünglicher Eindruck hat sich bestätigt. Tatsächlich sind es übrigens "nur" etwa 24:30 Spielzeit, der Rest ist Applaus. Nun noch "Baba-Jaga" und "Das große Tor von Kiew" aus den ebenfalls enthaltenen "Bildern einer Ausstellung".

Donnerstag, 10. August 2017, 13:20

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Angeregt durch die aktuelle Diskussion: Sergei Rachmaninow Die Toteninsel BBC Symphony Orchestra Jewgeni Swetlanow Aufnahme: Royal Festival Hall, London, 28. Oktober 1999

Donnerstag, 10. August 2017, 13:07

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Sergej Rachmaninov: "Die Toteninsel"

Hallo Wolfgang, ich dachte mir beinahe, dass Dir 25 Minuten bei diesem Werk "verdächtig" vorkommen. Vermutlich ist "Die Toteninsel" aber ein gutes Beispiel dafür, dass sehr unterschiedliche Tempovorstellungen durchaus werkgerecht sein können. Für Dich dürfte dann auch eher Swetlanows frühere Liveaufnahme vom 22. August 1968 aus der Royal Albert Hall, London, von Interesse sein. Es spielt hier das UdSSR-Staatsorchester. Die Spielzeit beträgt 19:59, unterschreitet die Studioeinspielung aus demselb...

Donnerstag, 10. August 2017, 12:18

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

BBC Symphony Orchestra/Swetlanow (1999)

In Sachen "russische Komponisten" führt m. E. selten ein Weg vorbei an Jewgeni Swetlanow (der in diesem Thread ja auch schon hervorgehoben wurde). Rachmaninows "Toteninsel" hat er etliche Male aufgenommen. Meine Lieblingsaufnahme dieses Werkes ist die letzte von Swetlanow, entstanden am 28. Oktober 1999 live in der Royal Festival Hall, London, mit dem BBC Symphony Orchestra: Ungemein detailliert und tiefgründig, alles haargenau ausgelotet, präsentiert sich die russische Dirigentenlegende auf dem...

Mittwoch, 9. August 2017, 14:51

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Solidarisierung mit dem jetzt - "Ich kaufe nur Aufnahmen ab 2000"

17 Jahre, das ist ja noch nicht einmal eine Generation! Wie bereits erwähnt wurde, gibt es zudem auch heute noch zahlreiche Interpreten, die Aufnahmen bereits in den 60er Jahren gemacht haben (ich nenne nur mal Ashkenazy, Barenboim, Blomstedt, Dohnányi, Eschenbach, Muti und Ozawa). Die Grenzziehung mit dem Jahre 2000 ist rein willkürlich und folgt keinen künstlerischen Kriterien. Natürlich bleibt es jedem unbenommen, sich einer solchen (in meinen Augen absurden) Selbstbeschränkung zu unterwerfen...

Mittwoch, 9. August 2017, 00:10

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Hier findet man sie tatsächlich auch als CD: (Mal wieder über amazon.com gesucht, die Suchfunktion von .de kann man meist vergessen ...)

Dienstag, 8. August 2017, 23:07

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Solidarisierung mit dem jetzt - "Ich kaufe nur Aufnahmen ab 2000"

Ich verstehe den Threadtitel nicht ganz. Welchen Quantensprung soll die Tontechnik denn ab dem Jahr 2000 gemacht haben, dass man sämtliche (!) Aufnahmen, die davor gemacht wurden, ablehnen könnte? Bereits 1954 (!) gab es astreine Stereoaufnahmen, die eine unfassbar gute Klangqualität hatten (RCA Victor Living Stereo). (Es gab sogar noch ältere Experimentiereinspielungen in Stereo aus den 30er und 40er Jahren.) Manche nach 2000 gemachte Aufnahme kann tontechnisch nicht mal mit den besten 50er-Jah...

Montag, 7. August 2017, 17:11

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Franz Schubert Symphonie Nr. 8 "Unvollendete" Antonín Dvořák Symphonie Nr. 9 "Aus der Neuen Welt"* Münchner Philharmoniker Sergiu Celibidache Aufnahme: 1985* & 1988 Beide Werke großartig interpretiert. Besonders der Dvořák darf in die absolute Spitzenkategorie gezählt werden. Mitreißender Auftakt, fast 17-minütiges, überweltliches Largo, fetziges Scherzo und fulminantes Finale mit Gänsehautmoment beim letztendlichen Durchbruch.

Sonntag, 6. August 2017, 19:15

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Zitat von »teleton« Zitat von »Joseph II.« Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 5 Wiener Philharmoniker Lorin Maazel Aufnahme: Japan 1980 live Wow!!! Eine Wahnsinnsaufnahme. Der zuweilen unterschätzte Maazel at his very best. Die Wiener Philharmoniker spielten selten so beseelt. Dagegen verblasst die berühmtere Einspielung von Carlos Kleiber völlig. Noch dazu exzellent eingefangen von der Tontechnik inklusive Live-Atmosphäre (praktisch keine Störgeräusche). Absolut erstklassig in allen Belangen! ...

Samstag, 5. August 2017, 17:30

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 5 Wiener Philharmoniker Lorin Maazel Aufnahme: Japan 1980 live Wow!!! Eine Wahnsinnsaufnahme. Der zuweilen unterschätzte Maazel at his very best. Die Wiener Philharmoniker spielten selten so beseelt. Dagegen verblasst die berühmtere Einspielung von Carlos Kleiber völlig. Noch dazu exzellent eingefangen von der Tontechnik inklusive Live-Atmosphäre (praktisch keine Störgeräusche). Absolut erstklassig in allen Belangen!

Freitag, 4. August 2017, 12:42

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Tamino Opernkanon

Ich schließe mich Rheingolds Auswahl an. Den "Peer Gynt" sähe ich eigentlich schon gerne im Kanon, sicher auch bedingt durch das sehr positive Live-Erlebnis im Theater an der Wien.

Donnerstag, 3. August 2017, 23:43

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Zitat von »Norbert« Ich betrete musikalisches Neuland: Den Komponisten kenne ich bereits (von den Sinfonien 1 und 3, die allerdings keinen nachhaltigen Eindruck hinterlassen haben), aber die Werke noch nicht. Die "Oresteia"-Ouvertüre gefällt mir schon einmal sehr gut. Ein ausgesprochen dramatisches, virtuos orchestriertes Werk... Diese Oper gibt es komplett in einer Melodija-Gesamtaufnahme von 1965 mit dem Weißrussischen Staatsorchester unter Tatjana Kolomijtsewa (auch damals gab es bereits Dir...

Dienstag, 1. August 2017, 13:59

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Eben noch Bayreuth, jetzt "schon" Wien: Philippe Jordan wird ab 2020 Musikchef der Wiener Staatsoper

Eine erfreuliche Personalentscheidung für Wien. Auch wenn mich Philippe Jordan nicht in jedem Fall hundertprozentig überzeugt hat, ist er definitiv ein Gewinn für die Wiener Staatsoper.