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Gestern, 10:31

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Der Achtzigjährige, der aufs Podium stürmte, um ein barockes Feuerwerk zu entfachen

Andererseits sind das noch nicht die höchsten Pingelstufen - man kann z.B. sehr unterschiedlicher Meinung sein, um wieviele % Dr. Pingel denn danebengelegen hat, sowohl 8,8% als auch 9,6% könnte man für richtig halten, da kann man sich lange fetzten. Mal an alle Nichtzahlenknechte die blöde Frage: How come?? Oberpingelig wird es, wenn man auf die Tatsache rekurriert, daß man, wenn man 80 Jahre angibt, ja eigentlich 80,5 Jahre alt ist (im Durchschnitt, dito 73). Dann betragen nämlich die Abweichu...

Dienstag, 27. Juni 2017, 23:48

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Innige Interpretationen bachscher Klavierstücke

Das Minuet G-Dur aus dem Kleines Büchlein für Anna-Magdalena ist zwar reichlich abgenudelt, und die Darbietung von Rosalyn Tureck hat noch einige Luft nach oben, aber es gibt nun mal keine so große Auswahl - das Stück ist zwar reichlich bei youtube vertreten, aber vor allem durch Amateure, denen man dann doch klar anhört, daß sie eben keine Profis sind. Insgesamt gehört das Stück jedoch sicherlich hierher. , ab 3:34 min

Montag, 26. Juni 2017, 00:33

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Chopin - beste Stücke

Lieber Helmut, das sind interessante Gedanken, die ich auch ganz gut nachvollziehen kann. Wenn man die Musik kennt, kann, das hatte ich ja auch oben geschrieben, eine intensivere Kenntnis des Notenbildes durchaus fruchtbar sein - es erweitert das Verständnis. Und Du kannst wirklich gut über Musik reden, jedenfalls glaube ich jetzt, das Nocturne besser zu verstehen (resp. das Nicht-Nocturne). Ich werde hier jetzt ein paar Tage lang nicht posten - das nächste Stück, das ich vorschlagen möchte, wir...

Freitag, 23. Juni 2017, 09:41

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Chopin - beste Stücke

Zitat von »Helmut Hofmann« Gefragt habe ich mich: Kann man in dieser Ballade den Geist dieser "Wallenrod-Erzählung" vernehmen? Dass Chopin durch sie zur Komposition inspiriert wurde, ist eine Tatsache. Aber schlägt sich das Angesprochen-Werden, das vielleicht sogar Begeisterung war, auch in der Faktur der Komposition nieder? Im Augenblick denke ich, dass dem nicht so ist, werde freilich unter dieser Fragestellung noch ein wenig in diese Ballade hineinhören müssen. Man darf ja Chopins Behauptung...

Mittwoch, 21. Juni 2017, 23:44

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Chopin - beste Stücke

Ein weiteres phantastisches Stück ist zudem das Nocturne op. 48 Nr. 1 c-moll - das kann ich mir auch 5-mal hintereinander anhören. Der beste Teil kommt ab 4:13, wenn Chopin eine vorher großartig vorbereitete simple Melodie aus dem Ärmel schüttelt, die zum Niederknien schön ist. (Der Fotograf hat vermutlich vorher auf einem Dracula-Wettbewerb geknipst, man sollte ihm sofort jegliche Lizenz entziehen, fürderhin irgendwelche Auslöser zu malträtieren).

Mittwoch, 21. Juni 2017, 22:11

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Chopin - beste Stücke

Zitat von »Helmut Hofmann« Erwartungsvoll blicke ich dem Eintrag des nächsten "besten Stückes" von Chopin durch Dich hier entgegen. Da wir schon bei den längeren Stücken sind (von den kürzeren sind aber noch längst nicht alle genannt), möchte ich als nächstes die Ballade Nr. 1, op 23, g-moll vorschlagen, wunderbar vorgetragen von Valentina Lisitsa.

Mittwoch, 21. Juni 2017, 21:31

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Innige Interpretationen bachscher Klavierstücke

Hallo zweiterbass, beides sind Transkriptionen, die erste finde ich auch gelungen (mal abgesehen von dem guten Vortrag).

Mittwoch, 21. Juni 2017, 21:29

Forenbeitrag von: »m-mueller«

13 Jahre Tamino Klassikforum

Natürlich ist vieles abschreckend, wenn man NUR ein bißchen mit Gleichgesinnten über klassische Musik als Hobby quatschen möchte. Die hier versammelte geballte Kompetenz ist nur attraktiv für Kompetente (oder Leute, die sich so fühlen), oder für Leute, denen es wenig ausmacht, sich auch mal zu blamieren (oder die "Blamagen" grundsätzlich als irrelevant betrachten). Man sollte vielleicht grundsätzlich Neulinge bei den ersten 100 Posts nicht kritisieren...

Mittwoch, 21. Juni 2017, 00:21

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Chopin - beste Stücke

Btw: die oben angesprochene Sonate gehört nicht zu den von mir hier empfohlenen Stücken, vielleicht möchten sie ja andere hier einbringen. Für mich ist sie zumindest am Anfang (Sätze 1 und 2) zu chaotisch, zu wenig melodiös, hat zu viel technisches Gehacke. Es gibt eine relativ ruhige Melodie im Bereich zwischen 8 und 10 Minuten, bei der ich allerdings weniger musikalische Substanz sehe als bei den hier genannten Kurzstücken. Erst ab ca. 12:30 Minuten, wenn das charakteristische Trauermarsch-The...

Dienstag, 20. Juni 2017, 22:55

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Chopin - beste Stücke

Lieber Helmut, wir sind an einem der zentralen Probleme der Musik - sie läßt sich eigentlich nicht in Worte fassen. Dies ist ein allgemeines und grundsätzlich nicht lösbares Problem. Man kann andere Kunstgegenstände recht gut beschreiben, Bilder, Gebäude, Skulpturen, Filme, "Installationen", etc. Bei Musik will das nicht so recht gelingen. Zum einen kann man einiges über das Notenbild sagen, langsam-schnell, laut-leise, Dur-Moll, Themen, Variationen, Spiegelungen -gerade die letzten Begriffe sin...

Dienstag, 20. Juni 2017, 21:35

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Chopin - beste Stücke

Lieber Helmut, die Geschichte war ein Versuch, den eher düsteren Deutungen etwas entgegenzusetzen. Aber Du hast völlig recht, eindeutig läßt sich aus dem Stück wohl nicht viel ableiten. Je unkonkreter die textliche Aussage, desto größer die Spannweite der damit abgedeckten von der Musik hervorgerufenen Gefühlszustände. Deshalb sollte man es bei ein bis zwei Zeilen belassen, wenn man die Wirkung eines Stückes beschreiben will. Deine Kritik ist völlig berechtigt. Versuch macht kluch, ich werde nic...

Dienstag, 20. Juni 2017, 00:20

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Innige Interpretationen bachscher Klavierstücke

und als abschreckendes Beispiel dafür, was man bei dem Stück alles falsch machen kann (Rubati, viel zu kräftig gedrückte Tasten, dramatisch romantischer Aufbau) - Bach ist nicht wiederzuerkennen. Ira Levin

Dienstag, 20. Juni 2017, 00:05

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Innige Interpretationen bachscher Klavierstücke

Schafe können sicher weiden, aus BWV 208 (Transkription: Egon Petri) Kathia Buniatishvili spielt angemessen zart und ohne romantische Rubati.

Montag, 19. Juni 2017, 23:28

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Gitarre - mon amour

Vom 23. - 30.7. 2017 findet wieder ein Gitarrensymposium in Iserlohn statt, das bisher 26. http://www.guitarsymposium.de/ Mit Jorge Caballero kommt wieder mal die Nr. 1 (zum vierten Mal), zudem kommen mit Pepe Romero und Alvaro Pierri zwei weitere Leute aus den Top-20 (meine Zählung). Und auch das restliche Feld ist hochkarätig besetzt. Ich freue mich schon !!

Montag, 19. Juni 2017, 23:08

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Cover zum Schießen: Die witzigsten Cover!

Ab und zu, wenn auch sehr ungern, muß selbst seicento mal widersprochen werden. Im Himmel wird recht viel versiebt, und sich kreuz und quer geliebt, bevorzugt im Ambrosia, als der Pool nicht offen war. Daß die Engel immer sitzen auf der Wolken weißer Spitzen und nur so - und nicht als Strafe - mit portabler Miniharfe Halleluja müssen singen - immerfort wird es erklingen - ist Marketing aus Dschinnistan, die sich so den Kunden nahen. "Die, die was Besond´res suchen sollen Ticket für die Hölle buc...

Montag, 19. Juni 2017, 22:35

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Chopin - beste Stücke

Na denn, Chopins erstes Scherzo als Programmmusik, gemeinfrei, jeder, dem was einfällt, ist eingeladen, den Ansatz zu verbessern. Ein Wanderer steigt aus dem schroffen Gebirge in eines grünes, fruchtbares Tal hinab. Auf der einen Seite scheint noch die Sonne, während sich auf der anderen Seite dunkle Gewitterwolken nähern, die vom Wind zerrissen werden. Der Wanderer eilt schließlich steile, felsige Stufen hinab dem Tal zu. Unten im Tal weht der Wind noch nicht stark, es erinnert den Wanderer an ...

Montag, 19. Juni 2017, 00:37

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Chopin - beste Stücke

Lieber Helmut, bei 1 höre ich keine Qualen, keine Halluzinationen, im Prinzip endet das Stück positiv - wenn es Dich interessiert, werde ich eine Geschichte dazu zusammenreimen, die genauso spekulativ ist wie die von Cortot, aber wohl auch nicht spekulativer - und positiv endet. Es würde mir auch keine Arbeit, sondern eher Vergnügen bereiten, mal gegen die Untergangsphantasien anzuphantasieren. Interessiert?

Samstag, 17. Juni 2017, 18:36

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Chopin - beste Stücke

Der Vorschlag lautet: Scherzo Nr. 1 h-moll, op. 20 - Yundi Li Meiner Meinung nach ist es das "musikalischste" der 4 Scherzi, es hat eine schöne, elegische Zentral-Melodie und drumherum türmen sich schroffe "Gewitterwolken" auf, die ihrerseits auch wieder melodisch interessante Einfälle beinhalten. Yundi Li spielt das sehr anspruchsvolle Stück technisch brillant und völlig adäquat. Die beste Interpretation, die ich gehört habe.

Samstag, 17. Juni 2017, 17:39

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Chopin - beste Stücke

Lieber Helmut, Deine Argumentation ist vollständig nachvollziehbar, andererseits ist Deine Vermutung, Dir könnte hier jemand bei einem Thread, den Du selbst gestartet hast, eine Nachlässigkeit nachweisen, wohl gegenstandslos, weil Du dafür zu gründlich und zu kenntnisreich bist. Solche Jemande gibt es (hier) nicht. Da gehe ich in der Tat anders an meine Threads heran, manche starte ich, z.B. die Fugenthreads, um über das jeweilige Thema mehr zu erfahren, und ich hoffe auf Wissen und Beiträge der...