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Gestern, 23:57

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Gitarre - mon amour

Nicht-Bach kriegt auch keine Reaktion, kann ich also bei Bach bleiben.... gg BWV 929, Präludium g-moll, nur etwas länger als 1 min, aber so, wie es gespielt wird, voller Flageolett-Töne. Konstantin Popov spielt:

Gestern, 00:34

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Dr. Pingel´s musikalische Perlen vor Bach

Ich habe nochmal was von Arcadelt: Da bei rami scendea, interpretiert vom Mirandola Ensemble. Vor allem die Akkorde, die sich zwischendurch mal sehr reiben, sind interessant. Zum Schluß endet es aber wieder in einer wunderbaren Harmonik. Der kleine Fleck direkt unterhalb verlinkt auf die CD.

Gestern, 00:20

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Themen des Tamino Klassikforum - Einfluss auf Hör und Kaufverhalten

Das mit den Führern würde ich nicht überinterpretieren. Ich habe zwar diverse Musikführer, aber wenn ich einen Komponisten entdecke, den ich gut finde, interessiert es mich gar nicht, was der Führer dazu sagt, wenn überhaupt. Z.B. Jakob Arcadelt (1507 -1568), sicherlich kein Komponist, der sehr bekannt wäre, hat mich mit "Il bianco e dolce cigno" sehr für sich eingenommen - und dann hört man eben auf youtube, was er sonst noch geschrieben hat - und kauft (wenn es denn was gibt). Aber Du hast nat...

Dienstag, 28. März 2017, 22:38

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Rauschhafte Interpretationen bachscher Klavierstücke

Ein eher wenig bekanntes Stück ist BWV 989, Arie mit Variationen im italienischen Stil Tatiana Kachko spielt , ab 7:11 min

Dienstag, 28. März 2017, 22:12

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Themen des Tamino Klassikforum - Einfluss auf Hör und Kaufverhalten

Das muß man wohl differenziert sehen. Ich verfolge hier nur etwa 1 Dutzend Threads regelmäßig, vielleicht 2 weitere Dutzend klicke ich ab und zu mal an. Wenn dann etwas in Threads gepostet wird, die ich häufig aufsuche, (im Wesentlichen Barock und früher), höre ich mir das meist auf youtube an, und wenn ich meine, daß ich das haben sollte, wird es bestellt. Eigentlich habe ich in den letzten 2 Jahren mindestens die Hälfte aller gekauften CDs aufgrund eines Posts bei Tamino gekauft. Andererseits:...

Dienstag, 28. März 2017, 19:24

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Regisseurstheater-Flüchtlinge

Zitat von »chrissy« Ein herzliches "Hallo" Michael ... Und ein ebenso herzliches Hallo zurück, lieber Chrissy. Schön, daß Du auch wieder mitmachst!!

Dienstag, 28. März 2017, 19:10

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Regisseurstheater-Flüchtlinge

Zitat von »Bertarido« ... "Echtheit des Werkes" ist ein Hirngespinst. Dem würde ich jederzeit zustimmen. In der Statistik haben wir auch sowas. Kein Nagel, auch wenn er noch so sorgfältig produziert wird, ist exakt genauso wie ein anderer Nagel. Sie sind immer irgendwie unterschiedlich. Deshalb gibt es auch sowas wie statistische Tests, die testen, ob etwas mit einer vordefinierten Wahrscheinlichkeit hinreichend ähnlich ist, oder ob es etwas anderes ist. Ein Beispiel: Eine Zauberflöte sei im Du...

Dienstag, 28. März 2017, 12:40

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Regisseurstheater-Flüchtlinge

Dann haben das die Komponisten selbst getan, und sie hatten jegliches Recht, es zu tun. Aber niemand käme auf die Idee, die Bearbeitungen bachscher Werke durch Jaques Loussier als von Bach vermutlich so gewollt darzustellen. Siloti konnte transkribieren, aber es ist dann eben Bach-Siloti, Bach-Liszt etc., wenn man das richtig benennt, ist ja alles in Ordnung.

Dienstag, 28. März 2017, 12:30

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Regisseurstheater-Flüchtlinge

Zitat von »JumpUp« Generell ist mir auch nicht verständlich, warum eine Opernaufführung unbedingt den Intentionen des Komponisten entsprechen muss? Es muss den Ansprüchen der Kunst, des Publikums und den Sängern genüge getan sein - aber doch nicht dem Komponisten? Daß das Publikum entscheidet, ist eine ausgezeichnete Idee - mir fällt da so einiges ein, was bei der Hammerklaviersonate dringend verbessert werden muß. Also z.B. diese abrupten Übergänge in den Takten 2,3,4,5.....

Dienstag, 28. März 2017, 12:25

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Regisseurstheater-Flüchtlinge

Zitat von »dr.pingel« Zitat von »JumpUp« Oper im Kino ist für sich ja schon Regietheater! Kein Komponist wollte, dass seine Werke im Kino übertragen werden. Schon Monteverdi hat sich in einem seiner Briefe dagegen verwahrt, Heinrich Schütz verbrannte bekanntlich wegen dieser Befürchtung seine "Daphne"; Bach und Brahms haben deswegen erst keine Oper geschrieben. Nur Händel war der Meinung, dass seine Opern, wie er schrieb, "sich besonders für das Kino, wenn es erst einmal erfunden ist, eignen."

Dienstag, 28. März 2017, 12:12

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Regisseurstheater-Flüchtlinge

Nun, es geht ja gerade um die "gewissen Grenzen". Und "austoben" ist sicherlich der falsche Begriff. Eine Oper besteht nun mal aus Text, Musik und Bühnenbild. Alle drei sind integral. Das Bühnenbild ist vielleicht nicht im Detail vorgeschrieben, aber doch in den groben Zügen. Don Giovanni ist weder Nazi noch Alien. Wenn man das in den Weltraum verlegt, ist das vielleicht eine sehr hübsche Oper, die Musik und Text bei Mozart entlehnt hat, aber es IST eben nicht Don Giovanni und darf m. E. auch ni...

Dienstag, 28. März 2017, 00:13

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Gitarre - mon amour

Der brasilianische Komponist Heitor Villa Lobos war auf der einen Seite Fan von Bach - er hat 5 längere Stücke geschrieben, die er Bachianas Brasileiras nannte, und zu denen ich eine besondere Beziehung habe - auf der anderen Seite hat er einige Klassiker für die Gitarre geschrieben: 5 Präludien, die Standard in der anspruchsvollen Gitarrenliteratur sind. Hier gespielt von Manuel Barrueco:

Montag, 27. März 2017, 23:59

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Gitarre - mon amour

Aber ich wollte ja nicht nur Bach posten, sondern auch Gitarrenmusik aus eher heutiger Zeit und eher spanisch beeinflußter Provenienz: Sofija Mihailovic spielt Barrios´ Präludium in c-moll

Montag, 27. März 2017, 23:49

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Gitarre - mon amour

Eine weitere Interpretation mit einem großen Alten: Andres Segovia

Montag, 27. März 2017, 23:46

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Gitarre - mon amour

Dasselbe Werk gespielt von dem großen Julian Bream im Jahre 1962

Montag, 27. März 2017, 23:42

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Gitarre - mon amour

BWV 999 mit einer Erzlaute, die etwas kürzer als eine Theorbe ist - aber beide besitzen 14 Saiten.

Montag, 27. März 2017, 23:19

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Rauschhafte Interpretationen bachscher Klavierstücke

Dauerbrenner BWV 999, hier nicht seziert, sondern erfreulich lebhaft gespielt.

Sonntag, 26. März 2017, 22:15

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Wo Stereo zu wenig ist: Die besondere Surround-Aufnahme

Ich habe bisher nicht viel Erfahrung mit Surround-Systemen und Klassik, aber ich habe durchaus ein adäquates Equipment und mir jetzt gerade die hier im Forum empfohlene DVD zu Tallis und Spem in alium von Oxford Camerata, Jeremy Summerly zugelegt. Bisher kann ich, trotz prinzipieller Neigung, Tallis außerordentlich zu mögen, dem Spem in alium nicht allzu viel abgewinnen, weil es zu komplex scheint, jedenfalls, wenn es über eine Stereo-Anlage gespielt wird. Mein Surround-System ist zur Zeit nicht...

Sonntag, 26. März 2017, 21:52

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Barockmusik - nein danke (???)

Nach nun mehr als 5 Jahren ist es an der Zeit, den Thread mal wieder nach vorn zu bringen: All denen, die mit Barock nicht so viel anfangen können, kann heute anhand kurzer, knackiger Beispiele - meist Dank youtube - gezeigt werden, daß es sich vielleicht doch lohnt, mal näher hinzuhören. Hier ein Stück aus dem Messiah von Händel, wunderbar leicht gesungen und gespielt: And the glory of the Lord Ausführende: Cantillation, Orchestra of the Antipodes, Sirius Ensemble, Dirigent: Antony Walker

Sonntag, 26. März 2017, 21:33

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Rauschhafte Interpretationen bachscher Klavierstücke

BWV 927 aus den "kleinen Präluduien": kurz, aber gut. Marcin Dabrowski spielt.