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Sonntag, 26. März 2017, 13:20

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Lautsprecher oder Kopfhörer ?

Ich oute mich als ausschließlichen "Kopfhörer". Über Lautsprecher wird nur leise Hintergrundmusik - vorzugsweise bei Besuch - gehört. Es gibt in meinem familiären Umkreis niemanden, der meine Liebe zur Klassik teilt. Um jeglichem Motzertum auszuweichen höre ich seit Jahren nur über Kopfhörer. Daran habe ich mich gewöhnt und kann inzwischen gar nicht mehr anders.

Sonntag, 26. März 2017, 13:15

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Tamino-Ranking der Top 50 Dirigenten

Meine Liste umfasst auch nicht die vorgeschlagene und mögliche Anzahl von Dirigenten. Von drei Ausnahmen mal abgesehen, hier von mir hervorgehoben, habe ich keinen der gelisteten Dirigenten live erlebt. Meine Erfahrungen mit Dirigenten sind ausschließlich provinzieller Art. Abbado Barenboim Böhm Bonynge Celibidache Cluytens Curtis, Alan Davis Furtwängler Harnoncourt Hogwood Janowski Karajan Keilberth Kempe King, Robert Kleiber, Erich Klemperer Knappertsbusch Konwitschny Kubelik Maazel Mackerras ...

Donnerstag, 9. März 2017, 09:08

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Il mio tesoro - Eine Arie und ihre Interpreten

Zitat von »dr.pingel« Lieber Freund musikwanderer, es tut mir Leid, aber in der Furtwängler-Aufnahme ist für mich Dermota ein solcher Ausfall, dass es weh tut. "Die" Furtwängler-Aufnahme des Don Giovanni gibt es ja nicht, denn die von 1954, von der es ja eine DVD gibt und in der Deszö Ernster den Commendatore singt, habe ich mal gehabt, jetzt aber nicht mehr. In dem von mir herangezogenen 1953er-Mitschnitt ist Dermota jedenfalls für meine Ohren kein Ausfall...

Mittwoch, 8. März 2017, 22:31

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Il mio tesoro - Eine Arie und ihre Interpreten

Also ich bekenne, dass mir Ottavios Arien - auch die nachkomponierte - durchaus gefallen. Kann bei Mozart auch nicht anders sein. Der Gedanke, dass der Charakter des Don im Handlungsverlauf etwas flach bleibt und kaum Kontur gewinnt, ist richtig, stört mich aber nicht. Die ihm mitgegebene Musik wiegt die charakterliche Blässe auf. Ich habe mir heute im Laufe des Abends die Oper angehört - eine Aufnahme aus Salzburg 1953, dirigiert von Furtwängler mit Siepi (Titelrolle), Grümmer (Anna), Schwarzko...

Freitag, 3. März 2017, 16:47

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Die Tamino - Komponistenkette

Für geraume Zeit schien der Komponist und Musikpädagoge Ludwig Thuille im Schatten seines drei Jahre jüngeren Freundes Richard Strauss zu stehen. Doch letztendlich trug die Freundschaft und der Austausch zwischen den beiden viel zu beider künstlerischer Entwicklung bei. Die Kammermusik, deren reife Beiträge den Höhepunkt von Thuilles Schaffen darstellen. nimmt einen sehr großen Raum in seinem Gesamtoeuvre ein Es sind klangschöne Werke, voller Schwung und reich an thematischer Erfindung, die auch...

Freitag, 3. März 2017, 13:47

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Opern des achzehnten und neunzehnten Jahrhunderts als Mittel der politischen Propaganda

Misha dachte spontan an Lortzing, ich ebenso spontan an Aubers "La muette de Portici": Die Aufführung der Oper in Brüssel am 25. August 1830 (anlässlich des 58. Geburtstages von König Wilhelm I. der Niederlande) hatte die Folge, dass der König, der nach dem Wiener Kongress über die katholischen, ehemaligen Habsburgischen Niederlande herrschte, mit Unruhen fertig werden musste. Als Auslöser wurde das Duett "Amour sacré de la patrie" (Die heilige Liebe zum Vaterland) ausgemacht: Die Zuschauer ware...

Freitag, 3. März 2017, 13:35

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Urgewalt trifft Ewigkeit - Berlioz und sein Requiem

Zitat von »Norbert« Das ist in der Tat eine sehr schöne Aufnahme, bei der mir leider der Versuch, aus dem lateinischen Text einen französischen beim Vokal "u" zu machen, den Spaß an der Aufnahme ziemlich verleidet. Es ist nicht von "Jerusalem" die Rede, sondern von "Jerüsalem", im "Tuba Mirum", sorry, "Tüba Mirum" heißt es u.a. "Mors stüpendit et natüra, cum resürget creatüra Jüdicanti responsüra." Dass der sehr geschmackvoll und klangschön singende Tenor Robert Murray kein "Sanctus", sondern e...

Freitag, 3. März 2017, 09:28

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Die Tamino - Komponistenkette

Joachim Neander (geboren an einem bis dato nicht verifizierbaren Tag des Jahres 1650 in Bremen und dort auch gestorben am 31. Mai 1680) war evangelischer Pfarrer, Kirchenliederdichter und -komponist. Nach ihm wurde das Neandertal benannt, weil er dort, 1674 in Düsseldorf Rektor der Lateinschule der reformierten Gemeinde und Hilfsprediger geworden, immer wieder dichtend und komponierend spazieren ging. Da in jenem Tal auch Skelettteile von Hominiden gefunden wurden, hat man Neanders Namen auch f...

Donnerstag, 2. März 2017, 23:57

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Dr. Pingel´s musikalische Perlen vor Bach

Danke, lieber Dottore, da müssen wir uns doch beim nächsten Treffen mal wieder dem Sagittarius zuwenden. Der Meister und seine Zeitgenossen sind doch immer wieder eine "musikalische Sause" wert...

Donnerstag, 2. März 2017, 18:08

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Nach einem kleinen Spaziergang zu Bekannten um einen Geburtstagsglückwunsch los zu werden (was mit Kaffee und Kuchen belohnt wurde) kam dann diese CD in den Player: Weltliche Gesänge vom großen Henricus Sagittarius, durchaus stilgerecht und textverständlich zu Gehör gebracht vom Ensemble WESER RENAISSANCE unter Manfred Cordes. Ich mag dieses Ensemble und seinen Dirigenten gerne hören. Das Coverbild ist übrigens ein Foto von Rembrandt Harmensz van Rijn "Isaak und Rebekka" (ca. 1663, Rijksmuseum ...

Donnerstag, 2. März 2017, 11:12

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Anders als bei Norbert hörte ich auf dieser CD keinen Bombast, eher schon Kontemplatives. Die "Himlische Cantorey" bringt die Choräle auf Luther-Texte (Musik von Luther, Johann Walter und Caspar Othmayr) in klarer Textverständlichkeit zu Gehör. Schade nur, dass man die Kapazität einer CD nicht ausgenutzt hat - 50 Minuten ist etwas karg bemessen...

Donnerstag, 2. März 2017, 11:04

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

100 bedeutende Interpreten unserer Zeit II (2017)

Och, meinst Du, der hat dafür Zeit? Hier bist Du doch vorne an der Spritze...

Donnerstag, 2. März 2017, 11:01

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Die Trendwende bei Klassik scheint geschafft!

Es war, und da gebe ich Johannes vollkommen recht, auch in den fünfziger und sechziger Jahren nicht anders - eine Zeit, in der ich aufgewachsen bin. Ich war im Freundeskreis - wegen meiner musikalischen Vorlieben - immer ein Exot, der belächelt wurde - und der hinterrücks wohl auch mit drastischen Worten oder Handbewungen gekennzeichnet und nicht ganz ernst genommen wurde. Das erste Theater-Abo, noch mit elterlicher, schriftlicher Erlaubnis erworben, war eine aufregende Sache, nicht nur wegen de...

Donnerstag, 2. März 2017, 10:44

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

100 bedeutende Interpreten unserer Zeit II (2017)

Ich möchte noch die Herren Paul O'Dette und Stephen Stubbs nominieren, die mit dem Boston Early Music Festival nur im Doppelpack zu haben sind, die allerdings auch, jeder für sich, eigene Einspielungen von Lautenmusik vorgelegt haben. Die Aufnahmen sind nach meinem Dafürhalten allesamt hervorragend gelungen, eine Bereicherung für das Barock-Repertoire an Opernmusik...

Donnerstag, 2. März 2017, 10:30

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Dr. Pingel´s musikalische Perlen vor Bach

Hier darf Heinrich Schütz mit seinen weltlichen Kompositionen, mit durchaus sinnesfreudigen Texten, nicht unerwähnt bleiben. Der Mann hatte es wirklich "drauf"! Und ohne weitere Aufnahmen dieser Werkgattung von Schütz zu kennen, Vergleiche mir also nicht möglich sind, ist diese Einspielung mit der WESER RENAISSANCE unter Manfred Cordes eine sehr unterhaltsame und erfreuliche Bekanntmachung mit diesem Teil des Schütz-Werkes.

Mittwoch, 1. März 2017, 10:04

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Die Trendwende bei Klassik scheint geschafft!

Zitat von »Stimmenliebhaber« Ich hätte das gedacht, denn hunderte Theater, Orchester und Chöre(!) stehen dabei nur 18(!) Stadien gegenüber. Nähme man die zweite und dritte Bundesliga mit, würde die Sache vermutlich schon wieder anders aussehen. Trotzdem sollte man bedenken, dass selbst bei hunderten von Theatern und Konzerthäusern in Deutschland mit sicherlich einer großen Anzahl von Sitzplätzen das Fassungsvermögen der Stadien höher ist. Ich bin ansonsten nahe bei Dir mit deiner Einschätzung -...

Montag, 27. Februar 2017, 15:30

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Vorschlag zur Erarbeitung eines Tamino-Opernkanons

Meine Liste ist - von mir bewusst so gehändelt - im Orkus verschwunden. Es ist auch hier mal wieder wie so oft: Gute Ideen werden zerschossen. Und: Ciao - aus diesem Thread...

Donnerstag, 23. Februar 2017, 11:15

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Nein, diese Oper schafft es leider nicht mal in meine Top-50...

Zitat von »Johannes Roehl« [...] außer hier im Thread sind mir bisher noch wenige so ablehnende (jedenfalls nicht gehäuft) Meinungen begegnet, daher könnte die Mißachtung auch eher eine bestimmter Gruppen (den Fans der dt. Spieloper? ) des Publikums gewesen sein. Nee, nee, das hat mit "Fans der deutschen Spieloper" nichts zu tun (wäre im übrigen auch keiner Kritik wert!). Ohne dass ich, weil ich die Musik nicht mag, weil ich nirgendwo etwas von Witz und Spaß zu hören meine, tief in den seelisch...

Donnerstag, 23. Februar 2017, 10:57

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

HUSMANN, Mathias: VIVALDI

Mathias Husmann (*1948): VIVALDI - IL PRETE ROSSO Kammeroper in einem Akt - Libretto vom Komponisten 1997 entstanden, Uraufführung am 11. Januar 2002 im Kellertheater Ulm DIE PERSONEN DER HANDLUNG Antoni Vivaldi (Bariton) Anna Girò (Sopran) Kardinal Ruffo (Bass) Carlo Goldoni (Bass) Kaiser Karl IV. (Tenor) Instrumentalbesetzung: Konzertierendes Violinsolo, Streicher: 2/2/1/1/1, Cembalo, Schlagzeug (drei Spieler) Orte der Handlung sind Venedig und Wien. INHALTSANGABE Während des Vorspiels (bei ge...

Donnerstag, 23. Februar 2017, 10:44

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Ballett - Die Leidenschaft und Qual hinter der Schönheit

Lieber Gerhard, meine erwähnte Abneigung (gegen das Gehopse ) lässt sich auch nicht mit noch so einem schönen Bühnenbild in einer noch so wunderbaren Inszenierung stoppen. Ich bleibe beim Anhören ...