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Heute, 00:13

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Gitarre - mon amour

Der brasilianische Komponist Heitor Villa Lobos war auf der einen Seite Fan von Bach - er hat 5 längere Stücke geschrieben, die er Bachianas Brasileiras nannte, und zu denen ich eine besondere Beziehung habe - auf der anderen Seite hat er einige Klassiker für die Gitarre geschrieben: 5 Präludien, die Standard in der anspruchsvollen Gitarrenliteratur sind. Hier gespielt von Manuel Barrueco:

Gestern, 23:59

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Gitarre - mon amour

Aber ich wollte ja nicht nur Bach posten, sondern auch Gitarrenmusik aus eher heutiger Zeit und eher spanisch beeinflußter Provenienz: Sofija Mihailovic spielt Barrios´ Präludium in c-moll

Gestern, 23:49

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Gitarre - mon amour

Eine weitere Interpretation mit einem großen Alten: Andres Segovia

Gestern, 23:46

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Gitarre - mon amour

Dasselbe Werk gespielt von dem großen Julian Bream im Jahre 1962

Gestern, 23:42

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Gitarre - mon amour

BWV 999 mit einer Erzlaute, die etwas kürzer als eine Theorbe ist - aber beide besitzen 14 Saiten.

Gestern, 23:19

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Rauschhafte Interpretationen bachscher Klavierstücke

Dauerbrenner BWV 999, hier nicht seziert, sondern erfreulich lebhaft gespielt.

Sonntag, 26. März 2017, 22:15

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Wo Stereo zu wenig ist: Die besondere Surround-Aufnahme

Ich habe bisher nicht viel Erfahrung mit Surround-Systemen und Klassik, aber ich habe durchaus ein adäquates Equipment und mir jetzt gerade die hier im Forum empfohlene DVD zu Tallis und Spem in alium von Oxford Camerata, Jeremy Summerly zugelegt. Bisher kann ich, trotz prinzipieller Neigung, Tallis außerordentlich zu mögen, dem Spem in alium nicht allzu viel abgewinnen, weil es zu komplex scheint, jedenfalls, wenn es über eine Stereo-Anlage gespielt wird. Mein Surround-System ist zur Zeit nicht...

Sonntag, 26. März 2017, 21:52

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Barockmusik - nein danke (???)

Nach nun mehr als 5 Jahren ist es an der Zeit, den Thread mal wieder nach vorn zu bringen: All denen, die mit Barock nicht so viel anfangen können, kann heute anhand kurzer, knackiger Beispiele - meist Dank youtube - gezeigt werden, daß es sich vielleicht doch lohnt, mal näher hinzuhören. Hier ein Stück aus dem Messiah von Händel, wunderbar leicht gesungen und gespielt: And the glory of the Lord Ausführende: Cantillation, Orchestra of the Antipodes, Sirius Ensemble, Dirigent: Antony Walker

Sonntag, 26. März 2017, 21:33

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Rauschhafte Interpretationen bachscher Klavierstücke

BWV 927 aus den "kleinen Präluduien": kurz, aber gut. Marcin Dabrowski spielt.

Sonntag, 26. März 2017, 20:37

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Regisseurstheater-Flüchtlinge

Ist doch wunderbar, daß der Markt funktioniert. Es gibt einen Bedarf, der nicht mehr gedeckt wird, weil es keine nachfrageadäquaten Produkte mehr gibt. Ein findiges Kino erkennt die Chance und macht ein Angebot. Die Bedarfsträger halten das zwar nicht für optimal, aber besser als nix, und entfalten Nachfrage. So kann man der ideologie-diktierten Mangelverwaltung entkommen. Und die Ideologen können sich dann gegenseitig in ihren kaum noch nachgefragten Produktionen besuchen.

Samstag, 25. März 2017, 02:04

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Rauschhafte Interpretationen bachscher Klavierstücke

Nämlich hier: der m. E. beste Pianist unserer Zeit , ab 5:49 min

Samstag, 25. März 2017, 01:43

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Lautsprecher oder Kopfhörer ?

Ich habe ganz gute Kopfhörer (Sennheiser HD 800) und ganz gute Lautsprecher (ALR Nummer 7 in Kombination mit 2 Nahfeld-Monitoren), ich höre fast ausschließlich über die Lautsprecher - Kopfhörer finde ich trotz zugestandener Meriten bei der Klangqualität zu unbequem. Sie werden allenfalls herangezogen, um letzte Details in einem Stück zu hören - aber das passiert nur wenige Male im Jahr.

Samstag, 25. März 2017, 01:37

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Rauschhafte Interpretationen bachscher Klavierstücke

Auch gut interpretiert, aber bessere Tonqualität: Alexandra Gorlin-Crenshaw , ab 4:29 min Dafür läßt die Bildqualität zu wünschen übrig: einfach mal ansehen, wie z.B. Valentina Lisitsa in Szene gesetzt wird...

Samstag, 25. März 2017, 01:32

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Rauschhafte Interpretationen bachscher Klavierstücke

BWV 914, Toccata e-moll, Fuga allegro, Sokolov , ab 3:14 min Wunderbares Stück mit einer komplexen Struktur, die Sokolov fein herausarbeitet.

Freitag, 24. März 2017, 23:38

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen - eine Arie und die singenden Virtuosinnen!

Ich höre Opern nicht so oft, die Arie der Königin der Nacht gefällt mir aber gut, schöne Melodie, Dynamik, höchster Anspruch an die Sängerin. Von den hier gehörten Interpretationen gefällt mir Diana Damrau am besten, was vielleicht auch an der guten Tonqualität liegen mag. Ich finde sie sehr verständlich, geschmeidige Stimme, hart, aber nicht überhart. Tonsicher sind die Damen hier natürlich alle (sonst wären sie wohl auch auf Dr. Pingels Heuhaufen zu finden), aber die eine oder andere Interpret...

Donnerstag, 23. März 2017, 00:43

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Giganten

Ein afrikanischer Chor hat diese gigantische Fuge ebenfalls aufgenommen: , ab 1:20 min

Donnerstag, 23. März 2017, 00:37

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Giganten

Zitat von »dr.pingel« Die gibt es nicht, und es gibt sie doch. Ich meine natürlich die Johannespassion. Ich habe sie bisher 5x in verschiedenen Chören gesungen (die Matthäuspassion leider nur ein Mal). Verglichen mit der Matthäuspassion könnte man sagen: ein Jugendwerk gegen ein Alterswerk. Die größte Dramatik liegt in den Chören. Es sind fast die expressivsten Chöre der Musikgeschichte, und man muss sie verdammt intensiv üben. Ich meine hier die Chöre "Kreuziget ihn", "Weg, weg mit ihm", "Lass...

Donnerstag, 23. März 2017, 00:19

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Rauschhafte Interpretationen bachscher Klavierstücke

zwar off-topic, aber dennoch eine Frage wert: weiß jemand, weshalb Weissenberg (geboren als jüdischer Bulgare, geflohen über die Türkei nach Palästina, später in New York ausgebildet und schließlich in der Schweiz wohnend, also nichts mit Frankreich im Lebenslauf), vom Label emi auf der obigen Box als "Champagne Pianist" bezeichnet wird? Ich finde, er ist so ziemlich das Gegenteil eines süßlichen Blubber-Schlürfs, eher ein knallharter, ehrlicher Whisky (peated, of course, very few traces of hone...

Mittwoch, 22. März 2017, 23:21

Forenbeitrag von: »m-mueller«

Rauschhafte Interpretationen bachscher Klavierstücke

Ja, hatte ich vergessen zu posten. Danke, daß Du das nachgeholt hast.

Mittwoch, 22. März 2017, 14:20

Forenbeitrag von: »m-mueller«

YouFail - Dr. Pingel´s musikalischer Heuhaufen

Nicht eindeutig, da werden noch andere beschnibbelt. Das Kopftuch ist aber wohl ein eindeutiger Indikator, kann wohl auch nicht mit anderen Kopfbedeckungen wie Turba(h)nen oder Palästinenserfeudeln verwechselt werden.